{"id":4729,"date":"2026-04-20T10:23:36","date_gmt":"2026-04-20T10:23:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/4729\/"},"modified":"2026-04-20T10:23:36","modified_gmt":"2026-04-20T10:23:36","slug":"untertitel-fuer-gehoerlose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/4729\/","title":{"rendered":"Untertitel f\u00fcr Geh\u00f6rlose"},"content":{"rendered":"<p>An der Grenze zu Namibia flie\u00dft der Okavango und dient als ganzj\u00e4hrige Wasserquelle. Der Strom bietet Lebensraum f\u00fcr mehr als 400 Vogelarten. Auch die Menschen versorgt der Fluss. Sie fangen Fisch oder ernten Schilfgras. Die Arbeit ist nicht ungef\u00e4hrlich: Flusspferde, Krokodile und Schlangen lauern. Das Okavango-Delta ist Weltnaturerbe und Heimat einer einzigartigen Tierwelt. Hier leben \u00fcber hundert S\u00e4ugetierarten \u2013 darunter L\u00f6wen, Leoparden, Giraffen und Elefanten. Nachdem die Dickh\u00e4uter in Botsuana zeitweise stark dezimiert waren, hat sich ihr Bestand dank strenger Gesetze erholt. S\u00fcd\u00f6stlich des Deltas schlie\u00dft sich eine der gr\u00f6\u00dften W\u00fcsten Afrikas an. Die Kalahari umfasst etwa eine Million Quadratkilometer. Ihr ausgedehntester Teil liegt in Botsuana.<br \/>Der Wohlstand des Landes h\u00e4ngt zu gro\u00dfen Teilen von Diamanten ab. Doch sie zu entdecken, erfordert immensen Aufwand. Je mehr sich die Infrastruktur im Land entwickelt, desto h\u00e4ufiger treffen Mensch und Tier aufeinander. Die Zebraherden wandern am weitesten. Sobald Regen f\u00e4llt, verwandelt sich die W\u00fcste in gr\u00fcnes Weideland, und die Tiere kehren zur\u00fcck. Das Eingreifen des Menschen hat diesen Kreislauf gef\u00e4hrdet. Doch seit der Jahrtausendwende werden Hindernisse wie Z\u00e4une beseitigt, damit sich die Natur wieder frei entfalten kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"An der Grenze zu Namibia flie\u00dft der Okavango und dient als ganzj\u00e4hrige Wasserquelle. Der Strom bietet Lebensraum f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4730,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[244],"tags":[373,374],"class_list":{"0":"post-4729","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-botsuana","8":"tag-botsuana","9":"tag-botswana"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116436546590826688","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4729","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4729"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4729\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4730"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4729"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4729"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4729"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}