{"id":51644,"date":"2026-09-07T02:53:47","date_gmt":"2026-09-07T02:53:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/51644\/"},"modified":"2026-09-07T02:53:47","modified_gmt":"2026-09-07T02:53:47","slug":"papst-an-bischoefe-im-kongo-hirten-sein-und-fuer-gerechtigkeit-eintreten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/51644\/","title":{"rendered":"Papst an Bisch\u00f6fe im Kongo: Hirten sein und f\u00fcr Gerechtigkeit eintreten"},"content":{"rendered":"<p>Der letzte \u00f6ffentliche Termin in der Demokratischen Republik Kongo war f\u00fcr Franziskus an diesem Freitagmorgen das Treffen mit der \u00f6rtlichen Bischofskonferenz. In seiner Rede betonte der Papst abermals, dass dieses Land \u201edas gr\u00fcne Herz Afrikas, eine Lunge f\u00fcr die ganze Welt\u201c sei. Die Bedeutung dieses \u00f6kologischen Erbes verpflichte zum Schutz der Sch\u00f6pfung &#8211; und dazu, sie vor Wunden zu sch\u00fctzen, die durch r\u00e4uberischen Egoismus verursacht w\u00fcrden.<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2023-02\/wortlaut-7-papst-franziskus-kongo-bischoefe-frieden-versoehnung.html\" title=\"Wortlaut: Papst trifft Bisch\u00f6fe des Kongo\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/media.vaticannews.va\/media\/content\/dam-archive\/vaticannews\/agenzie\/images\/ansa\/2023\/02\/03\/10\/1675415613767.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Wortlaut: Papst trifft Bisch\u00f6fe des Kongo\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      Hier finden Sie die Ansprache, die Papst Franziskus am vierten und letzten Tag seiner Reise in den Kongo an die Bisch\u00f6fe gehalten hat. Er traf sie im Geb\u00e4ude der Bischofskonferenz &#8230;\n     <\/p>\n<p>Mario Galgano &#8211; Vatikanstadt<\/p>\n<p>Die kongolesische Kirche sei \u201ejung, dynamisch, fr\u00f6hlich, beseelt von missionarischer Sehnsucht, von der Verk\u00fcndigung, dass Gott uns liebt und dass Jesus der Herr ist\u201c. Doch er m\u00fcsse auch ein \u201eleider\u201c einf\u00fcgen, so Franziskus zu Beginn seiner Ansprache vor der kongolesischen Bischofskonferenz. Zum Abschluss seines Kongo-Besuchs ermahnte er die kirchlichen Gastgeber zu einem prophetischen Auftreten gegen Gewalt und Korruption und rief sie dazu auf, zugleich Zur\u00fcckhaltung beim direkten politischen Engagement an den Tag zu legen. Vor dem Hintergrund jahrzehntelanger blutiger Konflikte in dem autorit\u00e4r regierten Land sei es Aufgabe der Kirchenf\u00fchrer, \u201edas Gewissen wachzur\u00fctteln, das B\u00f6se anzuprangern und den Bedr\u00e4ngten und Hoffnungslosen Mut zu machen\u201c.<\/p>\n<p>\n   Zum Nachh\u00f6ren &#8211; was der Papst sagte\n  <\/p>\n<p>Protagonistin der N\u00e4chstenliebe <\/p>\n<p>Das sagte Franziskus an diesem Freitag vor den Bisch\u00f6fen der 48 katholischen Di\u00f6zesen des Landes. Mit dem Treffen endete der am Dienstag begonnene Besuch des Papstes in der Hauptstadt Kinshasa. Bis Sonntag setzt er seine Pastoralreise im S\u00fcdsudan fort.