{"id":29564,"date":"2026-06-15T09:54:11","date_gmt":"2026-06-15T09:54:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/29564\/"},"modified":"2026-06-15T09:54:11","modified_gmt":"2026-06-15T09:54:11","slug":"afrika-atomstrom-auf-dem-vormarsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/29564\/","title":{"rendered":"Afrika: Atomstrom auf dem Vormarsch"},"content":{"rendered":"<p>                            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Charles_Brutlag-bd0526df12301a65.jpeg\"  width=\"2939\" height=\"1652\"  alt=\"Atomkraftwerk mit Reaktorkuppel an einem See, der das K\u00fchlwasser liefert. \" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p class=\"source akwa-caption__source\">(Bild:\u00a0Charles_Brutlag, <a href=\"https:\/\/www.shutterstock.com\/de\/image-photo\/nuclear-power-plant-cooling-lake-5797750\" target=\"_blank\" rel=\"external noopener nofollow\">shutterstock<\/a>)<\/p>\n<p class=\"lead beitraganriss\">Noch ist die Liste der Atomkraftwerke in Afrika ziemlich \u00fcbersichtlich. Doch das d\u00fcrfte sich bald \u00e4ndern. Eine neue Technik spielt dabei eine besondere Rolle.<\/p>\n<p>Derzeit betreibt S\u00fcdafrika das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_Kernkraftwerke_in_Afrika\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">einzige<\/a> in Betrieb befindliche Atomkraftwerk in <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Kernkraftwerk+Koeberg\/@-33.6656199,18.6775606,9z\/data=!4m6!3m5!1s0x1dccf2d5d0577953:0x774bd9263b4aea90!8m2!3d-33.67454!4d18.43297!16zL20vMDJzaHNj?hl=de&amp;entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI2MDYwMS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Koeberg<\/a> bei Kapstadt mit zwei Reaktorbl\u00f6cken, die 1.854 MW leisten.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Die Internationale Atomenergieagentur (IAEA) <a href=\"https:\/\/www.iaea.org\/newscenter\/news\/nuclear-power-in-africa-opportunities-for-the-future\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">z\u00e4hlt<\/a> jedoch mittlerweile 16 weitere afrikanische L\u00e4nder auf, die Atomkraftwerke bauen oder bauen wollen: \u00c4gypten, Algerien, \u00c4thiopien, Burkina Faso, Ghana, Kenia, Marokko, Niger, Nigeria, Ruanda, Senegal, Sudan, Tansania, Tunesien, Uganda und Sambia.<\/p>\n<p>Und diese Liste ist nicht einmal vollst\u00e4ndig. Denn inzwischen verfolgen auch <a href=\"https:\/\/africa.businessinsider.com\/local\/lifestyle\/russia-and-mali-deepen-trade-ties-eye-strategic-nuclear-energy-deal\/yhnwchf\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Mali<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.namibiansun.com\/government\/govt-scientist-says-nuclear-power-unlikely-before-2045-nmh009741-1-11355\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Namibia<\/a> solche Pl\u00e4ne. Allerdings sind die meisten dieser Vorhaben blo\u00dfe Absichtserkl\u00e4rungen und haben derzeit das Stadium konkreter Planungen noch nicht erreicht.<\/p>\n<p>Die Rosatom-Dominanz<\/p>\n<p>Derzeit baut der russische Staatskonzern Rosatom das gr\u00f6\u00dfte Nuklearprojekt auf dem Kontinent, das Gro\u00dfkraftwerk <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/%D9%85%D8%AD%D8%B7%D8%A9+%D8%A7%D9%84%D8%B6%D8%A8%D8%B9%D8%A9+%D8%A7%D9%84%D9%86%D9%88%D9%88%D9%8A%D8%A9%E2%80%AD\/@31.1719253,30.5220815,7z\/data=!4m6!3m5!1s0x1460050022d0a3cf:0xd1dbca1767fbe1ca!8m2!3d31.0457665!4d28.4943264!16s%2Fg%2F11bc6hfwhm?authuser=0&amp;hl=de&amp;entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI2MDYwMS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">El Dabaa<\/a> in \u00c4gypten. Einmal fertiggestellt sollen dort vier russische WER-1200 Reaktoren der dritten Generation je 1.200 MW liefern.