{"id":43400,"date":"2026-07-27T08:10:08","date_gmt":"2026-07-27T08:10:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/43400\/"},"modified":"2026-07-27T08:10:08","modified_gmt":"2026-07-27T08:10:08","slug":"germanist-aus-der-elfenbeinkueste-deutscher-wm-gegner-elfenbeinkueste-fussball-ist-fuer-uns-nicht-nur-ein-spiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/43400\/","title":{"rendered":"Germanist aus der Elfenbeink\u00fcste : Deutscher WM-Gegner Elfenbeink\u00fcste: &#8222;Fu\u00dfball ist f\u00fcr uns nicht nur ein Spiel&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/default-ard-standard-sportschau-100.jpg\" alt=\"ARD\" title=\"ARD | sportschau.de\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 20.06.2026 \u2022 07:16 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        Deutschland trifft am Samstag im zweiten Gruppenspiel bei der FIFA Fu\u00dfball WM auf die Elfenbeink\u00fcste. Eliezer Koffi, in Berlin lebender Germanist aus Abidjan, gibt im Interview Einblicke in die Ivorische Fu\u00dfballseele.\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im zweiten Gruppenspiel trifft die deutsche Nationalmannschaft auf die Elfenbeink\u00fcste. Der Afrika-Cup-Sieger von 2024 hat sein Auftaktspiel gewonnen und hofft auf die erste Qualifikation f\u00fcr die KO-Runde bei einer WM. Wieso die Ivorer gro\u00dfe Hoffnungen in ihr junges Team legen, erz\u00e4hlt Eliezer Koffi. Der Germanist stammt aus Abidjan, lebt aber schon l\u00e4nger in Berlin. <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">rbb|24: Herr Koffi, die Elfenbeink\u00fcste hat ihr erstes Spiel gewonnen. Hat Sie pers\u00f6nlich bereits das WM-Fieber gepackt? Koffi: Ja, schon. Das erste Spiel der Elfenbeink\u00fcste war ja um ein Uhr nachts. Ich habe mir extra einen Wecker gestellt, um es nicht zu verpassen, und es hat sich gelohnt. Ich habe mich seit Monaten schon sehr auf die WM gefreut, weil die Elfenbeink\u00fcste mit dabei ist. Ich bin wirklich im WM-Modus jetzt gerade.<\/p>\n<p>Zur Person<\/p>\n<p>            Eliezer Koffi, 34 Jahre alt, ist Germanist und kommt aus Abidjan, Elfenbeink\u00fcste. Seit 2021 wohnt er in Berlin und arbeitet als Franz\u00f6sischlehrer.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">rbb|24: Wie sieht es bei befreundeten Ivorern hier in Berlin aus, welche Stimmung nehmen Sie wahr? Koffi: Die, die ich kenne, sind wirklich begeistert, freuen sich sehr auf die Spiele und fragen immer wieder nach, ob wir uns treffen wollen, um sie gemeinsam zu schauen. Also die meisten, die ich kenne, sind fu\u00dfballbegeistert. Wir sind &#8230; die einen w\u00fcrden jetzt vielleicht sagen hochm\u00fctig, aber ich sage: Wir haben jetzt das Vertrauen in unsere Mannschaft. Wir haben es bislang nie geschafft, ins Achterfinale zu kommen bei einer Weltmeisterschaft. Diesmal sieht es ganz anders aus: Wir haben viele Topspieler. Es gibt viele Ivorerinnen und Ivorer, die meinen sogar, die Elfenbeink\u00fcste wird Weltmeister. Ich muss ehrlich zugeben, das glaube ich nicht, aber diesmal bin ich der \u00dcberzeugung, dass wir zumindest das Viertelfinale erreichen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz--contains-image  m-six l-five textabsatz columns twelve\">rbb|24: Die aktuelle Mannschaft ist bei Weltmeisterschaften noch sehr unerfahren. Die Elfenbeink\u00fcste hat aber eine gro\u00dfe Fu\u00dfball-Tradition: Mehrmaliger Afrikameister und wenn wir mal zur\u00fcckdenken, da gab es eine sehr gro\u00dfe Generation mit dem Weltstar Didier Drogba und dem Ex-Herthaner Salomon Kalou. Selbst die haben es nie geschafft, die Vorrunde zu \u00fcberstehen. Welche Bedeutung h\u00e4tte es, wenn das jetzt zum ersten Mal &#8211; noch dazu mit dieser unerfahrenen Mannschaft gelingen w\u00fcrde? Koffi: Das w\u00e4re schon eine Sensation. Ich muss aber auch sagen, dass wir Pech hatten: 2006 in Deutschland, das unsere erste WM-Teilnahme. Da waren wir mit Argentinien und den Niederlanden in einer Gruppe. Und passen Sie auf: Wir haben nur 1:2 verloren gegen beide Mannschaften, Serbien konnten wir besiegen. 