{"id":6035,"date":"2026-04-21T08:03:07","date_gmt":"2026-04-21T08:03:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/6035\/"},"modified":"2026-04-21T08:03:07","modified_gmt":"2026-04-21T08:03:07","slug":"der-papst-in-afrika-eine-zwischenbilanz-unseres-korrespondenten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/6035\/","title":{"rendered":"Der Papst in Afrika: Eine Zwischenbilanz unseres Korrespondenten"},"content":{"rendered":"<p>Drei Tage hat sich Leo XIV. in Angola aufgehalten, der dritten und vorletzten Etappe seiner Afrikareise. Unser Korrespondent Stefan von Kempis zieht von Luanda aus eine Zwischenbilanz.&#13;\n<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2026-04\/papst-leo-in-angola-die-highlights-tag-8.html\" title=\"Papst Leo in Angola: Die Highlights Tag 8\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2026\/04\/19\/2026-04-19-viaggio-apostolico-in-angola---santa-messa-nella-spia\/1776598271312.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Papst Leo in Angola: Die Highlights Tag 8\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      Am Montag, dem achten Tag der Reise von Leo XIV. nach Afrika, besuchte der Papst die Menschen in Saurimo, knapp 1000 Kilometer von der Hauptstadt Luanda entfernt.\n     <\/p>\n<p>Interview <\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal erscheint es mir bemerkenswert, wie Papst Leo die Strapazen dieser Reise wegsteckt: fast durchweg freundlich und gut aufgelegt. Nur am Sonntagabend im Wallfahrtsort Muxima wirkte er auf mich etwas m\u00fcde. Dabei sind einige der Journalisten, die ihn begleiten, am Ende ihrer Kr\u00e4fte oder sogar krank geworden, sie klagen vor allem \u00fcber die t\u00e4glichen Fl\u00fcge. An diesem Montag, bei der Messfeier in Saurimo, herrschte eine m\u00f6rderische Hitze, der Gottesdienst fand mittags unter freiem Himmel statt; aber Leo h\u00e4lt gut durch.<\/p>\n<p>Es ist ja auch, gewisserma\u00dfen, seine erste wirklich \u201eeigene\u201c Reise\u2026<\/p>\n<p>Ja \u2013 die Reise, die er dem Vernehmen nach eigentlich ganz am Anfang seines Pontifikats durchf\u00fchren wollte, als Startsignal.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2026\/04\/20\/2026-04-20-viaggio-apostolico-in-angola---incontro-con-i-vescovi\/1776708082545.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\" \" title=\" \"\/><\/p>\n<p>\n    \u00a0 (@Vatican Media)\n  <\/p>\n<p>\u201eAfrika als Startsignal des Pontifikats\u201c<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2026-04\/presseschau-angola-papst-leo-xiv-reise-politik-afrika-frieden.html\" title=\"Der Papst in Angola: Eine Presseschau\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>         <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2026\/aprile\/20\/IMG_6279aem.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Der Papst in Angola: Eine Presseschau\"\/><\/p>\n<p>       <\/a><\/p>\n<p>\n       \u201eDer Papst fordert eine aktive und vers\u00f6hnende Kirche\u201c: Das ist an diesem Montag die Schlagzeile des \u201eJornal de Angola\u201c, das dem Besuch Leos XIV. im Land die ersten sieben Seiten &#8230;\n      <\/p>\n<p>Was soll dieses Signal bedeuten?<\/p>\n<p>Es soll unmissverst\u00e4ndlich deutlich machen, dass die Zukunft der katholischen Kirche (auch) in Afrika liegt. Dazu passen neueste statistische Daten, die der Vatikan erst Ende M\u00e4rz ver\u00f6ffentlicht hat: Danach stellt die katholische Kirche in Afrika erstmals Europa zahlenm\u00e4\u00dfig in den Schatten. 2024 gab es auf dem afrikanischen Kontinent zwei Millionen mehr Katholiken als in Europa, n\u00e4mlich 288 Millionen \u2013 und die Tendenz ist steigend, gerade in Angola explodieren die Bev\u00f6lkerungs- und mit ihnen die Katholikenzahlen. Zur Klarstellung: Fast die H\u00e4lfte aller Katholiken weltweit stammt immer noch, wie Papst Leo selbst, vom amerikanischen Doppelkontinent. Aber in Afrikas Kirche ist die Dynamik besonders gro\u00df. Leos Signal hei\u00dft: An Afrika kommt man in der Kirche nicht mehr vorbei.