{"id":46454,"date":"2026-08-13T20:24:11","date_gmt":"2026-08-13T20:24:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/46454\/"},"modified":"2026-08-13T20:24:11","modified_gmt":"2026-08-13T20:24:11","slug":"faehrunglueck-in-simbabwe-ueberlebende-schildern-horror-polizei-meldet-46-tote","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/46454\/","title":{"rendered":"F\u00e4hrungl\u00fcck in Simbabwe: \u00dcberlebende schildern Horror, Polizei meldet 46 Tote"},"content":{"rendered":"<p>\n         Zuerst ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n            13\/08\/2026 &#8211; 20:54 MESZ\n            <\/p>\n<p>Bei dem F\u00e4hrungl\u00fcck auf dem Karibasee in Simbabwe sind mindestens 46 Menschen ums Leben genommen. Ein Mann, der \u00fcberlebte, schilderte der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag, wie er hilflos mitansehen musste, wie Menschen versuchten, sich zu retten \u2013 unter den Toten waren sein bester Freund und sieben seiner Verwandten.<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Die \u00fcberladene staatliche F\u00e4hre gilt f\u00fcr Dorfbewohner und Fischh\u00e4ndler rund um den riesigen See als lebenswichtige Verbindung. Am Dienstag kenterte sie bei starkem Wellengang \u2013 eines der schwersten F\u00e4hrungl\u00fccke des Landes.<\/p>\n<p>\u201eGott sei Dank hat eine Welle das sinkende Schiff noch einmal hochgedr\u00fcckt, so konnten wir hinaufklettern\u201c, sagte Chance Siyamavhu bei einem Gedenkgottesdienst in der Stadt Kariba am Seeufer nahe der Grenze zu Sambia.<\/p>\n<p>Auf dem gekenterten Boot sitzend, beobachtete er, wie die anderen Passagiere ums \u00dcberleben k\u00e4mpften. Helfen konnte er ihnen nicht.<\/p>\n<p>\u201eAls das Boot kenterte, rannten die meisten zu den Schwimmwesten, aber viele wussten gar nicht, wie man sie benutzt\u201c, sagte der 45-J\u00e4hrige AFP. \u201eDie meisten haben es nicht geschafft.\u201c<\/p>\n<p>\u201eUnsere Verwandten wurden in eine andere Richtung abgetrieben und sind untergegangen, weil wir ihnen nicht helfen konnten\u201c, erz\u00e4hlte er.<\/p>\n<p>Dutzende Trauernde standen bei der bewegenden Zeremonie vor 44 S\u00e4rgen. Die Polizei teilte mit, dass die Zahl der Toten auf 46 gestiegen ist.<\/p>\n<p>Die Polizei erkl\u00e4rte in einer Mitteilung: \u201eDie Namen der Opfer, die bei dem Ungl\u00fcck ums Leben kamen, werden zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt ver\u00f6ffentlicht.\u201c<\/p>\n<p>Nach Angaben der Beh\u00f6rden war die F\u00e4hre nur f\u00fcr 90 Personen zugelassen. An Bord waren jedoch 114 Erwachsene, f\u00fcnf Besatzungsmitglieder und eine unbekannte Zahl von Kindern.<\/p>\n<p>Die Zivilschutzbeh\u00f6rde berichtete, dass 77 Menschen gerettet wurden. Es besteht die Sorge, dass weitere Passagiere noch vermisst werden.<\/p>\n<p>\u00dcberlebende gaben an, sie h\u00e4tten den Kapit\u00e4n angefleht, umzudrehen, als Wasser in das Boot eindrang.<\/p>\n<p>Anymore Chambati, der als Sicherheitsbeamter an Bord war, sagte AFP, er habe versucht, Schwimmwesten zu verteilen, als das Boot zu sinken begann.<\/p>\n<p>\u201eIch konnte nicht mehr als zehn ausgeben\u201c, sagte er. \u201eDurch den starken Wind liefen die Motoren der F\u00e4hre voll Wasser und fielen schlie\u00dflich aus \u2013 bis auf einen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 13\/08\/2026 &#8211; 20:54 MESZ Bei dem F\u00e4hrungl\u00fcck auf dem Karibasee in Simbabwe sind mindestens 46&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":46455,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[236],"tags":[161,290,3356,291],"class_list":["post-46454","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-simbabwe","tag-polizei","tag-simbabwe","tag-unglueck","tag-zimbabwe"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117090075573139005","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46454","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46454"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46454\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/46455"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46454"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46454"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46454"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}