{"id":37205,"date":"2026-06-30T11:06:24","date_gmt":"2026-06-30T11:06:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/37205\/"},"modified":"2026-06-30T11:06:24","modified_gmt":"2026-06-30T11:06:24","slug":"vor-senegal-duell-rote-teufel-fuehren-wm-statistik-bei-den-torschuessen-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/37205\/","title":{"rendered":"Vor Senegal-Duell: Rote Teufel f\u00fchren WM-Statistik bei den Torsch\u00fcssen an"},"content":{"rendered":"<p>\n\t29.06.2026 um 13:50 Uhr |\t<\/p>\n<p>Lesedauer: 2 min<\/p>\n<p>Die Roten Teufel geh\u00f6ren nach der Gruppenphase der Fu\u00dfball-WM zu den offensivfreudigsten Mannschaften des Turniers. Mit insgesamt 73 Torabschl\u00fcssen hat Belgien h\u00e4ufiger den Abschluss gesucht als jede andere Nation, wie aus den Statistiken des Fu\u00dfball-Weltverbandes FIFA hervorgeht.<\/p>\n<p>15 Sch\u00fcsse gab die Mannschaft gegen \u00c4gypten (1:1) ab, 23 gegen den Iran (0:0) und sogar 35 beim \u00fcberzeugenden 5:1-Erfolg \u00fcber Neuseeland. Nur die bereits ausgeschiedene T\u00fcrkei kam mit 70 Abschl\u00fcssen ann\u00e4hernd an diesen Wert heran. Kanada und Kolumbien folgen mit jeweils 59 Versuchen. Achtelfinalgegner Senegal (Mittwoch, 22 Uhr belgischer Zeit) belegt mit 49 Abschl\u00fcssen Rang acht.<\/p>\n<p>Trotz der hohen Anzahl an Torsch\u00fcssen offenbart die Statistik aber auch eine Schw\u00e4che der Belgier. Aus den 73 Versuchen resultierten lediglich sechs Treffer \u2013 eine Erfolgsquote von acht Prozent. Unter den Mannschaften, die das Achtelfinale erreicht haben, sind nur Kolumbien (7 Prozent), Kap Verde (6 Prozent) und Ecuador (4 Prozent) noch weniger effizient. Deutlich treffsicherer pr\u00e4sentierten sich dagegen Japan (26 Prozent), die Niederlande (25 Prozent) und Norwegen (24 Prozent).<\/p>\n<p>Auch in anderen Bereichen liefert die FIFA interessante Zahlen. Bei der Passgenauigkeit kommt Belgien auf 88 Prozent erfolgreiche Zuspiele und liegt damit auf Rang zw\u00f6lf. Spitzenreiter sind Portugal und Spanien mit jeweils 92 Prozent. Senegal erreicht ebenfalls 88 Prozent.<\/p>\n<p>Beim Gegenpressing, also der Zeit, die eine Mannschaft nach Ballverlust ben\u00f6tigt, um den Ball zur\u00fcckzuerobern, schneiden die Roten Teufel besser ab. Mit durchschnittlich 39,11 Sekunden belegen sie den sechsten Platz. Nur die T\u00fcrkei, Spanien, England, die Schweiz und die USA arbeiten nach Ballverlust noch aggressiver. Senegal rangiert mit durchschnittlich 45,34 Sekunden auf Platz 16.<\/p>\n<p>Auch bei der Laufleistung bewegt sich Belgien im oberen Mittelfeld. Durchschnittlich legten die Roten Teufel in der Gruppenphase 114,98 Kilometer pro Spiel zur\u00fcck und belegen damit Rang elf. Senegal kommt auf 113,28 Kilometer. Die laufst\u00e4rkste Mannschaft des Turniers sind bislang die USA mit durchschnittlich 119,54 Kilometern pro Partie vor Deutschland (118,85) und der T\u00fcrkei (116,94). (belga\/cal\u00fc)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"29.06.2026 um 13:50 Uhr | Lesedauer: 2 min Die Roten Teufel geh\u00f6ren nach der Gruppenphase der Fu\u00dfball-WM zu&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":37206,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[18],"tags":[14768,300,14767,11347,14770,14769],"class_list":["post-37205","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-senegal","tag-fuehren","tag-senegal","tag-senegal-duell","tag-teufel","tag-torschuessen","tag-wm-statistik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116838739606160818","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37205","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37205"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37205\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37206"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37205"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37205"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37205"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}