<\/p>\n<p>\u201eeine Lunge, die der Weltkirche Atem verleiht\u201c<\/p>\n<p>Die kongolesischen Bisch\u00f6fe w\u00fcrden eine Ortskirche vertreten, die in der konkreten Geschichte dieses Volkes pr\u00e4sent sei und die eine Protagonistin der N\u00e4chstenliebe sei; die katholische Kirche im Kongo sei eine Gemeinschaft, \u201edie in der Lage ist, mit ihrem Enthusiasmus anzuziehen und anzustecken, und daher, genau wie eure W\u00e4lder, mit viel Sauerstoff, zu sein: Ihr seid eine Lunge, die der Weltkirche Atem verleiht\u201c, w\u00fcrdigte der Gast aus Rom seine Zuh\u00f6rer.<\/p>\n<p>Kein zweideutiges Verh\u00e4ltnis zur Macht <\/p>\n<p>\u201eAngesichts der leidenden Menschen und der Ungerechtigkeit fordert das Evangelium, dass wir unsere Stimme erheben.\u201c<\/p>\n<p>Wie schon in seinen vorangehenden Ansprachen im Kongo beklagte der Papst Korruption, Ausbeutung, Parteidenken und Armut in dem rohstoffreichen Land. W\u00f6rtlich sprach er von einem \u201egekreuzigten\u201c Volk. \u201eAngesichts der leidenden Menschen und der Ungerechtigkeit fordert das Evangelium, dass wir unsere Stimme erheben\u201c, sagte er. Das \u201eFeuer der Prophetie\u201c d\u00fcrfe nicht durch ein zweideutiges Verh\u00e4ltnis zur Macht ausgel\u00f6scht werden.<\/p>\n<p>Denn die Bisch\u00f6fe des Kongos seien auch, \u201eeine Kirche, die f\u00fcr ihr Volk leidet, eine Kirche, die wie Jesus auch die Tr\u00e4nen des Volkes abwischen will, indem sie die materiellen und geistigen Wunden des Volkes auf sich nimmt und das lebendige und heilende Wasser der Seite Christi \u00fcber sie flie\u00dfen l\u00e4sst. Mit Ihnen sehe ich Jesus in der Geschichte dieses gekreuzigten und unterdr\u00fcckten Volkes leiden, das von einer schonungslosen Gewalt heimgesucht wird, das von unschuldigem Schmerz gezeichnet ist, das gezwungen ist, mit den tr\u00fcben Wassern der Korruption und Ungerechtigkeit zu leben, die die Gesellschaft verschmutzen, und das unter der Armut so vieler seiner Kinder leidet. Aber ich sehe auch ein Volk, das die Hoffnung nicht verloren hat\u201c, hob der Papst in seiner Ansprache hervor.<\/p>\n<p>Gottesn\u00e4he und Prophetie <\/p>\n<p>\u201eEs darf nicht passieren, dass wir im Episkopat die M\u00f6glichkeit sehen, gesellschaftliche Positionen zu erklimmen und Macht auszu\u00fcben. Der h\u00e4ssliche Geist des Karrierismus&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Den Bisch\u00f6fen empfahl der Papst, das bisch\u00f6fliche Amt durch \u201eGottesn\u00e4he und Prophetie f\u00fcr das Volk\u201c zu leben. \u201eLasst euch ber\u00fchren und tr\u00f6sten von der N\u00e4he Gottes\u201c, so der Appell von Papst Franziskus. \u201eF\u00fcr uns, die wir den Ruf erhalten haben, Hirten des Volkes Gottes zu sein, ist es wichtig, uns auf diese N\u00e4he des Herrn zu st\u00fctzen, uns im Gebet zu strukturieren, stundenlang vor ihm zu stehen. Nur so bringen wir die uns anvertrauten Menschen dem Guten Hirten n\u00e4her, und nur so werden wir wirklich zu Hirten, denn ohne ihn k\u00f6nnen wir nichts tun. Es darf nicht passieren, dass wir uns f\u00fcr autark halten, und schon gar nicht, dass wir im Episkopat die M\u00f6glichkeit sehen, gesellschaftliche Positionen zu erklimmen und Macht auszu\u00fcben. Der h\u00e4ssliche Geist des Karrierismus. Und vor allem: Lasst den Geist der Weltlichkeit nicht eindringen. Weltlichkeit ist das Schlimmste, was der Kirche passieren kann.