{"id":5556,"date":"2026-04-20T23:17:39","date_gmt":"2026-04-20T23:17:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/5556\/"},"modified":"2026-04-20T23:17:39","modified_gmt":"2026-04-20T23:17:39","slug":"wortlaut-papst-an-die-autoritaeten-in-kamerun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/5556\/","title":{"rendered":"Wortlaut: Papst an die Autorit\u00e4ten in Kamerun"},"content":{"rendered":"<p>Hier dokumentieren wir die Ansprache, die Papst Leo XIV. an diesem Mittwoch an die Autorit\u00e4ten, die Vertreter der Zivilgesellschaft und das Diplomatische Korps in Yaound\u00e9 im Pr\u00e4sidentenpalast gehalten hat, in ihrer offiziellen deutschen \u00dcbersetzung.&#13;\n<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2026-04\/papst-leo-xiv-kamerun-autoritaeten-zivilgesellschaft-diplomatie.html\" title=\"Papstbesuch in Kamerun: \u201eMenschen brauchen Gerechtigkeit\u201c\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2026\/04\/15\/2026-04-15-viaggio-apostolico-in-camerun---incontro-con-le-autor\/1776273667933.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Papstbesuch in Kamerun: \u201eMenschen brauchen Gerechtigkeit\u201c\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      Am ersten Tag seines Aufenthalts in Kamerun ist Papst Leo XIV. im Pr\u00e4sidentenpalast in Yaound\u00e9 mit staatlichen Autorit\u00e4ten und Vertretern der Zivilgesellschaft zusammengetroffen. &#8230;\n     <\/p>\n<p>Alle Papstansprachen in den offiziellen \u00dcbersetzungen finden Sie auf\u00a0<a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/vatican\/de.html\" rel=\"external nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.vatican.va<\/a>, der offiziellen Internetseite des Vatikans.<\/p>\n<p>Herr Pr\u00e4sident,<\/p>\n<p>verehrte Autorit\u00e4ten und Mitglieder des Diplomatischen Corps,<\/p>\n<p>meine Damen und Herren!<\/p>\n<p>Ich danke Ihnen von Herzen f\u00fcr den freundlichen Empfang und die Begr\u00fc\u00dfungsworte. Es ist mir eine gro\u00dfe Freude, hier in Kamerun zu sein, das wegen des Reichtums seiner Landschaften, Kulturen, Sprachen und Traditionen oft als \u201eAfrika im Kleinen\u201c bezeichnet wird. Diese Vielfalt ist keine Schw\u00e4che, sondern ein Schatz. Sie ist ein Versprechen der Br\u00fcderlichkeit und ein solides Fundament f\u00fcr den Aufbau eines dauerhaften Friedens.<\/p>\n<p>Ich komme zu Ihnen als Hirte und als Diener des Dialogs, der Br\u00fcderlichkeit und des Friedens. Mein Besuch ist Ausdruck der Zuneigung des Nachfolgers Petri f\u00fcr alle Kameruner sowie des Wunsches, einen jeden zu ermutigen, mit Begeisterung und Ausdauer am Aufbau des Gemeinwohls weiterzuarbeiten. Wir leben n\u00e4mlich in einer Zeit, in der Resignation um sich greift und das Gef\u00fchl der Ohnmacht die Erneuerung zu l\u00e4hmen droht, die die V\u00f6lker tief in sich sp\u00fcren. Wie gro\u00df ist der Hunger und Durst nach Gerechtigkeit! Wie gro\u00df ist der Durst nach Teilhabe, nach Visionen, nach mutigen Entscheidungen und nach Frieden! Es ist mein gro\u00dfer Wunsch, die Herzen aller zu erreichen, insbesondere die der jungen Menschen, die dazu berufen sind, einer gerechteren Welt Gestalt zu geben, auch in politischer Hinsicht. Ich m\u00f6chte zudem den Willen bekunden, die Bande der Zusammenarbeit zwischen dem Heiligen Stuhl und der Republik Kamerun zu st\u00e4rken, die auf gegenseitigem Respekt, der W\u00fcrde jedes Menschen und der Religionsfreiheit beruhen.<\/p>\n<p>Boten der Hoffnung <\/p>\n<p>Kamerun erinnert sich an die Besuche meiner Vorg\u00e4nger: an den des heiligen Johannes Paul II., des Boten der Hoffnung f\u00fcr alle V\u00f6lker Afrikas, und an den von Benedikt XVI., der die Bedeutung von Vers\u00f6hnung, Gerechtigkeit und Frieden sowie die moralische Verantwortung der Regierenden hervorgehoben hat. Ich wei\u00df, dass diese Momente Ihre nationale Geschichte gepr\u00e4gt haben, als eindringliche Ermutigung zu einem Geist des Dienens, zur Einheit und zur Gerechtigkeit. Wir k\u00f6nnen uns daher fragen: Wo stehen wir heute? Inwiefern hat das Wort, das uns verk\u00fcndet wurde, Fr\u00fcchte getragen? Und was ist noch zu tun?