{"id":41700,"date":"2026-07-15T09:35:44","date_gmt":"2026-07-15T09:35:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/41700\/"},"modified":"2026-07-15T09:35:44","modified_gmt":"2026-07-15T09:35:44","slug":"weiterer-us-buerger-infiziert-sich-im-kongo-mit-ebola-wissenschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/41700\/","title":{"rendered":"Weiterer US-B\u00fcrger infiziert sich im Kongo mit Ebola | Wissenschaft"},"content":{"rendered":"<p>Ebola-Alarm: Wieder trifft es einen US-Helfer im Kongo. Vor Ort steigt die Zahl der Erkrankten weiter steil an.<\/p>\n<p id=\"absatz1\" class=\"em_text\">Im Zuge des schweren Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo hat sich ein weiterer US-B\u00fcrger mit dem Virus infiziert. Die US-Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC teilte mit, dass ein US-Staatsb\u00fcrger betroffen sei, der f\u00fcr eine humanit\u00e4re Organisation im Kongo arbeite. Ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt, blieb zun\u00e4chst offen.<\/p>\n<p id=\"absatz2\" class=\"em_text\">Die Person sei positiv auf die derzeit grassierende Bundibugyo-Variante getestet worden. Die Beh\u00f6rde unterst\u00fctze gemeinsam mit der Hilfsorganisation, kongolesischen Gesundheitsbeh\u00f6rden und weiteren Partnern die Kontaktverfolgung und Risikobewertung, um weitere Ansteckungen zu verhindern.<\/p>\n<p>Auch franz\u00f6sischer Arzt und US-Arzt waren infiziert<\/p>\n<p id=\"absatz4\" class=\"em_text\">Es handelt sich um den zweiten bekannt gewordenen Fall eines US-B\u00fcrgers, der sich w\u00e4hrend des aktuellen Ausbruchs im Kongo infiziert hat. Zuvor war ein US-Arzt, der sich im Ostkongo angesteckt hatte, zur Behandlung nach Deutschland ausgeflogen und in der Berliner Charit\u00e9 versorgt worden. Mittlerweile wurde er nach \u00fcberstandener Erkrankung entlassen.<\/p>\n<p id=\"absatz5\" class=\"em_text\">Ende Juni war das Virus erstmals auch in Europa nachgewiesen worden. In Frankreich wurde ein Arzt einer humanit\u00e4ren Organisation, der aus dem Ostkongo zur\u00fcckgekehrt war, positiv auf das Bundibugyo-Virus getestet. Nach Angaben des franz\u00f6sischen Gesundheitsministeriums wurde der Mann unmittelbar nach seiner Ankunft isoliert. Anfang Juli wurde er nach negativen Tests und ohne Symptome aus dem Krankenhaus entlassen.<\/p>\n<p>Fallzahlen steigen diesmal besonders schnell<\/p>\n<p id=\"absatz6\" class=\"em_text\">Ebola ist eine lebensbedrohliche Viruserkrankung, die durch direkten K\u00f6rperkontakt sowie Kontakt mit K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten \u00fcbertragen wird. Nach Angaben der kongolesischen Regierung wurden seit Beginn des j\u00fcngsten Ausbruchs im Mai 1.830 Infektionen im Labor best\u00e4tigt. 648 Menschen starben nachweislich an der Krankheit.<\/p>\n<p id=\"absatz7\" class=\"em_text\">Gesundheitsexperten zufolge stiegen die Fallzahlen bei keinem fr\u00fcheren Ebola-Ausbruch so schnell wie bei der derzeitigen Epidemie. Der aktuelle Ausbruch gilt als besonders schwer einzud\u00e4mmen, da es gegen das Bundibugyo-Virus bislang weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine spezifische Therapie gibt. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ebola-Alarm: Wieder trifft es einen US-Helfer im Kongo. 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