\u201c<\/p>\n<p>Nachdr\u00fccklich trug Franziskus den Bisch\u00f6fen N\u00e4he zu Gott im Gebet und N\u00e4he zu den Menschen auf. Ihre Rolle sei die von \u201eWerkzeugen des Trostes und der Vers\u00f6hnung f\u00fcr andere, um die Wunden der Leidenden zu heilen, den Schmerz der Trauernden zu lindern, die Armen aufzurichten und die Menschen aus so vielen Formen der Sklaverei und Unterdr\u00fcckung zu befreien\u201c. Dabei gehe es \u201enicht um eine politische Aktion\u201c, unterstrich der Papst abermals. Zwar nehme die christliche Prophetie in vielen politischen und sozialen Aktionen Gestalt an; dies sei aber \u201eim Allgemeinen nicht die Aufgabe der Bisch\u00f6fe\u201c.<\/p>\n<p>Den Menschen zuwenden <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/media.vaticannews.va\/media\/content\/dam-archive\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2023\/01\/31\/2023-01-31-viaggio-apostolico-nella-repubblica-democratica-del-c\/1675412899609.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\"Der Papst in Kinshasa\" title=\"Der Papst in Kinshasa\"\/><\/p>\n<p>\n   Der Papst in Kinshasa\n  <\/p>\n<p>\u201ePflegen wir\u201c, so der Papst weiter, \u201eunsere N\u00e4he zum Herrn, um seine glaubw\u00fcrdigen Zeugen und Sprecher seiner Liebe zu den Menschen zu sein\u201c. Die Verk\u00fcndigung des Evangeliums, die Belebung des pastoralen Lebens, die F\u00fchrung des Volkes k\u00f6nne nicht in Prinzipien gel\u00f6st werden, \u201edie von der Realit\u00e4t des t\u00e4glichen Lebens weit entfernt sind\u201c, sondern m\u00fcssten \u201edie Wunden ber\u00fchren und die N\u00e4he Gottes vermitteln\u201c, damit die Menschen ihre W\u00fcrde als Kinder Gottes entdecken und lernen k\u00f6nnten, betonte der Bischof von Rom und f\u00fcgte an, dass man damit \u201eerhobenen Hauptes\u201c vorw\u00e4rts gehen k\u00f6nne, auch angesichts von Dem\u00fctigung und Unterdr\u00fcckung. \u201eWenn wir die N\u00e4he zu Gott pflegen, werden wir uns den Menschen zuwenden und immer Mitgef\u00fchl f\u00fcr die uns Anvertrauten empfinden\u201c, so Franziskus weiter.<\/p>\n<p>\u201eWir m\u00fcssen die giftigen Pflanzen des Hasses und des Egoismus, des Grolls und der Gewalt ausrei\u00dfen&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Der zweite Aspekt, den der Papst hervorhob, sei der der Prophetie f\u00fcr die Menschen. Die \u201ebisch\u00f6fliche Identit\u00e4t\u201c soll \u201edurch das Wort Gottes entflammt sein, indem wir mit apostolischem Eifer zum Volk Gottes hinausgehen\u201c. Es gehe um die Mitarbeit an einer neuen Geschichte, die Gott inmitten einer Welt der Perversion und Ungerechtigkeit aufbauen wolle. Auch seien die Bisch\u00f6fe aufgerufen, ihrer prophetischen Stimme weiterhin Geh\u00f6r zu verschaffen, damit sich das Gewissen herausgefordert f\u00fchle und jeder Einzelne zum Protagonisten und Verantwortlichen f\u00fcr eine andere Zukunft werden k\u00f6nne. \u201eWir m\u00fcssen die giftigen Pflanzen des Hasses und des Egoismus, des Grolls und der Gewalt ausrei\u00dfen, die dem Geld und der Korruption geweihten Alt\u00e4re niederrei\u00dfen, ein Zusammenleben auf der Grundlage von Gerechtigkeit, Wahrheit und Frieden aufbauen und schlie\u00dflich die Saat der Wiedergeburt s\u00e4en, damit der Kongo von morgen wirklich das ist, wovon der Herr tr\u00e4umt: ein gesegnetes und gl\u00fcckliches Land, das nie wieder vergewaltigt, unterdr\u00fcckt und blutig gemacht wird\u201c, so der Papst.