{"id":46032,"date":"2026-08-11T15:37:16","date_gmt":"2026-08-11T15:37:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/46032\/"},"modified":"2026-08-11T15:37:16","modified_gmt":"2026-08-11T15:37:16","slug":"landwirtschaft-senegal-doerfer-in-der-casamance-kaempfen-ums-ueberleben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/46032\/","title":{"rendered":"Landwirtschaft \u2013 Senegal: D\u00f6rfer in der Casamance k\u00e4mpfen ums \u00dcberleben"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" id=\"img324231\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/324231.jpeg\" alt=\"Bau eines Damms zum Schutz vor \u00dcberflutung\"\/><\/p>\n<p>Bau eines Damms zum Schutz vor \u00dcberflutung<\/p>\n<p>Foto: Lelia Nikro<\/p>\n<p>\u00bbDa hinten, ganz weit weg, unter dem Wasser lag einmal unser Dorf\u00ab, Anna Gueye deutet mit der Hand die Entfernung an. Auch die Toten k\u00f6nnen sie nicht mehr besuchen. Der Friedhof des katholischen Dorfes liegt ebenfalls unter Wasser. Das Meer r\u00fcckt hier jedes Jahr etwa einen Meter vor. Sandd\u00fcnen, Reisfelder, Palmen- und Borassusw\u00e4lder, Baobabs und andere B\u00e4ume sind bereits verschlungen worden.<\/p>\n<p>Gnikine liegt am \u00e4u\u00dfersten Zipfel der fruchtbaren Casamance, der Kornkammer Senegals; ein winziges St\u00fcck weiter s\u00fcdlich ist die Grenze zu Guinea-Bissau. Direkt an der M\u00fcndung des Casamance-Flusses gelegen, \u00f6ffnet sich vor dem Dorf die Weite des Atlantiks. Der Fluss gibt dem Landstrich seinen Namen. Einst pr\u00e4gten hier dichte Mangrovenw\u00e4lder die Ufer und Wasserarme seine M\u00fcndung. Der Klimawandel, der die Region mit erbarmungsloser Wucht trifft, setzt auch den Mangrovenw\u00e4ldern zu. Ganze \u00d6kosysteme gehen dadurch kaputt: Futter f\u00fcr die Fische geht verloren, Krustentiere wie Austern, die sich an den Wurzeln oder St\u00e4mmen der Mangroven festklammern, verschwinden. Sterben die Mangroven, fehlt ihr Wurzelsystem auch als nat\u00fcrlicher Schutzwall gegen das Salzwasser. \u00bbDie K\u00fcstenerosion zerst\u00f6rt heute alles, was wir haben. Sie zerst\u00f6rt unsere wirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten, unser soziales Leben und unsere Kultur. Wir sind dabei, den Ort zu verlieren, an dem wir leben\u00ab, beklagt Aissatou Ketou von der Organisation CEAS \u2013 Senegal (Centre Ecologique Albert Schweitzer).<\/p>\n<p>In der k\u00fcstennahen Unteren Casamance unterst\u00fctzt CEAS Frauen in D\u00f6rfern wie Diogue, Couba und Mantate dabei, alternative und nachhaltige Einkommensquellen zu erschlie\u00dfen. Durch die Erosion der K\u00fcste und die Versalzung verlieren insbesondere die Frauen ihre Einkommensquellen. \u00bbSie sind diejenigen, die die Austern ernten und den Fisch trocknen und einlegen, die das Holz sammeln und Wasser holen. Doch heute sind gerade diese grundlegenden Ressourcen vom Klimawandel betroffen\u00ab, berichtet Aissatou. Senegal geh\u00f6rt zu den L\u00e4ndern, die nur wenig zur Klimakrise beigetragen haben, von deren Folgen jedoch besonders betroffen sind. Zudem bedroht die \u00dcberfischung die Lebensgrundlagen der Menschen. Insbesondere europ\u00e4ische und asiatische Fangflotten haben zum R\u00fcckgang der Fischbest\u00e4nde vor der westafrikanischen K\u00fcste beigetragen.