{"id":51962,"date":"2026-09-08T09:24:09","date_gmt":"2026-09-08T09:24:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/51962\/"},"modified":"2026-09-08T09:24:09","modified_gmt":"2026-09-08T09:24:09","slug":"namibias-sueden-weit-urspruenglich-abwechslungsreich-afrika-plus-reisen-story","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/51962\/","title":{"rendered":"Namibias S\u00fcden &#8211; weit, urspr\u00fcnglich &#038; abwechslungsreich, Afrika Plus Reisen, Story"},"content":{"rendered":"<p>Im S\u00fcden Namibias erkunde ich auf einer 4WD-Mietwagenreise fantastische Landschaften wie die Kalahari, die Namibw\u00fcste und den Fish River Canyon. Auch wenn in Namibia derzeit neue Stra\u00dfen angelegt und weitere Abschnitte asphaltiert werden, so f\u00e4hrt man im S\u00fcden doch \u00fcberwiegend auf Pad (Piste). Und das kann in der Regenzeit zu einem kleinen Abenteuer werden&#8230;<\/p>\n<p>G\u00e4stefarm Kiripotib<\/p>\n<p>Nach der morgendlichen Ankunft mit discover airlines nonstop aus M\u00fcnchen \u00fcbernehme ich meinen Mietwagen von Europcar unmittelbar am Flughafen. Nach nur 10 km verlasse ich sogleich den neu gebauten Freeway (Autobahn) und fahre auf Piste in ca. 2 Stunden zur G\u00e4stefarm Kiripotib. Das ist Namibia wie ich es liebe: Ruhe, Sonnenschein und eine authentische Unterkunft auf einer Farm. Gastfreundschaft steht hier an erster Stelle. Kiripotib liegt am Rande der Kalahari und bietet in der Trockenzeit Astrotourismus an. Einige Monate im Jahr sind alle G\u00e4stezimmer von Segelfliegern ausgebucht. Auf Kiripotib werden bunte Webarbeiten hergestellt, die Gastgeberin ist gelernte Goldschmiedin. Kunsthandwerk hat hier seinen Stellenwert. Es gibt leckeres Farmessen und abends ein erstes Oryx-Steak vom Grill. Auf dem Sunset Drive sehen wir einige Antilopen und Giraffen aus der Ferne. W\u00e4hrend des Sonnenuntergangs lausche ich der Natur Afrikas.<\/p>\n<p>Bagatelle Kalahari Game Ranch<\/p>\n<p>Der zweite Stopp meiner Reise bringt mich mitten hinein in die rostroten Sandd\u00fcnen der Kalahari. Bagatelle liegt auf einem wundersch\u00f6nen Fleckchen Erde. Von den D\u00fcnen-Chalets genie\u00dft man als Gast einen Ausblick in die Ferne. Auch die Savannah-Chalets sind eingebettet in die D\u00fcnen. Von hier aus gehe ich einige Schritte zum Haupthaus mit Restaurant, Bar und Pool. Dort sind die Gartenzimmer untergebracht. Vom Souvenir Shop bin ich etwas \u00fcberw\u00e4ltigt. Aufregend aber ist der Sunset Drive. Er f\u00fchrt \u00fcber die D\u00fcnen, zu Wasserl\u00f6chern und zeigt eine gro\u00dfe Vielfalt an Leben in der Kalahari: Oryx-Antilopen, Giraffen, L\u00f6ffelhunde, Gnus und Strau\u00dfe sind nur einige der Tiere, dich ich zu sehen bekomme. Anschlie\u00dfend geht es noch auf einen kurzen Abstecher zum Gehege der geretteten Geparden.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ist um Punkt 7 Uhr Abmarsch mit den San. Ich lerne die Klicklaute ihrer Sprache und vieles \u00fcber ihre Traditionen und das einfache Leben in der Kalahari. Die San Buschleute wussten sich immer zu helfen, a\u00dfen Strau\u00dfeneier, nutzten die Eierschalen als Wasserbeh\u00e4lter und jagten mit kleinem Pfeil und Bogen, was sie kriegen konnten. Nach 1 km im Dorf angekommen gibt es Armb\u00e4nder aus Leder und Strau\u00dfeneischalen zu kaufen und einen Einblick in das fr\u00fchere, sehr einfache Leben der San. Der Ausflug ist kurzweilig und wirklich spannend.