{"id":2939,"date":"2026-04-19T09:35:08","date_gmt":"2026-04-19T09:35:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/2939\/"},"modified":"2026-04-19T09:35:08","modified_gmt":"2026-04-19T09:35:08","slug":"angola-ist-vor-allem-ein-sehr-junges-land","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/2939\/","title":{"rendered":"\u201eAngola ist vor allem ein sehr junges Land\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Er kommt aus S\u00fcdspanien, hat \u00fcber zwanzig Jahre in Deutschland gelebt und arbeitet seit September 2024 in Angola: Pater Juan Riquelme.&#13;\n<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2026-04\/angola-leo-xiv-papst-reise-afrika-kirche-glaube-erwartungen.html\" title=\"Angola: Hitze, M\u00fccken, Luxus, Elend\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/ansa\/2026\/04\/17\/17\/1776439611571.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Angola: Hitze, M\u00fccken, Luxus, Elend\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      Die dritte Etappe von Papst Leos gro\u00dfer Afrikareise ist Angola: Damit st\u00f6\u00dft er in Afrikas S\u00fcdwesten vor, es ist der entfernteste Punkt seiner Tour.\n     <\/p>\n<p>In der Hauptstadt Luanda wirkt der Priester, der dem \u201eNeokatechumenalen Weg\u201c angeh\u00f6rt, an einem Priesterseminar seiner Bewegung. Unser Korrespondent Stefan v. Kempis sprach mit ihm \u00fcber die Papstreise nach Angola.<\/p>\n<p>Interview <\/p>\n<p>P. Juan, welche Erwartungen, welche Hoffnungen verbinden Sie mit dem Besuch von Leo XIV.?<\/p>\n<p>Was ich mir vom Papstbesuch in Angola erhoffe, ist vor allem, dass er als Nachfolger Petri seine Br\u00fcder und Schwestern im Glauben st\u00e4rkt und vor allem den jungen Menschen hier ein Wort der Hoffnung schenkt. Angola ist ein sehr junges Land, voller Jugendlicher und Kinder; das ist etwas, was mich seit meiner Ankunft hier in Luanda im Vergleich zu Deutschland oder Spanien beeindruckt hat. Darin liegt das gro\u00dfe Potenzial dieses Landes, nicht in Erd\u00f6l oder in den Diamanten! Die Jugendlichen wachsen ohne Zukunftsperspektiven auf und brauchen meiner Meinung nach ein Wort der Ermutigung und Hoffnung vom Heiligen Vater; er m\u00f6ge sie ermutigen, in Jesus Christus den Sinn des Lebens, Kraft und ihre Zukunft zu finden, ohne ihr Land verlassen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Ich hoffe auch, dass Papst Leo uns im Glauben der katholischen Kirche best\u00e4rkt, denn in Angola gibt es leider viel religi\u00f6sen Synkretismus unter den Katholiken. Es gibt immer noch viele alte, althergebrachte Traditionen, die den Menschen nicht guttun und sich mit dem katholischen Glauben vermischen. Ich hoffe auch, dass sich die Angolaner durch den Besuch des Papstes \u201egeliebt\u201c f\u00fchlen, da viele von ihnen aufgrund des Zerfalls der Familie durch Polygamie die Vaterfigur in der Familie nicht kennen.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/afp\/2026\/04\/17\/20\/1776451871261.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\" \" title=\" \"\/><\/p>\n<p>\n    \u00a0 (AFP or licensors)\n  <\/p>\n<p>\u201eIch hoffe auch, dass sich die Angolaner durch den Besuch des Papstes \u201egeliebt\u201c f\u00fchlen, da viele von ihnen aufgrund des Zerfalls der Familie durch Polygamie die Vaterfigur in der Familie nicht kennen\u201c<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/welt\/news\/2026-04\/angola-krieg-frieden-papst-leo-xiv-reise-luanda-armut-kirche.html\" title=\"Angola: Fast ein Vierteljahrhundert des Friedens\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2026\/marzo\/17\/32.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Angola: Fast ein Vierteljahrhundert des Friedens\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      Ab Samstag ist der Papst in Angola, dem dritten Reiseziel seines Afrika-Besuches. Der Papstbesuch in Angola liegt in zeitlicher N\u00e4he zu einem f\u00fcr das Land wichtigen Jahrestag. Vor &#8230;\n     <\/p>\n<p>Wie w\u00fcrden Sie Angola beschreiben?<\/p>\n<p>Ich bin seit anderthalb Jahren in diesem Land, in der Hauptstadt Luanda; vom Rest des Landes, das etwa dreimal so gro\u00df ist wie Deutschland, habe ich bisher ehrlich gesagt noch nicht viel gesehen. Aber ich w\u00fcrde Angola vor allem als ein junges Land beschreiben! Wie gesagt, hier gibt es \u00fcberall viele junge Menschen und Kinder \u2013 in der Kirche, auf der Stra\u00dfe. Es ist au\u00dferdem ein Land, in dem die Menschen trotz der Armut, welche sehr auff\u00e4llig ist, fr\u00f6hlich sind. Und ein sehr sch\u00f6nes Land: viel Gr\u00fcn, mit einer wunderbaren Natur.