{"id":46277,"date":"2026-08-12T23:14:56","date_gmt":"2026-08-12T23:14:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/46277\/"},"modified":"2026-08-12T23:14:56","modified_gmt":"2026-08-12T23:14:56","slug":"nilwasser-fuer-120-millionen-heinrich-boell-stiftung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/46277\/","title":{"rendered":"Nilwasser f\u00fcr 120 Millionen | Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung"},"content":{"rendered":"<p>Um den Wert von Wasser in \u00c4gypten zu verstehen, gen\u00fcgt ein einziger Blick auf die Landkarte: Die trapezf\u00f6rmige Fl\u00e4che der nordafrikanischen Republik ist fast vollst\u00e4ndig sandfarben eingef\u00e4rbt \u2013\u00a0knapp eine Million Quadratkilometer W\u00fcste. Nur ein hauchd\u00fcnner gr\u00fcner Streifen zieht sich von S\u00fcden nach Norden durch die Trockenheit. Dort verwandelt der aus dem Sudan kommende Nil die D\u00fcrre in bl\u00fchende Landschaften. Ganz im Norden schlie\u00dflich f\u00e4chert sich der l\u00e4ngste Fluss der Welt wie eine Lotusblume auf\u00a0\u2013 als sei er erleichtert, nach seiner beschwerlichen Reise endlich\u00a0sein Ziel, das Mittelmeer, erreicht zu haben.<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">In einem Land wie \u00c4gypten Landwirtschaft zu betreiben,\u00a0bedeutet, Wasser intelligent zu nutzen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">\u201eMenschen m\u00fcssen jeden Quadratmeter \u00c4gyptens bew\u00e4ssern, damit etwas w\u00e4chst\u201c, sagt Helmy\u00a0Abouleish.\u00a0\u201eWas wir nicht bearbeiten, wird W\u00fcste.\u201c\u00a0<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">Selbst im Einzugsgebiet des Nils m\u00fcsse Wasser f\u00fcr die landwirtschaftliche Nutzung gezielt gespeichert und umgeleitet werden. Die Fl\u00e4che, auf der \u00fcberhaupt Landwirtschaft m\u00f6glich ist, ist verschwindend gering \u2013 gerade einmal vier Prozent der Gesamtfl\u00e4che.\u00a0<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">\u201eDieses Land h\u00e4ngt stark von Bew\u00e4sserung ab.\u201c<\/p>\n<p>Helmy\u00a0Abouleish ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des biologisch-dynamisch wirtschaftenden Unternehmens SEKEM, dessen Hauptsitz eine Farm in Scharqiyah\u00a0nord\u00f6stlich von Kairo ist. Seine Eltern Ibrahim und Gudrun Abouleish gr\u00fcndeten die <a href=\"https:\/\/sekem.com\/de\/uber-uns\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SEKEM-Initiative<\/a> 1977 mit dem Ziel, nachhaltige Entwicklung durch einen ganzheitlichen Ansatz zu f\u00f6rdern. Das bedeutet, dass \u00d6kologie, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur\u00a0gleicherma\u00dfen ber\u00fccksichtigt werden. Der drohenden Wasserkrise begegnet SEKEM mit Forschung, Gesch\u00e4ftssinn und einer Philosophie, die die Menschenw\u00fcrde in den Mittelpunkt stellt.<\/p>\n<p>Ohne die Lebensader Nil g\u00e4be es keine Landwirtschaft<\/p>\n<p>Seit 1994 wird in \u00c4gypten <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1260928\/umfrage\/wasserstress-in-aegypten\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mehr Wasser verbraucht<\/a> als durch erneuerbare Wasserressourcen zur Verf\u00fcgung steht. Nahezu die komplette Wasserversorgung des Landes h\u00e4ngt vom Nil ab. Mit Abstand am meisten \u2013 rund 80 Prozent \u2013 verbraucht davon die Landwirtschaft. Dennoch reicht ihr Ertrag den \u00c4gypter*innen nicht aus, um die Bev\u00f6lkerung zu ern\u00e4hren.\u00a0\u201eBei der momentanen Verarbeitung von Wasser in Biomasse k\u00f6nnen 55 Milliarden Kubikmeter Nilwasser maximal 55 Millionen Menschen ern\u00e4hren \u2013 und wir sind 120 Millionen\u201c, stellt Helmy\u00a0Abouleish fest.<\/p>\n<p>\u00c4gypten muss f\u00fcnfzig Prozent der ben\u00f6tigten Lebensmittel importieren.