{"id":6387,"date":"2026-04-21T15:05:19","date_gmt":"2026-04-21T15:05:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/6387\/"},"modified":"2026-04-21T15:05:19","modified_gmt":"2026-04-21T15:05:19","slug":"papst-leo-an-katholische-gemeinschaft-die-ansprache-im-worlaut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/6387\/","title":{"rendered":"Papst Leo an katholische Gemeinschaft: Die Ansprache im Worlaut"},"content":{"rendered":"<p>Lesen Sie hier im vollen Wortlaut und amtlicher \u00dcbersetzung die Ansprache, die Papst Leo XIV. beim Treffen mit der katholischen Gemeinschaft in Luanda gehalten hat. S\u00e4mtliche Wortmeldungen der P\u00e4pste in den verschiedenen \u00dcbersetzungen finden Sie auf vatican.va.<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/papst\/news\/2026-04\/presseschau-angola-papst-leo-xiv-reise-politik-afrika-frieden.html\" title=\"Der Papst in Angola: Eine Presseschau\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/multimedia\/2026\/aprile\/20\/IMG_6279aem.jpg\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Der Papst in Angola: Eine Presseschau\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      \u201eDer Papst fordert eine aktive und vers\u00f6hnende Kirche\u201c: Das ist an diesem Montag die Schlagzeile des \u201eJornal de Angola\u201c, das dem Besuch Leos XIV. im Land die ersten sieben Seiten &#8230;\n     <\/p>\n<p>Liebe Br\u00fcder im Bischofsamt,<br \/>Priester, Ordensleute,<br \/>Katecheten,<br \/>Br\u00fcder und Schwestern!<\/p>\n<p>Es ist mir eine gro\u00dfe Freude, euch zu treffen. Danke f\u00fcr euren Empfang! Und zuallererst m\u00f6chte ich all jenen meinen Dank aussprechen, die dem Evangelium in Angola gedient haben und dienen: Danke f\u00fcr das Werk der Evangelisierung, das in diesem Land vollbracht wurde, f\u00fcr die Hoffnung auf Christus, die in die Herzen des Volkes ges\u00e4t wurde, f\u00fcr die N\u00e4chstenliebe gegen\u00fcber den \u00c4rmsten. Danke, dass ihr beharrlich weiter zum Fortschritt dieser Nation auf dem soliden Fundament der Vers\u00f6hnung und des Friedens beitragt. Einen besonderen Gru\u00df richte ich an meine Mitbr\u00fcder im Bischofsamt, die der Verk\u00fcndigung des Glaubens und dem Dienst der N\u00e4chstenliebe vorstehen. Danke, Erzbischof Jos\u00e9 Manuel von Saurimo, f\u00fcr die Worte, die Sie im Namen der Bischofskonferenz an mich gerichtet haben.<\/p>\n<p>Und wenn es mir im Namen der Weltkirche obliegt, in diesem Moment die christliche Lebenskraft anzuerkennen, die in euren Gemeinschaften pulsiert, so ist es dem Herrn vorbehalten, euch daf\u00fcr zu belohnen. Er h\u00e4lt seine Versprechen! Auch an euch hat er einst diese Worte gerichtet, die ihr im Glauben angenommen und fruchtbar gemacht habt: \u00bbJeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Br\u00fcder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder \u00c4cker verlassen hat, wird das Hundertfache daf\u00fcr empfangen [\u2026] jetzt in dieser Zeit, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben\u00ab (Mk 10,29-30).