<\/p>\n<p>Der heilige Augustinus schrieb vor 1600 Jahren Worte, die auch heute noch von gro\u00dfer Aktualit\u00e4t sind: Es \u00bbdienen auch die, welche befehlen, denen, welchen sie zu befehlen scheinen. Denn nicht die Lust zu herrschen, sondern die Pflicht zu helfen hei\u00dft sie befehlen, nicht ehrgeiziger Hochmut, sondern f\u00fcrsorgliches Erbarmen\u00ab.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" rel=\"external nofollow\" target=\"_blank\">[1]<\/a> So gesehen bedeutet, seinem Land zu dienen, sich mit klarem Verstand und reinem Gewissen dem Gemeinwohl des ganzen Volkes zu widmen: der Mehrheit, der Minderheiten und der Harmonie zwischen ihnen.<\/p>\n<p>Wie viele andere Nationen durchlebt auch Ihr Land aktuell schwierige Zeiten. Die Spannungen und Gewalttaten, die einige Regionen im Nordwesten, S\u00fcdwesten und im hohen Norden heimgesucht haben, haben gro\u00dfes Leid verursacht: Menschen sind ums Leben gekommen, Familien haben ihr Zuhause verloren, Kinder k\u00f6nnen nicht zur Schule gehen, junge Menschen sehen keine Zukunft f\u00fcr sich. Hinter den Statistiken verbergen sich Gesichter, Geschichten und verletzte Hoffnungen. Angesichts solch dramatischer Situationen habe ich Anfang dieses Jahres die Menschheit dazu aufgerufen, der Logik der Gewalt und des Krieges eine Absage zu erteilen und einen Frieden anzustreben, der auf Liebe und Gerechtigkeit gr\u00fcndet. Einen Frieden, der unbewaffnet ist, also nicht auf Angst, Drohungen oder Waffen beruht; und einen Frieden, der entwaffnend ist, weil er Konflikte l\u00f6sen, Herzen \u00f6ffnen und Vertrauen, Empathie und Hoffnung wecken kann. Frieden darf nicht auf Slogans reduziert werden: Er muss in einem pers\u00f6nlichen und institutionellen Verhalten zum Ausdruck kommen, das jede Form von Gewalt ablehnt. Deshalb bekr\u00e4ftige ich mit Nachdruck: \u00bbDie Welt d\u00fcrstet nach Frieden [\u2026]. Es ist genug mit den Kriegen, mit ihren leidvollen H\u00e4ufungen von Toten, Zerst\u00f6rungen und Vertriebenen!\u00ab<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\" rel=\"external nofollow\" target=\"_blank\">[2]<\/a> Dieser Ruf versteht sich als Appell an den Willen, zu einem echten Frieden beizutragen und diesen allen Partikularinteressen \u00fcberzuordnen.<\/p>\n<p>Frieden muss angenommen und gelebt werden <\/p>\n<p>Frieden l\u00e4sst sich n\u00e4mlich nicht per Dekret verordnen: Er muss angenommen und gelebt werden. Er ist ein Geschenk Gottes, das sich in geduldiger und gemeinschaftlicher Arbeit entwickelt. Er liegt in der Verantwortung aller, vor allem der zivilen Autorit\u00e4ten. Regieren bedeutet, das eigene Land und auch die Nachbarl\u00e4nder zu lieben; auch in den internationalen Beziehungen gilt das Gebot: Liebe deinen N\u00e4chsten wie dich selbst! Regieren bedeutet, den B\u00fcrgern wirklich zuzuh\u00f6ren, ihre Intelligenz und ihre F\u00e4higkeiten, die zu dauerhaften L\u00f6sungen von Problemen beitragen, wertzusch\u00e4tzen. Papst Franziskus hat darauf hingewiesen, dass es notwendig ist, \u00bbdiese Vorstellung von einer Sozialpolitik\u00ab zu \u00fcberwinden, \u00bbdie verstanden wird als eine Politik gegen\u00fcber den Armen, aber nie mit den Armen, die nie die Politik der Armen ist und schon gar nicht in einen Plan integriert ist, der die V\u00f6lker wieder miteinander vereint\u00ab.