<\/p>\n<p>Weiterfahrt auf Piste nach Regen<\/p>\n<p>In einer Hadsch fahre ich weiter zur Fish River Lodge. Als ich mich schon nahe am Ziel w\u00e4hne, \u00fcberrascht mich eine \u00fcberflutete und dadurch ein St\u00fcck weit ausgewaschene bzw. weggeschwemmte Piste mit recht tiefer Furt. Gl\u00fccklicherweise bin ich nicht der einzige hier. Weitere Mietwagenreisende finden sich hinter mir ein. Auch auf der anderen Seite warten bereits Fahrzeuge, die Wasserstelle zu queren. Ein Unimog ist vor Ort, auch ein Team einer nahegelegenen G\u00e4stefarm. Gerade wird die Durchfahrt getestet. Nach einer knappen Stunde kann auch ich passieren. Obwohl mir zu Beginn noch etwas mulmig bei dem Gedanken ist, ermutigen mich die Namibianer und behalten Recht: Mit einem Toyota Fortuner 4&#215;4 geht alles gut. Aufgrund der Pistenverh\u00e4ltnisse fahre ich allerdings anschlie\u00dfend nochmals zwei weitere Stunden bis zur Fish River Lodge.<\/p>\n<p>Es sind Momentaufnahmen. Doch wenn man in der Regenzeit zur falschen Zeit am falschen Ort ist, dann kann eine Mietwagenreise durch Namibia durchaus abenteuerlich werden. Wichtig ist, sicher zu stellen, wie tief das Wasser ist und ob es tats\u00e4chlich passierbar ist. \u00dcber die Ufer getretene Fl\u00fcsse haben gro\u00dfe Kr\u00e4fte und k\u00f6nnen Autos fortsp\u00fclen. In der Lodge treffe ich sp\u00e4ter auf zwei Schweizer, die mit ihrem Auto im Schlamm steckengeblieben sind. Auf ihrer Route waren sie ganz alleine unterwegs.<\/p>\n<p>Fish River Lodge<\/p>\n<p>Schon beim Betreten der Fish River Lodge ist der Anblick \u00fcberw\u00e4ltigend. Ich blicke direkt \u00fcber oder in die Canyon-Landschaft des Fish River. Die moderne, minimalistische und chice Einrichtung der Lodge gef\u00e4llt mir. Fensterfronten erm\u00f6glichen aus Restaurant und Bar jederzeit den Blick nach drau\u00dfen. Der Infinity Pool liegt bildgewaltig neben zwei malerischen K\u00f6cherbaumen, das Wasser ist allerdings empfindlich frisch. W\u00e4hrend meines Aufenthalts ist es sehr windig am Canyonrand.<\/p>\n<p>Nach einem leckeren 3-Gang-Men\u00fc falle ich m\u00fcde ins Bett. Am n\u00e4chsten Morgen steht eine Wanderung hinunter in die Schlucht bis zum Fish River an. Der Einstieg erfolgt am Stahlseil, ist aber gut machbar. Einige Passagen f\u00fchren \u00fcber Ger\u00f6ll und in der sogenannten jelly legs gorge benutze ich beim Abstieg \u00fcber die hohen Felsen auch meine H\u00e4nde. Unser Guide erkl\u00e4rt uns Wissenswertes \u00fcber Geologie und Flora im Canyon und wir kommen an einigen wundersch\u00f6nen Stellen vorbei. Mittags endlich am Fluss angekommen, wartet ein frisch zubereitetes Essen auf mich und auch die Lodge-G\u00e4ste, die per Allradwagen die Schlucht hinabgefahren wurden.<\/p>\n<p>Unterwegs lassen sich Bergzebras, Klippspringer und Aloengew\u00e4chse finden. Doch die Fahrt im offenen Safari-Fahrzeug ist anstrengend. Der Guide holpert \u00fcber blanke Felsen. Besonders in der letzten Reihe h\u00fcpfe ich ab und an aus meinem Sitz. Trotzdem ist dieser Tagesausflug absolut zu empfehlen &#8211; ob man sich nun fahren l\u00e4sst oder &#8211; wer fit genug ist und zur k\u00fchleren Jahreszeit ab April den Fish River Canyon besucht &#8211; wandert. F\u00fcr mich bot sich die einmalige Gelegenheit, Wanderung und Fahrt zu mischen.<\/p>\n<p>L\u00fcderitz am rauen Atlantik<\/p>\n<p>Weiter ging es f\u00fcr mich ans Meer, genauer gesagt nach L\u00fcderitz, in die Gr\u00fcndungsstadt Namibias. Und was f\u00fcr ein traumhaftes Wetter mich dort erwartete&#8230; 33\u00b0 C sind am kalten Benguelastrom doch eher eine Seltenheit. Die kleine Oase Aus lasse ich zu meiner Linken liegen, kurz darauf komme ich an der Tr\u00e4nke der verwilderten Pferde vorbei, die auch sogleich angetrabt kommen. Anschlie\u00dfend geht es hinab durch die Namib. Die Stra\u00dfe ist links und rechts von Nationalpark ges\u00e4umt, die Gegend bietet unter anderem Oryx-Antilopen, Strau\u00dfen und den seltenen Braunen Hy\u00e4nen Lebensraum.