{"id":47916,"date":"2026-08-22T02:54:07","date_gmt":"2026-08-22T02:54:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/47916\/"},"modified":"2026-08-22T02:54:07","modified_gmt":"2026-08-22T02:54:07","slug":"ebola-im-kongo-ebola-ausbruch-nach-100-tagen-weiter-nicht-unter-kontrolle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/47916\/","title":{"rendered":"Ebola im Kongo: Ebola-Ausbruch nach 100 Tagen weiter nicht unter Kontrolle"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Mehr als 5.000 Krankheitsf\u00e4lle und \u00fcber 2.500 Tote in rund 100 Tagen &#8211; das ist die aktuelle Bilanz des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/kongo\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kongo<\/a>. Fragen und Antworten zur Epidemie:\n<\/p>\n<p>Aktuelles<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesundheit\/2026-08\/ebola-ausbruch-kongo-who-impfstoff-ervebo-bundibugyo-variante\" data-ct-label=\"Ebola-Ausbruch im Kongo: Demokratische Republik Kongo erh\u00e4lt 70.000 Ebola-Impfdosen\" data-uuid=\"2b88ef2f-5df2-4b63-9259-2e1b4afb15ae\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        Ebola-Ausbruch im Kongo:<br \/>\n                        Demokratische Republik Kongo erh\u00e4lt 70.000 Ebola-Impfdosen<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesundheit\/2026-08\/ebola-ausbruch-dr-kongo-epidemie-who-gesundheitsversorgung\" data-ct-label=\"Ebola: WHO bef\u00fcrchtet in der DR Kongo schwersten Ebola-Ausbruch jemals\" data-uuid=\"9a75ec14-bf13-4ba0-b999-fa165a4fa725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        Ebola:<br \/>\n                        WHO bef\u00fcrchtet in der DR Kongo schwersten Ebola-Ausbruch jemals<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesundheit\/2026-08\/ebola-ausbruch-kongo-tote-seuche-afrika-gxe\" data-ct-label=\"Ebola-Ausbruch im Kongo: Zahl der Ebola-Toten in der DR Kongo steigt auf mehr als 2.000\" data-uuid=\"93b60d3f-1626-420f-906f-3c7e473528c2\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        Ebola-Ausbruch im Kongo:<br \/>\n                        Zahl der Ebola-Toten in der DR Kongo steigt auf mehr als 2.000<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                    Wie entwickeln sich die Fallzahlen?            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/who\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">WHO<\/a>) Tedros Adhanom Ghebreyesus findet klare Worte: \u00abDie Epidemie ist noch lange nicht unter Kontrolle. Dies ist nun der zweitgr\u00f6\u00dfte jemals verzeichnete Ebola-Ausbruch, und er breitet sich schneller aus als jeder vorherige.\u00bb\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In der 13. Woche seit Bekanntgabe des Ausbruchs war die Zahl der best\u00e4tigten F\u00e4lle fast zehnmal gr\u00f6\u00dfer als beim bislang schwersten Ausbruch in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/westafrika\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Westafrika<\/a> in den Jahren 2014 und 2015 in diesem Zeitraum. Die Zahl der Todesf\u00e4lle war damit mehr als siebenmal so hoch wie in der 13. Woche des damaligen Ausbruchs, bei dem insgesamt mehr als 11.000 Menschen starben.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00abEs gibt weiterhin eine gro\u00dfe Dunkelziffer\u00bb, betont Maximilian Gertler, Tropenmediziner an der Berliner Charit\u00e9, der f\u00fcr die Hilfsorganisation \u00c4rzte ohne Grenzen w\u00e4hrend des gro\u00dfen Ebola-Ausbruchs in Westafrika im Einsatz war und auch im Kongo f\u00fcr die Organisation arbeitete. \u00abMan muss davon ausgehen, dass viele F\u00e4lle und auch Todesf\u00e4lle gar nicht registriert werden.\u00bb\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00abWir sehen allein seit Bekanntwerden des Ausbruchs weit \u00fcber 2.000 Todesf\u00e4lle\u00bb, sagt Gertler. \u00abIm Vergleichszeitraum w\u00e4hrend der gro\u00dfen Epidemie in Westafrika waren es etwa 300 Todesf\u00e4lle. Die allermeisten neuen F\u00e4lle waren vorher nicht als Kontaktf\u00e4lle registriert, wir sehen also weiterhin nicht das ganze Geschehen.\u00bb\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00abSolange nicht jede Kette gefunden und unterbrochen ist, wird die Epidemie andauern\u00bb, betonte Tedros in einem Bericht zur Ebola-Lage.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ebola-Fieber ist eine lebensbedrohliche Krankheit. Das <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/virus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Virus<\/a> wird durch K\u00f6rperkontakt und Kontakt mit K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten \u00fcbertragen und l\u00f6st ein hochansteckendes Fieber mit Durchfall und Blutungen aus.