<\/p>\n<p>Nun hat aber die Kirche in Afrika auch mit vielen Problemen zu k\u00e4mpfen\u2026<\/p>\n<p>Ja, und auch das wurde auf der angolanischen Etappe der Papstreise immer wieder schlaglichtartig klar. Etwa, als am Montagmorgen in einem Altersheim in Saurimo, nahe an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo, eine Mutter dem Papst erz\u00e4hlte, wie man sie der Hexerei verd\u00e4chtigt habe. Und wie ihre eigenen S\u00f6hne sie deswegen h\u00e4tten t\u00f6ten wollen; sie wollten sie in einen Sack stecken und ertr\u00e4nken. Oder am Abend in der Fatima-Pfarrei in Luanda, als ein Katechist berichtete, mit welchen Problemen er in den neunziger Jahren w\u00e4hrend seiner zweij\u00e4hrigen Katechistenausbildung k\u00e4mpfen musste.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2026\/04\/20\/2026-04-20-viaggio-apostolico-in-angola---santa-messa-nella-spia\/1776680766179.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\" \" title=\" \"\/><\/p>\n<p>\n    \u00a0 (@Vatican Media)\n  <\/p>\n<p>\u201eSchlaglichtartige Einblicke in die komplexe Realit\u00e4t Afrikas\u201c<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2026-04\/korrespondent-bericht-papst-leo-xiv-angola-luanda-kirche-glaube.html\" title=\"Leo in Angola: Eindr\u00fccke unseres Korrespondenten\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>         <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/reuters\/2026\/04\/19\/12\/1776595572873.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Leo in Angola: Eindr\u00fccke unseres Korrespondenten\"\/><\/p>\n<p>       <\/a><\/p>\n<p>\n       Stefan v. Kempis beobachtet f\u00fcr uns von Luanda aus die Reise von Papst Leo XIV. durch Angola. Hier sind seine Eindr\u00fccke.\n      <\/p>\n<p>Welche Probleme waren das?<\/p>\n<p>Die Einberufung zum Milit\u00e4r, ein t\u00e4glicher Fu\u00dfweg von zehn Kilometern bei jedem Wetter, die bohrende Frage, wie er eigentlich in dieser Zeit seine Familie ern\u00e4hren sollte usw. Au\u00dferdem erz\u00e4hlte er, dass er dann als fertig ausgebildeter Katechist oft von Bewaffneten verhaftet worden sei \u2013 bis 2002 herrschte in Angola ja B\u00fcrgerkrieg \u2013, dass man ihm oft die Feier eines Wortgottesdienstes verbot und ihn stattdessen zwangsweise zu parteipolitischen Veranstaltungen beorderte, und dass er oft weite Strecken ohne Transportm\u00f6glichkeit zur\u00fccklegen musste, und das bei der st\u00e4ndigen Gefahr von Landminen. Solche und \u00e4hnliche Berichte, die dem Papst vorgetragen wurden, haben doch auch ziemlich klar die Grenzen aufgezeigt, mit denen Afrikas Kirche zu k\u00e4mpfen hat.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2026\/04\/20\/2026-04-20-viaggio-apostolico-in-angola---incontro-con-i-vescovi\/1776704464709.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\" \" title=\" \"\/><\/p>\n<p>\n    \u00a0 (@Vatican Media)\n  <\/p>\n<p>\u201eLeos Botschaft m\u00fcsste bei der Elite Angolas angekommen sein\u201c<\/p>\n<p>Der Papst hat in Angola die Probleme klar benannt, hat aber den Akzent vor allem auf das Thema Hoffnung gelegt. Ist seine Botschaft denn trotzdem in ihrer Klarheit bei den Leuten angekommen?<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/welt\/news\/2026-04\/sklaverei-angola-afrika-portugal-kolonialismus-kirche-geschichte.html\" title=\"Angola und der Sklavenhandel: Wo Menschen zu Ware gemacht wurden\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>         <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2026\/aprile\/18\/WhatsApp_Image_2026-04-18_at_12.23.52_rsz.