<\/p>\n<p>L\u00fcderitz liegt auf blanken Granitfelsen. Die bunten H\u00e4userfassaden machen die kleine Stadt bei Sonnenschein fast schon schmuck. Wer sich f\u00fcr Geschichte interessiert, ist hier absolut richtig: Felsenkirche und Goerke-Haus lassen sich gut zu Fu\u00df erkunden. In meinem Hotel, dem Nest Hotel, bietet ein beheizter Pool etwas Abk\u00fchlung. Auf der Halbinsel Shark Island kann sich ein Sonnenuntergang genie\u00dfen lassen und am Abend kehre ich beim Portuguese Fishermen auf leckere Meeresfr\u00fcchte und Fisch ein.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen will ich mit dem Boot rausfahren. Mit Penguin Catamaran Tours geht es bis zur Halifax Insel hinaus. Hier lebt eine Kolonie Brillenpinguine &#8211; die gleiche Art wie in Simons Town bei Kapstadt. Unterwegs beobachten wir Robben und Delfine im Wasser sowie Kormorane an Land und in der Luft. Die Tour f\u00fchrt am Diaz Point mit seinem Leuchtturm vorbei, den man auch auf dem Landweg erreicht. Mein Favorit aber ist der Anblick vom Meer aus.<\/p>\n<p>Kolmannskuppe, der Instagram-Hit<\/p>\n<p>N\u00e4chster Besichtigungspunkt ist Kolmanskop, die fotogene und sehr beliebte ehemalige Diamantensiedlung. Noch vor dem Ersten Weltkrieg erlebte L\u00fcderitz einen Diamantenboom. In Kolmanskop sollen bis zu 400 Menschen gelebt haben. Prunk und Reichtum waren allerdings von kurzer Dauer. Heutzutage erobert sich der Sand der Namibw\u00fcste nach und nach die Siedlung zur\u00fcck. Man kann einsturzgef\u00e4hrdete Geb\u00e4ude auf eigene Gefahr betreten und beispielsweise die Kegelbahn sehen. Die Eintrittsgeb\u00fchr f\u00fcr den international Reisenden liegt inzwischen bei NAD 230 pro Person f\u00fcr den Besuch am Vormittag. Zu meinem Besuch war bis 16 Uhr ge\u00f6ffnet, obwohl die allgemeine Angabe im Internet 13 Uhr ist. Am besten passt man die Besuchszeit so an, dass man an einer gef\u00fchrten Tour um 9.30 Uhr oder um 11 Uhr teilnehmen kann. So wird die Geschichte ein St\u00fcck weit lebendig.<\/p>\n<p>Tirasberge, D707 &amp; die Ranch Koiimasis<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ging es weiter in die Tirasberge. Obwohl die D707 als Traumstra\u00dfe Namibias bekannt ist, sind die Tirasberge noch off the beaten track. Die Piste f\u00fchrt durch eine abwechslungsreiche Landschaft zwischen Namibw\u00fcste und dunklen Granitbergen. Anfang April 2026 sprie\u00dft das Gras, gr\u00fcne B\u00fcschel, gelbe wogende Gr\u00e4ser, blauer Himmel, roter Namibsand, alles steht im farblichen Kontrast. Ein Regenbogen und Gewitter bringen weitere Farben zum Vorschein. Unterwegs begegnen mir einige Strau\u00dfe und Oryxe. Ansonsten ist es sehr ruhig auf der Pad.\u00a0<\/p>\n<p>Mein Etappenziel ist die Ranch Koiimasis, auf der die Fest Inn Fels Lodge liegt. Sch\u00f6n in den Hang gebaut liegen die vier Chalets mit Pool und Restaurant vor mir. Stille erwartet mich. Mit dem deutschst\u00e4mmigen Eigent\u00fcmer der Lodge erkunde ich das Farmgel\u00e4nde auf einer interessanten Tour \u00fcber die Geschichte der Gegend mit Anekdoten von den San Buschleuten. Den Abschluss bildet ein farbenfroher Sundowner. Die K\u00fcche ist deutsch-namibisch und reichlich. Es gibt unter anderem auch wieder Wildfleisch.