<\/p>\n<p>Keine politische Aktion <\/p>\n<p>Dies d\u00fcrfe jedoch &#8211; so die Warnung von Franziskus \u2013 \u201enicht zu einer politischen Aktion werden. Die christliche Prophezeiung wird in vielen politischen und sozialen Aktionen verk\u00f6rpert, aber die Aufgabe der Bisch\u00f6fe und Pastoren im Allgemeinen ist dies nicht. Es ist die Verk\u00fcndigung des Wortes, um das Gewissen zu wecken, das B\u00f6se anzuprangern und den Bedr\u00e4ngten und Hoffnungslosen Mut zu machen. Es ist eine Ank\u00fcndigung, die nicht nur aus Worten besteht, sondern aus N\u00e4he und Zeugnis: N\u00e4he zu den Priestern, Zuh\u00f6ren bei den pastoralen Mitarbeitern, Ermutigung des synodalen Geistes zur Zusammenarbeit. Und das Zeugnis, denn die Pfarrer m\u00fcssen in allem glaubw\u00fcrdig sein, vor allem in der Pflege der Gemeinschaft, im sittlichen Leben und in der Verwaltung der G\u00fcter.\u201c<\/p>\n<p>Bisch\u00f6fe m\u00fcssten wissen, wie sie Harmonie schaffen k\u00f6nnten, ohne sich selbst auf ein Podest zu stellen, \u201eohne H\u00e4rte, aber mit gutem Beispiel vorangehend in gegenseitiger Unterst\u00fctzung und Vergebung, zusammenarbeitend als Modelle der Br\u00fcderlichkeit, des Friedens und der evangelischen Einfachheit\u201c. \u201eLassen wir die Wirtschaft aus dem Weinberg des Herrn heraus! Wir sind Hirten und Diener des Volkes Gottes, keine Verwalter von Dingen, keine Gesch\u00e4ftsleute\u201c, mahnte der Papst.<\/p>\n<p>\u201eIch bitte euch\u201c, fuhr Franziskus fort, \u201eden Dialog mit Gott nicht zu vernachl\u00e4ssigen und nicht zuzulassen, dass das Feuer der Prophetie durch Berechnungen oder Zweideutigkeiten mit der Macht oder durch ein ruhiges Leben und Gewohnheiten ausgel\u00f6scht wird. Vor den Menschen, die leiden, und vor der Ungerechtigkeit fordert uns das Evangelium auf, unsere Stimme zu erheben\u201c. Und der Papst erinnerte an das Beispiel von Christophe Munzihirwa, einem mutigen Pfarrer und prophetischen Sprecher, der sein Volk mit seinem Leben besch\u00fctzt habe, denn seine Saat, die in diesem Land gepflanzt wurde, \u201ewird zusammen mit der von so vielen anderen Fr\u00fcchte tragen\u201c.<\/p>\n<p>Zeugen der Barmherzigkeit und Vers\u00f6hnung <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/media.vaticannews.va\/media\/content\/dam-archive\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2023\/01\/31\/2023-01-31-viaggio-apostolico-nella-repubblica-democratica-del-c\/1675412910179.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\"Der Papst in Kinshasa\" title=\"Der Papst in Kinshasa\"\/><\/p>\n<p>\n   Der Papst in Kinshasa\n  <\/p>\n<p>\u201eEs ist gut, sich in Dankbarkeit an die gro\u00dfen Hirten zu erinnern, die die Geschichte eures Landes und eurer Kirche gepr\u00e4gt haben, die euch evangelisiert haben und euch im Glauben vorausgegangen sind\u201c, schloss er. Sie seien ihre Wurzeln, die alle im evangelischen Eifer st\u00e4rken w\u00fcrden. Deshalb m\u00fcssten Bisch\u00f6fe \u201ePropheten der Hoffnung f\u00fcr die Menschen\u201c sein und \u00fcbereinstimmende Stimmen des Trostes des Herrn, sowie freudige Zeugen und Verk\u00fcnder des Evangeliums, Apostel der Gerechtigkeit, Samariter der Solidarit\u00e4t sein.