2010 in S\u00fcdafrika hatten wir dann Brasilien und Portugal in unserer Gruppe. Brasilien hat uns besiegt, Unentschieden gegen Portugal, wir haben gegen Korea gewonnen. 2014: Kolumbien, Japan und Griechenland, das war sehr ungl\u00fccklich. Bislang haben wir keine schlechten Weltmeisterschaften gespielt, diese goldene Generation tut mir leid. Trotz der Erfahrung, trotz der Qualit\u00e4t in der Mannschaft, haben die es nicht geschafft. Wir alle unterst\u00fctzen jetzt die junge Generation. Ja, Erfahrung bei einer WM haben sie nicht, aber das sind ja Top-Spieler: Amad Diallo spielt bei Manchester United, Nicolas P\u00e9p\u00e9 bei Villarreal, viele spielen in der Champions League, in Italien sind wir vertreten, in Deutschland mit Yann Diomand\u00e9 (RB Leipzig, Anm. d. Red.) und Bazoumana Tour\u00e9 (TSG Hoffenheim). Diese Erfahrung ist da. Es ist eine junge Mannschaft, die Lust drauf hat, etwas zu erreichen. Wir alle, auch die goldenen Generationen, unterst\u00fctzen die Mannschaft und wir sind \u00fcberzeugt, dass wir diesmal weit kommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Ewige Ikone ohne WM-Kr\u00f6nung: Didier Drogba bei einem WM-Gruppenspiel 2006\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">rbb|24: Man h\u00f6rt schon, Sie verf\u00fcgen \u00fcber ein sehr gro\u00dfes Fachwissen. Trotzdem sind Sie sehr weit weg von der Elfenbeink\u00fcste hier in Berlin. Wie viel verfolgen Sie den ivorischen Fu\u00dfball von hier aus? Koffi: Den lokalen Fu\u00dfball dort kann ich nur sporadisch verfolgen. Aber ich verfolge ivorische Spieler, die in Europa spielen. Das sind im Endeffekt diejenigen, die das Land international vertreten. Fast alle, die bei der WM sind, spielen in Europa. Deswegen verfolge ich sie, damit ich wei\u00df, woran ich bei der WM und auch beim Afrika Cup bin.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">rbb|24: Sie haben den Afrika-Cup erw\u00e4hnt. 2024 fand der in der Elfenbeink\u00fcste statt und Sie waren zeitweise vor Ort. Die Cote d\u2018Ivoire hat das Turnier am Ende sogar gewonnen. Was ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben rund um dieses Team? Koffi: Ja, aber das war schon eine Odyssee. Wir hatten irgendwie nichts drauf in den ersten Spielen. (lacht) Vielleicht wegen der Nervosit\u00e4t. Wir sind wirklich gl\u00fccklich weitergekommen ins Achtelfinale, als letzter &#8222;bester&#8220; Gruppen-Dritter reingestolpert und dann hat man gesagt: Ok, wenn wir das schaffen, haben wir nichts zu verlieren. Ab dem Achtelfinale haben wir dann angefangen, richtig Fu\u00dfball zu spielen, da waren wir bereit, das haben die Fans auch gesp\u00fcrt. Im Nachhinein habe ich es ein bisschen bereut, dass ich das Finale nicht in Abidjan verfolgen konnte, sondern schon wieder hier in Berlin war. Ich war damals die ganze Nacht mit Freundinnen und Freunden, mit der Familie in Kontakt. Sie haben mir Videos geschickt, Bilder, und ich habe gemerkt, wie fu\u00dfballbegeistert die Elfenbeink\u00fcste ist. Kinder, junge Menschen, aber nicht nur, sondern auch alte Menschen. Das war einfach wundersch\u00f6n.