{"id":45089,"date":"2026-08-05T15:57:11","date_gmt":"2026-08-05T15:57:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/45089\/"},"modified":"2026-08-05T15:57:11","modified_gmt":"2026-08-05T15:57:11","slug":"neue-oelraffinierie-in-kenia-soll-die-wirtschaft-ankurbeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/45089\/","title":{"rendered":"Neue \u00d6lraffinierie in Kenia soll die Wirtschaft ankurbeln"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Der nigerianische <a data-ylk=\"slk:Milliard\u00e4r und Wirtschaftsmagnat Aliko Dangote;elm:context_link;itc:0;sec:content-canvas;\" data-yga=\"{&quot;yLinkElement&quot;:&quot;link&quot;,&quot;yLinkElementType&quot;:&quot;article_link&quot;}\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/afrikas-reichster-mann\/a-19009492\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\">Milliard\u00e4r und Wirtschaftsmagnat Aliko Dangote<\/a> best\u00e4tigte den endg\u00fcltigen Standort seiner neuen \u00d6lraffinerie: die Insel Lamu vor der kenianischen K\u00fcste.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Die Anlage soll mit einer geplanten Produktionskapazit\u00e4t von 700.000 Barrel pro Tag nicht nur Kenia, sondern die gesamte Region ver\u00e4ndern. Nach der Inbetriebnahme soll die Anlage zur zweitgr\u00f6\u00dften Raffinerie Afrikas werden.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">&#8222;Die Menschen vor Ort finden es wunderbar, dass diese Investition nach Kenia flie\u00dft; allein schon wegen des Potenzials f\u00fcr die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen, nicht nur f\u00fcr die lokale kenianische Wirtschaft, sondern auch f\u00fcr die gesamte Region&#8220;, sagte Oge Onubogu, Direktorin des Center for Strategic and International Studies in Washington. &#8222;Es ist ein riesiges Projekt, aber eines, das auf dem Kontinent und in der Region Ostafrika in vielerlei Hinsicht dringend ben\u00f6tigt wird.&#8220;<\/p>\n<p><img alt=\"Bis zu 700 Jahre alt sind die einzigartigen Swahili-H\u00e4user aus Korallenstein und Mangrovenholz in der Altstadt von Lamu - eine Raffinerie in der Nachbarschaft k\u00f6nnte auch den UNESCO-Welterbestatus ber\u00fchren&lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;Sergi Reboredo\/picture alliance&lt;\/span&gt;\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"540\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"rounded-lg\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/https:\/\/media.zenfs.com\/de\/deutsche_welle_de_557\/3b0393bc74531595f09f03d996fb1e87.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Bis zu 700 Jahre alt sind die einzigartigen Swahili-H\u00e4user aus Korallenstein und Mangrovenholz in der Altstadt von Lamu &#8211; eine Raffinerie in der Nachbarschaft k\u00f6nnte auch den UNESCO-Welterbestatus ber\u00fchrenSergi Reboredo\/picture alliance<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\"><a data-ylk=\"slk:Dangote Industries Limited;elm:context_link;itc:0;sec:content-canvas;\" data-yga=\"{&quot;yLinkElement&quot;:&quot;link&quot;,&quot;yLinkElementType&quot;:&quot;article_link&quot;}\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/weltbank-f\u00f6rdert-erd\u00f6lraffinerie-in-nigeria\/a-48271586\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\">Dangote Industries Limited<\/a> hat die voraussichtlichen Kosten dieses ambitionierten Vorhabens noch nicht bekanntgegeben. Laut Berichten der Nachrichtenagentur Bloomberg k\u00f6nnte der Bau der geplanten Raffinerie jedoch Kosten von bis zu 17 Milliarden US-Dollar (14,7 Milliarden Euro) verursachen, was sie zu einem der bislang gr\u00f6\u00dften privat finanzierten Industrieprojekte in der Region machen w\u00fcrde. Doch was springt f\u00fcr Dangote dabei heraus?