{"id":38190,"date":"2026-07-02T11:19:09","date_gmt":"2026-07-02T11:19:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/38190\/"},"modified":"2026-07-02T11:19:09","modified_gmt":"2026-07-02T11:19:09","slug":"preisgekroente-friedensfotografie-und-skulpturen-aus-simbabwe-in-engelhartszell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/38190\/","title":{"rendered":"Preisgekr\u00f6nte Friedensfotografie und Skulpturen aus Simbabwe in Engelhartszell"},"content":{"rendered":"<p> ENGELHARTSZELL. Mit seinen neuen Sonderausstellungen zeigt das Sch\u00fctz Art Museum in Engelhartszell sowohl preisgekr\u00f6nte Fotografien zum Thema Frieden als auch Skulpturen des Bildhauers Ben Tuge aus Simbabwe. <\/p>\n<p>Das Museum setzt mit den Ausstellungen seinen internationalen Schwerpunkt im Jubil\u00e4umsjahr seines f\u00fcnfj\u00e4hrigen Bestehens fort. Von 1. Juli bis Ende August sind die Skulpturenschau \u201eMo(nu)mente der Transzendenz\u201c von Ben Tuge sowie die Freiluftausstellung \u201eWie sieht Frieden aus?\u201c mit Bildern des Global Peace Photo Awards zu sehen.<\/p>\n<p>Tuge, der sich im Rahmen des Artists-in-Residence-Programms in Engelhartszell aufh\u00e4lt, pr\u00e4sentiert Skulpturen aus Holz und Bronze, die zwischen Gegenst\u00e4ndlichkeit und Abstraktion oszillieren. Seine Werke sind eng mit der Kultur und den Mythen seiner Heimat verbunden. \u00dcber seine Arbeit sagt der K\u00fcnstler: \u201eMeine Kunst ist eine Reise der Selbstfindung und Heilung. Der kreative Prozess ist ein Moment der Transzendenz, in dem ich ein tieferes Gef\u00fchl der Erf\u00fcllung erfahre.\u201c<\/p>\n<p>Seinen Schaffensprozess beschreibt er folgenderma\u00dfen: \u201eIch modelliere meine Arbeit zun\u00e4chst im Kopf und stelle mir das fertige St\u00fcck vor, bevor ich das Holz ber\u00fchre. Der Prozess ist meditativ, ein Tanz zwischen Sch\u00f6pfer und Material.\u201c<\/p>\n<p>Friedens-Award<\/p>\n<p>Parallel dazu bringt der Global Peace Photo Award internationale Friedensfotografie in den \u00f6ffentlichen Raum. Vor dem Sch\u00fctz Art Museum und entlang der Allee zum Stift Engelszell werden 40 gro\u00dfformatige Fotografien gezeigt. Die Auswahl stammt aus insgesamt 187.830 Einreichungen von Fotografen aus 162 L\u00e4ndern und wurde von einer internationalen Jury ausgezeichnet.<\/p>\n<p>Der seit 2014 international vergebene Preis w\u00fcrdigt Bilder, die das menschliche Streben nach Frieden sichtbar machen. W\u00e4hrend viele Fotowettbewerbe Konflikte und Krisen in den Mittelpunkt stellen, richtet der Global Peace Photo Award den Blick bewusst auf Empathie, Zusammenhalt und das friedliche Miteinander.<\/p>\n<p>Die Ausstellung war bereits an Orten wie dem \u00f6sterreichischen Parlament in Wien, dem \u00f6sterreichischen Kulturforum in Rom, dem Willy-Brandt-Haus in Berlin sowie in Bratislava, Budapest, Z\u00fcrich und weiteren internationalen St\u00e4dten zu sehen.<\/p>\n<p>Dauerausstellung<\/p>\n<p>Beide Sonderausstellungen erg\u00e4nzen die Dauerausstellung \u201eSch\u00fctz Collection Part One\u201c. Sie sind bis Ende August im Sch\u00fctz Art Museum beziehungsweise im \u00f6ffentlichen Raum in Engelhartszell zu sehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"ENGELHARTSZELL. 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