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\" rel=\"external nofollow\" target=\"_blank\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Bei diesem neuen Ansatz ist die Zivilgesellschaft als eine treibende Kraft f\u00fcr den nationalen Zusammenhalt anzusehen. Dies ist ein Schritt, zu dem auch Kamerun bereit ist! Vereine, Frauen- und Jugendorganisationen, Gewerkschaften, humanit\u00e4re NGOs, traditionelle und religi\u00f6se F\u00fchrer: Sie alle spielen eine unersetzliche Rolle beim Aufbau des sozialen Friedens. Sie sind die Ersten, die bei Spannungen eingreifen; sie begleiten Menschen, die ihr Zuhause verlassen mussten, unterst\u00fctzen die Opfer, schaffen R\u00e4ume f\u00fcr den Dialog und f\u00f6rdern die lokale Mediation. Ihre N\u00e4he zum Geschehen vor Ort erm\u00f6glicht es, die tieferen Ursachen von Konflikten zu verstehen und geeignete L\u00f6sungen zu erkennen. Die Zivilgesellschaft tr\u00e4gt zudem dazu bei, das Gewissen zu bilden, eine Kultur des Dialogs zu f\u00f6rdern und die Achtung der Unterschiede zu vermitteln. Auf diese Weise schafft sie in ihrem Inneren die Voraussetzungen f\u00fcr eine Zukunft, die weniger von Unsicherheit gepr\u00e4gt ist. Dankbar m\u00f6chte ich die Rolle der Frauen hervorheben. Oft sind sie, leider, die ersten Opfer von Vorurteilen und Gewalt, und doch bleiben sie unerm\u00fcdliche Friedensstifterinnen. Ihr Engagement in den Bereichen Bildung, Mediation und Wiederaufbau des sozialen Gef\u00fcges ist unvergleichlich und z\u00fcgelt Korruption und Machtmissbrauch. Auch aus diesem Grund muss ihre Stimme in Entscheidungsprozessen voll und ganz anerkannt werden.<\/p>\n<p>Transparenz und Achtung <\/p>\n<p>Angesichts dieses gro\u00dfz\u00fcgigen gesellschaftlichen Engagements sind Transparenz bei der Verwaltung \u00f6ffentlicher Mittel und die Achtung der Rechtsstaatlichkeit unerl\u00e4sslich, um das Vertrauen wiederherzustellen. Es ist an der Zeit, eine Gewissenspr\u00fcfung zu wagen und einen mutigen Qualit\u00e4tssprung zu vollziehen. Gerechte und glaubw\u00fcrdige Institutionen werden zu S\u00e4ulen der Stabilit\u00e4t. Die \u00f6ffentliche Hand ist dazu aufgerufen, eine Br\u00fccke zu sein, niemals ein Faktor der Spaltung, auch dort, wo Unsicherheit zu herrschen scheint. Sicherheit ist eine Priorit\u00e4t, muss aber stets unter Achtung der Menschenrechte ausge\u00fcbt werden, in einer Verbindung von Strenge und Gro\u00dfz\u00fcgigkeit, mit besonderem Augenmerk auf die Schw\u00e4chsten. Echter Frieden entsteht, wenn sich jeder sicher, verstanden und respektiert f\u00fchlt, wenn das Gesetz ein sicherer Schutzwall gegen die Willk\u00fcr der Reichsten und St\u00e4rksten ist.<\/p>\n<p>Bei genauerer Betrachtung, Br\u00fcder und Schwestern, erfordern die hohen \u00c4mter, die ihr bekleidet, ein doppeltes Zeugnis. Das erste Zeugnis verwirklicht sich in der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Organen und Verwaltungsebenen des Staates im Dienst am Volk und insbesondere an den \u00c4rmsten; das zweite Zeugnis entsteht durch die Verbindung eurer institutionellen und beruflichen Verantwortlichkeiten mit einem untadeligen Lebenswandel.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\" rel=\"external nofollow\" target=\"_blank\">[4]<\/a> Damit Frieden und Gerechtigkeit sich durchsetzen k\u00f6nnen, m\u00fcssen n\u00e4mlich die Ketten der Korruption gesprengt werden, die die Obrigkeit in Verruf bringen und ihr ihre Autorit\u00e4t nehmen. Das Herz muss von jenem Gewinnstreben befreit werden, das G\u00f6tzendienst ist: Der wahre Gewinn ist die ganzheitliche menschliche Entwicklung, also das ausgewogene Wachstum all jener Aspekte, die das Leben in diesem Land zu einem Segen machen.<\/p>\n<p>Ressourcen des Landes <\/p>\n<p>Kamerun verf\u00fcgt \u00fcber die menschlichen, kulturellen und geistigen Ressourcen, die notwendig sind, um Pr\u00fcfungen und Konflikte zu \u00fcberwinden und auf eine stabile Zukunft in gemeinsamem Wohlstand zuzugehen. Das gemeinsame Engagement f\u00fcr Dialog, Gerechtigkeit und ganzheitliche Entwicklung muss die Verletzungen der Vergangenheit in Quellen der Erneuerung verwandeln. Wie ich bereits sagte, sind die jungen Menschen die Hoffnung des Landes und der Kirche. Ihre Energie und ihre Kreativit\u00e4t sind unsch\u00e4tzbare Reicht\u00fcmer. Wenn jedoch Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung fortbestehen, kann Frustration nat\u00fcrlich zu Gewalt f\u00fchren. In die Bildung, Ausbildung und die unternehmerischen F\u00e4higkeiten der jungen Menschen zu investieren, ist daher eine strategische Entscheidung f\u00fcr den Frieden. Es ist die einzige M\u00f6glichkeit, den