<\/p>\n<p>D\u00e4mme gegen das Meerwasser<\/p>\n<p>Auf dem Wasser fahren die buntbemalten Pirogen, wie die Boote in der Region genannt werden. Die Frauen von Gnikine w\u00fcnschen sich ein solches Boot, es w\u00fcrde ihnen erlauben, ihre Waren auf dem nahegelegenen Markt in Djembering zu verkaufen. Da der Fischfang und die Fischverarbeitung immer weniger abwerfen, suchen sich die Frauen alternative Einkommensquellen. Auch der in der Region traditionelle Reisanbau ist durch die Versalzung des Bodens kaum noch m\u00f6glich. Durch den gestiegenen Meeresspiegel dr\u00fcckt das Meereswasser in den Fluss und \u00fcber die Felder. Gleichzeitig nehmen die Regenmengen ab. Die Gegend ist gezeichnet durch Salzpfannen, verdorrende wei\u00df gezeichnete Felder.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" id=\"img324232\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/324232.jpeg\" alt=\"Bei einer Demonstration des Club Changement Climatique Du Senegal\"\/><\/p>\n<p>Bei einer Demonstration des Club Changement Climatique Du Senegal<\/p>\n<p>Foto: Lelia Nikro<\/p>\n<p>Als wir im Dorf zum Essen eingeladen sind, packen sie einen 50 Kilogramm-Reissack aus: importiert aus Pakistan. Auf dem Markt kostet der 15\u2005000 CFA-Francs (etwa 23 Euro) und ist etwas g\u00fcnstiger als lokaler Reis. Der reicht gerade noch so f\u00fcr den eigenen Bedarf. Der Anbau und die Pflege der Reisfelder sind Orte der Begegnung, des gegenseitigen Unterst\u00fctzens und der Weitergabe von Wissen von Generation zu Generation. \u00bbDer Reisanbau ist mehr als eine Form der Subsistenzwirtschaft \u2013 er ist eine kulturelle Praxis. Und genau das versch\u00e4rft die Situation zus\u00e4tzlich. Denn dieser Reisanbau in den tiefer gelegenen Gebieten hinter den Meeresarmen, hinter den Mangroven, macht hier das Leben aus\u00ab, erkl\u00e4rt mir Aissatou von CEAS.<\/p>\n<p>Einen \u00bbPiroquier\u00ab \u2013 einen Bootsf\u00fchrer \u2013 nach Dejembering und zur\u00fcck zu mieten, kostet Anna umgerechnet etwa 60 Euro. Das kann sie sich nur leisten, wenn sie den Preis mit anderen Frauen teilt. Dazu m\u00fcssen sie ihre Waren zusammenlegen und k\u00f6nnen keine leicht verderblichen Waren auf den Markt bringen, die eine Wartezeit nicht \u00fcberdauern w\u00fcrden. Und oft kommen die Pflanzen aufgrund von Versalzung und Trockenheit schon rotbraun aus der Erde. Daher sind es haupts\u00e4chlich Zwiebeln, die sie zusammenlegen. Und selbst die verderben manchmal. F\u00fcr ein Kilo Zwiebeln bekommt sie auf dem Markt in Djembering 500 CFA-Francs, etwas weniger als einen Euro. Sehr ertr\u00e4glich ist das Gesch\u00e4ft mit dem Gem\u00fcse also nicht, um ihre Familie mit sechs Kindern ern\u00e4hren zu k\u00f6nnen. \u00bbFr\u00fcher war es einfacher, als das Wasser uns noch nicht so bedrohlich nah kam\u00ab, seufzt Anna und wischt sich mit dem Handr\u00fccken \u00fcber die Stirn, w\u00e4hrend sie weiter Zwiebeln sch\u00e4lt und in den metergro\u00dfen Wasserk\u00fcbel wirft.