<\/p>\n<p>Verhandlungen noch im Gange<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">&#8222;Es gab bisher keine Erkl\u00e4rungen der kenianischen Regierung dazu, welche konkreten Garantien gew\u00e4hrt werden sollen. Aber da wir die zahlreichen Treffen zwischen dem kenianischen Pr\u00e4sidenten William Ruto und Dangote mitverfolgt haben, wissen wir, dass sicherlich noch Verhandlungen im Gange sind&#8220;, sagte Leo Kemboi, Wirtschaftswissenschaftler am Institute of Economic Affairs Kenya gegen\u00fcber DW.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Dangote Industries beabsichtigt laut der Nachrichtenagentur Reuters, das Projekt durch eine Mischung aus R\u00fccklagen sowie Erl\u00f6sen aus dem geplanten B\u00f6rsengang (IPO) von Dangote Petroleum Refinery zu finanzieren.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Die nigerianische Wertpapier- und B\u00f6rsenaufsichtsbeh\u00f6rde erkl\u00e4rte jedoch, sie habe weder einen Antrag auf einen B\u00f6rsengang erhalten noch genehmigt. Medienberichten zufolge erkl\u00e4rte Dangote, jedes Raffinerieprojekt in Ostafrika erfordere Antidumping-Ma\u00dfnahmen, damit billigere importierte Kraftstoffe die lokalen Raffineriebetriebe nicht unterbieten w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Kemboi bef\u00fcrchtet: &#8222;Wenn Dangote zu viele steuerliche Anreize gew\u00e4hrt werden, wird das f\u00fcr keinen Kenianer akzeptabel sein &#8211; so wie es bereits bei vielen anderen Investitionen der Fall war.&#8220;<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">&#8222;Das ist typisch f\u00fcr Kenia. Wir lehnten uns auf oder rebellieren, wenn die Menschen das Gef\u00fchl haben, dass man entweder betr\u00fcgt oder den Markt monopolisiert &#8211; alles, was in Kenia verd\u00e4chtig erscheint, ist etwas, das am Ende immer scheitern wird&#8220;, betonte er.<\/p>\n<p><img alt=\"Tansania und Kenia konkurrierten monatelang um das Raffinerieprojekt, bevor sich Investor Aliko Dangote f\u00fcr die Insel Lamu entschied&lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;Christophe Petit Tesson\/picture alliance\/dpa&lt;\/span&gt;\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"540\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"rounded-lg\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/https:\/\/media.zenfs.com\/de\/deutsche_welle_de_557\/cf52c030daef5db3bb867980d6b6e230.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Tansania und Kenia konkurrierten monatelang um das Raffinerieprojekt, bevor sich Investor Aliko Dangote f\u00fcr die Insel Lamu entschiedChristophe Petit Tesson\/picture alliance\/dpa<\/p>\n<p>Fossile Brennstoffe versus gr\u00fcne Energie<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Unterdessen sind die geotechnischen Untersuchungen auf der Insel Lamu trotz solcher Vorbehalte bereits in vollem Gange. Medienberichten zufolge haben laut Reuters auch die Ingenieurs- und Planungsarbeiten begonnen. Die Bauzeit ist auf drei bis f\u00fcnf Jahre angesetzt.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Allerdings gibt es Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen, die das Gro\u00dfprojekt auf die als UNESCO-Weltkulturerbest\u00e4tte anerkannte Altstadt von Lamu haben wird. Die Abw\u00e4gung der potenziellen \u00f6kologischen Auswirkungen der Raffinerie mit den Umweltbelangen scheint ein Drahtseilakt zu sein, den die Beh\u00f6rden in den kommenden Jahren meistern m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Kemboi ist jedoch der Ansicht, dass Kenia auf dem besten Weg ist, <a data-ylk=\"slk:umweltfreundlichere und nachhaltigere Technologien einzuf\u00fchren;elm:context_link;itc:0;sec:content-canvas;\" data-yga=\"{&quot;yLinkElement&quot;:&quot;link&quot;,&quot;yLinkElementType&quot;:&quot;article_link&quot;}\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/kenia-angeknackster-klimachampion\/a-67623881\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\">umweltfreundlichere und nachhaltigere Technologien einzuf\u00fchren<\/a>. Er betont, dass erneuerbare Energien