<\/p>\n<p>Selbst bei einer fleischarmen Ern\u00e4hrung, wie sie f\u00fcr die meisten \u00c4gypter*innen Alltag ist, kann so gerade einmal die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung ern\u00e4hrt werden. Das f\u00fchrt dazu, dass der ohnehin hoch verschuldete Staat f\u00fcnfzig Prozent der ben\u00f6tigten Lebensmittel importieren muss: Weizen aus der Ukraine, Reis aus Indien, Soja aus den USA. Mit der rasant wachsenden \u00e4gyptischen Bev\u00f6lkerung\u00a0steigt der Bedarf weiter an.<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">Gleichzeitig w\u00e4chst jedoch auch die Menge der Lebensmittel, die \u00c4gypten ins Ausland exportiert.\u00a0<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">Das klingt erst einmal widerspr\u00fcchlich, doch bei den Exporten handelt es sich vor allem um sogenannte \u201eCash Crops\u201c, also hochpreisige Produkte wie Fr\u00fcchte oder N\u00fcsse, die zum Verkauf ins Ausland und nicht zur Ern\u00e4hrung der eigenen Bev\u00f6lkerung bestimmt sind.\u00a0<\/p>\n<p>Zu diesem Zweck l\u00e4sst \u00c4gyptens Pr\u00e4sident Abdel Fattah al-Sisi seit Jahren riesige Fl\u00e4chen in der W\u00fcste als Agrarfl\u00e4chen erschlie\u00dfen. Die Projekte werden vor allem durch milliardenschwere Kredite und ausl\u00e4ndische Investitionen finanziert, was die ohnehin hohe Staatsverschuldung \u00c4gyptens weiter versch\u00e4rft.\u00a0Er spricht davon, <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/global-development\/article\/2024\/jul\/30\/egypt-greening-desert-sisi-future-of-egypt-plan-food-price-inflation-water-deficit-irrigation\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201edie W\u00fcste gr\u00fcn zu machen\u201c<\/a>.<\/p>\n<p>Die Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit dieser Megaprojekte sind mehr als fraglich.<\/p>\n<p>Die Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit dieser Megaprojekte sind mehr als fraglich. Bew\u00e4ssert werden sie teilweise mit den begrenzten Grundwasservorr\u00e4ten, die sich seit der Macht\u00fcbernahme al-Sisis 2013\u00a0<a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s10661-023-11171-3\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mit doppelter Geschwindigkeit<\/a> ersch\u00f6pfen. Zudem werden Millionen Kubikmeter Wasser <a href=\"https:\/\/manassa.news\/en\/stories\/26923\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">aus dem Nil abgeleitet<\/a> und den neuen Gro\u00dfprojekten in der W\u00fcste zugef\u00fchrt, die teilweise in den H\u00e4nden ausl\u00e4ndischer Investoren\u00a0liegen. Das dort verwendete Wasser, versickert in der W\u00fcste, anstatt in den nat\u00fcrlichen Wasserkreislauf zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p>Die Rolle der B\u00e4uerinnen und Bauern ist nicht zu untersch\u00e4tzen<\/p>\n<p>Die W\u00fcste zu begr\u00fcnen, das war auch der Traum des SEKEM-Gr\u00fcnders Ibrahim Abouleish. Doch seine Herangehensweise ist eine v\u00f6llig andere, wie sein Sohn Helmy\u00a0Abouleish\u00a0erkl\u00e4rt.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eDer biologisch-dynamische Landwirt verbraucht 20 bis 40 Prozent weniger Wasser. Das ist doch fantasisch!\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Der 64-J\u00e4hrige sitzt in seinem B\u00fcro in der Heliopolis Universit\u00e4t f\u00fcr nachhaltige Entwicklung in Kairo, die 2009 von\u00a0SEKEM ins Leben gerufen wurde. Dort werde Studieng\u00e4nge von Landwirtschaft \u00fcber Pharmazie bis hin zu Betriebswirtschaft angeboten. Auch wird dort zur Bedeutung von Landwirtschaft f\u00fcr Klima und Wasser geforscht.<\/p>\n<p>\u201eHeute erfahre ich durch die Forschung, dass das, was wir seit 48 Jahren tun, die L\u00f6sung f\u00fcr eine ganze Reihe der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen ist \u2013 ob Klimawandel, Wasser, Biodiversit\u00e4t oder\u00a0die Gesundheit des Menschen und des Planeten. Alles das bearbeitet man als biologisch-dynamischer Bauer.