{"id":46623,"date":"2026-08-15T04:28:14","date_gmt":"2026-08-15T04:28:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/46623\/"},"modified":"2026-08-15T04:28:14","modified_gmt":"2026-08-15T04:28:14","slug":"mit-dem-luxuszug-african-explorer-durchs-suedliche-afrika-eine-traumreise-auf-schienen-reisen-exclusiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/46623\/","title":{"rendered":"Mit dem Luxuszug African Explorer durchs s\u00fcdliche Afrika: Eine Traumreise auf Schienen \u2013 reisen EXCLUSIV"},"content":{"rendered":"<p class=\"rex-dropcap\">Nur Fliegen ist sch\u00f6ner? Von wegen! Wer eine Region wirklich kennenlernen will, durchf\u00e4hrt sie mit dem Zug. So wie unser Reporter Norbert Eisele-Hein, der mit dem Luxuszug \u00bbAfrican Explorer\u00ab das s\u00fcdliche Afrika bereist hat. Vom Indischen Ozean bis zu den Victoriaf\u00e4llen. Text: Norbert Eisele-Hein<\/p>\n<p>Shongololo, Shongololo\u00ab \u2013 freudestrahlend stu\u0308rmt die gesamte Schulklasse aus dem Schatten riesiger Baobab-Ba\u0308ume. Schon tanzen sie johlend auf den Gleisen, winken dem \u00bbAfrican Explorer\u00ab noch lange hinterher.<\/p>\n<p>Aber alles der Reihe nach: \u00bbShongololo\u00ab bedeutet in der Sprache der Zulu \u00bbTausendfu\u0308\u00dfer\u00ab, erkla\u0308rt Rohan Vos, der Gru\u0308nder von Rovos Rail schon vor der Reise, die uns von Pretoria u\u0308ber Eswatini nach Mosambik und Simbabwe zu den Victoriafa\u0308llen fu\u0308hren wird. Der charismatische 78-Ja\u0308hrige besteht auch heute noch darauf, jeden Einzelnen vor der Reise perso\u0308nlich zu begru\u0308\u00dfen. Mit u\u0308berwa\u0308ltigendem Charme, feinsinniger Ironie und faszinierender technischer Rhetorik fu\u0308hrt er die Ga\u0308ste durch \u00bbCapital Park\u00ab, seinen im viktorianischen Glanz erstrahlenden, firmeneigenen Zentralbahnhof am Rand der su\u0308dafrikanischen Hauptstadt Pretoria. Bei Sekt und Ha\u0308ppchen plaudert er humorvoll und schonungslos offen, wie es ihm u\u0308ber Jahrzehnte hinweg gelang, technokratische Hu\u0308rden und politische Widersta\u0308nde, die es im su\u0308dlichen Afrika zuhauf gebe, zu meistern. Etliche Beinahe-Pleiten zu u\u0308berdauern.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-156231\" class=\"size-full wp-image-156231\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/african-explorerzug-rovos-rail-c-norbert-eisele-hein.jpg\" alt=\"Rohan Vos vor einem Zug von Rovos Rail\" width=\"1500\" height=\"2250\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-156231\" class=\"wp-caption-text rex-credit\">Foto: Norbert Eisele-Hein<\/p>\n<p>Wie viel Herzblut und welch titanische Arbeitsleistung seiner gesamten Familie no\u0308tig waren, um das Unternehmen \u00bbRovos Rail\u00ab in der Spur zu halten. Anschaulich demonstriert er auf seinem Werksgela\u0308nde, wie Waggons, die anderswo schon auf dem Abstellgleis standen, mit handwerklichem Geschick und viel Liebe wiederbelebt werden. Urspru\u0308nglich wollte Rohan nur eine Lok und vier Waggons fu\u0308r einen Familienausflug organisieren. Heute, bald 40 Jahre spa\u0308ter, fahren seine Luxuszu\u0308ge Touristen durch acht afrikanische Staaten. Verbinden Kapstadt mit Windhoek, der Hauptstadt Namibias, und Pretoria mit Daressalam, der Hauptstadt Tansanias.