<\/p>\n<p>Der russische Konzern hat \u00fcberdies Rahmenabkommen oder Absichtserkl\u00e4rungen mit \u00fcber einem Dutzend afrikanischer Staaten unterzeichnet (u.a. Nigeria, Kenia, <a href=\"https:\/\/www.africa-confidential.com\/article\/id\/15665\/abiy-goes-nuclear\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">\u00c4thiopien<\/a>, und Sambia). Auch <a href=\"https:\/\/www.africanews.com\/2025\/09\/26\/ethiopia-niger-plan-to-build-nuclear-plants-with-russias-rosatom\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Nigers<\/a> Bergbauminister Ousmane Abarchi gab die Pl\u00e4ne bekannt, zwei 2.000-Megawatt-Kernreaktoren in Partnerschaft mit Rosatom zu errichten. Die Milit\u00e4rjunta in Niamey unterh\u00e4lt gute Verbindungen zum Kreml.<\/p>\n<p>Dies ist vor allem die Folge von mehreren diplomatischen Coups, die Moskau auf seinem <a href=\"https:\/\/caliber.az\/en\/post\/russia-to-host-first-atomic-summit\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">ersten Atomgipfel<\/a> gelungen sind. Den Gipfel hatte der staatliche Energiekonzern Rosatom Ende September 2025 ausgerichtet.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Langfristige Bindungen<\/p>\n<p>Bedeutend ist Atomkraft nicht nur als Exportschlager, denn Bau und Betrieb der Reaktoren verlangen \u00fcberdies nach langfristigen und stabilen politischen Beziehungen: Der Bau eines Atomkraftwerks dauert zehn Jahre, seine Lebensdauer betr\u00e4gt etwa 60 Jahre. Die Stilllegung der radioaktiven Reaktoren ben\u00f6tigt weitere 10 bis 20 Jahre.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Derartige (Gesch\u00e4fts-)Beziehungen reichen also selbst \u00fcber die langlaufenden Vertr\u00e4ge f\u00fcr Pipeline-Liefergesch\u00e4fte hinaus.<\/p>\n<p>Es ist also nicht \u00fcbertrieben, wenn man annimmt, dass ein Land, das ein Atomkraftwerk importiert sich auf eine Partnerschaft einl\u00e4sst, die bis zu hundert Jahre dauern kann. Denn es geht nicht nur um den Bau der Anlagen. Es geht um das gesamte nukleare &#8222;\u00d6kosystem&#8220; und seine hochspezifischen Voraussetzungen vor allem f\u00fcr Ersatzteillieferungen.<\/p>\n<p>China holt auf<\/p>\n<p>Auch Peking baut seine nuklearen Kooperationen mit afrikanischen L\u00e4ndern <a href=\"https:\/\/sweetcrudereports.com\/chinas-strategic-push-into-africas-nuclear-energy-sector\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">stetig aus<\/a>. So besteht schon seit 2015 ein Rahmenabkommen mit Kenia. Demnach will China bis 2034 einen 1.000 MW Atomkraftwerk f\u00fcr das ostafrikanische Land fertigstellen.<\/p>\n<p>Die taz hat schon vor zehn Jahren darauf <a href=\"https:\/\/taz.de\/Atomkraft-in-Afrika\/!5304451\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">hingewiesen<\/a>, dass Peking 2016 eine \u00dcbereinkunft mit dem Sudan getroffen hat, zwei Reaktoren mit je 600 MW Leistung zu errichten. Deren Bau hat allerdings bis heute <a href=\"https:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/full\/10.1002\/eng2.13116\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">nicht begonnen<\/a>. Auch zwischen Kairo und Peking <a href=\"https:\/\/www.world-nuclear-news.org\/Articles\/China,-Egypt-agree-to-nuclear-cooperation\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">existiert<\/a> bereits seit 2015 eine Vereinbarung, die sich jedoch auf Forschung und Entwicklung beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Neueren Datums sind die Atommemoranden, die China mit Nigeria (2024) und S\u00fcdafrika (2025) abgestimmt hat. So will die China National Nuclear Corporation (CNNC) in Nigeria in den 2030er Jahren Atomkraftwerke in Betrieb nehmen. Und auch in Ghana soll ein Hualong One Reaktor gebaut werden.