{"id":47605,"date":"2026-08-20T14:13:10","date_gmt":"2026-08-20T14:13:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/47605\/"},"modified":"2026-08-20T14:13:10","modified_gmt":"2026-08-20T14:13:10","slug":"70-000-impfdosen-gegen-ebola-fuer-die-dr-kongo-suedtirol-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/47605\/","title":{"rendered":"70.000 Impfdosen gegen Ebola f\u00fcr die DR Kongo \u2013 S\u00fcdtirol News"},"content":{"rendered":"<p>Der Kampf gegen Ebola geht unvermindert weiter <\/p>\n<p>Donnerstag, 20. August 2026 | 14:54 Uhr<\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/der-kampf-gegen-ebola-geht-unvermindert-weiter.jpg.webp\" class=\"image-item\" data-sub-html=\"APA\/APA\/AFP\/BENEDICTION MURHABAZI\"><img decoding=\"async\"  fetchpriority=\"high\" alt=\"Der Kampf gegen Ebola geht unvermindert weiter\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/der-kampf-gegen-ebola-geht-unvermindert-weiter.jpg.webp\"\/><\/p>\n<p>APA\/APA\/AFP\/BENEDICTION MURHABAZI<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Von: importer<\/p>\n<p>Im Kampf gegen die folgenschwerste Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo bekommt das zentralafrikanische Land 70.000 Dosen des Impfstoffs Ervebo. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag in Genf mitteilte, sind die Dosen des Ebola-Impfstoffs f\u00fcr den begrenzten Einsatz bei Gef\u00e4hrdeten und Tests vorgesehen. Bisher ist nur f\u00fcr den Zaire-Stamm des Ebola-Virus nachgewiesen, dass Ervebo sicher und wirksam ist. Im Kongo grassiert die Bundibugyo-Variante.<\/p>\n<p>Zur Verf\u00fcgung gestellt wurde der Impfstoff von der Internationalen Koordinierungsgruppe f\u00fcr Impfstoff-Versorgung der WHO. Die UNO-Organisation kam damit nach eigenen Angaben einer Bitte der kongolesischen Regierung nach. Die Impfdosen sollen demnach ab Montag verabreicht werden: 20.000 f\u00fcr eine dritte Testphase zur Wirksamkeit von Ervebo gegen die Bundibugyo-Variante und 50.000 f\u00fcr medizinisches Personal, das an vorderster Front gegen die Epidemie k\u00e4mpfe.<\/p>\n<p>WHO-Chef: Ebola-Epidemie \u201cnoch lange nicht unter Kontrolle\u201d<\/p>\n<p>Der Ebola-Ausbruch im Kongo war am 15. Mai offiziell festgestellt worden, wahrscheinlich hatte sich das Virus damals aber schon wochenlang verbreitet. Die Epidemie betrifft mehrere Provinzen im Norden und Osten der Demokratischen Republik Kongo, wo die medizinische Versorgung nach jahrelangen bewaffneten Konflikten stark eingeschr\u00e4nkt ist. Mit bereits mehr als 5.000 best\u00e4tigten Infektionen und mehr als 2300 Todesf\u00e4llen ist es der schlimmste Ebola-Ausbruch in der Geschichte der DR Kongo.<\/p>\n<p>WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus hatte am Dienstag erkl\u00e4rt, die Ebola-Epidemie sei \u201cnoch lange nicht unter Kontrolle\u201d. \u201cDie Gefahr einer gr\u00f6\u00dferen nationalen und internationalen Ausbreitung bleibt hoch\u201d, warnte er.<\/p>\n<p>Ebola wird durch direkten Kontakt mit K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten Infizierter \u00fcbertragen. Die Infektion kann Fieber, Muskelschmerzen, Durchfall bis hin zu inneren Blutungen und Organversagen verursachen. In den vergangenen 50 Jahren starben in Afrika mehr als 15.000 Menschen an der Krankheit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Kampf gegen Ebola geht unvermindert weiter Donnerstag, 20. 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