<\/p>\n<p>An Bord des African Explorer: Mahagoni, Messing und beheizbare Betten<\/p>\n<p>Die Signalpfeife erto\u0308nt. Einsteigen! Eine erste Stippvisite offenbart mit Mahagonifurnier geta\u0308felte Ma\u00dfmo\u0308bel, Armaturen mit Porzellangriffen in den \u2013 fu\u0308r einen Zug \u2013 opulent bemessenen Duschba\u0308dern. In den Salonwagen regieren schwere, brokatverzierte Stoffe, edle Ledersessel und blank gewienertes Messing. Das nostalgisch anmutende Interieur la\u0308sst eine romantisch-vertra\u0308umte Stimmung entstehen. Schnell kristallisiert sich heraus, dass die meisten Zugga\u0308ste u\u0308ber die WDR-Dokuserie \u00bbVerru\u0308ckt nach Zug\u00ab von dieser einzigartigen Afrikareise erfahren haben. Von Capital Park tuckern wir gema\u0308chlich Richtung Osten auf das Highveld. Dieses innere Plateau gleicht einem umgedrehten Suppenteller und steigt bis auf \u2013 fu\u0308r afrikanische Verha\u0308ltnisse frostige \u2013 3.000 Meter u\u0308ber dem Meeresspiegel an. Gestern wurden die beheizbaren Betten noch bela\u0308chelt. Heizdecken in Afrika? Beim fu\u0308rstlichen Fru\u0308hstu\u0308ck schwa\u0308rmen die Ga\u0308ste dann davon.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-156224\" class=\"size-full wp-image-156224\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/african-explorerzug-restaurant-c-norbert-eisele-hein.jpg.jpg\" alt=\"Restaurant im African Explorer\" width=\"1500\" height=\"1000\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-156224\" class=\"wp-caption-text rex-credit\">Foto: Norbert Eisele-Hein<\/p>\n<p>Der \u00bbAfrican Explorer\u00ab bietet den Komfort eines rollenden Fu\u0308nf-Sterne-Luxushotels. Der Dresscode fu\u0308r die Ga\u0308ste ist ein legerer Safari-Style. Aufmerksame Kellner in Livree servieren neben einem opulenten A\u0300- la-carte-Fru\u0308hstu\u0308ck mittags und abends Drei-Ga\u0308nge-Menu\u0308s auf Haubenniveau. Die Weinkarte la\u0308sst selbst Kenner frohlocken. Nur Internet gibt es auf der Strecke nicht. Somit tauschen sich die Ga\u0308ste in den Salonwagen untereinander aus oder lauschen spannenden Vortra\u0308gen der Reiseleitung und des Zugarztes. Doktor Martin Lu\u0308cke hat die Tour schon mehrmals begleitet und empfiehlt uns etwa, \u00bbdie bereitgestellten Duschmatten nicht zu verwenden. Wenn der Zug tatsa\u0308chlich mal bremsen muss, wird die Matte zum Surfboard.\u00ab<\/p>\n<p>Durch Eswatini: Ein K\u00f6nigreich halb so gro\u00df wie die Schweiz<\/p>\n<p>Wieder in tieferen Gefilden passiert der \u00bbAfrican Explorer\u00ab mit maximal 60 Kilometern pro Stunde fruchtbare Kulturlandschaften. In den bis zu 10.000 Hektar gro\u00dfen Farmen gedeihen pra\u0308chtige Mangos, Papayas, Litschis. Bananen ko\u0308nnten wa\u0308hrend der Fahrt schier von den Palmen gepflu\u0308ckt werden.