{"id":3586,"date":"2026-04-19T18:15:33","date_gmt":"2026-04-19T18:15:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/3586\/"},"modified":"2026-04-19T18:15:33","modified_gmt":"2026-04-19T18:15:33","slug":"tierschutz-fluch-oder-segen-hat-botsuana-zu-viele-elefanten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/3586\/","title":{"rendered":"Tierschutz: Fluch oder Segen: Hat Botsuana zu viele Elefanten?"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\"><a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/botsuana\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Botsuana<\/a> gilt als Land der Elefanten. Wer hier auf Safari geht, wird zweifelsohne Dutzende der grauen Riesen zu sehen bekommen. Denn der Staat im s\u00fcdlichen Afrika hat nach Angaben der Tierschutzorganisation Elephants Without Borders (EWB) mit gesch\u00e4tzt 130.000 wilden Elefanten die gr\u00f6\u00dfte Elefanten-Population aller L\u00e4nder. Das ist gut f\u00fcr den Tourismus, Botsuanas zweitgr\u00f6\u00dfte Industrie nach dem Diamantenbergbau. Doch die hohe Anzahl der Dickh\u00e4uter birgt auch viele Probleme.\n<\/p>\n<p>Aktuelles<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/zeit-magazin\/zeit-mann\/2026\/01\/schoenheitsideale-maenner-zahnaesthetik-hollywood-smile\" data-ct-label=\"Zahn\u00e4sthetik bei M\u00e4nnern: Kleine Makel, gro\u00dfer Charme?\" data-uuid=\"8585a304-5cbe-4a25-a99a-c0379b58c57f\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Zahn\u00e4sthetik bei M\u00e4nnern:<br \/>\n                        Kleine Makel, gro\u00dfer Charme?<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2026-03\/wal-timmendorfer-strand-rettung-versuch-gescheitert\" data-ct-label=\"Timmendorfer Strand: Weiterer Rettungsversuch f\u00fcr gestrandeten Wal gescheitert\" data-uuid=\"099463c5-520c-43d6-9e85-aebad376a833\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        Timmendorfer Strand:<br \/>\n                        Weiterer Rettungsversuch f\u00fcr gestrandeten Wal gescheitert<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wissen\/umwelt\/2026-04\/kaiserpinguin-weltnaturschutzunion-seebaer-seeelefant-klimawandel-meereis-gxe\" data-ct-label=\"Weltnaturschutzunion: Kaiserpinguine gelten als &quot;stark gef\u00e4hrdete Art&quot;\" data-uuid=\"8543da6f-6397-4a49-8b9e-37b8e187e002\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        Weltnaturschutzunion:<br \/>\n                        Kaiserpinguine gelten als &#8222;stark gef\u00e4hrdete Art&#8220;<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                    Verw\u00fcstung von D\u00f6rfern und Feldern        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/elefant\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Elefanten<\/a> brauchen viel Platz und Nahrung. Schlie\u00dflich sind sie die gr\u00f6\u00dften Landtiere der Welt. Ein erwachsener Bulle trinkt nach Angaben der Umweltstiftung WWF bis zu 200 Liter Wasser pro Tag und frisst rund 150 Kilogramm. \u00abElefanten m\u00fcssen t\u00e4glich weite Strecken zur\u00fccklegen, um Futter zu finden, und zerst\u00f6ren dabei viele B\u00e4ume\u00bb, erkl\u00e4rt Walona Sehularo von der Tierschutzorganisation Elephants for Africa in Botsuana.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Dickh\u00e4uter richten dabei Schaden auf Waldfl\u00e4chen und Feldern an, fressen Strohd\u00e4cher von H\u00fctten, fallen in Gem\u00fcseg\u00e4rten ein und verw\u00fcsten D\u00f6rfer, wie Sehularo schildert. Es komme in Botsuana nahezu t\u00e4glich zu Konflikten zwischen Elefanten und Menschen, die ihr Hab und Gut verteidigen wollten. Jedes Jahr werden in Botsuana und in anderen afrikanischen L\u00e4ndern Menschen von Elefanten get\u00f6tet, und Menschen t\u00f6ten Elefanten &#8211; als Vergeltung, wegen des Elfenbeins oder bei der Troph\u00e4enjagd.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Rebecca Gatshele kennt die Sorgen um die Sch\u00e4den durch Elefanten gut. Sie ist B\u00e4uerin in Morematao, einem kleinen Dorf, das im Norden des Landes an den Makgadikgadi Pans Nationalpark grenzt. \u00dcber die Jahre haben Elefanten immer wieder die Ernte von Gatshele und anderen Landwirtinnen und Landwirten zerst\u00f6rt. \u00dcber Monate gez\u00fcchtete Nahrungspflanzen wie Mais, Sorghum, Bohnen, Erbsen und K\u00fcrbisse seien innerhalb weniger Stunden von den grauen Riesen gepl\u00fcndert worden, klagt die 56-J\u00e4hrige. Wassersuchende Elefanten vertrieben Bauern von ihren Brunnenanlagen und demolierten Wasserleitungen.