{"id":51199,"date":"2026-09-05T01:57:44","date_gmt":"2026-09-05T01:57:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/51199\/"},"modified":"2026-09-05T01:57:44","modified_gmt":"2026-09-05T01:57:44","slug":"axinocapital-make-money-artikel-kupfer-boom-in-sambia-us-milliarden-verraten-wohin-das-grosse-geld-jetzt-zieht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/51199\/","title":{"rendered":"axinocapital \u2013 Make Money \u2013 Artikel \u2013 Kupfer-Boom in Sambia: US-Milliarden verraten wohin das gro\u00dfe Geld jetzt zieht"},"content":{"rendered":"<p>&#13;<br \/>\n\t\t\t\t\t\t27.08.2026&#13;<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/kupfer-knappheit-ki-crypto-boom-rechenzentren-a64d8.jpg\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p class=\"teaser block-18038\">Weltkonzerne, Tech-Milliard\u00e4re und Gro\u00dfbanken lenken zw\u00f6lf Milliarden Dollar in einen Kupfermarkt, den viele Anleger noch immer meiden. Dahinter steckt mehr als ein Rohstoffboom: Neue Regeln, riesige Vorkommen und politische Reformen ver\u00e4ndern die Spielregeln. Warum die Branche l\u00e4ngst handelt, w\u00e4hrend der breite Markt noch z\u00f6gert.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tZw\u00f6lf Milliarden Dollar bestehen jeden Realit\u00e4tstest<\/p>\n<p class=\"block-18039\">Der Bergbau- und Kupferexperte Sam Hosack stellt eine Zahl ins Zentrum seiner Analyse: Seit 2021 haben Barrick Gold, First Quantum Minerals, KoBold Metals, Vedanta und weitere Akteure insgesamt zw\u00f6lf Milliarden US-Dollar in Sambias Bergbau investiert oder fest zugesagt. Wie Hosack in seiner ausf\u00fchrlichen Analyse <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/pulse\/twelve-billion-dollars-doesnt-lie-sam-hosack-jik9f\/?trackingId=ZCDsHAzdSkmlVKxSEI46sg%3D%3D\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u201eTwelve Billion Dollars Doesn\u2019t Lie\u201c<\/a> darlegt, ist das f\u00fcr den erfahrenen Rohstoffmanager die h\u00e4rteste W\u00e4hrung im Standortvergleich.<\/p>\n<p>Denn hier spekulieren keine kleinen Explorer auf den n\u00e4chsten Sensationsfund. Es sind milliardenschwere Produzenten, internationale Banken und staatlich unterst\u00fctzte Investoren. Ihre Projekte laufen \u00fcber Jahrzehnte. Bevor solche Summen freigegeben werden, pr\u00fcfen ganze Teams die Steuern, Gesetze, Infrastruktur und politische Stabilit\u00e4t eines Landes. Am Ende dieser Pr\u00fcfungen stand offenbar ein klares Ja zu Sambia.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/mumbezhi-kupferprojekt-sambia-prospect-resources-standortkarte-png-61775.png\" alt=\"\"\/>Karte von Sambia mit Standort des Mumbezhi-Kupferprojekts nahe Solwezi. Quelle: Prospect Resources<br \/>\n\t\t\t\t\t\tDrei Milliardenprojekte senden dieselbe Botschaft<\/p>\n<p class=\"block-18040\">Barrick Gold plant zwei Milliarden US-Dollar f\u00fcr den Ausbau der Lumwana-Mine. Der sogenannte Super Pit soll ab dem ersten Quartal 2028 j\u00e4hrlich 240.000 Tonnen Kupfer produzieren. Die geplante Lebensdauer betr\u00e4gt 36 Jahre. Ein globaler Bergbaukonzern bindet sich nicht f\u00fcr fast vier Jahrzehnte an einen Standort, dessen Regeln er grunds\u00e4tzlich misstraut.<\/p>\n<p>KoBold Metals setzt ebenfalls auf Sambia. Das von Bill Gates, Jeff Bezos und BHP unterst\u00fctzte Unternehmen startete im Mai 2026 die Entwicklung des Mingomba-Projekts. Die zugesagte Investition betr\u00e4gt 2,3 Milliarden US-Dollar. Damit treffen Technologiekapital aus dem Silicon Valley, Bergbauerfahrung und die Suche nach kritischen Rohstoffen an einem Ort zusammen, den viele Anleger noch immer mit alten Problemen verbinden.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sambia-kupferbergbau-kapitalinvestitionen-bergbauunternehmen-staatskapital-axino-capital-png-17c9a.p.png\" alt=\"\"\/>Kapitalinvestitionen in Sambias Kupferbergbau durch Bergbaukonzerne, Technologieunternehmen und staatliche Investoren. KI-\u00fcbersetzt.