<\/p>\n<p>Meine Lieben, der Herr wei\u00df um die Gro\u00dfz\u00fcgigkeit, mit der ihr eure Berufung angenommen habt, und es ist ihm nicht gleichg\u00fcltig, was ihr aus Liebe zu ihm tut, um euer Volk mit der Wahrheit des Evangeliums zu n\u00e4hren. Es lohnt sich also, Christus das Herz ganz zu \u00f6ffnen! Es mag vielleicht die Versuchung aufkommen, dass man meint, er k\u00e4me, um euch etwas wegzunehmen, die Versuchung, zu z\u00f6gern, ihm die Z\u00fcgel eures Lebens zu \u00fcberlassen. Denkt in solchen Momenten daran: \u00bbEr nimmt nichts, und er gibt alles. Wer sich ihm gibt, der erh\u00e4lt alles hundertfach zur\u00fcck. Ja, \u00f6ffnet, \u00f6ffnet weit die T\u00fcren f\u00fcr Christus, dann findet ihr das wirkliche Leben\u00ab (BENEDIKT XVI., Predigt zu Beginn des Petrusdienstes, 24. April 2005). Diese Worte m\u00f6chte ich insbesondere an die vielen jungen Menschen in euren Seminaren und Ausbildungsst\u00e4tten richten. Habt keine Angst, \u201eJa\u201c zu Christus zu sagen, euer Leben ganz nach seinem Vorbild zu gestalten! F\u00fcrchtet euch nicht vor dem Morgen: Ihr geh\u00f6rt ganz dem Herrn. Es lohnt sich, ihm in Gehorsam, Armut und Keuschheit zu folgen. Er nimmt euch nichts! Das Einzige, was er uns nimmt und auf sich nimmt, ist die S\u00fcnde. Ja, von ihm erhaltet ihr alles: diese Erde und die Familie, in die ihr hineingeboren wurdet; die Taufe, die euch in die gro\u00dfe Familie der Kirche eingegliedert hat; und eure Berufung. \u00bbIhm sei die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit. Amen\u00ab (Offb 1,6).<\/p>\n<p>Liebe Br\u00fcder und Schwestern, der Herr schenkt euch die Freude, seine J\u00fcnger und Missionare zu sein, er schenkt euch die Kraft, die Fallstricke des B\u00f6sen zu \u00fcberwinden, und die Hoffnung auf das ewige Leben. All dies geh\u00f6rt euch, all dies ist ein Geschenk. Ein Geschenk, das euch adelt und gro\u00df macht, das euch verpflichtet und Verantwortung \u00fcbertr\u00e4gt. Und das gr\u00f6\u00dfte Geschenk ist der Heilige Geist, der bei der Taufe in eure Herzen eingegossen wurde und der euch im Blick auf die Mission in besonderer Weise Christus gleichgestaltet hat, der euch gesandt hat, damit ihr vom Evangelium her eine freie, vers\u00f6hnte, sch\u00f6ne und gro\u00dfe angolanische Gesellschaft aufbaut. Wie wichtig ist doch bei dieser Mission der Dienst der Katecheten! Gerade in Afrika ist er ein wesentlicher Ausdruck des kirchlichen Lebens, der den katholischen Gemeinschaften \u00fcberall in der Welt als Inspiration dienen kann.<\/p>\n<p>\u00bbAlles geh\u00f6rt euch! Ihr aber geh\u00f6rt Christus\u00ab (1 Kor 3,23), lehrt der heilige Paulus. F\u00fcnfzig Jahre nach der Unabh\u00e4ngigkeit eures Landes sagen uns diese Worte des Apostels, dass die Gegenwart und die Zukunft Angolas euch geh\u00f6ren, aber ihr geh\u00f6rt Christus. Alle Angolaner, ohne Ausnahme, haben das Recht, dieses Land aufzubauen und gleichberechtigt davon zu profitieren; doch die J\u00fcnger des Herrn haben die Pflicht, dies nach dem Gesetz der Liebe zu tun. Die Grundlage eures Handelns ist, dass ihr J\u00fcnger Jesu seid. Es ist eure Aufgabe, sein Abbild zu sein, und darin kann euch niemand ersetzen. Hier liegt eure Einzigartigkeit! Ihr seid Salz und Licht dieses Landes, weil ihr Glieder des Leibes Christi seid; und deshalb bauen eure Gesten, eure Worte und eure Taten, die seine Liebe widerspiegeln, die Gemeinschaften von innen heraus auf und errichten sie f\u00fcr die Ewigkeit.