{"id":2700,"date":"2026-04-19T06:19:39","date_gmt":"2026-04-19T06:19:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/2700\/"},"modified":"2026-04-19T06:19:39","modified_gmt":"2026-04-19T06:19:39","slug":"kritische-mineralien-eine-kongo-miliz-verkauft-ihre-beute-ueber-ruanda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/2700\/","title":{"rendered":"Kritische Mineralien: Eine Kongo-Miliz verkauft ihre Beute \u00fcber Ruanda"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/000_33KZ89M.jpg\" width=\"3936\" height=\"2624\" alt=\"frau in kongo pr\u00fcft die reinheit des erzes mit speziellem ger\u00e4t\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>                Eine Frau demonstriert in der DR Kongo den Einsatz einer R\u00f6ntgenfluoreszenz-Pistole zur Bestimmung der Erzreinheit. Das Land liefert mehr als 70% des weltweiten Kobalts, einem Schl\u00fcsselrohstoff f\u00fcr Batterien.            <\/p>\n<p>            Afp Or Licensors        <\/p>\n<p>        Die Energiewende treibt die Nachfrage nach kritischen Mineralien in die H\u00f6he. Doch die globalen Lieferketten sind anf\u00e4llig f\u00fcr Missbrauch. UN-Expert:innen warnen davor, dass Rebellen in der Demokratischen Republik Kongo ihren Krieg mit dem Schmuggel dieser Rohstoffe nach Ruanda finanzieren.\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        23. September 2025 &#8211; 06:00\n<\/p>\n<p>Kritische Mineralien wie Coltan oder das aus Coltan gewonnene Metall Tantal sind f\u00fcr Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien unerl\u00e4sslich. Sie finden sich in den meisten unserer elektronischen Ger\u00e4te wie Mobiltelefonen oder Computern, aber auch in den Batterien von Elektrofahrzeugen.<\/p>\n<p>Aufgrund der Energiewende und der zunehmenden Nutzung von Wind- und Sonnenenergie im globalen Energiemix ist deren Nachfrage stark gestiegen. Die Internationale Energieagentur sch\u00e4tzt, dass sie sich zwischen 2024 und 2030 verdoppeln wird. Wenn alle L\u00e4nder ihre nationalen Klima- und Energieziele erreichen, k\u00f6nnte sich die Nachfrage sogar verdrei- oder vervierfachen.<\/p>\n<p>Im Zentrum dieses Wettlaufs um Ressourcen steht die Demokratische Republik Kongo, ein zentralafrikanisches Land so gross wie Westeuropa. Es liefert einen Grossteil des weltweiten Coltans und ist auch eine wichtige Quelle f\u00fcr Kobalt, Kupfer, Diamanten, Gold und Zinn.<\/p>\n<p>Die riesigen Bodensch\u00e4tze des Landes sind seit mehr als 30 Jahren ein Grund f\u00fcr Konflikte \u2013 sowohl zwischen ethnischen Gruppen als auch mit seinen Nachbarn. Heute steht die Kontrolle \u00fcber wichtige Mineralien im Mittelpunkt der regionalen Auseinandersetzungen. Rebellengruppen besetzen Minen, erbeuten die Rohstoffe und schmuggeln sie in die globale Lieferkette.<\/p>\n<p>\u00abDer Schmuggel von Mineralien aus dem Osten der DR Kongo ins benachbarte Ruanda hat ein beispielloses Ausmass erreicht\u00bb, erkl\u00e4ren UN-Expert:innen in einem im Juli 2025 ver\u00f6ffentlichten Bericht an den UN-Sicherheitsrat.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund m\u00fcssen Rohstoffh\u00e4ndler verst\u00e4rkt \u00fcberpr\u00fcfen, ob die von ihnen gehandelten Ressourcen aus Konfliktzonen stammen und somit zur Finanzierung von Kriegen beitragen. In diesem Fall w\u00e4re der Handel mit diesen Mineralien illegal. Die H\u00e4ndler sind daf\u00fcr verantwortlich, die Integrit\u00e4t ihrer Lieferketten sicherzustellen.