{"id":46443,"date":"2026-08-13T18:03:14","date_gmt":"2026-08-13T18:03:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/46443\/"},"modified":"2026-08-13T18:03:14","modified_gmt":"2026-08-13T18:03:14","slug":"vermisste-israelinnen-in-wien-geruechte-sorgen-fuer-aktiensturz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/46443\/","title":{"rendered":"Vermisste Israelinnen in Wien: Ger\u00fcchte sorgen f\u00fcr Aktiensturz"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem im <a href=\"https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/juedische-welt\/vermisste-israelinnen-in-wien-familie-befuerchtet-das-schlimmste\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fall der in Wien vermissten israelischen Frauen am Donnerstagmorgen in Israel eine Nachrichtensperre erlassen<\/a> wurde und die innerisraelische Polizeieinheit Lahav 433 die Ermittlungen \u00fcbernommen hat, kursieren Ger\u00fcchte mit heftigen Folgen.<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mali Yahalomi arbeitet offensichtlich als Angestellte bei der Bank of Jerusalem. Weil sie und ihre Tochter laut der online kolportierten Mutma\u00dfungen kurz vor ihrem Verschwinden am vergangenen Samstag \u00fcber gr\u00f6\u00dfere Geldsummen verf\u00fcgt haben sollen, wof\u00fcr bisher keinerlei Beweise bekannt wurden, fiel die Aktie der Bank an der Tel Aviver B\u00f6rse um drei Prozent. Laut dem Sender Kan sei es tags\u00fcber zu einem starken Auf und Ab des Kurses gekommen.<\/p>\n<p>Umgehendes Dementi<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bank ver\u00f6ffentlichte umgehend ein Statement, dass man eine Untersuchung eingeleitet und \u00bbnichts gefunden\u00ab habe, \u00bbdas auf Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten bei den Finanzmitteln oder Verm\u00f6genswerten der Bank\u00ab hinweise. Kan zitiert eine Mitteilung des Vorsitzenden Yair Kaplan an seine Angestellten: \u00bbEs muss betont werden, dass abgesehen von der Tatsache, dass (Yahalomi) eine Angestellte dieser Bank ist, keine Verbindung zwischen ihrem Fall und der Bank gefunden wurde.\u00ab<\/p>\n<p class=\"u-teaser-list__headline\">Lesen Sie auch<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mali und Liel Yahalomi waren zuletzt am Freitag vor Schabbatbeginn in Kontakt mit ihrer Familie in Israel. Ihre Telefone konnten laut \u00bbYnet\u00ab am Samstagmorgen um 9:30 Uhr in der N\u00e4he des Bahnhofs in Wien geortet werden, danach wurden sie ausgeschaltet. Am Dienstagabend lie\u00dfen die beiden Frauen ihren R\u00fcckflug nach Israel verstreichen. Israelische und \u00f6sterreichische Beh\u00f6rden arbeiten eng zusammen auf der Suche nach der 50-j\u00e4hrigen Mutter und ihrer 23-j\u00e4hrigen Tochter.<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut Wiener Polizei gibt es bislang keine konkreten Hinweise auf ein Fremdverschulden oder ein Verbrechen. Die Frauen h\u00e4tten die Ferienunterkunft freiwillig verlassen, hie\u00df es am Mittwochabend.<\/p>\n<p>Familie widerspricht<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Familie der Vermissten hat der Vermutung, die beiden seien freiwillig untergetaucht, vehement widersprochen. Ein solches Verhalten sei absolut untypisch f\u00fcr die beiden. Auch habe es auf den Konten der Frauen bis zum Verschwinden keine ungew\u00f6hnlichen Aktivit\u00e4ten gegeben, zitieren israelische Medien die Familie. Sie forderte die Beh\u00f6rden auf, auch ein terroristisch motiviertes Verbrechen nicht auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die israelische Botschaft in Wien bittet die Bev\u00f6lkerung weiterhin dringend um Mithilfe. Wer die Frauen seit dem 7. August gesehen hat oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, sich bei der Wiener Polizei oder direkt unter der Notfallnummer der israelischen Botschaft (+43-676-367 2304) zu melden.  ja<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nachdem im Fall der in Wien vermissten israelischen Frauen am Donnerstagmorgen in Israel eine Nachrichtensperre erlassen wurde und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":46444,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[237],"tags":[1353,1354,1288,1350,1356,1352,1278,309,269,283,1355,1351],"class_list":["post-46443","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-mali","tag-berichte","tag-blogs","tag-israel","tag-juedische-allgemeine","tag-juedisches-leben","tag-kommentare","tag-kultur","tag-mali","tag-nachrichten","tag-politik","tag-religion","tag-wochenzeitung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117089521021805141","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46443","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46443"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46443\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/46444"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46443"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46443"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46443"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}