{"id":45330,"date":"2026-08-06T18:18:20","date_gmt":"2026-08-06T18:18:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/45330\/"},"modified":"2026-08-06T18:18:20","modified_gmt":"2026-08-06T18:18:20","slug":"nach-krisenrunde-infantino-mit-generalsekretaer-im-stadion-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/45330\/","title":{"rendered":"Nach Krisenrunde: Infantino mit Generalsekret\u00e4r im Stadion"},"content":{"rendered":"<p>FIFA-Pr\u00e4sident Gianni Infantino hat nach der f\u00fcr ihn gelungenen Notfallsitzung des Weltverbands in Marokko ein positives Fazit gezogen. Auf Instagram teilte der Schweizer Fu\u00dfball-Funktion\u00e4r, der sich inmitten seiner schwersten Krise als Verbandsboss befindet, mit: \u00abNach einem Tag voller konstruktiver und positiver Gespr\u00e4che mit Mitgliedern der FIFA-Gesch\u00e4ftsleitung war es eine Freude, ein Spiel des Afrika Cups der Frauen zwischen Malawi und Sambia zu verfolgen.\u00bb<\/p>\n<p>Brief von Infantino und Grafstr\u00f6m<\/p>\n<p>Im Al Medina Stadium von Rabat zeigte sich Infantino an der Seite seines Generalsekret\u00e4rs Mattias Grafstr\u00f6m. Der Schwede hatte zuletzt angesichts des gescheiterten Plans zum Verkauf von WM-Rechten an Investoren in einer internen Mail an FIFA-Mitarbeiter noch eine \u00abtraurige und tadelnswerte Reihe von Ereignissen\u00bb sowie \u00abAufruhr\u00bb beklagt.<\/p>\n<p>Grafstr\u00f6m und die anwesenden Mitglieder des Management-Boards h\u00e4tten Infantino \u00abihre uneingeschr\u00e4nkte Unterst\u00fctzung\u00bb bekr\u00e4ftigt, \u00abals den einzigen Amtstr\u00e4ger, der von den 211 FIFA-Mitgliedsverb\u00e4nden gew\u00e4hlt wurde\u00bb, hie\u00df es in einer Mitteilung nach dem Treffen am sp\u00e4ten Abend.\u00a0<\/p>\n<p>In einem Brief, den Sky News in der Nacht zu Donnerstag in voller L\u00e4nge ver\u00f6ffentlichte, wenden sich Infantino und Grafstr\u00f6m demnach gemeinsam an die FIFA-Mitglieder.\u00a0<\/p>\n<p>Darin hei\u00dft es: \u00abNach der R\u00fccknahme des Projekts wird die FIFA keinerlei Angriffe auf ihre Integrit\u00e4t, ihre gute Unternehmensf\u00fchrung und die Einhaltung ordnungsgem\u00e4\u00dfer Verfahren mehr dulden und alle erforderlichen Ma\u00dfnahmen ergreifen, um ihren Namen und ihren Ruf zu sch\u00fctzen und zu wahren.\u00bb<\/p>\n<p>FIFA r\u00e4umt Fehler bei Investorenpl\u00e4nen ein<\/p>\n<p>Zudem r\u00e4umte die FIFA Fehler bei den Investorenpl\u00e4nen ein. Es herrsche Einigkeit dar\u00fcber, dass es nicht beabsichtigt gewesen sei, dem FIFA-Rat und den FIFA-Mitgliedsverb\u00e4nden \u00abdas Gef\u00fchl zu geben, vom Prozess ausgeschlossen zu sein, und dass der Prozess anders h\u00e4tte gehandhabt werden sollen\u00bb, hie\u00df es in der Mitteilung weiter.<\/p>\n<p>Infantino hatte zuletzt f\u00fcr eine Welle der Emp\u00f6rung in der Fu\u00dfball-Welt gesorgt, als die Pl\u00e4ne bekannt wurden. Der FIFA-Chef lenkte zwar ein und verwarf die Idee &#8211; dennoch formiert sich vor allem in Europa heftiger Widerstand gegen ihn. Die aktuelle Krise k\u00f6nnte das Ende von Infantinos inzwischen zehnj\u00e4hriger Amtszeit als FIFA-Pr\u00e4sident bedeuten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"FIFA-Pr\u00e4sident Gianni Infantino hat nach der f\u00fcr ihn gelungenen Notfallsitzung des Weltverbands in Marokko ein positives Fazit gezogen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":45331,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[29,2911,152,1499,95,1360],"class_list":["post-45330","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-afrika","tag-afrika","tag-fifa","tag-fussball","tag-international","tag-marokko","tag-schweiz"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117049943890536495","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45330","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=45330"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45330\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/45331"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=45330"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=45330"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=45330"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}