<\/p>\n<p>S\u00fcdafrika<\/p>\n<p>Bedeutender ist die 2025 eingeleitete chinesische-s\u00fcdafrikanische Nuklearkooperation. Dar\u00fcber hinaus geht es um die angestrebte Verl\u00e4ngerung des Betriebs des SAFARI-1-Reaktors im Kernforschungszentrum Pelindaba. Auch sind Planungen f\u00fcr einen neuen Mehrzweckreaktor sind im Gange, f\u00fcr das es jedoch weiterer Investitionen bedarf.<\/p>\n<p>Aber es geht \u00fcberdies um den Kernbrennstoffkreislauf (Wiederaufarbeitung), den Einsatz kleiner modularer Reaktoren und die Zusammenarbeit bei Brennstoffen wie schwach angereichertem Uran zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Kenia<\/p>\n<p>Der kenianische Pr\u00e4sident William Ruto hat Pl\u00e4ne vorgestellt, nach denen das ostafrikanische Land seine Energieproduktion in den n\u00e4chsten Jahren um zehn Gigawatt ausbauen will, davon drei GW Atomenergie. Im Zentrum dieser Planungen steht ein 2.000 MW Kernkraftwerk, das bis 2034 im <a href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/place\/Luanda+Kotieno+beach\/@-0.2018761,34.0497555,8z\/data=!4m6!3m5!1s0x19d525c43f35b6c9:0xfff9a56c02023d27!8m2!3d-0.3839205!4d34.2836764!16s%2Fg%2F11h8959mfr?hl=de&amp;entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI2MDYwMS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Landkreis Siaya<\/a> bei Kisumu am Victoriasee errichtet werden soll.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Ein Projekt an der K\u00fcste des Indischen Ozeans in Kilifi bei Mombasa ist wegen Anwohnerprotesten bereits <a href=\"https:\/\/kenyanwallstreet.com\/kenya-to-relocate-nuclear-power-project-to-siaya-after-kilifi-pushback\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">aufgegeben<\/a> worden. Auch am neuen Standort regt sich bereits <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.org\/africa\/en\/blog\/60749\/siaya-residents-reject-kenyas-nuclear-plant-at-public-forum-and-the-government-must-listen\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Widerstand<\/a> der vergleichsweise gut organisierten kenianischen Zivilgesellschaft.<\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr das Projekt werden derzeit auf 646 Mrd. kenianische Shilling <a href=\"https:\/\/techtrendske.co.ke\/2026\/05\/16\/kenya-siaya-nuclear-industrial-future\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">beziffert<\/a>. Nach aktuellem Wechselkurs sind knapp f\u00fcnf Mrd. US-Dollar. Im Endeffekt d\u00fcrfte das Projekt wesentlich teurer werden, da die Kosten solcher Investitionen im Verlauf der Projektlaufzeit stetig steigen und der Schilling gegen\u00fcber westlichen W\u00e4hrungen ebenso stetig an Wert verliert.<\/p>\n<p>Kleine und kleinste Reaktoren sollen es richten<\/p>\n<p>Deshalb werden immer h\u00e4ufiger kleine modulare Reaktoren (Small Modular Reactor, SMR) ins Spiel gebracht. Mit der Skalierbarkeit der Gewinnung von Atomstrom auch au\u00dferhalb milit\u00e4rischer Anwendungen, steht mittlerweile eine ganze Palette von Anlagen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Die kleinsten Anlagen (<a href=\"https:\/\/nanonuclearenergy.com\/nano-nuclear-acquires-secured-transportation-services-llc-establishing-a-fully-integrated-nuclear-fuel-logistics-and-transportation-platform-and-joining-a-select-group-of-revenue-generating-microreact\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Nano Nuclear Energy<\/a>) sind schon ab etwa 25 Millionen US-Dollar zu haben und sind teilweise sogar mobil. Aber sie