{"id":6256,"date":"2026-04-21T12:34:02","date_gmt":"2026-04-21T12:34:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/6256\/"},"modified":"2026-04-21T12:34:02","modified_gmt":"2026-04-21T12:34:02","slug":"faq-warum-niger-fuer-den-westen-so-wichtig-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/6256\/","title":{"rendered":"FAQ: Warum Niger f\u00fcr den Westen so wichtig ist"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/niger-152.jpg\" alt=\"Niger, Niamey: Polizisten am Rande eines Marsches zur Unterst\u00fctzung der Putschisten in der Hauptstadt\" title=\"Niger, Niamey: Polizisten am Rande eines Marsches zur Unterst\u00fctzung der Putschisten in der Hauptstadt | dpa\"\/><\/p>\n<p>                    faq<\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 31.07.2023 \u2022 19:35 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        Die Bundesregierung hat nach dem Milit\u00e4rputsch die Entwicklungszusammenarbeit mit Niger gestoppt. Warum ist die Stabilit\u00e4t in dem Land f\u00fcr Deutschland so wichtig? Wie sicher sind die Bundeswehrsoldaten dort? Und wie k\u00f6nnte es nun weitergehen?\n    <\/p>\n<p>    Die Ausgangslage<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Am vergangenen Mittwoch hat das Milit\u00e4r <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/niger-putsch-100.html\" title=\"Niger: Putschisten verk\u00fcnden Sturz der Regierung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die Macht im westafrikanischen Niger \u00fcbernommen<\/a>. Der gew\u00e4hlte Pr\u00e4sident Mohamed Bazoum und seine Frau wurden von der Pr\u00e4sidentengarde &#8211; einer Eliteeinheit des Milit\u00e4rs &#8211; im Pr\u00e4sidentenpalast festgesetzt. Hinter dem Putsch steht deren Befehlshaber, General Abdourahmane Tchiani. <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/afrika\/niger-putsch-lage-102.html\" title=\"Nach Milit\u00e4rputsch in Niger: General ernennt sich zu neuem Machthaber\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Er erkl\u00e4rte sich am Freitag zum neuen Machthaber<\/a>, wenig sp\u00e4ter setzten die Putschisten die Verfassung des westafrikanischen Landes au\u00dfer Kraft und l\u00f6sten alle verfassungsm\u00e4\u00dfigen Institutionen auf.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Begr\u00fcndet wird der Umsturz mit der schwierigen Wirtschafts- und Sicherheitslage im Land. Denkbar ist aber nach Einsch\u00e4tzung von Experten auch ein interner Machtkampf. So habe es zuletzt etwa Ger\u00fcchte \u00fcber eine Absetzung des Chefs der Pr\u00e4sidentengarde gegeben. Zudem gebe es in Teilen der Armee Vorbehalte gegen die franz\u00f6sische Armee, die seit dem Abzug aus Mali pr\u00e4senter im Niger sei.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die neuen Machthaber gehen offenbar hart gegen die Putsch-Gegner vor. Nach Angaben der demokratisch gew\u00e4hlten Regierungspartei wurden bereits mindestens 180 ihrer Mitglieder festgenommen &#8211; unter ihnen auch mehrere Minister und prominente Politiker.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Direkt nach dem Putsch gab es Proteste gegen die Macht\u00fcbernahme, allerdings auch Pro-Putsch-Demonstrationen, die sich gegen eine Einmischung aus dem Ausland richteten. Unklar ist noch, wie weit das Milit\u00e4r hinter General Tchiani steht: So gibt es Berichte, dass Spezialkr\u00e4fte aus dem Hinterland nach Niamey aufbrachen, um den festgesetzten Pr\u00e4sidenten freizuk\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>    Wie sind die Reaktionen auf den Putsch?