<\/p>\n<p>\n                    Wenn man das, was damals passiert ist, in Hollywood vorschl\u00e4gt, w\u00fcrden die einen f\u00fcr verr\u00fcckt halten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Eliezer Koffi \u00fcber den Gewinn des Afrika-Cups 2024<\/p>\n<p class=\"textabsatz--contains-image  m-six l-five textabsatz columns twelve\">rbb|24: Der Trainer Emerse Fa\u00e9 hat das Team damals erst w\u00e4hrend des Turniers als Cheftrainer \u00fcbernommen, nach der entt\u00e4uschenden Vorrunde war sein Vorg\u00e4nger entlassen worden. H\u00e4tten Sie damals f\u00fcr m\u00f6glich gehalten, dass er das Turnier gewinnt und die Mannschaft einmal als Trainer zu einer WM f\u00fchren w\u00fcrde? Koffi: Also wenn man das, was damals passiert ist, in Hollywood vorschl\u00e4gt, w\u00fcrden die einen f\u00fcr verr\u00fcckt halten. Wir haben im letzten Gruppenspiel als Titelfavorit gegen \u00c4quatorialguinea mit 0:4 verloren. Mitten in einem so gro\u00dfen Turnier dann den Trainer zu entlassen. Fa\u00e9 hatte auch keine richtige Erfahrung, aber er kannte die Gruppe. Das ist der Vorteil, den wir hatten. Er kannte die Mannschaft, die jungen Spieler und das hat einen enormen Einfluss gehabt auf den Erfolg. Ich habe nach dem Titel schon geglaubt, zu Beginn der Qualifikation f\u00fcr die WM, dass wir sicher dabei sein werden. Nicht nur wegen der Qualit\u00e4t im Team und weil Fa\u00e9 schon ein guter Trainer ist. Wir hatten relativ machbare Gegner: Gabun hat uns Schwierigkeiten bereitet, aber die Seychellen, Kenia oder Gambia &#8211; da war ich schon relativ sicher.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">rbb|24: Die Spiele der deutschen Nationalmannschaft sind immer ein gro\u00dfes Thema. Aber in der Elfenbeink\u00fcste hat die Fu\u00dfball-Nationalmannschaft noch einen anderen Stellenwert. Wir sprechen von einem Land, das vor nicht einmal 20 Jahren noch in einem B\u00fcrgerkrieg steckte und im Team spielen Menschen aus allen Bev\u00f6lkerungsschichten und -gruppen zusammen. Welche Rolle spielt das? Koffi: Das ist ein sehr interessanter Punkt. Fu\u00dfball ist f\u00fcr uns nicht nur ein Spiel. Den B\u00fcrgerkrieg haben Sie schon genannt. Dass wir es damals, 2006, geschafft haben, uns zu qualifizieren, hat dem Land wahnsinnig gutgetan, das hat Leute zusammengebracht. Nachbarn, die seit geraumer Zeit nicht mehr miteinander gesprochen hatten, haben angefangen zusammen zu feiern, ohne irgendein Wort zueinander zu sagen \u2013 einfach zusammen gefeiert. Die Nationalmannschaft ist ein sehr gutes Beispiel f\u00fcr das Zusammenleben, f\u00fcr das gesellschaftliche und friedliche Miteinander. Und vor allem, dass man so sein darf, wie man ist, egal was man spricht und woher man kommt. F\u00fcr uns ist das sehr, sehr wichtig. Politisch und gesellschaftlich spielt Fu\u00dfball eine gr\u00f6\u00dfere Rolle. Auf sportlicher Ebene nat\u00fcrlich auch, aber gerade auf sozialer Ebene ist Fu\u00dfball f\u00fcr uns wirklich ein &#8222;Zufluchtsort&#8220;, wo wir alle zusammenkommen. Das ist hier in Deutschland schon etwas anders, wenn ich das sagen darf. Man will zwar die WM gewinnen, man hat wahnsinnig gute Spieler, aber dieser Zusammenhalt ist aus meiner Sicht eher sehr spontan und f\u00fcr eine Zeit. Was Fu\u00dfball angeht, ist man vor allem f\u00fcr seinen Verein und f\u00fcr die Nationalmannschaft eher nur bei gro\u00dfen Turnieren. Bei uns ist das anders, die Leute sind fokussierter auf die Nationalmannschaft, statt auf die Vereine, das ist zumindest meine Wahrnehmung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">rbb|24: Samstagabend wird die Nationalmannschaft wieder das ganze Land zusammenbringen &#8211; und zwar, wenn es gegen Deutschland geht. Wo werden Sie und die Ivorer, die Sie hier in Berlin kennen, dieses Spiel verfolgen? Koffi: Wirklich leider bin ich Samstag auf einer Reise. Ich bin nicht in Berlin, aber ich werde das Spiel sehen. Alle, die ich kenne, wollen sich treffen. Ein Mitarbeiter der Ivorischen Botschaft hat angeboten, dass wir alle uns bei ihm treffen, damit wir das Spiel gemeinsam sehen. Ich musste leider absagen, aber alle anderen werden sich in Charlottenburg treffen und das Spiel da sehen bei ihm. Ich werde es auch gucken, das geht sonst gar nicht. Gerade gegen Deutschland \u2013 das wird ein spannendes Spiel und ich kann das nicht verpassen, darf ich nicht!