<\/p>\n<p>Schmuggel nach Ruanda<\/p>\n<p>Ende 2024 begann die vom Nachbarland Ruanda unterst\u00fctzte kongolesische Rebellengruppe M23 eine neue Offensive, um ihre Pr\u00e4senz und Kontrolle in der Demokratischen Republik Kongo auszuweiten. Dabei eroberte sie zu Beginn des Jahres grosse Gebiete im Osten des Landes, darunter Goma, die Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu, und anschliessend Bukavu, die Hauptstadt der Provinz S\u00fcd-Kivu.<\/p>\n<p>Goma liegt an der Grenze zu Ruanda und am Ufer des Kivusees. Die Stadt ist ein wichtiger Handels- und Verkehrsknotenpunkt in der N\u00e4he von Bergbaust\u00e4dten, die unter anderem Coltan liefern.<\/p>\n<p>Die Rubaya-Mine, die seit April des vergangenen Jahres unter Kontrolle der M23 steht, befindet sich etwa 50 Kilometer nordwestlich von Goma und produziert nach Angaben der UNO etwa 15 % des weltweiten Angebots.<\/p>\n<p>Die Miliz kontrolliert nun mehrere Bergbaugebiete, Handelszentren und Transportwege f\u00fcr Mineralien in Nord-Kivu. Laut UN-Berichten hat sie seit 2024 eine Parallelverwaltung eingerichtet, um den Handel und Transport von Mineralien aus der Rubaya-Mine nach Ruanda zu verwalten.<\/p>\n<p>Im UN-Bericht vom Juli 2025 heisst es: \u00abEs gibt Hinweise auf ein zunehmendes Risiko grenz\u00fcberschreitender Betrugsf\u00e4lle, da Mineralien aus Nord-Kivu \u2013 insbesondere Coltan aus der von der M23 kontrollierten Rubaya-Mine \u2013 weiterhin nach Ruanda geschmuggelt werden.\u00bb<\/p>\n<p>Die M23 finanziert sich gr\u00f6sstenteils durch den Abbau von Coltan. Bereits im Dezember 2024 stellten UN-Expert:innen fest, dass die M23 seit der \u00dcbernahme von Rubaya mindestens 800\u2019000 US-Dollar pro Monat durch die Besteuerung der Produktion von 120 Tonnen Coltan und dessen Handel eingenommen hat. Laut dem US Geological Survey stammten im Jahr 2024 rund 60% der weltweiten Tantalproduktion aus dem Kongo und Ruanda.<\/p>\n<p>Nach der Eroberung von Goma und Bukavu begann die Miliz dem UN-Bericht zufolge mit dem Schmuggel sogenannter 3T-Mineralien \u2013 Zinn, Tantal und Wolfram \u2013 \u00fcber die wichtigsten Grenz\u00fcberg\u00e4nge nach Ruanda. Allein in der letzten M\u00e4rzwoche des Jahres 2025 soll die M23 195 Tonnen dieser Mineralien von Goma nach Ruanda geschmuggelt haben.<\/p>\n<p>Integrit\u00e4t der Lieferkette gef\u00e4hrdet<\/p>\n<p>\u00abDer illegale Handel hat die (legalen) Exporte von Zinn, Tantal und Wolfram aus der Region gef\u00e4hrdet\u00bb, heisst es im Bericht. In Ruanda werden die gestohlenen Mineralien mit lokalen Produkten vermischt und in nachgelagerten Lieferketten als Materialien ruandischer Herkunft ausgegeben. Laut UN-Expert:innen gef\u00e4hrdet dies die Integrit\u00e4t und Glaubw\u00fcrdigkeit der globalen R\u00fcckverfolgbarkeit von Mineralien.<\/p>\n<p>Um den Export geschmuggelter Mineralien aus dem Kongo zu verschleiern, bl\u00e4hen die ruandischen Beh\u00f6rden die Zahlen f\u00fcr die heimische Produktion von Tantal, Zinn und Wolfram auf, heisst es in dem Bericht. Laut der UN-Comtrade-Datenbank exportiert Ruanda mehr Tantal, als es produziert. Im Jahr 2024 produzierte das Land offiziell 350 Tonnen Tantal, exportierte aber sch\u00e4tzungsweise 715 Tonnen \u2013 mehr als doppelt so viel.<\/p>\n<p>Ruandas Armee an K\u00e4mpfen beteiligt<\/p>\n<p>UN-Expert:innen wiesen auch darauf hin, dass die ruandische Armee eine \u00abentscheidende Rolle\u00bb bei der Expansion der M23 und der Besetzung neuer Gebiete gespielt habe.<\/p>\n<p>Ruanda hat lange Zeit bestritten, die M23 zu unterst\u00fctzen, und behauptet, seine Streitkr\u00e4fte w\u00fcrden sich gegen die kongolesische Armee und ethnische Hutu-Milizen verteidigen, die mit dem V\u00f6lkermord in Ruanda 1994 in Verbindung stehen. Laut UN-Expert:innen zielt die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung Ruandas f\u00fcr die M23 jedoch darauf ab, \u00abmehr Territorium zu erobern\u00bb.