<\/p>\n<p>\u201eGeht das Risiko der Vergebung ein. Immer.\u201c<\/p>\n<p>Als Zeugen der Barmherzigkeit und der Vers\u00f6hnung seien sie inmitten der Gewalt, die nicht nur durch die Ausbeutung der Ressourcen und die ethnischen und Stammeskonflikte, sondern auch und vor allem durch die dunkle Macht des B\u00f6sen, des Feindes Gottes und der Menschen, ausgel\u00f6st werde. \u201eAber lassen Sie sich nicht entmutigen: Der Gekreuzigte ist auferstanden, Jesus siegt, ja er hat die Welt bereits besiegt. Seid barmherzig, vergebt immer. Geht das Risiko der Vergebung ein. Immer. Und so werdet ihr Vergebung f\u00fcr die ganze Gesellschaft s\u00e4en\u201c, sagte der Papst.<\/p>\n<p>Mit Blick auf Priester und andere pastorale Mitarbeiter rief Franziskus die Bisch\u00f6fe zu einer \u201eErmutigung zum synodalen Geist\u201c auf. Die Vorbereitungen auf eine im Herbst in Rom beginnende Bischofssynode zum Thema Synodalit\u00e4t erw\u00e4hnte er in seiner Rede ebenso wenig wie Kirchenreformen allgemein. Franziskus nannte jedoch die wachsende Katholikengemeinden des afrikanischen Kontinents eine Lunge der Weltkirche. Er habe im Kongo \u201eeine junge, dynamische, freudige Kirche\u201c erlebt, schloss er den Kreis seiner Rede. Etwa die H\u00e4lfte aller Kongolesen geh\u00f6rt nach Vatikanangaben der katholischen Kirche an. Zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung sind j\u00fcnger als 25 Jahre.<\/p>\n<p>(vatican news)<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/media.vaticannews.va\/media\/content\/dam-archive\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2023\/01\/31\/2023-01-31-viaggio-apostolico-nella-repubblica-democratica-del-c\/1675412904461.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\"Der Papst in Kinshasa\" title=\"Der Papst in Kinshasa\"\/><\/p>\n<p>\n   Der Papst in Kinshasa\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der letzte \u00f6ffentliche Termin in der Demokratischen Republik Kongo war f\u00fcr Franziskus an diesem Freitagmorgen das Treffen mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":51645,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[17],"tags":[169,2154,192,194,190,188,193,191,462,461,231,189,2454],"class_list":["post-51644","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-demokratische-republik-kongo","tag-apostolische-reise","tag-bischofskonferenz","tag-dem-rep-kongo","tag-democratic-republic-of-the-congo","tag-demokratische-republik","tag-demokratische-republik-kongo","tag-dr-congo","tag-dr-kongo","tag-drc","tag-drk","tag-katholische-kirche","tag-kongo","tag-papst-franziskus"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117227504417474412","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51644","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51644"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51644\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/51645"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51644"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51644"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51644"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}