<\/p>\n<p>Die Stadt Luanda, die etwa 10 Millionen Einwohner z\u00e4hlt, l\u00e4sst sich aber mit einem portugiesischen Wort gut beschreiben: \u201econfus\u00e3o\u201d, konfus, also durcheinander. Es ist eine sehr traurige Stadt; der Verkehr ist verr\u00fcckt, und es ist auch leider sehr schmutzig. Es gibt hier viele Armenviertel, und wenn es regnet (wie in diesen Tagen), stehen viele Stra\u00dfen unter Wasser und sind nicht befahrbar.<\/p>\n<p>\n   Dieses Video schickte uns P. Riquelme am Samstagabend\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2026\/aprile\/16\/WhatsApp_Image_2026-04-17_at_07.19.11_rsz.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\"Am Stadtrand von Luanda\" title=\"Am Stadtrand von Luanda\"\/><\/p>\n<p>\n   Am Stadtrand von Luanda\n  <\/p>\n<p>\u201eLuanda ist eine sehr traurige Stadt&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Die Katholiken stellen in Angola vierzig Prozent der Bev\u00f6lkerung; wie stehen sie in der Gesellschaft da?<\/p>\n<p>Die Stimme der Kirche in Angola hat gro\u00dfes Gewicht. Was sie auf sozialer Ebene leistet, ist meiner Meinung nach unglaublich, vor allem f\u00fcr die \u00c4rmsten, vor allem f\u00fcr die verlassenen Stra\u00dfenkinder, die hier als \u201eMeninos\u201c bekannt sind. Es gibt viele kirchliche Waisenh\u00e4user, die Gemeinden bieten Lebensmittel an: Meiner Meinung nach \u00fcbernimmt die katholische Kirche alles, was die Regierung hier nicht leistet \u2013 daher dieser gro\u00dfe Einfluss auf viele Menschen. Ich habe auch den Eindruck, dass die Kirche gegen\u00fcber der Regierung kritisch ist; sie nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, Ungerechtigkeiten gegen\u00fcber den Armen anzuklagen.<\/p>\n<p>Wie ticken die Katholiken in Angola?<\/p>\n<p>Die Katholiken hier sind vor allem sehr fr\u00f6hlich und ihren Seelsorgern und Bisch\u00f6fen treu. Sie leben ihren Glauben mit gro\u00dfer Freude. Die Gottesdienste sind durch Gesang und Tanz von Freude erf\u00fcllt. W\u00e4hrend der Messe, w\u00e4hrend des Gottesdienstes, schaut niemand auf die Uhr, und nach der Feier der heiligen Messe bleiben die Menschen stundenlang f\u00fcr verschiedene Aktivit\u00e4ten wie Katechese, Caritas usw.in der Pfarrei. Um einmal ein Beispiel zu nennen: Eine erste Messe in einer Pfarrei war an einem Sonntag um 7:00 morgens, und ich dachte, um diese Uhrzeit w\u00fcrde fast niemand kommen, nur ein paar Messdiener und ich. Das war mir auch ganz recht, weil ich noch nicht gut Portugiesisch sprechen konnte. Doch wie gro\u00df war meine \u00dcberraschung, als ich in die Kirche kam und sah, dass sie voll war, als w\u00e4re es die Christmette am Heiligen Abend in Deutschland oder Spanien!<\/p>\n<p>Auch die Rolle der Frau in der Kirche in Angola ist sehr wichtig. Es gibt eine Gruppe, die sehr aktiv und hilfsbereit ist in allen Bereichen, vor allem aber in karitativem Dienst \u2013 ohne aber jedoch Forderungen zu stellen. Und hervorzuheben ist auch die Rolle der Katecheten, der Laien. Ihre Aufgabe ist sehr wichtig, denn obwohl es in Angola sehr viele Priester gibt, unglaublich viele \u2013 hier gibt es keinen Berufungsmangel! \u2013, ist die Zahl der Gl\u00e4ubigen und Kirchen so gro\u00df, dass die Priester nicht immer in allen Kirchen anwesend sein k\u00f6nnen. Und diese Laien fungieren als Bindeglied zwischen den Gl\u00e4ubigen und dem Priester, sie \u00fcbernehmen gro\u00dfe Verantwortung. Jedoch alles in einer Atmosph\u00e4re gro\u00dfer Gemeinschaft zwischen Priester und Katecheten: Es gibt da keine Konkurrenz in dem Sinne von Macht oder so.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2024\/settembre\/03\/angola-4.png\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.png\" alt=\"Wallfahrer in Muxima im August 2024\" title=\"Wallfahrer in Muxima im August 2024\"\/><\/p>\n<p>\n   Wallfahrer in Muxima im August 2024 \u00a0 (Anast\u00e1cio Sasembele)\n  <\/p>\n<p>\u201eDie Laien spielen eine sehr wichtige Rolle\u201c<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnten wir in Deutschland oder generell in Europa von der Kirche in Angola lernen?