\u00a0\n<\/p>\n<p>            Wann begann der Ausbruch wirklich?            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der 17. Ebola-Ausbruch im Kongo wurde Mitte Mai offiziell bekanntgegeben. Angesichts der bereits damals hohen Fallzahlen gingen Experten aber schon zu dem Zeitpunkt davon aus, dass die hochansteckende Infektionskrankheit bereits seit l\u00e4ngerer Zeit im Umlauf war. \u00abDer Ausbruch wurde sicherlich sehr sp\u00e4t bemerkt und l\u00e4uft wohl mindestens seit Anfang des Jahres\u00bb, sch\u00e4tzt Gertler.\n<\/p>\n<p>                                    Warum wurde der Ausbruch so sp\u00e4t bemerkt?            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00abDas Perfide an <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/ebola\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ebola<\/a> ist, dass es in der fr\u00fchen Phase keine besonders spezifischen Symptome gibt\u00bb, so Gertler. Die Patientinnen und Patienten haben Fieber, ein allgemeines Krankheitsgef\u00fchl, Ganzk\u00f6rper- und Kopfschmerzen, \u00e4hnlich wie bei grippalen Infekten oder einer Malaria. Wenn medizinische Fachkr\u00e4fte dann keinen Zugang zu ad\u00e4quater Labordiagnostik haben und Erkrankte die ohnehin schwachen Gesundheitseinrichtungen aus Angst nicht aufsuchen, ist es schwer bis unm\u00f6glich, die Krankheit sofort zu erkennen.\u00a0\n<\/p>\n<p>            Welche Gebiete sind von Ebola betroffen?            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bei der Bekanntgabe des Ebola-Ausbruchs war zun\u00e4chst nur die Provinz Ituri im Nordosten des Kongo betroffen &#8211; inzwischen ist das Fieber in sechs Provinzen des zentralafrikanischen Landes aufgetreten, das von der Fl\u00e4che das zweitgr\u00f6\u00dfte Land Afrikas ist.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00abDie aktuelle Herausforderung ist, dass wir immer mehr F\u00e4lle und Todesf\u00e4lle in entlegenen Regionen sehen\u00bb, sagt Gertler. Das seien Gebiete, die d\u00fcnner besiedelt, schlecht zu erreichen und meist sehr unsicher sind. Die Hilfe kommt nur schwer vor Ort &#8211; das gilt f\u00fcr Tests, Isolierung, Behandlung und Aufkl\u00e4rungsarbeit.\u00a0\n<\/p>\n<p>                                    Wie funktioniert die Bek\u00e4mpfung des Ausbruchs?            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten wie etwa Bunia, der Hauptstadt der Provinz Ituri, konnten recht schnell Behandlungs- und Laborkapazit\u00e4ten ausgebaut werden. Allein \u00c4rzte ohne Grenzen betreibt insgesamt sieben Behandlungszentren und zahlreiche Isolierstationen in Ituri, Nord-Kivu und S\u00fcd-Kivu sowie in der Provinz Tshopo, wo gerade ein neues Behandlungszentrum aufgebaut wird. Insgesamt sind das laut Gertler etwa\u00a0430 Betten sowie mehr als 1.400 Mitarbeitende in der Region. \u00abDort, wo wir Erkrankte behandeln k\u00f6nnen, das berichten mir die Kolleginnen und Kollegen von vor Ort immer wieder, w\u00e4chst auch das Vertrauen der Bev\u00f6lkerung\u00bb, sagt der Mediziner. \u00abPatienten kommen dann fr\u00fcher und wir erkennen mehr Kontaktpersonen.\u00bb\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In den l\u00e4ndlichen Regionen aber gebe es gravierende L\u00fccken und kaum Zugang zu rascher Diagnostik. \u00abDie ist nat\u00fcrlich essenziell, um F\u00e4lle tats\u00e4chlich zu erkennen, zu registrieren, ad\u00e4quat zu behandeln und auch um die Nichtf\u00e4lle sicher zu identifizieren\u00bb, sagt Gertler. Insbesondere in l\u00e4ndlichen Regionen m\u00fcssten dringend mehr Isolierstationen eingerichtet werden.\n<\/p>\n<p>            Welche Probleme gibt es bei der Bek\u00e4mpfung der Epidemie?            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vor allem im Osten und Nordosten des Kongos gibt es zahlreiche bewaffnete Gruppen und bewaffnete Konflikte, die bereits seit Jahrzehnten andauern. Die Region ist von hoher Unsicherheit gepr\u00e4gt &#8211; das erschwert auch den Zugang f\u00fcr Helfende. Hinzu kommen Einschr\u00e4nkungen im Grenz- und Flugverkehr. \u00abSie verz\u00f6gern die Ankunft von medizinischen G\u00fctern, humanit\u00e4rer Hilfe und spezialisiertem Personal in sehr dramatischer Weise\u00bb, sagt Gertler.