\n<\/p>\n<p>                        Konflikte zwischen Mensch und Tier        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wer die Gegend um Morematao besucht, kann die Zerst\u00f6rung durch Elefantenherden leicht erkennen. Rund 50 Prozent der B\u00e4ume und Str\u00e4ucher sind besch\u00e4digt, umgesto\u00dfen oder entwurzelt. \u00abWenn es zu viele Elefanten gibt, hat das Auswirkungen auf die \u00fcbrige Natur, die Pflanzen- und Tierwelt. Elefantenzahlen zu kontrollieren, ist daher eine gute Sache\u00bb, sagt auch Gofiwa Thebenala, der Naturschutzmanager des Tuludi Camps im Khwai Naturreservat im Okavango-Delta.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Um Elefanten fernzuhalten, hat Gatshele gemeinsam mit anderen Bauern ihre Felder mit Baumst\u00e4mmen und \u00c4sten eingez\u00e4unt. Elephants for Africa stellt ihnen w\u00e4hrend der Erntesaison getrockneten Chili zur Verf\u00fcgung, der verbrannt wird, um die Dickh\u00e4uter abzuschrecken. \u00abDoch wenn ein Elefant wirklich etwas will, kann man kaum etwas tun, um ihn aufzuhalten\u00bb, sagt Gatshele resigniert. Selbst Elektroz\u00e4une helfen dann nicht.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In Gegenden, in denen es viele Elefanten gibt, h\u00e4tten zahlreiche Bauern aufgegeben, ihre Felder zu bestellen, sagt Sehularo. \u00abDie Menschen leben in st\u00e4ndiger Angst. Sie haben Angst, Feuerholz suchen zu gehen, ihr Vieh zu Wasserstellen zu f\u00fchren, ihre Kinder zur Schule gehen zu lassen oder Bekannte in Nachbard\u00f6rfern zu besuchen\u00bb, erz\u00e4hlt er. \u00abDie traurige Realit\u00e4t ist, dass es im Zusammenleben mit Elefanten immer Probleme geben wird\u00bb.\n<\/p>\n<p>        Keine einfachen Antworten        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Elephants for Africa will Einwohnern helfen, einen Weg zu finden, mit den Tieren in Einklang zu leben, auch wenn dies nicht einfach sei, sagt Sehularo. Denn Elefanten spielten trotz ihrer zerst\u00f6rerischen Seite eine wichtige Rolle im \u00d6kosystem. \u00abSie tragen zur biologischen Vielfalt bei, weil sie t\u00e4glich weite Strecken zur\u00fccklegen und dabei Samen transportieren\u00bb, sagt Sehularo. Viele kleinere Tierarten ern\u00e4hrten sich von Elefantendung, der zahlreiche N\u00e4hrstoffe enthalte. Und grasende <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/tiere\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tiere<\/a> profitierten davon, dass Elefanten B\u00e4ume umsto\u00dfen und damit \u00c4ste und Bl\u00e4tter einfacher erreichbar machten.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Elefanten haben nur wenige nat\u00fcrliche Feinde. Ihr gr\u00f6\u00dfter Widersacher ist der Mensch. Viele Jahre wurden Elefanten in ganz <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/afrika\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Afrika<\/a> f\u00fcr ihr Elfenbein und Fleisch in gro\u00dfen Zahlen gejagt \u2013 bis ihr Bestand dramatisch einbrach. Im Jahr 2016 berichtete die Weltnaturschutzunion IUCN von abermals starker Wilderei, die Zahl der Savannenelefanten (Loxodonta africana) habe den schlimmsten R\u00fcckgang seit 25 Jahren erlebt. Allerdings seien die gro\u00dfen Populationen in Namibia, S\u00fcdafrika und Simbabwe stabil geblieben oder h\u00e4tten zugenommen, und es habe Hinweise auf eine Ausweitung des Verbreitungsgebiets der Elefanten in Botsuana gegeben.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">F\u00fcr 2018 bis 2022 verzeichnet die EWB ein flaches Wachstum der Elefantenpopulation in Botsuana. In Gebieten mit Jagd sei die Zahl der Tiere gesunken, dagegen vor allem in den Nationalparks und anderen Schutzgebieten, insbesondere im Okavango-Delta, gestiegen. Allerdings habe letzteres auch zu einem erneuten Anstieg der Wilderei gef\u00fchrt. Nun steht das Land vor einer gro\u00dfen Herausforderung: Es muss eine L\u00f6sung finden, die f\u00fcr Elefanten, Tiersch\u00fctzer sowie die Bev\u00f6lkerung akzeptabel ist.