{"id":37296,"date":"2026-06-30T14:55:10","date_gmt":"2026-06-30T14:55:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/37296\/"},"modified":"2026-06-30T14:55:10","modified_gmt":"2026-06-30T14:55:10","slug":"suedafrika-proteste-demos-gegen-illegale-einwanderer-in-johannesburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/37296\/","title":{"rendered":"S\u00fcdafrika Proteste: Demos gegen illegale Einwanderer in Johannesburg"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/suedafrika\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">S\u00fcdafrika<\/a> sind Tausende zu Demonstrationen gegen illegale Einwanderung zusammengestr\u00f6mt. Die Polizei war am Dienstag in Alarmbereitschaft und hat Beamte in die Orte gesandt, an denen Ausschreitungen gegen Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus bef\u00fcrchtet wurden. Gleichzeitig verlie\u00dfen Tausende Einwanderer das Land in Richtung <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/simbabwe\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Simbabwe<\/a>.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In Johannesburg zogen junge M\u00e4nner mit traditionellen Kampfst\u00f6cken und Frauen jeden Alters durch die Innenstadt. Einige trugen die s\u00fcdafrikanische Flagge, andere Plakate mit Slogans wie \u201eS\u00fcdafrika soll aus der UN-Fl\u00fcchtlingskonvention austreten\u201c, \u201eDie Zukunft unserer Kinder\u201c und \u201e80 Prozent der in der Provinz Limpopo geborenen Kinder stammen von Ausl\u00e4ndern\u201c.<\/p>\n<p>S\u00fcdafrika droht Eskalation      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Einwanderungsfeindliche Gruppen hatten den Dienstag als Frist genannt, bis zu der Menschen, die illegal in S\u00fcdafrika leben, das Land verlassen sollten. Au\u00dferdem solle die Regierung Schritte unternehmen, um die illegale Einwanderung in den Griff zu bekommen. Geschehe dies nicht, werde das ganze Land lahmgelegt, drohten sie.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eHeute ist der letzte Tag\u201c, sagte der Demonstrant Nkele Thebe in Johannesburg. \u201eDanach werden wir uns mit unserem Pr\u00e4sidenten und unserer Nation auseinandersetzen.\u201c Der Demonstrant Bongani Cindi sagte: \u201eWir haben einen Zustrom illegaler Einwanderer, die Verbrechen begehen, die wir einfach nicht mehr hinnehmen k\u00f6nnen.\u201c Gruppen, die dieses berechtigte Anliegen zur Sprache br\u00e4chten, seien nicht fremdenfeindlich.<\/p>\n<p>Ramaphosa warnt vor Instrumentalisierung      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Pr\u00e4sident Cyril Ramaphosa sagte am Montagabend, die Kundgebungen seien vom Demonstrationsrecht gesch\u00fctzt, m\u00fcssten aber friedlich bleiben. Einige Protestgruppen instrumentalisierten das Thema f\u00fcr ihre politischen Ziele. \u201eIllegale Einwanderung ist nicht die Ursache unserer sozialen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten\u201c, sagte Ramaphosa.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Viele afrikanische Einwanderer berichten von Angriffen auf Ausl\u00e4nder in S\u00fcdafrika. L\u00e4nder wie Malawi, <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/nigeria\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nigeria<\/a>, <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/ghana\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ghana<\/a> und Simbabwe haben mit der R\u00fcckf\u00fchrung von Staatsangeh\u00f6rigen begonnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In S\u00fcdafrika sind Tausende zu Demonstrationen gegen illegale Einwanderung zusammengestr\u00f6mt. 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