{"id":33746,"date":"2026-06-23T15:57:12","date_gmt":"2026-06-23T15:57:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/33746\/"},"modified":"2026-06-23T15:57:12","modified_gmt":"2026-06-23T15:57:12","slug":"toenisvorst-unternehmer-stefan-quandt-spendet-500-000-euro-an-action-medeor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/33746\/","title":{"rendered":"T\u00f6nisvorst: Unternehmer Stefan Quandt spendet 500.000 Euro an Action Medeor"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">  Die Hilfsma\u00dfnahmen in der Demokratischen Republik Kongo seien \u201ein vollem Gange\u201c, teilt Markus Bremers, Pressesprecher von Action Medeor, mit. \u201eIn den Gesundheitseinrichtungen der Ebola-Region kommen Schutzanz\u00fcge, Masken und Handschuhe, Spr\u00fchger\u00e4te und Desinfektionsmittel, kontaktlose Stirn-Fieberthermometer und Handwasch-Stationen von Action Medeor zum Einsatz\u201c, erkl\u00e4rt er. Und in Deutschland bereite das Vorster Hilfswerk bereits weitere Ma\u00dfnahmen vor, um die Ausbreitung des Virus und das Leiden von Menschen zu mindern. M\u00f6glich seien diese und andere Ma\u00dfnahmen auch aufgrund einer Gro\u00dfspende des Unternehmers Stefan Quandt, der Action Medeor mit 500.000 Euro unterst\u00fctzt habe.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDiese Spende war ausschlaggebend daf\u00fcr, dass wir unseren Beitrag zum Schutz der Menschen vor <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/ebola\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ebola<\/a> in der Demokratischen Republik Kongo nochmal verst\u00e4rken konnten\u201c, erl\u00e4utert Angela Zeithammer, Vorst\u00e4ndin von Action Medeor. \u201eOhne diese Unterst\u00fctzung h\u00e4tten wir viele unserer Hilfsma\u00dfnahmen in dieser Form nicht umsetzen k\u00f6nnen, daher sind wir Stefan Quandt f\u00fcr sein Engagement sehr dankbar.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bereits 2014 hatte der Unternehmer, wie das Hilfswerk weiterhin informiert, Action Medeor in erheblichem Umfang bei der Durchf\u00fchrung von Hilfsma\u00dfnahmen gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika unterst\u00fctzt. Dass eine solche Hilfe aktuell auch f\u00fcr die Demokratische Republik Kongo weiter notwendig sei, belegten die j\u00fcngsten Zahlen. Inzwischen gebe es in der Region mehr als 950 best\u00e4tigte Infektionsf\u00e4lle, rund 250 Menschen seien an dem Virus bereits gestorben. \u201eHinter diesen Statistiken verbergen sich erhebliche famili\u00e4re Trag\u00f6dien\u201c, sagt der Arzt Joseph Kasanda. Nach Angaben von Action Medeor ist er vor Ort, um die Hilfsma\u00dfnahmen zu koordinieren. Gerade sei er in Bunia, der Hauptstadt der Provinz Ituri, die das Zentrum der Epidemie bildet, gewesen, um dort Lagerm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Hilfsg\u00fcter zu organisieren. Er spreche in diesen Tagen viel mit \u00c4rzten, dem Pflegepersonal und den Menschen auf der Stra\u00dfe. Und er berichte von besorgniserregenden Zust\u00e4nden.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Kasanda: \u201eEs gibt viel mehr Tote als sonst, das ist f\u00fcr alle sp\u00fcrbar. Die Teams, die die Verstorbenen sicher und w\u00fcrdig beerdigen sollen, sind \u00fcberlastet. Es dauert zum Teil mehrere Tage, bis die Leichname beerdigt werden.\u201c Vor allem das Gesundheitspersonal sei hohen Infektionsgefahren ausgesetzt. \u201eDie Menschen haben Angst, pure Angst. Manche Familien haben innerhalb weniger Tage mehrere Angeh\u00f6rige verloren.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das Medikamentenhilfswerk k\u00fcndigt an, die Unterst\u00fctzung von Gesundheitsstationen in den Bereichen Infektionsschutz, Desinfektion, Diagnose und Behandlung nun noch verst\u00e4rken und zus\u00e4tzlich Ma\u00dfnahmen zur Sensibilisierung der Bev\u00f6lkerung ergreifen zu wollen. \u201eF\u00fcr Action Medeor geht es jetzt darum, zur Eind\u00e4mmung der Epidemie beizutragen, aber auch die Gemeinden und die Gesundheitseinrichtungen in der Region nachhaltig zu st\u00e4rken\u201c, sagt Vorst\u00e4ndin Angela Zeithammer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Hilfsma\u00dfnahmen in der Demokratischen Republik Kongo seien \u201ein vollem Gange\u201c, teilt Markus Bremers, Pressesprecher von Action Medeor,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":33747,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[17],"tags":[2856,192,194,190,188,193,191,462,461,2599,2649,13760,13759,189,13761,2855,4654,13763,13762],"class_list":["post-33746","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-demokratische-republik-kongo","tag-action","tag-dem-rep-kongo","tag-democratic-republic-of-the-congo","tag-demokratische-republik","tag-demokratische-republik-kongo","tag-dr-congo","tag-dr-kongo","tag-drc","tag-drk","tag-ebola","tag-epidemie","tag-gesundheitseinrichtungen","tag-hilfsmassnahmen","tag-kongo","tag-massnahmen","tag-medeor","tag-region","tag-stefan-quandt","tag-zeithammer"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116800247730238001","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33746","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33746"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33746\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33746"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33746"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33746"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}