<br \/>\n\t\t\t\t\t\tSelbst die Banken gehen mit<\/p>\n<p class=\"block-18041\">First Quantum Minerals verf\u00fcgt \u00fcber mehr operative Erfahrung in Sambia als fast jeder andere internationale Produzent. Im Februar 2026 sicherte sich der Konzern neue Darlehen und Kreditlinien \u00fcber 2,2 Milliarden US-Dollar. Hinzu kamen Anleihen \u00fcber 1,5 Milliarden US-Dollar mit einer Laufzeit bis 2036. RBC, BMO und Goldman Sachs begleiteten die Finanzierungen.<\/p>\n<p>Bereits im August 2025 hatte Royal Gold eine Milliarde US-Dollar f\u00fcr einen Gold-Liefervertrag mit der Kansanshi-Mine bereitgestellt. Laut Hosack war es die gr\u00f6\u00dfte Edelmetall-Streaming-Transaktion in Sambias Geschichte. Das Entscheidende daran: Internationale Geldgeber finanzieren nicht nur einzelne Bohrungen. Sie vertrauen auf jahrelange Produktion und verl\u00e4ssliche Lieferungen aus dem Land.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tSambias Steuerwende l\u00f6ste den Investitionsstau<\/p>\n<p class=\"block-18042\">Der Kapitalzufluss kam nicht aus dem Nichts. Hosack verweist vor allem auf eine Reform, die seit Januar 2022 gilt: Bergbauunternehmen d\u00fcrfen F\u00f6rderabgaben wieder steuerlich absetzen. Unter der vorherigen Regierung war das nicht m\u00f6glich. Dadurch stieg die effektive Belastung laut Hosack auf ein Niveau, das gro\u00dfe Investitionen wirtschaftlich kaum noch rechtfertigte.<\/p>\n<p>First Quantum hatte den Ausbau der Kansanshi-Mine deshalb rund zehn Jahre verschoben. Nach der Reform kam das Projekt wieder in Bewegung und erreichte im Dezember 2025 die kommerzielle Produktion. Sambia \u00e4nderte damit nicht nur einzelne Steuers\u00e4tze. Das Land beseitigte einen Mechanismus, der Milliardeninvestitionen \u00fcber Jahre blockiert hatte.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tAusgerechnet Chile bewegt sich in die andere Richtung<\/p>\n<p class=\"block-18043\">Auch die Berechnung der F\u00f6rderabgaben wurde neu geordnet. Fr\u00fcher konnte bereits eine minimale Bewegung des Kupferpreises \u00fcber einen Schwellenwert den h\u00f6heren Steuersatz auf den gesamten Umsatz ausl\u00f6sen. Heute greift ein abgestuftes System. H\u00f6here Abgaben werden schrittweise f\u00e4llig. F\u00fcr Unternehmen werden Kosten und Renditen dadurch wesentlich berechenbarer.<\/p>\n<p>Hosack stellt dieser Entwicklung Chile gegen\u00fcber. Das Land gilt traditionell als bevorzugter Kupferstandort, f\u00fchrte 2023 jedoch eine neue Bergbauabgabe ein, die bis zu 46,5 Prozent der operativen Marge erreichen k\u00f6nne. W\u00e4hrend Chile seine Belastung erh\u00f6ht habe, senke Sambia seine effektiven Kosten. Genau diese gegenl\u00e4ufige Bewegung habe der Markt noch nicht vollst\u00e4ndig erfasst.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tNeue Regeln sollen politische Eingriffe begrenzen<\/p>\n<p class=\"block-18044\">Seit Juni 2025 entscheidet zudem eine unabh\u00e4ngige Regulierungsbeh\u00f6rde \u00fcber Bergbaulizenzen und die \u00dcbertragung von F\u00f6rderrechten. Diese Macht lag zuvor beim Bergbauminister. F\u00fcr Hosack ist die Trennung entscheidend: Investoren sollen weniger davon abh\u00e4ngig sein, wer gerade ein politisches Amt besetzt oder Zugang zu Entscheidungstr\u00e4gern besitzt.<\/p>\n<p>Auch Umweltverfahren wurden beschleunigt. Seit Januar 2026 gilt f\u00fcr vollst\u00e4ndige Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfungen eine Bearbeitungsfrist von 30 Kalendertagen. Zuvor waren 60 Arbeitstage vorgesehen. Schnellere Verfahren garantieren keine Genehmigung. Sie schaffen jedoch etwas, das f\u00fcr Milliardenprojekte fast ebenso wichtig ist: einen verl\u00e4sslicheren Zeitplan.