<\/p>\n<p>An erster Stelle steht die Einfachheit: Die Christen, die Menschen generell sind hier mit wenigem zufrieden. Sie sind unkompliziert. Es gibt hier keine endlosen Diskussionen oder Sitzungen, in denen alles in Frage gestellt wird, sondern man lebt und feiert einfach den Glauben an Gott. Das Evangelium ist f\u00fcr die Armen \u2013 sicherlich nicht nur f\u00fcr die materiellen Armen, auch f\u00fcr die Armen im Geist. Aber es steht au\u00dfer Frage, dass die materiell Armen Hunger und Durst nach einer guten Nachricht, nach der Liebe Gottes haben. Ihre Armut macht sie sehr empf\u00e4nglich f\u00fcr das Evangelium, sie stellen das nicht st\u00e4ndig in Frage oder kritisieren es. Sie glauben einfach daran und lassen sich von diesem Glauben helfen. Ja, wir k\u00f6nnen auf jeden Fall daraus viel lernen.<\/p>\n<p>Es gibt im Land sehr viele Sekten \u2013 stellt das ein Problem dar?<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob die Sekten ein Problem darstellen oder nicht, aber Tatsache ist, dass es sehr viele davon gibt. Das ist etwas, das mich seit meiner Ankunft in Angola ebenfalls beeindruckt hat. Es gibt viele davon, und sie ziehen viele Menschen an, weil sie eine Wohlstandstheologie oder ein sogenanntes Wohlstands-Evangelium predigen. Und die armen Menschen, die hier die Mehrheit bilden, f\u00fchlen sich nat\u00fcrlich von dieser Botschaft angezogen, die hier auf Erden Wohlstand verspricht. Aber das ist eine Theologie, die nat\u00fcrlich weit weg von der katholischen Lehre entfernt ist, und in diesem Sinne stellen Sie ein Problem dar.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/afp\/2026\/04\/17\/20\/1776451873989.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\" \" title=\" \"\/><\/p>\n<p>\n    \u00a0 (AFP or licensors)\n  <\/p>\n<p>\u201eViel latente Gewalt in der Gesellschaft\u201c<\/p>\n<p>Vor fast einem Vierteljahrhundert ging ein jahrzehntelanger, blutiger B\u00fcrgerkrieg zu Ende \u2013 sind davon noch Auswirkungen zu sp\u00fcren?<\/p>\n<p>24 Jahre nach dem B\u00fcrgerkrieg k\u00f6nnen wir sagen, dass in Angola Frieden herrscht, aber auch, dass in der Gesellschaft viel latente Gewalt vorhanden ist, bedingt durch die vielen Wunden, die die Menschen w\u00e4hrend der 27 Jahre des Krieges bekommen haben. Und dieser Groll und Hass kommt oft unter bestimmten Umst\u00e4nden in Form von Gewalt auf der Stra\u00dfe zum Vorschein, wenn es zum Beispiel zu Streiks oder Protesten gegen die Regierung kommt, oder beispielsweise in Form von Selbstjustiz, Gerechtigkeit auf eigene Faust bei Diebstahl oder Verbrechen. Leider kommt es h\u00e4ufig zu Gewalttaten auf der Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>Etwas, das einem hier im Land sofort in die Augen sticht, ist Luxus auf der einen, bittere Armut auf der anderen Seite\u2026<\/p>\n<p>Der Kontrast zwischen Arm und Reich in Angola ist wirklich sehr auff\u00e4llig. Hier in Luanda gibt es zum Beispiel viele arme Viertel mit H\u00fctten, H\u00e4user ohne flie\u00dfendes Wasser oder Trinkwasser, ohne asphaltierte Stra\u00dfen und mit h\u00e4ufigen Stromausf\u00e4llen. Man sieht auch viele Menschen, die im M\u00fcllcontainer nach Essen suchen. Und dann gibt es auf der anderen Seite Wohnanlagen mit Swimmingpools, Fitnessstudios, eigenem Sicherheitsdienst und hohe Mauern. Das sind zwei v\u00f6llig verschiedene Welten und etwas, das in Angola sehr auff\u00e4llig ist.<\/p>\n<p>Das Interview mit P. Riquelme f\u00fchrte Stefan v. Kempis, derzeit Luanda.<\/p>\n<p>(vatican news \u2013 sk)<br \/>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Er kommt aus S\u00fcdspanien, hat \u00fcber zwanzig Jahre in Deutschland gelebt und arbeitet seit September 2024 in Angola:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2940,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[162,169,699,1827,231,164,2082],"class_list":{"0":"post-2939","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-angola","8":"tag-angola","9":"tag-apostolische-reise","10":"tag-glaube","11":"tag-interview","12":"tag-katholische-kirche","13":"tag-papst-leo-xiv","14":"tag-priester"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2939","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2939"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2939\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2940"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2939"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2939"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2939"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}