<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">rbb|24: Das wird ein spannendes Spiel. Mit welchem Ergebnis am Ende? Koffi: Also, ich werde das jetzt diplomatisch l\u00f6sen und ich meine es auch so: ein freundschaftliches 1:1-Unentschieden. Das w\u00e4re meines Erachtens gerecht. Aber gut, die beiden Mannschaften werden gewinnen wollen, gerade die deutsche Nationalmannschaft will nicht zittern im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador. Ich bin sehr gespannt auf das Spiel und freue mich schon auf das Unentschieden. (lacht)<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">rbb|24: Welchen Anteil an diesem diplomatischen hat denn die Tatsache, dass Sie mit einer Deutschen verheiratet sind und vielleicht sonst nach diesem Spiel der Haussegen schief h\u00e4ngt? Koffi: Ja, genau! (lacht) Deswegen ist das nicht nur meine Prognose, sondern auch mein Wunsch, dass wir alle hier friedlich leben und das Ergebnis akzeptieren. (lacht wieder) Nein, das ist jetzt ein bisschen \u00fcbertrieben. Meine Frau wird sich nat\u00fcrlich auch freuen, wenn wir gewinnen. Ich werde mich auch freuen, wenn Deutschland gewinnt. Wir werden definitiv nicht traurig sein nach dem Spiel, das ist der Vorteil. Wir haben auch einen Sohn, der ist nur acht Monate alt \u2013 also Unentschieden, dann ist er der Gl\u00fccklichste. Wir freuen uns, dass wir \u00fcberhaupt gegeneinander spielen k\u00f6nnen. Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das Interview f\u00fchrte Philipp B\u00fcchner. Beim vorliegenden Text handelt es sich um eine redigierte und gek\u00fcrzte Fassung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Sendung: rbb|24, 20.06.2026, 07:16 Uhr Audio: rbb|24, 20.06.2026, Eliezer Koffi im Gespr\u00e4ch mit Philipp B\u00fcchner <\/p>\n<p>                                        <a class=\"backlink__link\" href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/sport\/beitrag\/2026\/06\/wm-interview-elfenbeinkueste-deutschland-fan-.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.sportschau.de\/image\/898f19c3-6760-4be2-a33f-1fa765216ec2\/AAABlap_olM\/AAABnR8VW9w\/original\/lra-rbb-logo-100.svg\" alt=\"Rundfunk Berlin-Brandenburg\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 20.06.2026 \u2022 07:16 Uhr Deutschland trifft am Samstag im zweiten Gruppenspiel bei der FIFA Fu\u00dfball WM auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":43401,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[14],"tags":[541,125,124,152,126,6277,412],"class_list":["post-43400","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-elfenbeinkueste","tag-berlin","tag-cote-divoire","tag-elfenbeinkueste","tag-fussball","tag-ivory-coast","tag-rbb","tag-sport"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116990930192597481","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43400","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43400"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43400\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/43401"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43400"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43400"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43400"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}