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Putsch wird international mehrheitlich verurteilt. Die USA, die UN, die EU und die Westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas forderten, Bazoum wieder als Pr\u00e4sident einzusetzen. Die finanziellen Hilfen f\u00fcr das Land wurden weitgehend gestoppt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Ecowas stellte den Putschisten am Sonntag ein Ultimatum: Sollte Bazoum nicht binnen einer Woche freigelassen werden, <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/afrika\/niger-militaerputsch-102.html\" title=\"Milit\u00e4rputsch in Niger: EU will ECOWAS-Sanktionen unterst\u00fctzen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">werde man Ma\u00dfnahmen ergreifen<\/a>, &#8222;die den Einsatz von Gewalt beinhalten k\u00f6nnten&#8220;, hie\u00df es. Au\u00dferdem verh\u00e4ngte die Gemeinschaft Sanktionen gegen Niger, unter anderem eine Wirtschaftsblockade. Die Folgen k\u00f6nnten f\u00fcr das bitterarme Land verheerend sein.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/afrika\/niger-militaerputsch-102.html\" title=\"Milit\u00e4rputsch in Niger: EU will ECOWAS-Sanktionen unterst\u00fctzen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die EU stellte sich hinter die Ma\u00dfnahmen und Drohungen der Ecowas<\/a>: &#8222;Die Europ\u00e4ische Union unterst\u00fctzt alle Ma\u00dfnahmen, die die Ecowas als Reaktion auf den Staatsstreich ergriffen hat und wird sie rasch und entschlossen f\u00f6rdern&#8220;, so der EU-Au\u00dfenbeauftragte Josep Borrell. \u00c4hnliches war aus Washington und London zu vernehmen. Borrell erkl\u00e4rte zudem, dass die EU ihre Budgethilfe f\u00fcr den Niger sofort einstellen und alle Ma\u00dfnahmen der Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich auf unbestimmte Zeit aussetzen werde. Allein f\u00fcr den Zeitraum von 2021 bis 2024 waren \u00fcber ein Mehrjahresprogramm Unterst\u00fctzungszahlungen in H\u00f6he von mindestens 503 Millionen Euro vorgesehen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Frankreich &#8211; ehemals Kolonialmacht &#8211; steht besonders im Fokus der Proteste im Niger. So demonstrierten direkt nach dem Putsch zahlreiche Menschen vor der franz\u00f6sischen Botschaft in Niamey, dabei kam es auch zu Gewalt. Paris stellte in einer ersten Reaktion seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Land ein &#8211; und Pr\u00e4sident Emmanuel Macron richtete eine scharfe Warnung an die Putschisten: Jede Aktion gegen franz\u00f6sische Staatsb\u00fcrger werde eine unverz\u00fcgliche und strikte Reaktion Frankreichs nach sich ziehen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Auch die Bundesregierung legte weitere Hilfen f\u00fcr Niger auf Eis. Am Montag wurde die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit ausgesetzt, nachdem zuvor alle direkten Unterst\u00fctzungszahlungen an die zentrale Regierung in Niamey vorerst gestoppt worden waren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Russland, dessen K\u00e4mpfer der S\u00f6ldnergruppe Wagner im benachbarten Mali aktiv sind, verurteilte den Putsch offiziell: &#8222;Es ist n\u00f6tig, die verfassungsm\u00e4\u00dfige Ordnung im Niger wiederherzustellen&#8220;, sagte Au\u00dfenminister Sergej Lawrow einen Tag nach dem Staatsstreich.<\/p>\n<p>    Welche Folgen hat der Putsch f\u00fcr die Region?