<\/p>\n<p>Heute gibt es ein gro\u00dfes Festessen. Schlie\u00dflich ist eine Gruppe Studierender und Aktivist*innen in ihr Dorf gekommen, um sich n\u00fctzlich zu machen: Gemeinsam wollen wir einen Damm gegen das Meerwasser bauen. Zun\u00e4chst werden Pfeiler in den Boden gestemmt, die dann mit Palmwedeln und Netzen abgedichtet werden. Durch diese Konstruktion werden Sandb\u00e4nke aufgebaut, hinter denen das Meerwasser zur\u00fcckbleibt.<\/p>\n<p>Agrar\u00f6kologie als Einkommensalternative<\/p>\n<p>Im agrar\u00f6kologischen Zentrum in Niaguis unterst\u00fctzt die Landwirtin Marie Augustine Djiba Frauen dabei, sich wieder auf die Praktiken ihrer Vorfahren zu besinnen. Fr\u00fcher gab es nur das b\u00e4uerliche Saatgut, das sie untereinander tauschten und das sowohl mit D\u00fcrrezeiten als auch \u00dcberflutung gut zurechtkam. Die Regierung und der Privatsektor unterst\u00fctzen das hybride k\u00e4ufliche Saatgut, das Abh\u00e4ngigkeit von transnationalen Firmen schafft und auch nicht so anpassungsf\u00e4hig an lokale klimatische Bedingungen ist. Marie bildet Frauen auch darin weiter, biologische Insektizide aus Neem\u00f6l herzustellen. Eine Saatgutbibliothek ist im Aufbau. \u00bbDas ist unser gemeinsamer Schatz\u00ab, sagt sie, \u00bbDas b\u00e4uerliche Saatgut geh\u00f6rt der Gemeinschaft und darf nicht mit Profit ver\u00e4u\u00dfert werden.\u00ab<\/p>\n<p>Marie w\u00fcnscht sich, dass die heute gelb verbl\u00fchte Casamance wieder wie einst ein gr\u00fcnes Paradies wird. In der Agrar\u00f6kologie und der St\u00e4rkung von lokalem Wissen sieht sie einen Weg, der dem Leben der Menschen im Einklang mit der Natur entspricht. Dieses Erbe ist in der Region auch heute noch pr\u00e4sent: Die Diola-Kultur verbindet gemeinschaftliche Lebensweisen und den Reisanbau mit einer tiefen spirituellen Beziehung zu Land und Natur, deren Schutz traditionell auch durch K\u00f6nige und andere spirituelle Autorit\u00e4ten gew\u00e4hrleistet wird. Die K\u00f6nige sind auch daf\u00fcr zust\u00e4ndig, einen Teil des Reises, der \u00fcber Familienfelder zugeteilt wird, an Bed\u00fcrftige weiterzugeben. Dieses Umverteilungssystem fand sich fr\u00fcher in vielen l\u00e4ndlichen Regionen Afrikas, wurde aber durch Kolonialisierungsprozesse und Landraub zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Mit ihrem Engagement steht Marie ganz in der Tradition ihrer weiblichen Vorfahren. Eine starke Frauenfigur, Aline Sito\u00e9 Diatta, leistete schon Anfang der 1940er Jahre Widerstand gegen die franz\u00f6sische Kolonialherrschaft. Sie rief zu Bauernaufst\u00e4nden und Streiks auf, nachdem die Franzosen wegen des Krieges die H\u00e4lfte ihrer Reisernte beschlagnahmen wollten. Au\u00dferdem wollten die Franzosen damals den Anbau von Erdn\u00fcssen statt Reis durchsetzen. Auch die heutige Regierung will gro\u00dfe Fl\u00e4chen urbar machen, um mehr Cash Crops wie Erdn\u00fcsse anzupflanzen, Senegals wichtigstes Exportgut. Sie sind so pr\u00e4sent am Stra\u00dfenrand wie die wunderbar saftig-s\u00fc\u00dfsauren Mangos, die als die besten des Landes gelten. Auch die in deutschen Superm\u00e4rkten weit verbreitete Mangosorte \u00bbKent\u00ab w\u00e4chst zum gro\u00dfen Teil auf den fruchtbaren B\u00f6den der Casamance.