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Jetzt steht zudem die n\u00e4chste Regenzeit im Kongo bevor. In dieser Zeit kommt es \u00fcblicherweise zu einer erheblichen Zunahme von Infektionskrankheiten wie Malaria, Durchfallerkrankungen wie Cholera, aber auch Masern und Atemwegsinfektionen. Dies k\u00f6nnte die aktuelle Situation noch einmal massiv erschweren, weil allein durch\u00a0Malaria massiv Fieberf\u00e4lle dazukommen, die diagnostisch abgegrenzt werden m\u00fcssen von den Ebola-F\u00e4llen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Yap Boum, Direktor f\u00fcr Notfalleins\u00e4tze bei der afrikanischen Gesundheitsbeh\u00f6rde Africa CDC weist darauf hin, dass in der vergangenen Woche 97 Prozent der Todesf\u00e4lle nicht in den Ebola-Behandlungszentren auftraten, sondern in Dorfgemeinschaften und Ortschaften, auch in Krankenh\u00e4usern ohne Ebola-Isolierstation, wo sie h\u00e4ufig nicht erkannt wurden. Denn der Bundibugyo-Erreger, der f\u00fcr den aktuellen Ausbruch verantwortlich ist, zeige ein \u00abmilderes\u00bb Erscheinungsbild, so Boum. Viele Betroffene suchten daher nicht die Ebola-Behandlungszentren auf. Sch\u00e4tzungen zufolge w\u00fcrden nur 30 bis 40 Prozent der F\u00e4lle erkannt.\n<\/p>\n<p>                                    Hilft der Impfstoff Ervebo auch gegen den Bundibugyo-Erreger?            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Internationale Koordinierungsgruppe f\u00fcr Impfstoffbereitstellung (ICG) hat 70.000 Dosen des Impfstoffs Ervebo freigegeben. Der Stoff ist f\u00fcr den Einsatz bei Ausbr\u00fcchen der Ebola-Viruskrankheit (fr\u00fcher Zaire-Ebolavirus genannt) zugelassen und empfohlen. Nach Angaben von Africa CDC sollen 20.000 Dosen f\u00fcr eine klinische Phase-III-Studie zur Untersuchung der Wirkung des Impfstoffs auf das Bundibugyo-Virus sowie 50.000 Dosen f\u00fcr medizinisches Fachpersonal und andere Einsatzkr\u00e4fte eingesetzt werden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Noch ist nicht bekannt, ob Ervebo Menschen vor dem Bundibugyo-Virus sch\u00fctzt. Erste Labor- und Tierversuchsdaten deuten jedoch auf einen m\u00f6glichen Schutz hin. Die klinische Studie soll wichtige neue Erkenntnisse liefern.\n<\/p>\n<p>            Droht eine Ausweitung in die Millionenstadt Kinshasa?            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In der vergangenen Woche wurden Ebola-F\u00e4lle in der Provinz Tshopo bekannt. Von der Provinzhauptstadt Kisangani fahren regelm\u00e4\u00dfig Schiffe auf dem Kongo-Fluss in die Hauptstadt Kinshasa, in der etwa 17 Millionen Menschen leben. Ein Ebola-Ausbruch dort k\u00f6nnte die Lage drastisch verschlechtern. In der Vergangenheit kam es bereits wiederholt zu Cholera-Ausbr\u00fcchen, die durch Schiffsreisende eingeschleppt wurden. Noch hoffen die \u00c4rzte im Kongo und dar\u00fcber hinaus, dass dies im Fall von Ebola nicht eintritt. Trainingsma\u00dfnahmen sollen dennoch auf eine solche M\u00f6glichkeit vorbereiten.\n<\/p>\n<p>            Sorge auch in der Zentralafrikanischen Republik            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nach dem Auftreten zweier Ebola-F\u00e4lle in einer Stadt in der grenznahen Provinz Bas-Hu\u00e9le bereitet sich auch die Zentralafrikanische Republik auf eine m\u00f6gliche Ausbreitung von Ebola \u00fcber die Grenze hinaus vor, so Boum. Die Regierung habe bereits ein Labor f\u00fcr Ebola-Testungen eingerichtet und arbeite nun am Aufbau eines Behandlungszentrums.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:260822-930-565853\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mehr als 5.000 Krankheitsf\u00e4lle und \u00fcber 2.500 Tote in rund 100 Tagen &#8211; das ist die aktuelle Bilanz&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":47917,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[246],"tags":[576,3998,9182,7975,189,7906,56,386,385,9245,18208,3460,991,3461],"class_list":["post-47916","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-republik-kongo","tag-aerzte-ohne-grenzen","tag-charite","tag-ebola-im-kongo","tag-ituri","tag-kongo","tag-maximilian-gertler","tag-news","tag-republic-of-the-congo","tag-republik-kongo","tag-tedros-adhanom","tag-tshopo","tag-weltgesundheitsorganisation","tag-westafrika","tag-who"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117136907456712162","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47916","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=47916"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47916\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/47917"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=47916"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=47916"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=47916"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}