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Niger galt bislang als eine der wenigen funktionierenden Demokratien in der vom islamistischen Terrorismus heimgesuchten Sahelzone. Deswegen haben europ\u00e4ische Staaten zuletzt massiv in den W\u00fcstenstaat investiert, in Milit\u00e4rkooperationen und Entwicklungszusammenarbeit. Auch weil die Milit\u00e4rjunta im Nachbarstaat Mali immer mehr westliche Partner vergrault hat und mit der russischen S\u00f6ldner-Gruppe Wagner kooperiert. Mit dem Putsch droht nun eine weitere Destabilisierung der Region. &#8222;Der bis zum Putsch relativ sichere und politisch stabile Niger hatte Hoffnung f\u00fcr die gesamte Region gegeben. Diese ist nun zerst\u00f6rt&#8220;, sagt etwa Ibrahim Yahaya Ibrahim vom Think Tank International Crisis Group.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Putsch gef\u00e4hrde aber auch die Zusammenarbeit zwischen den Sahel-L\u00e4ndern und den westlichen M\u00e4chten. F\u00fcr die EU bricht mit dem Absetzen der gew\u00e4hlten nigrischen Regierung ein wichtiges Partnerland bei der Eind\u00e4mmung von Flucht- und Migrationsbewegungen in Richtung Europa weg. Denn hier spielt der Niger als Transitland ebenfalls eine Schl\u00fcsselrolle. Die EU kooperiert mit dem Niger bereits seit 2015, vor allem um die kritische Migrationsroute von der nigrischen W\u00fcstenstadt Agadez nach Libyen zu blockieren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Und auch f\u00fcr die deutsche Entwicklungshilfepolitik ist der Putsch in Niamey ein herber R\u00fcckschlag: Erst k\u00fcrzlich hat Ministerin Svenja Schulze den Vorsitz der sogenannten Sahel-Allianz \u00fcbernommen, man wolle den Versuch antreten, so sagte sie im Vorfeld, zu beweisen, dass man die Region auch ohne westliche Milit\u00e4rpr\u00e4senz etwa im Nachbarland Mali stabilisiert bekomme. Das Vorhaben d\u00fcrfte nun noch einmal schwieriger umzusetzen sein.<\/p>\n<p>    Was macht die Bundeswehr in Niger?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Rund 100 deutsche Soldatinnen und Soldaten sind in Niger stationiert &#8211; die Bundeswehr unterh\u00e4lt in der Hauptstadt Niamey einen Luftst\u00fctzpunkt. Der ist vor allem wichtig f\u00fcr die Versorgung der Bundeswehr-Soldatinnen und -Soldaten im benachbarten Mali &#8211; <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/afrika\/mali-bundeswehr-abzug-100.html\" title=\"Bundeswehr in Mali: Der Abzugs-Drahtseilakt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">und f\u00fcr den Abzug der Truppe aus dem Krisenstaat<\/a>. Der Einsatz in Mali soll bis Ende 2023 beendet werden, weil die dortige Regierung die Truppen der UN-Mission MINUSMA &#8211; unter ihnen auch die deutschen Truppen &#8211; als unerw\u00fcnscht ansieht und sie in ihrer Arbeit behindert.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Zumindest bis zum 4. August ist das deutsche Luft-Drehkreuz in Niamey aber lahmgelegt &#8211; die neue Regierung sperrte den Luftraum bis zu diesem Datum. Sollte der Betrieb des deutschen St\u00fctzpunkts auch mittel- und langfristig nicht mehr gew\u00e4hrleistet sein, w\u00e4re der Zeitplan f\u00fcr den Mali-Abzug wom\u00f6glich nicht mehr zu halten. Im schlimmsten Fall m\u00fcssten Mensch und Material dann auf dem Landweg abziehen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Neben dem Betrieb des Luftst\u00fctzpunkts bildeten Bundeswehrsoldaten \u00fcber Jahre hinweg mit einigem Erfolg nigrische Spezialkr\u00e4fte im Kampf gegen den &#8222;Islamischen Staat&#8220; aus. Derzeit ist Deutschland daran beteiligt, hierf\u00fcr ein Ausbildungszentrum zu schaffen &#8211; dessen Betrieb allerdings steht nun in Frage.<\/p>\n<p>    Wie sicher sind die Deutschen?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Von Seiten des Verteidigungsministeriums hie\u00df es schon kurz nach dem Putsch, die Sicherheit der deutschen Soldatinnen und Soldaten im Niger k\u00f6nnen gew\u00e4hrleistet werden. