{"id":46786,"date":"2026-08-16T08:25:10","date_gmt":"2026-08-16T08:25:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/46786\/"},"modified":"2026-08-16T08:25:10","modified_gmt":"2026-08-16T08:25:10","slug":"mali-und-liel-yahalomi-in-argentinien-gefunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/46786\/","title":{"rendered":"Mali und Liel Yahalomi in Argentinien gefunden"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Die beiden vermissten Israelis Mali und Liel Yahalomi wurden am Freitag in Argentinien ausfindig gemacht, wie die israelische Polizei mitteilte. Mutter und Tochter sind wohlauf und offenbar aus eigenem Willen in dem s\u00fcdamerikanischen Land. Zuvor hatte deren Verschwinden w\u00e4hrend eines Urlaubs in Europa f\u00fcr Schlagzeilen in der israelischen Presse gesorgt und eine gro\u00dfangelegte Suche der Sicherheitsdienste ausgel\u00f6st.\u00a0<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielfach wurde spekuliert, ob die Yahalomis Opfer eines Verbrechens geworden waren. Wie sich nun herausstellt, haben die beiden ihr Verschwinden selbst geplant.<\/p>\n<p>Externer Inhalt<\/p>\n<p class=\"txt\">An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir ben\u00f6tigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"txt\">Soziale Netzwerke zulassen<\/p>\n<p class=\"txt txt--small\">Mit dem Bet\u00e4tigen der Schaltfl\u00e4che erkl\u00e4ren Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittanbieter \u00fcbermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Ger\u00e4t n\u00f6tig. Mehr Informationen finden Sie <a href=\"#\" class=\"ub-cmp-settings\">hier<\/a>.<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie die \u00bbTimes of Israel\u00ab berichtet, konnten die israelischen Beh\u00f6rden mittlerweile die vergangenen Wochen im Leben von Mali und Liel Yahalomi rekonstruieren. Demnach planten die beiden mithilfe eines KI-Chatbots, ihr Leben in Israel hinter sich zu lassen und heimlich in ein anderes Land zu ziehen. Den Rest der Familie lie\u00dfen sie \u00fcber ihre Absicht offenbar im Unklaren.<\/p>\n<p>Mutter und Tochter schalteten ihre Handys aus<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Berichten zufolge versorgte sich die Mutter unmittelbar vor der Ausreise aus Israel mit viel Bargeld und hob ungef\u00e4hr 14.000 Euro ab. Die Reiseroute der beiden Frauen f\u00fchrte sie zun\u00e4chst nach Europa. Von Prag aus schickten sie ihren Verwandten noch eine Videoaufnahme, die zuvor in Wien entstanden war. Um einer m\u00f6glichen Ortung zu entgehen, schalteten sie anschlie\u00dfend ihre bisherigen Mobiltelefone ab und nutzten stattdessen neu gekaufte Ger\u00e4te, w\u00e4hrend sie ihre Reise \u00fcber \u00d6sterreich und Deutschland in Richtung S\u00fcdamerika fortsetzten.<\/p>\n<p>Externer Inhalt<\/p>\n<p class=\"txt\">An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir ben\u00f6tigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"txt\">Soziale Netzwerke zulassen<\/p>\n<p class=\"txt txt--small\">Mit dem Bet\u00e4tigen der Schaltfl\u00e4che erkl\u00e4ren Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittanbieter \u00fcbermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Ger\u00e4t n\u00f6tig. Mehr Informationen finden Sie <a href=\"#\" class=\"ub-cmp-settings\">hier<\/a>.<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der entscheidende Hinweis f\u00fcr die Ermittler ergab sich, als festgestellt wurde, dass die Gesuchten eine Maschine von Frankfurt am Main nach Buenos Aires genommen hatten. Nach ihrer Landung in Argentinien wurde Walter Kogan, ein Verbindungsmann der israelischen Polizei in S\u00fcdamerika, eingeschaltet. Mithilfe ziviler Einsatzfahrzeuge der argentinischen Polizei konnten die Frauen schlie\u00dflich gestoppt werden.<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kogan stieg in den Reisebus der beiden ein. Die Frauen reagierten \u00e4u\u00dferst \u00fcberrascht auf die pl\u00f6tzliche Konfrontation mit einem hebr\u00e4isch sprechenden Beamten. Eine kurze Befragung brachte jedoch schnell Klarheit: Die Frauen waren weder einer Gewaltdrohung ausgesetzt, noch wurden sie zur Flucht gezwungen \u2013 sie hatten Israel v\u00f6llig freiwillig verlassen.<\/p>\n<p>Die beiden wollten ein neues Leben beginnen<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben des Nachrichtensenders \u00bbChannel 12\u00ab erkl\u00e4rten sie gegen\u00fcber Kogan, sie wollten lediglich alle Br\u00fccken zu ihrer Familie und ihrem Heimatland abbrechen. Der Beamte hakte nach und fragte gezielt, ob sie erpresst oder bedroht w\u00fcrden. Dies verneinten die Frauen ebenso wie die Frage nach einer m\u00f6glichen Flucht vor Schulden. Ihr einziges Motiv sei es, ihr bisheriges Leben komplett hinter sich zu lassen.<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie eine Quelle gegen\u00fcber Channel 12 angab, h\u00e4tten die israelischen Ermittlungsbeh\u00f6rden die Frauen gerne noch intensiver befragt. Dies sei jedoch durch die argentinischen Beh\u00f6rden vor Ort unterbunden worden.<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegen\u00fcber israelischen Medien \u00e4u\u00dferten sich die Verwandten der beiden Frauen fassungslos dar\u00fcber, dass Mutter und Tochter ihre Flucht so heimlich und planm\u00e4\u00dfig vorbereitet hatten. Trotz des Schocks betonten die Angeh\u00f6rigen jedoch auch ihre gro\u00dfe Erleichterung dar\u00fcber, dass die beiden unversehrt aufgefunden wurden. ja<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die beiden vermissten Israelis Mali und Liel Yahalomi wurden am Freitag in Argentinien ausfindig gemacht, wie die israelische&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":46169,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[237],"tags":[1353,1354,1288,1350,1356,1352,1278,309,269,283,1355,1351],"class_list":["post-46786","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-mali","tag-berichte","tag-blogs","tag-israel","tag-juedische-allgemeine","tag-juedisches-leben","tag-kommentare","tag-kultur","tag-mali","tag-nachrichten","tag-politik","tag-religion","tag-wochenzeitung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117104235276668123","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46786","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46786"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46786\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/46169"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46786"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46786"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46786"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}