tats\u00e4chlich an Bedeutung gewinnen, und hebt hervor: &#8222;Wenn man sich den Energiemix Kenias ansieht, entfallen 35 Prozent auf Strom, und \u00fcber 90 Prozent dieses Stroms sind gr\u00fcne Energie &#8211; der <a data-ylk=\"slk:Gro\u00dfteil davon wird aus geothermischen;elm:context_link;itc:0;sec:content-canvas;\" data-yga=\"{&quot;yLinkElement&quot;:&quot;link&quot;,&quot;yLinkElementType&quot;:&quot;article_link&quot;}\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ostafrika-ist-hei\u00df-auf-geothermie\/a-68062697\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\">Gro\u00dfteil davon wird aus geothermischen<\/a> oder Wasserkraft-Ressourcen erzeugt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Onubogu zeigt sich unterdessen zur\u00fcckhaltender: &#8222;W\u00e4hrend sie die verschiedenen Machbarkeitsstudien durchf\u00fchren und daran arbeiten, diese Raffinerie in Betrieb zu nehmen, hoffe ich, dass diese \u00dcberlegungen in ihre Gespr\u00e4che einflie\u00dfen werden. Basierend auf den Erfahrungen, die anderswo auf dem Kontinent gesammelt wurden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">&#8222;In Nigeria, im Nigerdelta, haben jahrelange Explorationsarbeiten zu Umweltsch\u00e4den gef\u00fchrt. Ich denke, es wird noch einige Zeit dauern, bis wir einen vollst\u00e4ndigen Wandel von fossilen Brennstoffen hin zu anderen Energieformen erleben werden&#8220;, sagte sie.<\/p>\n<p>Lieferketten f\u00fcr den afrikanischen Bedarf<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">&#8222;Nat\u00fcrlich gibt es Menschen, die Bedenken hinsichtlich der Umwelt haben, aber aus wirtschaftlicher Sicht &#8211; angesichts der Gr\u00f6\u00dfe des ostafrikanischen \u00d6lmarktes &#8211; ist es eine gute Sache f\u00fcr die Wirtschaft der EAC (Ostafrikanische Gemeinschaft)&#8220;, sagt Kemboi. Er ist der Ansicht, Kenia habe zumindest vorerst vor allem die praktischen Aspekte der eingehenden Investitionen im Blick.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Es steht jedoch mehr auf dem Spiel als nur die Vorteile f\u00fcr Kenia und seine Nachbarn: Nach ihrer Fertigstellung soll die Raffinerie raffinierte Erd\u00f6lprodukte nicht nur nach Kenia, sondern weit \u00fcber die Region hinaus liefern und so dazu beitragen, die <a data-ylk=\"slk:Abh\u00e4ngigkeit Ostafrikas von importierten Brennstoffen inmitten sich versch\u00e4rfender geopolitischer Spannungen zu verringern.;elm:context_link;itc:0;sec:content-canvas;\" data-yga=\"{&quot;yLinkElement&quot;:&quot;link&quot;,&quot;yLinkElementType&quot;:&quot;article_link&quot;}\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/was-afrikas-\u00f6lproduzenten-gegen-preisschocks-tun-k\u00f6nnen\/a-76350451\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\">Abh\u00e4ngigkeit Ostafrikas von importierten Brennstoffen inmitten sich versch\u00e4rfender geopolitischer Spannungen zu verringern.<\/a><\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Laut Onubogu ist es h\u00f6chste Zeit, dass &#8222;afrikanische Regierungen konstruktiv und proaktiv dar\u00fcber nachdenken, wie sie sich vor solchen Schocks sch\u00fctzen k\u00f6nnen, die auch in Zukunft durchaus noch auftreten k\u00f6nnten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">&#8222;Viele afrikanische L\u00e4nder &#8211; eigentlich der gesamte Kontinent &#8211; haben erkannt, dass Ereignisse auf globaler Ebene auch Auswirkungen auf den Kontinent haben, wie zum Beispiel der Krieg mit dem Iran und die Sperrung der Stra\u00dfe von Hormus sowie die damit verbundenen Folgen f\u00fcr die \u00d6lpreise&#8220;, erkl\u00e4rte Onubogu gegen\u00fcber der DW.<\/p>\n<p><img alt=\"Ist die Ank\u00fcndigung der Raffinerie auf Lamu im Grunde genommen der sanfte Startschuss f\u00fcr Pr\u00e4sident Rutos Wahlkampf zur Wiederwahl im Jahr 2027?