{"id":50593,"date":"2026-09-03T12:36:58","date_gmt":"2026-09-03T12:36:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/50593\/"},"modified":"2026-09-03T12:36:58","modified_gmt":"2026-09-03T12:36:58","slug":"ministerkonferenz-in-kamerun-wto-chefin-das-welthandelssystem-erlebt-die-schlimmsten-stoerungen-seit-80-jahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/50593\/","title":{"rendered":"Ministerkonferenz in Kamerun: WTO-Chefin: &#8222;Das Welthandelssystem erlebt die schlimmsten St\u00f6rungen seit 80 Jahren&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Ministerkonferenz in KamerunWTO-Chefin: &#8222;Das Welthandelssystem erlebt die schlimmsten St\u00f6rungen seit 80 Jahren&#8220;<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/1788439018_726_image.webp\" alt=\"image\"\/>(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Das globale Handelssystem ist nach Einsch\u00e4tzung von WTO-Chefin Ngozi Okonjo-Iweala derzeit mit den schwersten Turbulenzen seit dem Zweiten Weltkrieg konfrontiert. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Das Welthandelssystem erlebt die schlimmsten St\u00f6rungen seit 80 Jahren&#8220;, sagte die Chefin der Welthandelsorganisation (WTO) auf der Ministerkonferenz der Organisation in Kameruns Hauptstadt Jaunde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch diese St\u00f6rungen seien &#8222;nur das Symptom umfassenderer Umw\u00e4lzungen, die die nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffene internationale Ordnung ersch\u00fcttern&#8220;, f\u00fchrte die WTO-Chefin bei der Er\u00f6ffnung der Konferenz aus. Diese Ordnung habe &#8222;eine Wiederholung der Schrecken der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts&#8220; verhindern sollen, f\u00fcgte Okonjo-Iweala hinzu. Inzwischen h\u00e4tten sich jedoch &#8222;die Weltordnung und das multilaterale System, wie wir sie kannten, unwiderruflich gewandelt&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bereits vor dem Krieg im Nahen Osten habe das Ausma\u00df der gegenw\u00e4rtigen Probleme den Handel mit Energie, D\u00fcngemitteln und Nahrungsmitteln destabilisiert, sagte Okonjo-Iweala. Nationale Regierungen und internationale Institutionen h\u00e4tten M\u00fche, &#8222;mit den zunehmenden geopolitischen Spannungen, dem wachsenden Klimadruck und dem raschen technologischen Wandel fertig zu werden&#8220;. Mit diesen Umw\u00e4lzungen einher gehe auch eine &#8222;immer lautere Infragestellung des Multilateralismus&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Es erscheint mir angemessen, dass wir uns gerade jetzt, da die Welt durch Konflikte im Nahen Osten, im Sudan, in der Ukraine und anderswo in Aufruhr ist, in dieser Zeit gro\u00dfer Umbr\u00fcche und Unsicherheiten in Afrika versammelt haben, um \u00fcber den weiteren Weg des globalen Handelssystems zu beraten&#8220;, sagte Okonjo-Iweala weiter. &#8222;Afrika ist der Kontinent der Zukunft&#8220;, f\u00fcgte die WTO-Chefin hinzu. Die Ministerkonferenzen der im schweizerischen Genf ans\u00e4ssigen Welthandelsorganisation finden in der Regel alle zwei Jahre statt. Das diesj\u00e4hrige Treffen ist das zweite auf dem afrikanischen Kontinent, nach Nairobi in Kenia im Jahr 2015.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, AFP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ministerkonferenz in KamerunWTO-Chefin: &#8222;Das Welthandelssystem erlebt die schlimmsten St\u00f6rungen seit 80 Jahren&#8220;(Foto: REUTERS) Das globale Handelssystem ist nach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":50594,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[27],"tags":[222,163],"class_list":["post-50593","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-kamerun","tag-cameroon","tag-kamerun"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117207147912725079","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50593","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50593"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50593\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/50594"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50593"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50593"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50593"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}