liefern auch nur etwa 1 bis 1,5 MW, deutlich weniger als ein gro\u00dfes Windrad. Die Palette endet bei formidablen Atomkraftwerken, die zum Beispiel 125 MW (<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/PeoplesDaily\/posts\/the-worlds-first-commercial-small-modular-reactor-linglong-one-completed-the-mai\/839067124931247\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Linglong One<\/a>; etwa 700. Mio. US-Dollar) oder 300 MW (<a href=\"https:\/\/westinghousenuclear.com\/new-plants\/ap300-smr\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Westinghouse AP300<\/a>; ca. eine Milliarde US-Dollar).<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Obwohl immer noch teuer und kompliziert, sind solche Meiler viel erschwinglicher f\u00fcr Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4nder als die riesigen herk\u00f6mmlichen AKWs. Auch k\u00f6nnen sie den Energiebed\u00fcrfnissen besser angepasst werden.<\/p>\n<p>Minireaktoren in Ghana und Ruanda <\/p>\n<p>Und inzwischen ist es selbstverst\u00e4ndlich, dass kleinere Staaten sich an alle Seiten wenden, um m\u00f6glichst vorteilhafte Konditionen herauszuschlagen. So kooperiert Ghana nicht nur mit China, sondern treibt auch Pl\u00e4ne f\u00fcr die Nutzung von SMRs voran. Und die will Accra im Westen kaufen.<\/p>\n<p>2024 haben die Projektgesellschaft Nuclear Power Ghana und die Regnum Technology Group ein Handelsabkommen <a href=\"https:\/\/www.nuklearforum.ch\/de\/news\/ghana-handelsabkommen-fuer-amerikanischen-smrs-unterzeichnet\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">unterzeichnet<\/a>, das die Lieferung eines <a href=\"https:\/\/www.nuscalepower.com\/products\/nuscale-power-module\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">NuScale VOYGR-12<\/a>-Kraftwerks vorsieht, das aus zw\u00f6lf einzelnen Modulen besteht. Deren Gesamtleistung erreicht etwa 925 MW.<\/p>\n<p>Erst im Mai hat Ruanda ein Abkommen mit den USA zur zivilen Nutzung von Atomenergie <a href=\"https:\/\/rw.usembassy.gov\/united-states-and-rwanda-sign-memorandum-of-understanding-concerning-strategic-civil-nuclear-cooperation\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">geschlossen<\/a>. Demnach soll Holtec International in den 2030er Jahren SMRs mit 300 MW Leistung in Betrieb nehmen. Parallel dazu <a href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/news\/2026\/5\/30\/rwanda-russia-nuclear-deal-underscores-africas-shifting-power-balance\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">unterh\u00e4lt<\/a> Kigali weiterhin F&amp;E-Kontakte zu Russland.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"(Bild:\u00a0Charles_Brutlag, shutterstock) Noch ist die Liste der Atomkraftwerke in Afrika ziemlich \u00fcbersichtlich. Doch das d\u00fcrfte sich bald \u00e4ndern.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":29565,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[29,4112,2212,2686,12567],"class_list":["post-29564","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-afrika","tag-afrika","tag-atomkraft","tag-energie","tag-rosatom","tag-small-modular-reactors"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116753521877162366","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29564","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29564"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29564\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29565"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29564"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29564"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29564"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}