<\/p>\n<p>Im Juni unterzeichnete die Demokratische Republik Kongo ein Friedensabkommen mit Ruanda, jedoch nicht mit der M23-Miliz. Das Abkommen wurde von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vermittelt und in Washington unterzeichnet. Dadurch wird es f\u00fcr Ruanda noch schwieriger, seine Beteiligung an dem Konflikt zu leugnen. Human Rights Watch warnte ausdr\u00fccklich, dass das Abkommen \u00abin erster Linie ein Mineralienabkommen und nur in zweiter Linie eine Chance f\u00fcr Frieden\u00bb zu sein scheint.<\/p>\n<p>Konflikt-Coltan in der EU?<\/p>\n<p>Laut UN-Expert:innen bedeutet der Mineralienhandel unter der Kontrolle bewaffneter Gruppen wie der M23, dass diese Mineralien f\u00fcr den legalen Handel ungeeignet sind. \u00abEs besteht ein hohes Risiko, dass das in Ruanda gehandelte Coltan aus der DR Kongo geschmuggelt wurde oder aus Konfliktgebieten stammt\u00bb, erkl\u00e4rte Robert Bachmann, Rohstoffexperte bei der Schweizer Organisation Public Eye, gegen\u00fcber Swissinfo. In ihrem Bericht fordern die UN-Expert:innen eine unabh\u00e4ngige geologische \u00dcberpr\u00fcfung der aus Ruanda exportierten Rohstoffe.<\/p>\n<p>Internationale Richtlinien wie die OECD-Leitlinien f\u00fcr die Sorgfaltspflicht zur Gew\u00e4hrleistung verantwortungsvoller Lieferketten f\u00fcr Mineralien aus Konfliktgebieten verlangen einen mehrstufigen Ansatz, um sicherzustellen, dass Unternehmen ihren Sorgfaltspflichten nachkommen.<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/newsletter_teaser_weekly_top_stories.jpg\" width=\"880\" height=\"587\" alt=\"Die Top-Geschichten der Woche\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        \u00dcber uns\n        <\/p>\n<p>        Die Top-Geschichten der Woche abonnieren    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                Bleiben Sie auf dem Laufenden mit den besten Geschichten von swissinfo.ch zu verschiedenen Themen, direkt in Ihrer Mailbox.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/uber-uns\/newsletter-top-geschichten-dieser-woche\/73127102\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Die Top-Geschichten der Woche abonnieren<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Es gibt Anzeichen daf\u00fcr, dass Mineralien aus dem Konfliktgebiet in die Europ\u00e4ische Union gelangt sind. So ergab eine im April 2025 ver\u00f6ffentlichte Untersuchung der Organisation Global Witness, dass der der in Luxemburg an\u00e4ssige internationale Rohstoffh\u00e4ndler Traxys im Jahr 2024 280 Tonnen Coltan aus Ruanda gekauft hat.<\/p>\n<p>\u00abEs scheint, dass die EU keine wirksamen Schutzmassnahmen umgesetzt hat. Sie sollte ihre Rohstoffpartnerschaft mit Ruanda unverz\u00fcglich beenden\u00bb, erkl\u00e4rte Alex Kopp, Kampagnenleiter bei Global Witness, in einer Stellungnahme. Im Februar 2024 unterzeichnete die EU eine strategische Partnerschaft mit Ruanda, um sich einen besseren Zugang zu kritischen Rohstoffen aus Ruanda, darunter Coltan und Tantal, zu sichern.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter, im Februar 2025, kritisierte das Europ\u00e4ische Parlament die unzureichenden Massnahmen zur Bew\u00e4ltigung der Krise im Osten der Demokratischen Republik Kongo und forderte die Aussetzung des Abkommens.<\/p>\n<p>Die oberste Diplomatin der EU, Kaja Kallas, hat seither eine \u00dcberpr\u00fcfung des Mineralienabkommens versprochen.