{"id":52156,"date":"2026-09-09T05:51:19","date_gmt":"2026-09-09T05:51:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/52156\/"},"modified":"2026-09-09T05:51:19","modified_gmt":"2026-09-09T05:51:19","slug":"vorschau-stadt-land-kunst-patagonien-bretagne-aegypten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/52156\/","title":{"rendered":"Vorschau: Stadt Land Kunst \u2022 Patagonien \/ Bretagne \/ \u00c4gypten"},"content":{"rendered":"<p class=\"b16dr9wg bfd8n01\">* Patagonien: Eine Graphic Novel wirft ein neues Licht auf Argentinien<br \/>\nDie meisten Argentinier haben indigene Vorfahren. Dass sie von den Tehuelche abstammen, erfahren viele aber erst sp\u00e4t oder per Zufall. Solche Familiengeschichten dienten der Graphic Novel &#8222;Ch\u00e8re Patagonie&#8220; als Vorlage. Das von der Kritik gelobte Werk des argentinischen, in Spanien lebenden Autors Jorge Gonz\u00e1lez wurde 2011 zun\u00e4chst in Europa ver\u00f6ffentlicht. In Lateinamerika hingegen erschien es erst 2024. Es konfrontiert Argentinien mit Tatsachen, die manche lieber verheimlichen w\u00fcrden. Im Land wird auch heute noch das von den europ\u00e4ischen Einwanderern etablierte Geschichtsnarrativ bevorzugt.<\/p>\n<p>* Bretagne: Ein ganz besonderes Schaf<br \/>\nIm Morgengrauen muten die nebelverhangenen H\u00f6hen der Monts d\u2019Arr\u00e9e &#8211; einer Bergkette in der westlichen Bretagne &#8211; beinahe m\u00e4rchenhaft an. Doch statt M\u00e4rchenwesen lebt hier das endemische &#8222;Landes de Bretagne&#8220;-Schaf. Die lange Zeit verschwunden geglaubte Rasse tauchte irgendwann wieder auf und steht f\u00fcr die traditionelle Landwirtschaft der Region, die Geschichte der Menschen dieser Gegend und ihre Beziehung zur Natur und den Elementen.<\/p>\n<p>* Estland: Karolines und Kairis Coregonen-Tatar<br \/>\nIn Tallinn gibt es bei Karoline und Kairi ein Coregonen-Tatar. Den seltenen S\u00fc\u00dfwasserfisch filetieren sie entlang der Gr\u00e4te und vermischen das Fleisch anschlie\u00dfend mit roten Zwiebeln, Dill, Zitrone, Salz und Pfeffer. Serviert wird das Tatar auf estnischem Sauerteigschwarzbrot, das zu jeder Mahlzeit ein Muss ist. Das Tatar isst man in geselliger Runde, meistens mit Volksmusik im Hintergrund.<\/p>\n<p>* \u00c4gypten: Der Dolch von Tutanchamun<br \/>\nDas Tal der K\u00f6nige birgt viele ungel\u00f6ste R\u00e4tsel rund um die k\u00f6niglichen Gr\u00e4ber, unter ihnen auch das vom mumifizierten Pharao Tutanchamun. All jene, die sein Grab \u00f6ffneten, bezahlten diesen Frevel mit dem Leben. Beim Fluch des Pharaos mag es sich nur um eine Legende handeln, aber ein weiteres Mysterium besch\u00e4ftigt die Arch\u00e4ologen schon seit l\u00e4ngerem \u2026<\/p>\n<p>Jeden Tag eine kleine Pause im Alltag: ARTE l\u00e4dt t\u00e4glich auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr k\u00fcnstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen.<\/p>\n<p>Mitwirkende:<br \/>Moderation: Linda Lorin<\/p>\n<p>Bildquelle: ARTE<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"* Patagonien: Eine Graphic Novel wirft ein neues Licht auf Argentinien Die meisten Argentinier haben indigene Vorfahren. Dass&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":44421,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[7],"tags":[54,55],"class_list":["post-52156","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-aegypten","tag-aegypten","tag-egypt"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/117239525027779647","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52156","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52156"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52156\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/44421"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52156"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=52156"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=52156"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}