Abfluss wunderbarer Talente in andere Regionen der Welt einzud\u00e4mmen. Es ist auch die einzige M\u00f6glichkeit, den Plagen des Drogenmissbrauchs, der Prostitution und der Apathie entgegenzuwirken, die allzu viele junge Leben auf immer dramatischere Weise zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Gott sei Dank mangelt es den jungen Menschen in Kamerun nicht an einer tiefen Spiritualit\u00e4t, die sich noch immer der Gleichmacherei des Marktes widersetzt. Es ist eine Kraft, die ihre Tr\u00e4ume wertvoll macht, welche in den Prophetien wurzeln, die ihr Gebet und ihre Herzen n\u00e4hren. Religi\u00f6se Traditionen, sofern sie nicht durch das Gift des Fundamentalismus verf\u00e4lscht werden, bringen Propheten des Friedens, der Gerechtigkeit, der Vergebung und der Solidarit\u00e4t hervor. Indem sie den interreligi\u00f6sen Dialog f\u00f6rdern und religi\u00f6se F\u00fchrer in Initiativen der Vermittlung und Vers\u00f6hnung miteinbeziehen, k\u00f6nnen Politik und Diplomatie auf moralische Kr\u00e4fte zur\u00fcckgreifen, die in der Lage sind, Spannungen abzubauen, Radikalisierungen vorzubeugen und eine Kultur der Wertsch\u00e4tzung und des gegenseitigen Respekts zu f\u00f6rdern. Die katholische Kirche in Kamerun m\u00f6chte durch ihre Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie ihre Wohlt\u00e4tigkeitsarbeit weiterhin allen B\u00fcrgern ohne Unterschied dienen. Sie m\u00f6chte loyal mit den zivilen Autorit\u00e4ten und allen dynamischen Kr\u00e4ften der Nation zusammenarbeiten, um die Menschenw\u00fcrde und die Vers\u00f6hnung zu f\u00f6rdern. Wo immer m\u00f6glich, beabsichtigt sie, die Zusammenarbeit mit anderen L\u00e4ndern sowie die Verbindungen zwischen den Kamerunern in der Welt und ihren Herkunftsgemeinschaften zu erleichtern.<\/p>\n<p>Gott segne Kamerun, er stehe seinen F\u00fchrern bei, inspiriere die Zivilgesellschaft, erleuchte die Arbeit des diplomatischen Korps und schenke dem gesamten kamerunischen Volk \u2013 Christen und Nichtchristen, politischen Entscheidungstr\u00e4gern und B\u00fcrgern \u2013 die Gnade, das Reich Gottes anzunehmen und gemeinsam eine Zukunft in Gerechtigkeit und Frieden aufzubauen.<\/p>\n<p>(vatican news &#8211; mg)<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" rel=\"external nofollow\" target=\"_blank\">[1]<\/a> Hl. Augustinus, De civitate Dei, XIX, 14.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\" rel=\"external nofollow\" target=\"_blank\">[2]<\/a> Ansprache beim Gebetstreffen f\u00fcr den Frieden (28. Oktober 2025).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\" rel=\"external nofollow\" target=\"_blank\">[3]<\/a> Papst Franziskus, Ansprache an die Teilnehmer des 3. Welttreffens der Volksbewegungen (5. November 2016).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\" rel=\"external nofollow\" target=\"_blank\">[4]<\/a> Ansprache an die Pr\u00e4fekten der Republik Italien (16. Februar 2026).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hier dokumentieren wir die Ansprache, die Papst Leo XIV. an diesem Mittwoch an die Autorit\u00e4ten, die Vertreter der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5557,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[169,222,147,163,164,283,1260],"class_list":{"0":"post-5556","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kamerun","8":"tag-apostolische-reise","9":"tag-cameroon","10":"tag-diplomatie","11":"tag-kamerun","12":"tag-papst-leo-xiv","13":"tag-politik","14":"tag-zivilgesellschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116439590041864689","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5556","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5556"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5556\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5557"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5556"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5556"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5556"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}