&lt;span class=&quot;copyright&quot;&gt;Thomas Mukoya\/REUTERS&lt;\/span&gt;\" loading=\"lazy\" width=\"960\" height=\"540\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" class=\"rounded-lg\" style=\"color:transparent\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/https:\/\/media.zenfs.com\/de\/deutsche_welle_de_557\/a6b15de58c1b06191496f1db38dbe0b9.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Ist die Ank\u00fcndigung der Raffinerie auf Lamu im Grunde genommen der sanfte Startschuss f\u00fcr Pr\u00e4sident Rutos Wahlkampf zur Wiederwahl im Jahr 2027?Thomas Mukoya\/REUTERS<\/p>\n<p>Die Rolle von Rutos Wiederwahlkampagne<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Das Projekt ist m\u00f6glicherweise auch f\u00fcr <a data-ylk=\"slk:Pr\u00e4sident William Ruto;elm:context_link;itc:0;sec:content-canvas;\" data-yga=\"{&quot;yLinkElement&quot;:&quot;link&quot;,&quot;yLinkElementType&quot;:&quot;article_link&quot;}\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/warum-die-proteste-kenias-generation-z-schwer-ersch\u00fcttern\/a-73281773\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\">Pr\u00e4sident William Ruto<\/a> von pers\u00f6nlicher Bedeutung, dessen Wiederwahlkampagne im n\u00e4chsten Jahr voraussichtlich darauf ausgerichtet sein wird, was er zur Verbesserung der Wirtschaft des ostafrikanischen Landes beitragen kann &#8211; nach mehreren Jahren der Unzufriedenheit, insbesondere unter Kenias Jugend, aufgrund fehlender Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Laut Kemboi k\u00f6nnte hinter dem Projekt sogar eine gewisse politische Absicht stecken; denn dies sei eine &#8222;erhebliche Investition, die die K\u00fcstenbezirke [in der Region] ver\u00e4ndern w\u00fcrde, die im Wahlkampf im n\u00e4chsten Jahr als Swing-Bezirke gelten w\u00fcrden&#8220;.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">Onubogu ist jedoch der Meinung, dass man noch nicht beurteilen k\u00f6nne, ob die Raffinerie die Haltung der Menschen beeinflussen wird. &#8222;Rutos Beliebtheit ist nicht unbedingt noch so gro\u00df wie vor einigen Jahren, als er zum ersten Mal kandidierte. Seine Anh\u00e4nger lieben ihn. Aber diejenigen, die einige der von ihm umgesetzten politischen Ma\u00dfnahmen nicht unterst\u00fctzen, lehnen ihn vehement ab&#8220;, sagte sie.<\/p>\n<p class=\"mb-4 text-lg md:leading-8 break-words\">F\u00fcr Onubogu wird das Vorhaben jedoch in erster Linie &#8222;als Erfolg angesehen&#8220; &#8211; nicht nur f\u00fcr Kenia, sondern f\u00fcr die gesamte Region, und zwar nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht: &#8222;Es ist wunderbar zu sehen, dass auf dem Kontinent von Afrikanern geleitete Investitionen get\u00e4tigt werden, die zudem zukunftsweisend sind. Da sie nicht nur Arbeitspl\u00e4tze schaffen, sondern auch die regionale Integration f\u00f6rdern k\u00f6nnten.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der nigerianische Milliard\u00e4r und Wirtschaftsmagnat Aliko Dangote best\u00e4tigte den endg\u00fcltigen Standort seiner neuen \u00d6lraffinerie: die Insel Lamu vor&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":45090,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[11],"tags":[17372,16221,118,119,4630,17373,17371],"class_list":["post-45089","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kenia","tag-aliko-dangote","tag-die-menschen","tag-kenia","tag-kenya","tag-lamu","tag-region-ostafrika","tag-schaffung-von-arbeitsplaetzen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117043727187219596","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45089","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=45089"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45089\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/45090"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=45089"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=45089"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=45089"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}