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag lasse ich es zun\u00e4chst ruhig angehen, mache ich mich dann aber doch auf eine der ausgeschilderten Wanderungen den Felshang hinauf. Vom Plateau blicke ich zur einen Seite auf die Tirasberge und zur anderen Seite auf die Namibw\u00fcste. Auf dem Farmgel\u00e4nde wachsen zwischen Felsen auch vereinzelte K\u00f6cherb\u00e4ume, die ein malerisches Bild abgeben. Es bleibt Zeit am Pool und f\u00fcr Unterhaltungen, ehe ich abreise.<\/p>\n<p>B\u00fcllsPort in der Naukluft<\/p>\n<p>Wiederum erwartet mich eine lange Etappe auf Pad. Es geht in die Naukluft (das Sossusvlei lasse ich auf dieser Reise aus). Dunkle Regenwolken schon am Morgen verhei\u00dfen nichts Gutes. Zum Gl\u00fcck komme ich gut durch. Von der G\u00e4stefarm B\u00fcllsPort aus, hatte ich geplant, die K\u00f6cherbaumschlucht zu besuchen. Doch eine Regenfront mit 18\u00b0 C l\u00e4sst meine Pl\u00e4ne regelrecht ins Wasser fallen. So endet bei guter Unterhaltung und leckerem Farmessen mein Besuch in der Naukluft ohne Wanderung.<\/p>\n<p>Bei der K\u00f6cherbaumschlucht handelt es sich um eine abwechslungsreiche 5 km lange Tour durch ein Trockenflussbett. H\u00e4ufig lassen sich auch Kudus, Zebras oder Klippspringer beobachten. Man bucht den Ausflug bei B\u00fcllsPort, wird zum Ausgangspunkt der Wanderung gefahren und am Wegesende auch wieder abgeholt.<\/p>\n<p>Nach einer weiteren sehr regenreichen Nacht fahre ich zun\u00e4chst \u00fcber eine extrem aufgeweichte Piste und bin froh, als ich den Abzweig erreiche. Mit der Zeit wird die Fahrt etwas einfacher. Im Khomas Hochland angekommen ist es nahezu trocken und die letzten Kilometer ab Rehoboth f\u00fchren mich so oder so \u00fcber Asphalt zum Flughafen. Auf dem Weg kehre ich noch auf einen Burger in Aris ein. Kaffee und Kuchen sind hier \u00fcbrigens auch sehr zu empfehlen. Und so endet meine etwas abenteuerliche Mietwagenreise durch den weitl\u00e4ufigen, einsamen und abwechslungsreichen S\u00fcden Namibias mit 2.000 km auf dem Tacho.<\/p>\n<p>\u00dcber den AutorTobias Odziomek<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens seit ich zum ersten Mal in Namibia war, hat mich das Virus Africanus fest im Griff. Seither zieht es mich regelm\u00e4\u00dfig nach Afrika. Im s\u00fcdlichen Afrika war ich vielfach als Selbstfahrer unterwegs und gebe gerne Tipps aus erster Hand an Sie weiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im S\u00fcden Namibias erkunde ich auf einer 4WD-Mietwagenreise fantastische Landschaften wie die Kalahari, die Namibw\u00fcste und den Fish&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":51963,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[29,11136,19838,19843,19837,5046,19842,19836,14813,19844,2786,19840,19841,19839,12151,19835],"class_list":["post-51962","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-afrika","tag-afrika","tag-airlines","tag-blanke","tag-brillenpinguine","tag-europcar","tag-hotel","tag-inn","tag-kiripotib","tag-lodge","tag-mietwagen","tag-nationalpark","tag-regenbogen","tag-shark","tag-town","tag-toyota","tag-unimog"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117234700304459554","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51962","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51962"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/51962\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/51963"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51962"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=51962"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=51962"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}