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Angola und der Sklavenhandel: Wo Menschen zu Ware gemacht wurden\"\/><\/p>\n<p>       <\/a><\/p>\n<p>\n       Auf einem H\u00fcgel direkt am Atlantik steht, etwas au\u00dferhalb von Luanda, ein Geb\u00e4ude, das eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte Angolas heraufbeschw\u00f6rt: das \u201eNationale &#8230;\n      <\/p>\n<p>Die meisten Menschen in Angola lesen keine Zeitung, und vielen wird gar nicht so wichtig sein, was der Papst genau gesagt hat und was nicht. Die meisten Katholiken sahen den Papstbesuch wirklich als eine gro\u00dfe Ehre, als ein Zeichen Gottes an sie, als eine St\u00e4rkung in ihrem Glauben. Trotzdem, die politisch-sozialen Botschaften von Leo XIV. waren schon ziemlicher Klartext. Sie wurden immerhin von dem Oppositionsorgan \u201eFolha 8\u201c \u2013 folja o\u00edtu &#8211; als so deutlich empfunden, dass es die erste gro\u00dfe Papstrede, die er im Beisein der politischen F\u00fchrung hielt, in vollem Wortlaut dokumentierte; das sei wichtig, hie\u00df es dazu, \u201eweil jeder diese Rede geh\u00f6rt hat, aber nicht jeder sie h\u00f6ren wollte, und weil viele hinterher so tun werden, als h\u00e4tten sie sie nicht geh\u00f6rt\u201c. Kurz gesagt: Leos Botschaft m\u00fcsste bei der Elite Angolas angekommen sein.<\/p>\n<p>Welche Hausaufgaben hat der Papst der Kirche in Angola spezifisch aufgegeben?<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/srv\/2026\/04\/20\/2026-04-20-viaggio-apostolico-in-angola---visita-alla-casa-di-ac\/1776676576286.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.750.422.jpeg\" alt=\" \" title=\" \"\/><\/p>\n<p>\n    \u00a0 (@Vatican Media)\n  <\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2026-04\/riquelme-angola-luanda-priester-papst-leo-xiv-reise-glaube.html\" title=\"\u201eAngola ist vor allem ein sehr junges Land\u201c\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>         <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2026\/aprile\/17\/51.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"\u201eAngola ist vor allem ein sehr junges Land\u201c\"\/><\/p>\n<p>       <\/a><\/p>\n<p>\n       Er kommt aus S\u00fcdspanien, hat \u00fcber zwanzig Jahre in Deutschland gelebt und arbeitet seit September 2024 in Angola: Pater Juan Riquelme.\n      <\/p>\n<p>Sie soll die Ressourcen nutzen, die sie hat: Viele junge Menschen mit ihrer Dynamik, und einen starken, mit Freude gelebten Glauben. Das sind aus Leos Sicht gute Zutaten, um die Zukunft der Menschen in Angola zu verbessern, mit tatkr\u00e4ftigem sozialem Einsatz. Deutlich gewarnt hat er vor Fatalismus, vor Tr\u00e4gheit, vor dem Gef\u00fchl, die Probleme w\u00e4ren doch zu gro\u00df und erdr\u00fcckend. Und er hat auch vor einer Vermischung des Katholizismus mit Elementen aus nat\u00fcrlichen Religionen gewarnt \u2013 wir hatten eben schon das Stichwort Hexenglauben.<\/p>\n<p>(vatican news)<br \/>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Drei Tage hat sich Leo XIV. in Angola aufgehalten, der dritten und vorletzten Etappe seiner Afrikareise. Unser Korrespondent&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6036,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[29,162,169,699,231,164,283],"class_list":{"0":"post-6035","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-afrika","8":"tag-afrika","9":"tag-angola","10":"tag-apostolische-reise","11":"tag-glaube","12":"tag-katholische-kirche","13":"tag-papst-leo-xiv","14":"tag-politik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116441658288427066","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6035","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6035"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6035\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6036"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6035"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6035"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6035"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}