<\/p>\n<p>In Kaapmuiden wechseln wir fu\u0308r einen Ausflug in das nahe Ko\u0308nigreich Eswatini, das bis April 2018 noch Swasiland hie\u00df, in den Bus. Unsere Reiseleitung Ute du Plessis, eine Deutsche, die schon u\u0308ber 30 Jahre in Su\u0308dafrika lebt, weiht uns in die Besonderheiten des Zwergstaats ein:<\/p>\n<p>\u00bbMit gut 17.000 Quadratkilometern ist Eswatini gerade mal halb so gro\u00df wie die Schweiz und wirkt ebenso aufgera\u0308umt und gut organisiert.\u00ab<\/p>\n<p>Flora, eine Einheimische, die ihre selbst gewebten Tu\u0308cher mit einer Spange mit Chanel-Aufdruck zusammenha\u0308lt, gibt uns inmitten eines mustergu\u0308ltigen Kraals einen spannenden Crashkurs u\u0308ber die sozialen Strukturen ihrer ethnischen Gruppe. Vor allem das Thema Polyandrie sorgt fu\u0308r erstaunte Gesichter. Ma\u0308nner du\u0308rfen so viele Frauen ehelichen, wie sie mo\u0308chten beziehungsweise sich leisten ko\u0308nnen. Ko\u0308nig Mswati III. verfu\u0308gt scheinbar u\u0308ber das no\u0308tige Vermo\u0308gen. \u00bbEr hat erst letzten Oktober noch die 21-ja\u0308hrige Tochter des fru\u0308heren su\u0308dafrikanischen Pra\u0308sidenten Jacob Zuma geheiratet.\u00ab Nomcebo Zuma wurde somit die 16. Frau des 56-ja\u0308hrigen Herrschers.<\/p>\n<p>Maputo und der Kruger-Nationalpark: Die Big Five in einem Nachmittag<\/p>\n<p>In Mpaka sammelt uns der Zug wieder auf. Spielt schon bald sein meditatives Wiegenlied, eine sanfte Melange klingender Gla\u0308ser und klackernder Kupplungen. Gut ausgeruht erreichen wir Maputo, die Hauptstadt Mosambiks am Indischen Ozean. Der Bahnhof wurde 1910 fertiggestellt und gilt als der scho\u0308nste Afrikas. Eine City-Runde durch die einstmals portugiesische Kolonie und das bis 1990 sozialistisch regierte Land beschert ho\u0308chst kontroverse Blickwinkel. Zwischen der Ho-Chi-Minh- und der Karl-Marx-Stra\u00dfe mit ihren Plattenbauten ragen pra\u0308chtige Kokospalmen in den Himmel. An den Bilderbuchstra\u0308nden der Delagoa Bay parken teure Sportwagen vor noblen Restaurants. Erinnern fast schon an Saint-Tropez.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-156220\" class=\"size-full wp-image-156220\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/african-explorerzug-elefanten-wasserloch-c-norbert-eisele-hein.jpg.jpg\" alt=\"Elefanten an einem Wasserloch\" width=\"1500\" height=\"1000\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-156220\" class=\"wp-caption-text rex-credit\">Foto: Norbert Eisele-Hein<\/p>\n<p>Na\u0308chster Halt: Malalane, nahe dem weltberu\u0308hmten Kruger-Nationalpark. Mit dem Bus geht es zum monumentalen Eingangstor, wo wir beim Ausstieg sogleich von einem Ranger gestoppt werden. Zwei Hippos haben sich scheinbar verlaufen. Dann rasen wir am Parkplatz vorbei zum nahen Crocodile River, wo bis zu sechs Meter lange Krokodile scheinbar leblos am Ufer faulenzen. Nur wenig spa\u0308ter bestaunen wir Bu\u0308ffel, Giraffen, Nasho\u0308rner und eine Herde Elefanten. Drei Lo\u0308winnen laufen nur wenige Schritte entfernt von unserem offenen Safari-Jeep. Scheinen auf Dutzende Zebras und Antilopen fixiert zu sein. Kurz vor Sonnenuntergang sorgt ein Leopard, der seelenruhig u\u0308ber die Schotterpiste schlendert, fu\u0308r einen handfesten Verkehrsstau. \u00bbSo schnell habe ich die Big Five noch nie vollbekommen\u00ab, lacht Guide Ute.