\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Abouleish spricht Deutsch mit \u00f6sterreichischem Einschlag. Er\u00a0wurde in Graz geboren und wuchs dort auf, bevor er im Alter von 16\u00a0Jahren nach Kairo zog. Von Anfang an arbeitete er auf der Farm seines Vaters mit und wusste schnell, dass dort seine Zukunft lag.<\/p>\n<p>Obwohl er heute als\u00a0studierter Betriebswirt und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von SEKEM auf internationalen Konferenzen unterwegs ist, bezeichnet er sich selbst als \u201eeinfachen Bauern aus Scharqiyah\u201c. Aus seiner Sicht wird die Rolle der B\u00e4uerinnen und Bauern weltweit untersch\u00e4tzt.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eSowohl in \u00c4gypten, als auch in Deutschland oder \u00d6sterreich nutzen Menschen das Wort \u201aBauer\u2018 als Synonym f\u00fcr einen T\u00f6lpel vom Land. Sie merken nicht, dass es der Bauer ist, der unsere Ern\u00e4hrung, Gesundheit und Umwelt am Laufen h\u00e4lt.\u201c<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">Doch die \u00e4gyptischen B\u00e4uerinnen und Bauern seien in der Krise. Sieben Millionen Landwirt*innen teilen sich etwa drei Millionen Hektar Land.<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">\u00a0\u201eEin knapper halber Hektar pro Bauer, wie soll er da seine Familie ern\u00e4hren?\u201c, fragt Abouleish.<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">\u00a0\u201eDann denkt der Bauer nat\u00fcrlich, die L\u00f6sung w\u00e4ren ein paar S\u00e4cke Kunstd\u00fcnger, Pestizide, Glyphosat.\u201c\u00a0<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">Die meisten lebten trotz dieser umweltsch\u00e4dlichen Mittel unterhalb der Armutsgrenze, \u201eund seine Kinder denken an nichts anderes als dort raus zu kommen. Sie gehen lieber in einen Slum in der Stadt als auf dem Land zu bleiben.\u201c<\/p>\n<p>Naturnahe Landwirtschaft sucht die Balance zwischen Umwelt, Mensch und Tier<\/p>\n<p>Um aus dieser Sackgasse herauszukommen, unterst\u00fctzt SEKEM \u00e4gyptische B\u00e4uerinnen und Bauern dabei, ihren Betrieb auf biodynamische Landwirtschaft umzustellen. Der biodynamische Anbau ist in Deutschland vor allem unter dem Demeter-Siegel bekannt. Oft wird kritisiert, dass dahinter teils esoterische und wissenschaftsferne Ideen stecken. Dennoch wird das Prinzip von vielen wertgesch\u00e4tzt, da es strenge Regeln f\u00fcr biologisch nachhaltige Landwirtschaft\u00a0einh\u00e4lt. Tierwohl, Biodiversit\u00e4t und das Verbot von Pestiziden\u00a0sind dabei zentral.\u00a0In der SEKEM-Praxis bedeutet Biodynamik vor allem eine naturnahe Landwirtschaft, die auf die Balance zwischen dem Wohl der Umwelt, der Menschen und Tiere achtet.<\/p>\n<p>Das wirkt sich auch positiv auf die Wassernutzung aus: \u201eWenn ich verantwortungsvoll mit dem Wasser umgehe und nicht nur Geld daraus machen will, dann kann ich nach Sorten suchen, die mit viel weniger Wasser genauso viel Biomasse herstellen\u201c, sagt Helmy\u00a0Abouleish. Der Feigenkaktus, der eine s\u00fc\u00df-s\u00e4uerliche Frucht hervorbringt, oder der Moringa-Baum, dessen Bl\u00e4tter zu Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln verarbeitet werden seien Wunderpflanzen, die man in der W\u00fcste anbauen\u00a0k\u00f6nne. Sie ben\u00f6tigen so gut wie keine Bew\u00e4sserung. Au\u00dferdem bereitet SEKEM in all seinen Einrichtungen 100 Prozent des genutzten Wassers zur Wiederverwertung auf.