{"id":51686,"date":"2026-09-07T06:51:12","date_gmt":"2026-09-07T06:51:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/51686\/"},"modified":"2026-09-07T06:51:12","modified_gmt":"2026-09-07T06:51:12","slug":"aegypten-tv-moderatorin-zum-tode-verurteilt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/51686\/","title":{"rendered":"\u00c4gypten: TV-Moderatorin zum Tode verurteilt"},"content":{"rendered":"<p class=\"kicker \" style=\"\">Panorama<\/p>\n<p>\n        Ein \u00e4gyptisches Gericht hat die TV-Moderatorin Sarah Chalifa wegen Drogenherstellung und -handel zum Tode verurteilt.<br \/>\n        Screenshot Instagram\/SarahChalifa\n    <\/p>\n<p class=\"subtitle \" style=\"\">F\u00fcr die Herstellung von und den Handel mit Drogen sieht \u00c4gypten drakonische Strafen vor.<\/p>\n<p>Ein Gericht in \u00c4gypten hat eine TV-Moderatorin wegen der Herstellung und des Verkaufs von Drogen zum Tode verurteilt. Sarah Chalifa wurde mit elf weiteren Angeklagten zum Tode verurteilt, wie die staatliche Nachrichtenseite \u201eAl-Ahram\u201c berichtete. <\/p>\n<p>Das Gericht sah als erwiesen an, dass sie eine kriminelle Vereinigung bildeten, um synthetische Drogen herzustellen und diese dann in Umlauf zu bringen. Neun weitere Angeklagte wurden zu lebenslanger Haft verurteilt.\u00a0<\/p>\n<p>Chalifa war im April vergangenen Jahres festgenommen worden<\/p>\n<p>Chalifa, die f\u00fcr verschiedene \u00e4gyptische Fernsehsender arbeitete, war im April vergangenen Jahres festgenommen worden. Sie wurde unter anderem bekannt mit einer Sendung zu Kriminalit\u00e4t. Sie gr\u00fcndete aber auch ein Zentrum f\u00fcr Sch\u00f6nheitschirurgie und bewarb dieses unter anderem bei ihren 2,5 Millionen Followern bei Instagram.<\/p>\n<p>In dem Gerichtsprozess hatten 20 Zeugen ausgesagt, zudem wurden Nachrichten, Fotos und Videos ausgewertet. Ermittler stellten laut Staatsanwaltschaft mehr als 750 Kilogramm Drogen sicher.\u00a0<\/p>\n<p>Moderatorin: \u201eNichts davon je passiert\u201c<\/p>\n<p>Chalifa wies die Vorw\u00fcrfe von sich. \u201eIch schw\u00f6re bei Gott, dass nichts davon je passiert ist\u201c, sagte sie \u00e4gyptischen Medien zufolge. Sie habe \u201enoch nie zuvor Drogen\u201c gesehen, bis sie bei den Ermittlungen damit fotografiert worden sei.\u00a0<\/p>\n<p>Zwei Angeklagte sind noch auf freiem Fu\u00df und wurden der Staatsanwaltschaft zufolge mit Reiseverboten belegt. Chalifa und die anderen Verurteilten k\u00f6nnen das Urteil noch anfechten.\u00a0<\/p>\n<p>        Das k\u00f6nnte Sie auch interessieren:<\/p>\n<p>Die Gesetze zu Drogendelikten in \u00c4gypten sind streng. F\u00fcr den Schmuggel drohen lange Haftstrafen oder die Todesstrafe, die im Land durch Erh\u00e4ngen vollstreckt wird. Der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zufolge wurden in \u00c4gypten vergangenes Jahr 23 Todesurteile vollstreckt. (dpa\/mp)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Panorama Ein \u00e4gyptisches Gericht hat die TV-Moderatorin Sarah Chalifa wegen Drogenherstellung und -handel zum Tode verurteilt. Screenshot Instagram\/SarahChalifa&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":51687,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[7],"tags":[54,55],"class_list":["post-51686","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-aegypten","tag-aegypten","tag-egypt"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117228436380316108","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51686","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51686"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51686\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/51687"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51686"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51686"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51686"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}