<\/p>\n<p>Blyde River Canyon: Atemberaubende Tiefblicke in den Drakensbergen<\/p>\n<p>Eine weitere Bustour bringt uns in die Drakensberge, wo uns auf der Panoramaroute atemraubende Tiefblicke in den gewaltigen Blyde River Canyon begeistern. Im Makalali-Schutzgebiet du\u0308rfen wir eine Elefantenherde beim Babybaden und Duschen am See bestaunen. Paviane wollen auch mitspielen und werden von halbwu\u0308chsigen Bullen mit ausgeklappten Ohren und lautem Trompeten vertrieben. Zuru\u0308ck im Zug fahren wir auf den Schienen nordwa\u0308rts.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-156225\" class=\"size-full wp-image-156225\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/african-explorerzug-blyde-canyon-panorama-c-norbert-eisele-hein.jpg.jpg\" alt=\"Blyde River Canyon in S\u00fcdafrika\" width=\"1500\" height=\"1000\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-156225\" class=\"wp-caption-text rex-credit\">Foto: Norbert Eisele-Hein<\/p>\n<p>Reihen weiterhin all die u\u0308berwa\u0308ltigenden Sehenswu\u0308rdigkeiten des su\u0308dlichen Afrikas wie Perlen einer Kette aneinander. Queren die Soutpansberg-Region und u\u0308berqueren bei Beitbridge den Limpopo, den Grenzfluss zu Simbabwe. Dort besuchen wir die u\u0308ber 1.000 Jahre alten Ruinen von Gro\u00df-Simbabwe, seit 1986 Unesco-Weltkulturerbe und Namensgeber des Lands, denn \u00bbDzimba dza mabwe\u00ab stammt aus der Sprache der Shona und bedeutet passend \u00bbHa\u0308user aus Stein\u00ab. Die Wa\u0308lle aus perfekt ineinandergefu\u0308gten Granitsteinen gelten nach den Pyramiden als das gro\u0308\u00dfte vorkoloniale Bauwerk Afrikas.<\/p>\n<p>Matobo-Nationalpark: Zu Fu\u00df an Breitmaulnash\u00f6rner heranpirschen<\/p>\n<p>Na\u0308chster Halt: Bulawayo, die zweitgro\u0308\u00dfte Stadt Simbabwes inmitten des Gebiets der Matabele. Rings um den Bahnhof erstreckt sich ein ausgedehnter, kunterbunt-wuseliger Wochenmarkt. Ein Bustransfer bringt uns auf einer Holperpiste zum 35 Kilometer su\u0308dlich davon liegenden Matobo-Nationalpark. Parkranger \u2013 mit auffallend kurzen Hosen im 70er-Jahre-Style \u2013 zeigen uns bis zu 20.000 Jahre alte Felszeichnungen der fru\u0308her hier jagenden San. Unter ihrer kundigen Fu\u0308hrung pirschen wir so nah an Breitmaulnasho\u0308rner heran, bis unser Puls mit den Kameras um die Wette rattert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-156233\" class=\"size-full wp-image-156233\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/african-explorerzug-nashorn-c-norbert-eisele-hein.jpg\" alt=\"Nash\u00f6rner in S\u00fcdafrika\" width=\"1500\" height=\"1000\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-156233\" class=\"wp-caption-text rex-credit\">Foto: Norbert Eisele-Hein<\/p>\n<p>Auf der majesta\u0308tischen Anho\u0308he \u00bbWorld\u2019s View\u00ab, wo riesige Granitkugeln mit mehreren Metern Durchmesser frei zu balancieren scheinen, wurde inmitten lokaler Machthaber auch Cecil John Rhodes beigesetzt. Der ho\u0308chst umstrittene Industrielle und Politiker, der mit dem Glen Grey Act die Grundlagen fu\u0308r die Apartheid-Gesetzgebung im spa\u0308teren Su\u0308dafrika schuf, galt gegen Ende des 19. Jahrhunderts dank seines Diamantenimperiums als reichster Mann der Welt.