<\/p>\n<p>Demeter-Produkte sind bekannterma\u00dfen teuer. F\u00fcr die meisten Menschen in \u00c4gypten w\u00e4ren sie unbezahlbar, zumal in der andauernden Wirtschaftskrise. Doch SEKEM m\u00f6chte nicht nur f\u00fcr den Premiummarkt produzieren, sondern auch f\u00fcr \u201enormale\u201c \u00c4gypter*innen, die auf dem Gro\u00dfmarkt einkaufen, sagt\u00a0Abouleish. M\u00f6glich wird das durch CO2-Zertifikate. Das sind Gutschriften, die jeweils eine Tonne CO2 repr\u00e4sentieren. Wer wie die biodynamischen B\u00e4uerinnen und Bauern Emissionen reduziert oder vermeidet, kann daf\u00fcr entsprechende Zertifikate erhalten und sie anschlie\u00dfend an Firmen verkaufen, die besonders viel CO2 aussto\u00dfen und ihren Fu\u00dfabdruck ausgleichen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>\u201eMit diesem Kunstgriff stellen wir t\u00e4glich 100 Bauern auf biologisch-dynamische Landwirtschaft um\u201c, erz\u00e4hlt Helmy\u00a0Abouleish stolz. Gerade haben sie gefeiert, dass 40.000 Landwirt*innen in den vergangenen drei Jahren Teil der SEKEM-Gemeinschaft geworden sind.\u00a0Nun wollen sie die Marke von 250.000 erreichen. Anw\u00e4rter*innen gebe es genug, sagt Abouleish. Denn die B\u00e4uerinnen und Bauern, die mit ihnen kooperieren, verdienten mehr als zuvor und bek\u00e4men zudem einen Bankzugang sowie eine Renten- und Krankenversicherung.<\/p>\n<p>Die Lebensbedingungen f\u00fcr Landwirt*innen sollen besser werden<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">Die Verbesserung der Lebensbedingungen von Landwirt*innen und ihren Familien ist ein zentraler Bestandteil des ganzheitlichen Konzepts von SEKEM.\u00a0<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">Dazu geh\u00f6ren Fairtrade-Prinzipien in der eigenen Produktion und beim Einkauf genauso wie eine Alphabetisierungsschule, F\u00f6rderprogramme f\u00fcr Frauen oder ein Gesundheitszentrum f\u00fcr alle Mitarbeitenden und Studierenden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">In allererster Linie gehe es bei SEKEM um die Potenzialentfaltung von Menschen, sagt Helmy\u00a0Abouleish.\u00a0<\/p>\n<p class=\"scrollover__caption\">\u201eWir nutzen ein Bild aus dem Koran, wo vom Licht Allahs in jedem von uns die Rede ist. Dieses Licht wollen wir zum Strahlen\u00a0bringen.\u201c<\/p>\n<p>\u00c4gypten geh\u00f6rt schon heute zu den L\u00e4ndern, die am st\u00e4rksten von den <a href=\"https:\/\/www.germanwatch.org\/sites\/default\/files\/2025-11\/CRI-2026%20DE%20Summary.pdf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Auswirkungen der Klimakrise<\/a> betroffen sind. Es z\u00e4hlt wie auch Tunesien zu den 25 L\u00e4ndern weltweit, deren Wasserversorgung <a href=\"https:\/\/www.wri.org\/insights\/highest-water-stressed-countries\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">unter extrem hohem Druck<\/a> steht.\u00a0Ein Wandel in der Landwirtschaft sei angesichts dieser Bedrohung unvermeidlich, glaubt Helmy\u00a0Abouleish. Die Frage sei nur, ob er aus Einsicht komme oder erst durch Krisen und Katastrophen erzwungen werde.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eWir sind diejenigen, die versuchen, ihn aus Einsicht mitzugestalten\u201c,\u00a0<\/p>\n<p>betont er und zitiert den persischen Dichter Rumi:\u00a0<\/p>\n<p>\u201eDer Weg erscheint, wenn man ihn geht.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Um den Wert von Wasser in \u00c4gypten zu verstehen, gen\u00fcgt ein einziger Blick auf die Landkarte: Die trapezf\u00f6rmige&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":46278,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[7],"tags":[54,55,2165,1886,17789,1650,17788],"class_list":["post-46277","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-aegypten","tag-aegypten","tag-egypt","tag-landwirtschaft","tag-nordafrika","tag-oekologische-landwirtschaft","tag-wasser","tag-wasserknappheit"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117085085489155453","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46277","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46277"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46277\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/46278"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46277"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46277"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46277"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}