<\/p>\n<p>Indonesien nutzt seine Nickelreserven optimal, doch dies hat auch Nachteile: Umweltverschmutzung und Waldrodung:<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/585685695_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Nickel Indonesien\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Internationales Genf\n        <\/p>\n<p>        Wie kann Indonesien mehr vom Nickel profitieren ohne seine Umwelt zu zerst\u00f6ren?    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        19. Feb. 2025                    <\/p>\n<p>                Die indonesische Nickelindustrie floriert dank der weltweiten Nachfrage nach Elektroautos. Dies geschieht jedoch auf Kosten der Umwelt.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/internationales-genf\/wie-kann-indonesien-mehr-vom-nickel-profitieren-ohne-seine-umwelt-zu-zerst%c3%b6ren\/88870846\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Wie kann Indonesien mehr vom Nickel profitieren ohne seine Umwelt zu zerst\u00f6ren?<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Und wie sieht es in der Schweiz aus?<\/p>\n<p>Laut Nichtregierungsorganisationen kann die Sorgfaltspflicht in der Schweiz verbessert werden. Im M\u00e4rz dieses Jahres erkl\u00e4rte der Bundesrat, dass er wiederholt die Pr\u00e4senz ruandischer Truppen auf kongolesischem Territorium und deren Unterst\u00fctzung f\u00fcr die M23 verurteilt habe.<\/p>\n<p>Abgesehen von Kaffee w\u00fcrden keine Rohstoffe aus Ruanda in die Schweiz importiert, hiess es, wobei Kaffee und Kakao aus Ruanda von in der Schweiz ans\u00e4ssigen H\u00e4ndlern gehandelt werden k\u00f6nnten. Der Bundesrat verfolge die Diskussionen in der EU zu Ruanda und w\u00fcrde die Verh\u00e4ngung etwaiger Sanktionen in Betracht ziehen.<\/p>\n<p>\u00abAls weltweit gr\u00f6sster Rohstoffhandelsplatz hat die Schweiz eine besondere Verantwortung, Risiken im Rohstoffsektor, wie beispielsweise Konfliktmineralien, zu minimieren\u00bb, sagte Bachmann von Public Eye. \u00abLeider mangelt es an Transparenz \u00fcber die Gesch\u00e4fte der Schweizer Rohstoffh\u00e4ndler und an verbindlichen Sorgfaltspflichten.\u00bb<\/p>\n<p>Die EU hat im Jahr 2024 ihre Richtlinie zur Sorgfaltspflicht von Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeit verabschiedet. Diese regelt die Sorgfaltspflichten von Unternehmen in ihren Lieferketten. \u00abDie Schweiz muss nachziehen\u00bb, sagte Bachmann und f\u00fcgte hinzu, dass dies auch von der neuen Konzernverantwortungsinitiative gefordert wird, die im Mai 2025 eingereicht wurde.<\/p>\n<p>Editiert von Virginie Mangin\/ds; \u00dcbertragung aus dem Englischen von Michael Heger<\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>            Was bringen Atomabkommen angesichts der j\u00fcngsten Ereignisse auf der Welt?        <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-debate-card__text\">\n<p>                Russland, Ukraine, Nordkorea, Israel, Iran. Was bringen Atomabkommen, wenn sie missachtet werden?\n        <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-debate-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/internationales-genf\/was-bringen-atomabkommen-angesichts-der-j%c3%bcngsten-ereignisse-auf-der-welt\/89753157\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>             Diskussion anzeigen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>        Artikel in dieser Story    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Eine Frau demonstriert in der DR Kongo den Einsatz einer R\u00f6ntgenfluoreszenz-Pistole zur Bestimmung der Erzreinheit. 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