<\/p>\n<p>Hwange-Nationalpark: High Tea mit Giraffen vor dem Zugfenster<\/p>\n<p>Wieder im Zug fu\u0308hren uns die Schienen u\u0308ber Kennedy Siding am Nordostrand des riesigen, wildreichen Hwange-Nationalparks entlang. Beim High Tea, den man am besten auf der Panoramaterrasse des Aussichtswaggons genie\u00dft, sehen wir Giraffen aus dem Dickicht ragen, Antilopen mit luftigen Spru\u0308ngen das Weite suchen. Rhodes lie\u00df kurz vor seinem Tod im Jahr 1902 noch den letzten Streckenabschnitt zu den Victoriafa\u0308llen an der Grenze zu Sambia erbauen. Es war sein erkla\u0308rter Traum, das britische Empire von Kapstadt bis Kairo auszuweiten \u2013 und es mit einer Bahnstrecke zu verbinden. Er bestand auch darauf, dass die \u00bbGa\u0308ste die Gischt von den Zugfenstern aus sehen sollten\u00ab.<\/p>\n<p>So ruckelt der metallene Tausendfu\u0308\u00dfer \u00bbShongololo\u00ab weiterhin herrlich entschleunigt seinem Ziel entgegen, dem Nationalpark \u00bbMosi-oa-Tunya\u00ab. Benannt nach dem \u00bbDonnernden Rauch\u00ab, jener weithin sichtbaren Gischt der auf einer Breite von 1.688 Metern zu Tal stu\u0308rzenden Wassermassen des Sambesi. Ein letztes Mal erto\u0308nt die Signalpfeife. Erweckt die Zugreisenden aus einem tiefen Traum voller Scho\u0308nheit, Wildheit und Abenteuer.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-156219\" class=\"size-full wp-image-156219\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/african-explorerzug-victoria-faelle-baden-c-norbert-eisele-hein.jpg.jpg\" alt=\"Frauen baden an den Victoriaf\u00e4llen\" width=\"1500\" height=\"1001\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-156219\" class=\"wp-caption-text rex-credit\">Foto: Norbert Eisele-Hein<\/p>\n<p>Mehr Infos zur Reise mit dem \u00bbAfrican Explorer\u00ab<\/p>\n<p>Anreise. Der Veranstalter organisiert die Flu\u0308ge und Visa fu\u0308r die Einreise in die vier afrikanischen La\u0308nder: Su\u0308dafrika, Eswatini, Mosambik und Simbabwe. Die An- und Ru\u0308ckreise via Johannesburg erfolgt je nach Verfu\u0308gbarkeit mit Lufthansa, Emirates u\u0308ber Dubai oder Ethiopian Airlines u\u0308ber Addis Abeba.<\/p>\n<p>Mehr Infos und die Preise f\u00fcr den \u00bbAfrican Explorer\u00ab-Zug gibt\u2019s du auf der <a href=\"http:\/\/www.lernidee.de\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"nofollow noopener\">Webseite von Lernidee<\/a>.<\/p>\n<p>Weitere spektakul\u00e4re <a href=\"https:\/\/reisenexclusiv.com\/luxuszuege\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Luxusz\u00fcge stellen wir in diesem Artikel<\/a> vor.<\/p>\n<p>Redaktioneller Hinweis: Diese Reportage erschien erstmals in unserer Sommerausgabe 2025. Zitatgeber aus dem Text sind m\u00f6glicherweise nicht mehr in ihrer aktuellen Position t\u00e4tig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nur Fliegen ist sch\u00f6ner? Von wegen! Wer eine Region wirklich kennenlernen will, durchf\u00e4hrt sie mit dem Zug. 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