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Botsuana ist ein gro\u00dfes Land, vergleichbar mit der Fl\u00e4che Frankreichs, hat jedoch eine kleine Bev\u00f6lkerung von nur etwa 2,5 Millionen Menschen. Das hei\u00dft: Hier kommt auf etwa 19 Einwohner ein Elefant. Die Frage, ob es zu viele Elefanten in Botsuana gibt, ist Gegenstand hitziger Debatten. Selbst Forscher sind sich nicht einig, wie gro\u00df Botsuanas \u00f6kologische Tragf\u00e4higkeit f\u00fcr Elefanten ist und ab wann sie das lokale \u00d6kosystem \u00fcberlasten und sch\u00e4digen.\n<\/p>\n<p>        Keulung und Troph\u00e4en        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Jagd auf Elefanten ist ein kontroverses und emotionales Thema. Die majest\u00e4tischen Riesen der afrikanischen Savanne haben viele Eigenschaften, mit denen sich Menschen identifizieren k\u00f6nnen: Sie sind neugierig, versp\u00fcren Trauer und haben einen engen Familienzusammenhalt; ihnen wird enorme Intelligenz zugeschrieben sowie ein gutes Ged\u00e4chtnis.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Botsuana verbot 2014 die Elefantenjagd. Doch f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter hob die Regierung das Verbot wieder auf \u2013 eine Entscheidung, die weltweite Emp\u00f6rung ausl\u00f6ste. Botsuana argumentiert, dass die Troph\u00e4enjagd und kontrollierte Keulungen dazu beitragen k\u00f6nnen, die Elefantenpopulation in den Griff zu bekommen und die Konflikte zwischen Mensch und Tier zu verringern.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Jagd sei zudem eine wichtige Einnahmequelle f\u00fcr Gemeinden in Botsuana, sagte Boatametse Modukanele, der St\u00e4ndige Sekret\u00e4r des Ministeriums f\u00fcr Umwelt und Tourismus, der Deutschen Presse-Agentur. Eine einzige Troph\u00e4enjagd bringe Tausende US-Dollar ein. Die Einnahmen fl\u00f6ssen in Treuhandfonds und w\u00fcrden f\u00fcr soziale Dienstleistungen und Naturschutz verwendet. Sie g\u00e4ben lokalen Gemeinden zudem Anreiz, illegale Wilderei zu unterbinden und dazu beizutragen, dass Elefantenbest\u00e4nde stabil bleiben, so Modukanele.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nur etwa 250 Jagdlizenzen pro Jahr w\u00fcrden in ausgew\u00e4hlten Gebieten vergeben, vor allem in Gegenden, in denen es h\u00e4ufig zu Konflikten zwischen Menschen und Elefanten komme. \u00abBei der hohen Zahl von Elefanten, die wir haben, macht das keinen gro\u00dfen Unterschied\u00bb, sagt der Politiker.\n<\/p>\n<p>        Streit mit Deutschland        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im Fr\u00fchjahr war eine Debatte zwischen Botsuana und Deutschland \u00fcber die m\u00f6gliche weitere Beschr\u00e4nkung der Einfuhr von Jagdtroph\u00e4en hochgekocht. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Gr\u00fcne) gilt als Bef\u00fcrworterin und hatte damit die Kritik Botsuanas auf sich gezogen. Im April wetterte der scheidende Pr\u00e4sident Mokgweetsi Masisi (2019-2024) gegen\u00fcber der \u00abBild\u00bb-Zeitung, er wolle aus Protest 20.000 Elefanten nach Deutschland schicken, was aber nicht geschah.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00abDie Botschaft hinter dem Geschenkangebot war, dass es nicht einfach ist, mit Elefanten zusammenzuleben, wenn man nicht von ihnen profitiert\u00bb, erkl\u00e4rte Modukanele nun der Deutschen Presse-Agentur. Ende September drohte Masisi dann, die 20.000 Elefanten abschie\u00dfen zu lassen, um ihr Fleisch an hungernde Menschen in Botsuana zu verteilen. Wieder lie\u00df der Staatschef offen, wie ernst er meinte.\n<\/p>\n<p>        Offene Elefantenkorridore        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In der Zwischenzeit suchen Wissenschaftler nach L\u00f6sungen f\u00fcr das Zusammenleben zwischen Menschen und Jumbos. Der gemeinn\u00fctzige Ecoexist Trust glaubt beispielsweise, die Zahl der Elefanten sei gar nicht der entscheidende Faktor. Ein wichtiger Grund f\u00fcr die vielen Konflikte sei, dass D\u00f6rfer und Felder an Orten l\u00e4gen, die Elefanten seit Jahrhunderten als Korridore nutzen, um Wasser und Nahrung zu finden. Ecoexist hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese zu identifizieren, abzugrenzen und zu sch\u00fctzen. Die Theorie der Organisation: Wenn sich die Wege von Menschen und Elefanten nicht kreuzen, gibt es automatisch weniger Konkurrenz um nat\u00fcrliche Ressourcen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:241209-930-312204\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Botsuana gilt als Land der Elefanten. 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