{"id":42134,"date":"2026-07-17T16:27:12","date_gmt":"2026-07-17T16:27:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/42134\/"},"modified":"2026-07-17T16:27:12","modified_gmt":"2026-07-17T16:27:12","slug":"hanna-lena-hessing-geht-nach-ruanda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/42134\/","title":{"rendered":"Hanna Lena Hessing geht nach Ruanda"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Hanna Lena Hessing\" alt=\"Hanna Lena Hessing\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/csm_2026-07-14-Freiwillige-Altenberge-teaser_0800ad0432.jpg\" width=\"300\" height=\"173\"\/><\/p>\n<p>Hanna Lena Hessing aus Altenberge geht als Freiwillige in ein soziales Projekt nach Ruanda.<\/p>\n<p>\u00a9 Bistum M\u00fcnster<\/p>\n<p>Hanna Lena Hessing wird in einer Einrichtung f\u00fcr Kinder mit Beeintr\u00e4chtigung in\u00a0Kigali, der Hauptstadt Ruandas, im Einsatz sein. Zusammen mit einem weiteren Freiwilligen aus dem Bistum M\u00fcnster: \u201eWir werden die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im Unterricht unterst\u00fctzen, in den Pausen f\u00fcr sie da sein, Essen austeilen und je nach Bedarf die Freizeit gestalten.\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Schon fr\u00fch hatte die junge Altenbergerin den Wunsch, nach dem Schulabschluss l\u00e4nger ins Ausland zu gehen. \u00dcber einen ehemaligen Bistumsfreiwilligen, der am Berufskolleg \u00fcber seine Zeit berichtet hat, ist sie auf das Angebot des Bistums M\u00fcnster aufmerksam geworden. Sie hat sich beworben \u2013 und ist angenommen worden.\u00a0<\/p>\n<p>Bei der Auswahl ihrer Favoriten spielte weniger das Land eine Rolle als vielmehr das Projekt: \u201eIch geh\u00f6re zum Trainerteam der integrativen Fu\u00dfballmannschaften des TuS Altenberge 09, daher ist mir der Kontakt mit Menschen, die eine Einschr\u00e4nkung haben, vertraut und ich wei\u00df, dass mir die Aufgabe mit ihnen Spa\u00df macht.\u201c So hat sich\u00a0Hanna Lena Hessing sehr gefreut, als die Nachricht kam, dass sie das Jahr in Ruanda verbringen wird.<\/p>\n<p>In den zur\u00fcckliegenden Wochen wurden die Bistumsfreiwilligen von den Mitarbeitenden\u00a0der Abteilung Weltkirche, die f\u00fcr den Internationalen Freiwilligendienst zust\u00e4ndig sind, auf ihren Einsatz vorbereitet. Die Seminare mit Fachleuten und die gemeinsamen Unternehmungen st\u00e4rkten den Zusammenhalt der Gruppe. Au\u00dferdem\u00a0wissen die jungen Leute, dass sie bei Fragen jederzeit Kontakt zu den Verantwortlichen in M\u00fcnster aufnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Schon jetzt ist Hanna Lena Hessing per WhatsApp im engen Austausch mit den Freiwilligen, die zurzeit in Ruanda sind: \u201eSie geben uns Tipps f\u00fcr den Alltag und haben schon Packlisten geschickt.\u201c Auch zu kulturellen Besonderheiten und Verhaltensnormen gab es w\u00e4hrend der Vorbereitungstreffen wichtige Informationen. Ebenso war die politische Situation in den L\u00e4ndern Thema. War Ruanda vor allem in den 1990-er Jahren wegen des V\u00f6lkermordes ein Begriff, ist das Land heute sicher und stabil. Verst\u00e4ndigen werden sich die Altenbergerin und ihre Mitfreiwillige erst einmal auf Englisch: \u201eVor Ort nehmen wir an Sprachkursen teil, um Kinyarwanda und Suaheli\u00a0zu lernen.\u201c<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Viel gab und gibt es in den Wochen vor der Abreise zu erledigen. Visum und Kreditkarte mussten beantragt werden. Gegen m\u00f6gliche Erkrankungen sind alle Freiwilligen vor dem Abflug selbstverst\u00e4ndlich geimpft.\u00a0<\/p>\n<p class=\"text-justify\">Die Aufregung vor dem Abflug steigt bei Hanna Lena Hessing mit jedem Tag: \u201eIch bin gespannt, wie wir aufgenommen werden und wie unsere Arbeit sein wird.\u201c Nat\u00fcrlich macht sie sich auch Gedanken, wie es m\u00f6glicherweise mit Heimweh sein wird: \u201eEs gibt bestimmt mal Tage, an denen man die Zuhausegebliebenen vermissen wird.\u201c Dank der verschiedenen Kommuni-kationsplattformen l\u00e4sst sich der Kontakt zu Familie und Freunde aber auch \u00fcber Tausende Kilometer halten. Und ganz \u201eOld School\u201c geh\u00f6ren auch Fotos von den Daheimbleibenden in die Koffer. Ihre Eltern und Geschwister planen au\u00dferdem schon einen Besuch in Ruanda.\u00a0Und so ist alles startklar f\u00fcr eine Reise mit einmaligen Erfahrungen und vielleicht auch ein bisschen Heimweh\u2026<\/p>\n<p>Weitere Informationen gibt es unter\u00a0<a href=\"https:\/\/eur01.safelinks.protection.outlook.com\/?url=http%3A%2F%2Fwww.ms-freiwillig.de%2F&amp;data=05%7C02%7Cniewoehner%40bistum-muenster.de%7C64c4f27440304868fd1208ddbdfbfd63%7C810164a5596d439fb9bf84f68aa6f191%7C0%7C0%7C638875612274113426%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=rq3Lmh%2BU2tZShkhbrTPRdA64aj%2BIxp1RAoiTGbsu7UA%3D&amp;reserved=0\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">www.ms-freiwillig.de<\/a><\/p>\n<p>Gudrun Niew\u00f6hner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hanna Lena Hessing aus Altenberge geht als Freiwillige in ein soziales Projekt nach Ruanda. \u00a9 Bistum M\u00fcnster Hanna&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":42135,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[21],"tags":[16401,3406,16400,403,404],"class_list":["post-42134","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-ruanda","tag-altenberge","tag-freiwillige","tag-hanna-lena-hessing","tag-ruanda","tag-rwanda"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116936261213899666","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42134","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=42134"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/42134\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/42135"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=42134"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=42134"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=42134"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}