{"id":50875,"date":"2026-09-04T03:03:14","date_gmt":"2026-09-04T03:03:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/50875\/"},"modified":"2026-09-04T03:03:14","modified_gmt":"2026-09-04T03:03:14","slug":"wadephul-sieht-algerien-als-energie-retter-fuer-deutschland-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/50875\/","title":{"rendered":"Wadephul sieht Algerien als Energie-Retter f\u00fcr Deutschland"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/erdgas\/t-60971171\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Erdgas<\/a> aus Algerien k\u00f6nnte nach Ansicht von Au\u00dfenminister <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/johann-wadephul\/t-72499400\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Johann Wadephul<\/a> langfristig dabei helfen, die Gasspeicher in Deutschland zu f\u00fcllen. &#8222;Diversifizierung ist absolut das Gebot der Stunde&#8220;, sagte der Politiker am Rande seines Besuchs in dem Maghrebstaat vor Journalisten in der Hauptstadt Algier. <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/algerien\/t-18512844\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Algerien<\/a> sei ein verl\u00e4sslicher Partner, der schon heute sehr viel Gas nach Italien und Spanien liefere.<\/p>\n<p>Das nordafrikanische Land geh\u00f6rt nach den Worten Wadephuls zu den wichtigsten Gas-Exporteuren\u00a0f\u00fcr die EU. Dank des\u00a0gro\u00dfen\u00a0Potenzials f\u00fcr die Produktion von gr\u00fcnem Wasserstoff werde seine Bedeutung nochmals zunehmen. Erst im Juli hatten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/deutschland\/t-17878299\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutschland<\/a> und Algerien vereinbart, die Partnerschaft f\u00fcr die Energieversorgung deutlich zu vertiefen.<\/p>\n<p> &#8222;Widerstandsf\u00e4hige Lieferketten&#8220; <\/p>\n<p>\u00a0&#8222;Sowohl \u200bbei der \u200cSicherung kritischer Rohstoffe als auch bei Fragen der Energiesicherheit brauchen wir zuverl\u00e4ssige Partner \u200cund widerstandsf\u00e4hige Lieferketten, gerade in unserer unmittelbaren Nachbarschaft.&#8220; Im Zentrum seiner Gespr\u00e4che werde stehen, &#8222;dass wir versuchen, langfristige Vertr\u00e4ge f\u00fcr Deutschland auszuhandeln&#8220;, sagte Wadephul. Wenn das m\u00f6glich sei, &#8222;dann haben wir hier eine weitere verl\u00e4ssliche Quelle, die auch nat\u00fcrlich f\u00fcr unsere Gasspeicher wichtig ist&#8220;.<\/p>\n<p>Gasspeicher in Bayern (Archivbild)Bild: Frank Hoermann\/SVEN SIMON\/picture alliance <\/p>\n<p>Die \u200cin \u200bDeutschland staatlich vorgegebene Bef\u00fcllung der Gasspeicher auf 70 Prozent bis Anfang November ist nach Einsch\u00e4tzung aus der \u200bEnergiebranche kaum mehr zu schaffen. Die Gasspeicher sind derzeit nur etwa zu \u206050 \u200bProzent gef\u00fcllt. Im vergangenen Jahr \u200bwaren es zum gleichen Zeitpunkt 67 Prozent.<\/p>\n<p> &#8222;Lage ist angespannter&#8220; <\/p>\n<p>Das Bundeswirtschaftsministerium hatte k\u00fcrzlich erkl\u00e4rt, nach aktuellem Erkenntnisstand sei eine Gasmangellage im kommenden Winter nicht zu erwarten. Die Lage sei aber angespannter als in den vergangenen beiden Wintern.<\/p>\n<p>Zum Abschluss seines zweit\u00e4gigen Besuchs in Tunesien und Algerien will Wadephul\u00a0den algerischen Pr\u00e4sidenten Abdelmadjid Tebboune zu einem Gespr\u00e4ch treffen. Bereits in Tunesien war der Bundesau\u00dfenminister auf h\u00f6chster politischer Ebene empfangen worden: von Pr\u00e4sident Kais Saied. Das gilt als besondere Auszeichnung f\u00fcr einen Au\u00dfenminister.<\/p>\n<p>jj\/pgr (dpa, afp, rtr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Erdgas aus Algerien k\u00f6nnte nach Ansicht von Au\u00dfenminister Johann Wadephul langfristig dabei helfen, die Gasspeicher in Deutschland zu&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":49935,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[9],"tags":[93,92],"class_list":["post-50875","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-algerien","tag-algeria","tag-algerien"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117210552880900294","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50875","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50875"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50875\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/49935"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50875"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50875"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50875"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}