{"id":4345,"date":"2026-04-20T04:41:00","date_gmt":"2026-04-20T04:41:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/4345\/"},"modified":"2026-04-20T04:41:00","modified_gmt":"2026-04-20T04:41:00","slug":"klarissen-in-simbabwe-helfen-durch-kontemplatives-gebet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/4345\/","title":{"rendered":"Klarissen in Simbabwe helfen durch kontemplatives Gebet"},"content":{"rendered":"<p>Obwohl die Klarissen in Simbabwe im Kloster weitgehend im Verborgenen leben, pr\u00e4gen sie das Leben der Menschen in ihrer Umgebung durch intensives kontemplatives Gebet.&#13;\n<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/kirche\/news\/2025-06\/sisters-project-ghana-schwestern-orden-migranten-fluechtlinge.html\" title=\"Ghana: Hilfe f\u00fcr Migranten und Fl\u00fcchtlinge im Grenzgebiet\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2025\/giugno\/04\/copertina-PS-131AEM.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Ghana: Hilfe f\u00fcr Migranten und Fl\u00fcchtlinge im Grenzgebiet\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      Neue Folge unserer Serie \u201eSisters Project&#8220;: W\u00e4hrend sich die Migrationsrouten in Westafrika \u00e4ndern, leisten die Mitglieder des afrikanischen Institutes \u201eSisters of Mary, Mother of &#8230;\n     <\/p>\n<p>Von Sr. Mufaro Chakuinga, LCBL<\/p>\n<p>In einer Welt, die von Gewalt, Streit und Ungerechtigkeit verwundet ist, bewirkt der Orden der Klarissen in Simbabwe etwas im Leben vieler Menschen. Trotz eines verborgenen Lebens des kontemplativen Gebets, haben sie einen tiefgreifenden Einfluss auf die Menschen in ihrem Umfeld.<\/p>\n<p>Ein Dienst des Gebets <\/p>\n<p>Die Klarissen sind eine Kongregation von Ordensfrauen, die 1212 von der heiligen Klara von Assisi gegr\u00fcndet wurde. In Simbabwe wurde das Kloster der Heiligen Klara 1985 von Missionaren aus Spanien errichtet. Die Schwestern widmen sich der ewigen Anbetung und verbringen jeden Tag viele Stunden im Gebet. Sie erhalten Bittgesuche von Menschen, die Trost, F\u00fchrung und Heilung suchen, und beten unerm\u00fcdlich f\u00fcr deren Bed\u00fcrfnisse. Dieser Gebetsdienst ist f\u00fcr viele zu einem Rettungsanker geworden, der in Zeiten der Not Trost und Hoffnung spendet.<\/p>\n<p>Der Beitrag der Klarissen zur simbabwischen Gesellschaft ist vielf\u00e4ltig. Durch Gebet und geistlichen Beistand helfen sie vielen, ihre Beziehung zu Gott zu vertiefen. Ihre Gebete spenden denen Trost, die mit Herausforderungen wie Arbeitslosigkeit, Menschenhandel und Drogenmissbrauch konfrontiert sind. Die Klarissen halten F\u00fcrsprecher f\u00fcr die Bed\u00fcrftigen und schenken ihnen ein Gef\u00fchl der Hoffnung und Sicherheit.<\/p>\n<p>Unbesungene Heldinnen <\/p>\n<p>Auch wenn die Klarissen aufgrund ihrer kl\u00f6sterlichen Lebensform nicht sehr bekannt sind, spricht ihr Dienst B\u00e4nde. Sie machen die Armen \u201ereich\u201c \u2013 nicht mit Geld, sondern mit dem geistigen Reichtum des Gebets. Ihre selbstlose Hingabe in Gebet und Kontemplation ist ein Zeugnis f\u00fcr die Kraft des Glaubens und seine Auswirkungen auf die Gesellschaft.<\/p>\n<p>Sr. Agnes Mupunga, ehemalige \u00c4btissin der Klarissenschwestern in Waterfalls, Harare (Simbabwe), weist auf die Wurzeln der Annahme von Gebetsanliegen vonseiten verschiedener Menschen hin.<\/p>\n<p>\u201eDiese Tradition begann mit der Heiligen Klara selbst, die f\u00fcr die Kranken betete und vielen Heilung erwirkte\u201c, berichtet Schwester Mupunga.<\/p>\n<p>Trotz ihres kontemplativen Lebensstils bleiben die Schwestern durch das Gebet mit der Welt verbunden, wobei ihre Sendung der F\u00fcrsprache f\u00fcr die Kirche und die weltweite Gemeinschaft gilt. Ihre T\u00fcren stehen f\u00fcr alle offen, die ihre Unterst\u00fctzung im Gebet suchen.<\/p>\n<p>Eine Botschaft der Hoffnung <\/p>\n<p>In einer Welt voller Herausforderungen und Ungewissheiten vermitteln die Klarissen von Waterfalls eine Botschaft der Hoffnung. Ihre Hingabe an Gebet und Kontemplation erinnert die Welt daran, dass es immer eine Quelle des Trostes und der Kraft gibt, selbst inmitten von Schwierigkeiten und Unruhen.<\/p>\n<p>Dominic Anderson Beharry, ein Gemeindemitglied der Pfarrei \u201eUganda Martyrs Mufakose\u201c in Harare, erz\u00e4hlt von den Auswirkungen der Klarissen auf sein Leben. \u201eBei meiner verstorbenen Frau wurde Krebs diagnostiziert und sie brauchte jeden Dienstag 700 USD f\u00fcr die Chemotherapie, was ich mir nicht leisten konnte\u201c, sagte er. \u201eIch besuchte die Klarissen, die mit mir beteten und mich tr\u00f6steten. Es ist immer noch ein Geheimnis, wie es m\u00f6glich wurde, dass meine Frau von da an keine einzige Chemotherapie mehr vers\u00e4umt hat.\u201c<\/p>\n<p>Wie Papst Leo XIV. sagt: \u201eUnsere Welt, die durch Krieg, Gewalt und Ungerechtigkeit verwundet ist, hat es n\u00f6tig, die Botschaft des Evangeliums von der Liebe Gottes zu h\u00f6ren.\u201c Die Schwestern der Heiligen Klara in Waterfalls verwirklichen diese Botschaft im Stillen.<\/p>\n<p>(vatican news)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Obwohl die Klarissen in Simbabwe im Kloster weitgehend im Verborgenen leben, pr\u00e4gen sie das Leben der Menschen in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4346,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[236],"tags":[884,29,1008,1542,885,1744,290,229,291],"class_list":{"0":"post-4345","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-simbabwe","8":"tag-sistersproject","9":"tag-afrika","10":"tag-frauen","11":"tag-gebet","12":"tag-religioese-orden","13":"tag-schwestern","14":"tag-simbabwe","15":"tag-solidaritaet","16":"tag-zimbabwe"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4345","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4345"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4345\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4346"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}