{"id":4501,"date":"2026-04-20T07:01:20","date_gmt":"2026-04-20T07:01:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/4501\/"},"modified":"2026-04-20T07:01:20","modified_gmt":"2026-04-20T07:01:20","slug":"fussball-weltmeisterschaft-2026-wm-beben-fuer-marokko-tritt-der-trainer-zurueck-fussball","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/4501\/","title":{"rendered":"Fu\u00dfball-Weltmeisterschaft 2026: WM-Beben f\u00fcr Marokko! Tritt der Trainer zur\u00fcck? | Fu\u00dfball"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Wie mehrere Medien \u00fcbereinstimmend berichten, steht Trainer Walid Regragui (50) nach dem Final-Debakel beim <a href=\"https:\/\/sportbild.bild.de\/afrika-cup-MVjLPyvwQ0rOHeMZmDnY\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Afrika-Cup <\/a>(0:1 gegen Senegal) kurz vor dem R\u00fccktritt als Nationaltrainer <a href=\"https:\/\/sportbild.bild.de\/fussball\/afrika-cup-wieso-iniesta-ploetzlich-mit-marokko-verhandelt-afrikaner-haben-grosses-vor-696e53ef3f1ef928c2fd9e9d\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Marokkos<\/a> \u2013 und w\u00fcrde damit auch f\u00fcr die Weltmeisterschaft 2026 nicht mehr zur Verf\u00fcgung stehen. Ein R\u00fcckzug des Erfolgscoaches w\u00e4re ein echtes Beben f\u00fcr den marokkanischen Fu\u00dfball.<\/p>\n<p>WM-Beben f\u00fcr Marokko!<\/p>\n<p>Regragui war der Architekt des gr\u00f6\u00dften Erfolgs der Fu\u00dfballgeschichte des Landes: Bei der WM 2022 in Katar f\u00fchrte er Marokko sensationell ins Halbfinale, als erster afrikanischer Trainer \u00fcberhaupt. Der vierte Platz beim Turnier brachte ihm und seinem Team weltweite Anerkennung. Seitdem galt er als Gesicht des sportlichen Aufschwungs.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>Doch laut Medienberichten soll Regragui in den kommenden Tagen offiziell zur\u00fccktreten. Bereits zuvor hatte der Coach wiederholt \u00fcber den immensen Druck und die Erwartungshaltung im eigenen Land geklagt. In seiner Amtszeit gewann er 48 seiner 66 Spiele, verlor nur neun, eine starke Siegquote von 73 Prozent.<\/p>\n<p>Regragui hatte sich mit dieser Aussage zuletzt \u00f6ffentlich zur Belastung ge\u00e4u\u00dfert: \u201eEs ist ein hoher Druck, den wir in Marokko sp\u00fcren. Wenn wir nicht gewinnen, ist es, als h\u00e4tten wir alles verloren.\u201c<\/p>\n<p>Der Inhalt ist leider nicht mehr verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Sein Abschied w\u00fcrde nicht nur eine gro\u00dfe sportliche L\u00fccke hinterlassen, sondern auch eine Richtungsdebatte ausl\u00f6sen. Denn der Verband plant Gro\u00dfes, insbesondere mit Blick auf die WM 2030, die zum Teil in Marokko stattfindet.<\/p>\n<p>Und eine Bar\u00e7a-Legende k\u00f6nnte eine Schl\u00fcsselrolle \u00fcbernehmen. Wie die spanische Zeitung AS berichtet, befindet sich Andr\u00e9s Iniesta aktuell in Gespr\u00e4chen mit dem marokkanischen Verband. Eine Rolle als Sportdirektor oder im Trainerteam sei im Gespr\u00e4ch. Klar ist: Marokko will die Strahlkraft des Weltmeisters nutzen, um den n\u00e4chsten Schritt zu machen.<\/p>\n<p>Iniesta k\u00f6nnte Teil eines neuen Projekts werden, mit Fokus auf die Heim-WM 2030. Das Turnier findet gemeinsam mit Spanien und Portugal statt. Marokko ist automatisch qualifiziert und will sich nicht mit der Gastgeberrolle begn\u00fcgen.<\/p>\n<p>Zuvor steht aber die WM 2026 an, bei der Marokko in Gruppe C auf Brasilien, Haiti und Schottland trifft. Ob dann noch Regragui an der Seitenlinie steht ist mehr als fraglich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Wie mehrere Medien \u00fcbereinstimmend berichten, steht Trainer Walid Regragui (50) nach dem Final-Debakel beim Afrika-Cup&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4502,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[310,2911,152,898,1147,95,96,665,74],"class_list":{"0":"post-4501","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-marokko","8":"tag-afrika-cup","9":"tag-fifa","10":"tag-fussball","11":"tag-fussball-wm","12":"tag-fussball-wm-2026","13":"tag-marokko","14":"tag-morocco","15":"tag-nationalmannschaft-marokko","16":"tag-texttospeech"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116435752206344561","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4501","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4501"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4501\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4502"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4501"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4501"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4501"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}