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/bergbaureformen-sambia-steuern-regulierung-genehmigungen-axino-capital-png-6a663.png\" alt=\"\"\/>Sambias Reformen bei Bergbausteuern, Regulierung und Genehmigungsverfahren. KI-\u00fcbersetzt.<br \/>\n\t\t\t\t\t\tMehr Energie f\u00fcr Sambias n\u00e4chste Kupferprojekte<\/p>\n<p class=\"block-18045\">Hosack zeichnet dennoch kein makelloses Bild. Sambias Stromnetz basierte zu mehr als 85 Prozent auf Wasserkraft. Die D\u00fcrre infolge von El Ni\u00f1o f\u00fchrte 2024 zu erheblichen Stromabschaltungen. F\u00fcr Minen und Verarbeitungsanlagen ist das keine Randnotiz. Ohne stabile Energieversorgung wird selbst das beste Kupfervorkommen zum kostspieligen Problem.<\/p>\n<p>Neue Regeln erlauben Bergbauunternehmen inzwischen, bilaterale Stromvertr\u00e4ge \u00fcber das nationale Netz abzuwickeln. Mehr als 385 Megawatt an Solarprojekten befanden sich laut Hosack in fortgeschrittener Entwicklung oder bereits in der Inbetriebnahme. Trotzdem m\u00fcssten neue Projekte eigene Solaranlagen oder langfristige Stromvertr\u00e4ge von Beginn an als zentrale Investitionsposten einplanen.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tAuch der Transport bleibt ein Nadel\u00f6hr<\/p>\n<p class=\"block-18046\">Der Lobito-Korridor soll Sambias Kupferg\u00fcrtel mit dem Tiefseehafen Lobito an Angolas Atlantikk\u00fcste verbinden. Der angolanische Abschnitt ist bereits in Betrieb. Im Dezember 2025 transportierte er eine Rekordmenge von 37.000 Tonnen. Der sambische Bahnanschluss soll allerdings erst 2030 kommerziell nutzbar sein.<\/p>\n<p>Bis dahin bleibt der Stra\u00dfentransport unverzichtbar. Entlastung soll ab 2028 der 371 Kilometer lange Mutanda-Kaoma-Korridor bringen. Die neue Verbindung k\u00f6nnte die Entfernung zum namibischen Hafen Walvis Bay um 400 Kilometer reduzieren. Der Infrastrukturausbau ist damit real. Seine volle Wirkung kommt jedoch sp\u00e4ter als die ersten Milliardeninvestitionen.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/lobito-korridor-transportwege-rohstoffe-angola-kongo-sambia-axino-capital-png-0d39b.png\" alt=\"\"\/>Lobito-Korridor verbindet Angola mit Rohstoffregionen der DR Kongo und Sambias.  Quelle: European Commission \/ Global Gateway<\/p>\n<p class=\"block-18051\">Die Karte zeigt den Lobito-Korridor, eine wichtige Transportverbindung im s\u00fcdlichen Afrika. Sie f\u00fchrt vom Hafen Lobito in Angola \u00fcber zentrale Bergbau- und Industrieregionen der Demokratischen Republik Kongo bis nach Sambia. Eingezeichnet sind bestehende Bahnstrecken und Stra\u00dfen sowie geplante oder zu modernisierende Verbindungen. Au\u00dferdem zeigt die Karte wichtige Grenz\u00fcberg\u00e4nge, Logistikstandorte und St\u00e4dte entlang der Route. Ziel des Korridors ist es, vor allem Rohstoffe aus dem sogenannten Copperbelt schneller und effizienter zum Atlantikhafen Lobito und von dort auf internationale M\u00e4rkte zu transportieren.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tDie Wahl bringt politische Kontinuit\u00e4t<\/p>\n<p class=\"block-18047\">Hosacks Erwartung einer zweiten Amtszeit von Pr\u00e4sident Hakainde Hichilema ist inzwischen eingetreten. Reuters zufolge gewann Hichilema die Wahl vom 13. August 2026 mit rund 60 Prozent der Stimmen. Sein wichtigster Herausforderer Brian Mundubile kam auf etwa 38 Prozent.<\/p>\n<p>Damit kann Hichilema seine Wirtschafts- und Bergbaupolitik bis 2031 fortsetzen. Zu seinen wichtigsten Zielen geh\u00f6rt, Sambias j\u00e4hrliche Kupferproduktion bis zum Ende seiner zweiten Amtszeit auf drei Millionen Tonnen zu steigern. F\u00fcr Investoren schafft das zun\u00e4chst mehr Planungssicherheit und st\u00e4rkt die Aussicht, dass die begonnenen Reformen weitergef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tWeitere Risiken bleiben bestehen<\/p>\n<p class=\"block-18048\">Auch wirtschaftlich ist Sambia noch nicht \u00fcber den Berg. Verz\u00f6gerte Mehrwertsteuererstattungen binden Kapital in den Unternehmen. Bergbaukonzerne exportieren Kupfer zwar zum Nullsteuersatz, m\u00fcssen auf die R\u00fcckzahlung ihrer Vorsteuerguthaben aber teilweise lange warten. Diese Belastung taucht in den offiziellen Steuers\u00e4tzen kaum auf, kann neue Projekte jedoch sp\u00fcrbar verteuern.