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>\u00bbDer Reisanbau in den tiefer gelegenen Gebieten hinter den Meeresarmen, hinter den Mangroven, macht hier das Leben aus.\u00ab<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\nAissatou Ketou\u2003Centre Ecologique Albert Schweitzer&#13;<\/p>\n<p>Fast zw\u00f6lf Stunden dauert die Busfahrt von Dakar bis nach Ziguinchor, der Hauptstadt der Casamance. Nach einigen Stunden sind wir an der Grenze zu Gambia, ein dickes Seil deutet auf dem Boden die Grenze an. Von der gambischen Grenzbeamtin werden wir auf Englisch angesprochen. Nach einem kurzen St\u00fcck Fahrt durch Gambia geht es auf Franz\u00f6sisch weiter. Hier ist wieder Senegal und es beginnt die Casamance. Die Landschaft ver\u00e4ndert sich merklich. Als wir das erste Mal nach dem prasselnden Regen aus dem Bus steigen, empf\u00e4ngt uns die feuchtwarme w\u00fcrzige, nach Minze schmeckende Luft. Sturzartige Regenf\u00e4lle wechseln sich ab mit hei\u00dfen Sonnenphasen. Obwohl es sehr viel weniger Niederschlag geben soll als noch vor ein paar Jahren, kommen uns die Wassermengen gewaltig vor. Alles kommt zum Stillstand, die Menschen h\u00e4ngen in ihren H\u00e4usern fest und die Autos k\u00f6nnen sich nicht weiterbewegen. Marie, die eigentlich f\u00fcr eine Diskussion im Zentrum in Sono erwartet wurde, konnte ihren Weg ins Zentrum nicht fortsetzen. Erst am n\u00e4chsten Tag trifft sie schlie\u00dflich ein.<\/p>\n<p>Stattdessen berichten einige der Studierenden \u00fcber ihre Forschungsergebnisse zu den Folgen der Klimaver\u00e4nderungen. Nicht nur die Casamance ist betroffen. Die Inseln vor der K\u00fcste, wie zum Beispiel die idyllische Marlodj, sind ganz vom Verschwinden bedroht. Einst durch den Auftrieb von kaltem n\u00e4hstoffreichem Tiefenwasser an die Oberfl\u00e4che des Atlantischen Ozeans mit Fischreichtum verw\u00f6hnt, leiden sie am R\u00fcckgang des Auftriebs und der damit verbundenen abnehmenden N\u00e4hrstoffe. Die Fische reagieren empfindlich, auch auf die steigenden Temperaturen, und machen sich auf nach Norden. Die Frauen k\u00f6nnen keine Fische mehr verarbeiten und auch die Austern werden weniger wegen der absterbenden Mangrovenw\u00e4lder.<\/p>\n<p>Sie versuchen, durch k\u00fcnstliche Konstruktionen an den Mangroven diese Aufzucht zu erhalten. Aissatou von CEAS unterst\u00fctzt sie dabei, alternative Wege zur klassischen Austernwirtschaft zu entwickeln. Sie legen k\u00fcnstliche Becken f\u00fcr die Austernzucht an, damit die Mangroven sich erholen k\u00f6nnen und lernen agrar\u00f6kologische Methoden der Gem\u00fcsewirtschaft. Die Krise der Fischerei hat auch Auswirkungen auf das Migrationsverhalten. Sinkende Ertr\u00e4ge und unsichere Einkommen tragen dazu bei, dass insbesondere junge Menschen in den K\u00fcstengemeinschaften nach anderen Einkommens- und Lebensperspektiven suchen \u2013 auch durch die gef\u00e4hrliche \u00dcberfahrt zu den Kanarischen Inseln.<\/p>\n<p>Aufforstung gegen die Erosion<\/p>\n<p>Aby Sagna ist leidenschaftliche Umweltaktivistin. Ihr Temperament und ihre Leidenschaft sind ansteckend. Auf der Demonstration in Ziguinchor am letzten Tag der Studienreise ist sie Wortf\u00fchrerin und heizt der Menschenmenge m\u00e4chtig ein: \u00bbF\u00fcr die St\u00e4rkung lokalen Wissens und f\u00fcr Klimagerechtigkeit!