{"id":37829,"date":"2026-07-01T16:32:07","date_gmt":"2026-07-01T16:32:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/37829\/"},"modified":"2026-07-01T16:32:07","modified_gmt":"2026-07-01T16:32:07","slug":"uganda-wie-junge-menschen-ihren-stadtteil-in-kampala-veraendern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/37829\/","title":{"rendered":"Uganda: Wie junge Menschen ihren Stadtteil in Kampala ver\u00e4ndern"},"content":{"rendered":"\n<p>Lange hatte Samuel keine feste Arbeit. Er wechselte von einem Gelegenheitsjob zum n\u00e4chsten \u2013 bis er mit anderen jungen Menschen eine Organisation gr\u00fcndete. Ihr gemeinsames Ziel, sowohl den Lebensunterhalt als auch das eigene Viertel zu verbessern: mit st\u00e4dtische Landwirtschaft.<\/p>\n<p>Die \u201eEcho Youth Development Group\u201c (dt. etwa: Echo Jugendentwicklung) baut Nutzpflanzen in einem dicht besiedelten Stadtgebiet an, in dem frische und bezahlbare Nahrungsmittel lange Zeit nur schwer zu bekommen waren. Was klein begann, ist heute eine <a href=\"https:\/\/www.plan.de\/magazin\/artikel\/menschen-und-projekte\/wo-zukunft-auf-trockenem-boden-waechst.html\" target=\"_blank\" class=\"link\" title=\"Lesen Sie auch: Wo Zukunft auf trockenem Boden w\u00e4chst\" rel=\"nofollow noopener\">feste Einnahmequelle<\/a> \u2013 nicht nur f\u00fcr die Mitglieder der Gruppe, sondern auch f\u00fcr andere junge Menschen, die sie inzwischen ausbilden.<\/p>\n<p> So unterst\u00fctzt Plan International junge Menschen in Kampala <\/p>\n<p>\u201eDie meisten von uns hatten mit Arbeitslosigkeit und wirtschaftlicher Unsicherheit zu k\u00e4mpfen\u201c, sagt Samuel. Unterst\u00fctzung erhielten er und seine Mitstreiter:innen im Rahmen des \u201eYouth Climate Accelerator\u201c (YCAA, dt. etwa: Jugend-Klimaaktionsprogramm) von Plan International. Seit Januar 2024 begleitet das Vorhaben insgesamt 32 von jungen Menschen geleitete Organisationen in drei Stadtteilen Kampalas. Gemeinsam mit Fachleuten werden Ideen, wie man den Folgen der Klimakrise und von Arbeitslosigkeit begegnen kann, in Workshops entwickelt \u2013 vom Gesch\u00e4ftsmodell \u00fcber Budgetplanung bis zum Design. Danach erhalten die jungen Unternehmer:innen Mikrozusch\u00fcsse, also kleine Geldhilfen, zwischen 1.000 und 5.000 US-Dollar (ca. 900-4.400 Euro) f\u00fcr etwa ein halbes Jahr, um ihre Ideen umzusetzen. In dieser Zeit werden die Gruppen fortlaufend beraten.<\/p>\n<p>\u201eDurch die neuen F\u00e4higkeiten, die wir gelernt haben, das Mentoring und die Unterst\u00fctzung in der Landwirtschaft k\u00f6nnen wir jetzt eigene Lebensmittel anbauen, Geld verdienen und sogar andere darin schulen\u201c, erkl\u00e4rt Samuel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Lange hatte Samuel keine feste Arbeit. Er wechselte von einem Gelegenheitsjob zum n\u00e4chsten \u2013 bis er mit anderen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":37830,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[24],"tags":[14998,15000,14997,14999,14995,8151,3147,2436,1300,14996,646,8770,207,14994,14993],"class_list":["post-37829","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-uganda","tag-bildung-und-arbeit","tag-einkommensmoeglichkeiten","tag-informelle-siedlungen","tag-jugendgruppen-kampala","tag-jugendprogramm","tag-kampala","tag-klimaanpassung","tag-klimakrise","tag-klimawandel","tag-mikrozuschuesse","tag-plan-international","tag-recycling","tag-uganda","tag-urban-farming","tag-viertel"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116845684679133311","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37829","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37829"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37829\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37830"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37829"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37829"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37829"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}