<\/p>\n<p>Die Staatsverschuldung lag weiterhin bei rund 85 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Zwar waren 94 Prozent der Auslandsschulden umstrukturiert. Doch Sambia blieb ein Schuldner mit B-Rating und entsprechendem Risiko. Die politische Kontinuit\u00e4t nach der Wahl schafft Klarheit. Sie beseitigt jedoch weder finanzielle Schw\u00e4chen noch operative Herausforderungen.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t&#13;<br \/>\n\t&#13;<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tUnter der Erde liegt Sambias st\u00e4rkstes Argument<\/p>\n<p class=\"block-18049\">Was sich weder durch Wahlen noch durch Steuerreformen ver\u00e4ndert, ist die Geologie. Der zentralafrikanische Kupferg\u00fcrtel beherbergt einige der gr\u00f6\u00dften und hochgradigsten Vorkommen der Welt. Rund 65 Prozent aller neuen globalen Kupferentdeckungen des Jahres 2023 entfielen laut Hosack auf diese Region. Sambia selbst verf\u00fcge \u00fcber etwa 21 Millionen Tonnen wirtschaftlich gewinnbarer Kupferreserven.<\/p>\n<p>Hosack kennt dieses Potenzial nicht nur aus Statistiken. Er arbeitet seit rund 20 Jahren im afrikanischen Rohstoffsektor und leitet heute Prospect Resources. Dessen Mumbezhi-Projekt im Nordwesten Sambias umfasst mehr als 200 Millionen Tonnen Gestein. Es liegt nur rund 25 Kilometer von gro\u00dfen Minen- und Verarbeitungsanlagen entfernt. Geologie und bestehende Infrastruktur treffen hier unmittelbar aufeinander.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tSambia wird zum neuen Kupfer-Favoriten<\/p>\n<p class=\"block-18050\">Sam Hosack hat ein offensichtliches Interesse an einer positiven Bewertung Sambias. Sein Unternehmen, <a href=\"https:\/\/www.axinocapital.de\/aktien\/prospect-resources\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Prospect Resources<\/a>, entwickelt dort selbst ein Kupferprojekt. Diesen Interessenkonflikt legt er offen. Entscheidend ist deshalb, dass seine Einsch\u00e4tzung nicht auf politischen Versprechen beruht, sondern auf \u00fcberpr\u00fcfbaren Entscheidungen: Milliardeninvestitionen, langfristige Kredite, neue Minen und reformierte Regeln.<\/p>\n<p>Sambia bleibt ein Standort mit Stromproblemen, Transportengp\u00e4ssen und finanziellen Risiken. Doch das alte Bild eines kaum berechenbaren Bergbaulandes passt immer schlechter zu den Fakten. Zw\u00f6lf Milliarden US-Dollar haben diese Risiken nicht beseitigt. Sie zeigen jedoch, dass einige der erfahrensten Akteure der Branche sie l\u00e4ngst anders bewerten als der breite Markt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#13; 27.08.2026&#13; Weltkonzerne, Tech-Milliard\u00e4re und Gro\u00dfbanken lenken zw\u00f6lf Milliarden Dollar in einen Kupfermarkt, den viele Anleger noch immer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":51200,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[25],"tags":[311,312],"class_list":["post-51199","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-sambia","tag-sambia","tag-zambia"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117215956031960867","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51199","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51199"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51199\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/51200"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51199"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51199"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51199"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}