\u00ab, dr\u00f6hnt es aus ihrem Lautsprecher. Mit ihrer Organisation Club Changement Climatique Du Senegal (Organisation zu den Klimaver\u00e4nderungen im Senegal) leistet sie Aufkl\u00e4rungsarbeit und setzt sich vor allem in der Aufforstung ein, um der Erosion des Landes B\u00e4ume entgegenzusetzen.<\/p>\n<p>Frauenkollektive sind die treibende Kraft bei der Rettung der Mangrovenw\u00e4lder. In m\u00fchevoller Kleinstarbeit waten sie durch den Schlamm der S\u00fcmpfe, um reife Samen zu sammeln. Sie organisieren auch gro\u00dfe Aktionstage, um Tausende Setzlinge koordiniert in die versalzten Schlammb\u00f6den zu setzen und damit die L\u00fccken im \u00d6kosystem zu schlie\u00dfen. Sie kontrollieren auch das Wachstum der jungen Pflanzen und sch\u00fctzen vor illegalem Holzabschlag. \u00bbWenn ich jemanden dabei erwische, illegal Holz zu schlagen, zeige ich das sofort an\u00ab, emp\u00f6rt sich Aby. Der illegale Holzeinschlag in der Casamance war \u00fcber Jahrzehnte eng mit einem bewaffneten Konflikt verbunden und diente unter anderem der Finanzierung von Rebellengruppen des Mouvement des forces d\u00e9mocratiques de la Casamance (MFDC). Trotzdem bleibt der lukrative Raubbau eine erhebliche Bedrohung f\u00fcr die Zukunft des regionalen \u00d6kosystems.<\/p>\n<p>Der Abend in Gnikine ist friedlich. Wir sitzen alle um gro\u00dfe Sch\u00fcsseln, in denen sich Reis und Huhn t\u00fcrmen. Immer eine Person nimmt sich das Huhn und pfl\u00fcckt kleine Teile ab, die sie den anderen an ihre Essstellen legt. Anna freut sich, wie gut es allen schmeckt. Wir haben viel \u00fcber die Folgen des Klimawandels gelernt und wie die Menschen dank ihrer Erfahrungen und kulturellen Praktiken kreative Wege finden, diesen Folgen zu begegnen. Die Klimaver\u00e4nderungen, die wir im globalen Norden mit unserer Lebensweise ausl\u00f6sen, werden ausgerechnet dort sp\u00fcrbar, wo die Menschen keinen Raubbau an der Natur betreiben, sondern dem nat\u00fcrlichen Kreislauf und \u00d6kosystem mit Respekt begegnen. Wir k\u00f6nnen eine Menge von ihnen lernen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bau eines Damms zum Schutz vor \u00dcberflutung Foto: Lelia Nikro \u00bbDa hinten, ganz weit weg, unter dem Wasser&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":46033,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[18],"tags":[1300,2165,300],"class_list":["post-46032","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-senegal","tag-klimawandel","tag-landwirtschaft","tag-senegal"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117077622330424743","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46032","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46032"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46032\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/46033"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46032"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46032"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46032"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}