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius erkl\u00e4rte noch einmal, das gelte sowohl f\u00fcr die Truppe in Mali als auch f\u00fcr die Soldatinnen und Soldaten in Niger.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Deutschland sei mit den jeweiligen Ansprechpartnern in dem westafrikanischen Land &#8222;auf verschiedenen Kan\u00e4len in Verbindung&#8220;. Es gebe &#8222;bisher keinen Grund zur Annahme&#8220;, dass die rund 100 deutschen Soldatinnen und Soldaten im Niger gef\u00e4hrdet seien oder nicht mehr versorgt werden k\u00f6nnten, so Pistorius. Man bereite sich aber dennoch auf alle denkbaren Entwicklungen vor: &#8222;Wir sind in Gespr\u00e4chen und bereiten uns auf die verschiedenen Szenarien mit verschiedenen Optionen vor&#8220;, sagte der Minister.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Auch f\u00fcr die Deutschen, die nicht der Bundeswehr angeh\u00f6ren, sieht die Bundesregierung derzeit keine Gefahr: Man vertrete bislang die Einsch\u00e4tzung, dass die &#8222;Aktivierung von Evakuierungspl\u00e4nen&#8220; derzeit &#8222;nicht notwendig ist&#8220;, sagte ein Sprecher des Ausw\u00e4rtigen Amts. Das Ministerium geht davon aus, dass sich eine hohe zweistellige Zahl deutscher Staatsb\u00fcrger in dem Land aufhalte, die nicht f\u00fcr die Bundeswehr oder die Botschaft arbeiteten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Experten rechnen damit, dass im Krisenfall Frankreich einspringen m\u00fcsste. Paris hat in dem westafrikanischen Land deutlich st\u00e4rkere Kr\u00e4fte stationiert &#8211; bis zu 2.000 franz\u00f6sische Soldaten sollen sich in Niger befinden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Unklar ist zudem, was geschieht, sollte die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas ihre Drohung wahrmachen und mit Gewalt gegen die neuen Machthaber im Niger vorgehen. CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter h\u00e4lt in dem Fall eine Evakuierung f\u00fcr zumindest nicht ausgeschlossen. &#8222;Es zeichnet sich also ab, dass wir wahrscheinlich unsere Soldatinnen und Soldaten dort evakuieren m\u00fcssen&#8220;, so Kiesewetter.<\/p>\n<p>Niger &#8211; eines der \u00e4rmsten L\u00e4nder der Welt<\/p>\n<p>            In Niger leben etwa 26 Millionen Menschen, das Land geh\u00f6rt zu den \u00e4rmsten der Welt. Auf dem Index der menschlichen Entwicklung der Vereinten Nationen belegte das Land in der Sahelzone zuletzt Platz 189 von 191. Mehr als 40 Prozent der Menschen leben in extremer Armut, das Land ist auf internationale Hilfen angewiesen. Nach Mali und Burkina Faso ist Niger der dritte Staat in der Sahelzone, der seit 2020 einen Putsch erlebt. Dabei galt das Land bislang als demokratischer Vorzeige-Staat: Die Amtseinf\u00fchrung von Pr\u00e4sident Bazoum im April 2021 markierte den ersten friedlichen demokratischen Machtwechsel im Land seit seiner Unabh\u00e4ngigkeit von Frankreich im Jahr 1960. Au\u00dferhalb der gro\u00dfen St\u00e4dte ist in Niger der Staat kaum pr\u00e4sent. Von einer Fl\u00e4che, die dreieinhalbmal so gro\u00df wie Deutschland ist, sind zwei Drittel W\u00fcste. Niger hat die h\u00f6chste Geburtenrate und die j\u00fcngste Bev\u00f6lkerung der Welt &#8211; Kinder unter zehn Jahren machen mehr als ein Drittel der Einwohner aus. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"faq Stand: 31.07.2023 \u2022 19:35 Uhr Die Bundesregierung hat nach dem Milit\u00e4rputsch die Entwicklungszusammenarbeit mit Niger gestoppt. 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