<\/p>\n<p>Von den J\u00fcngern Christi wird verlangt, eng mit ihm verbunden zu bleiben (vgl. Joh 15,1-8). Der Rest ergibt sich von selbst. Ich wei\u00df, dass ihr euch mitten in einem dreij\u00e4hrigen pastoralen Prozess befindet, der unter dem Motto \u201eTreue J\u00fcnger, freudige J\u00fcnger (vgl. Apg 11,23-26)\u201c steht und der dem Gebet und dem Nachdenken \u00fcber das Weiheamt und das gottgeweihte Leben gewidmet ist. Welche Wege er\u00f6ffnet der Herr der Kirche in Angola? Es werden sicherlich viele sein! Versucht, ihnen allen zu folgen! Doch der erste Weg ist der der Treue zu Christus. Zu diesem Zweck pflegt weiterhin eine kontinuierliche Weiterbildung, achtet auf ein koh\u00e4rentes Leben und verk\u00fcndet vor allem in diesen Zeiten beharrlich die Frohe Botschaft des Friedens.<\/p>\n<p>In der Schule Christi, der \u00bbder Weg und die Wahrheit und das Leben\u00ab ist (Joh 14,6), gibt es immer viel zu lernen. Erinnert euch an den Dialog Jesu mit Philippus, als dieser ihn fragte: \u00bbHerr, zeig uns den Vater, das gen\u00fcgt uns!\u00ab Die Antwort des Meisters ist \u00fcberraschend: \u00bbSchon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen\u00ab (Joh 14,8-9). Dies erinnert uns an die kontemplative Dimension der st\u00e4ndigen Weiterbildung. Christus zu erkennen lernt man zweifellos zun\u00e4chst in einer guten Erstausbildung mit einer pers\u00f6nlichen Begleitung der Ausbilder; es geschieht sodann durch die Teilnahme an den Programmen eurer Di\u00f6zesen, Kongregationen und Institute; es geschieht durch ernsthaftes pers\u00f6nliches Studium, so dass ihr in die Lage versetzt werdet, die euch anvertrauten Gl\u00e4ubigen zu erleuchten und sie vor allem vor der gef\u00e4hrlichen Illusion des Aberglaubens zu bewahren. Die Ausbildung ist jedoch viel umfassender: Sie betrifft die Einheit des inneren Lebens, die Sorge um uns selbst und um die Gnade Gottes, die wir empfangen haben (vgl. 2 Tim 1,6), indem wir uns der Literatur, der Musik, dem Sport, den K\u00fcnsten im Allgemeinen und vor allem dem Gebet der Anbetung und der Kontemplation zuwenden. \u00bbWie sch\u00f6n ist es\u00ab besonders in Momenten der Niedergeschlagenheit und der Pr\u00fcfung \u00bbvor einem Kreuz zu stehen oder vor dem Allerheiligsten zu knien und einfach vor seinen Augen da zu sein! Wie gut tut es uns, zuzulassen, dass er unser Leben wieder anr\u00fchrt und uns antreibt, sein neues Leben mitzuteilen!\u00ab (FRANZISKUS, Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 264). Ohne diese kontemplative Dimension h\u00f6ren wir auf, dem Evangelium treu zu bleiben und die Kraft der Auferstehung widerzuspiegeln.<\/p>\n<p>\u00bbDer Mensch von heute\u00ab, so sagte der heilige Papst Paul VI., \u00bbh\u00f6rt lieber auf Zeugen als auf Lehrer, oder wenn er auf Lehrer h\u00f6rt, dann deshalb, weil sie Zeugen sind\u00ab (Ansprache an die Mitglieder des Consilium de laicis, 2. Oktober 1974). Die Treue Christi, der uns bis zum Ende geliebt hat, ist der wahre Antrieb unserer Treue. Einer Treue, die durch die Einheit der Priester mit ihrem Bischof und mit den Mitbr\u00fcdern im Presbyterium sowie der Ordensleute mit ihren Oberen und untereinander erleichtert wird. Liebe Br\u00fcder und Schwestern, pflegt die Br\u00fcderlichkeit untereinander mit Offenheit und Transparenz, werdet nicht \u00fcberheblich und selbstbezogen, l\u00f6st euch nicht vom Volk, besonders nicht von den Armen, meidet das Streben nach Privilegien. F\u00fcr eure Treue und damit f\u00fcr eure Sendung ist die priesterliche oder religi\u00f6se Familie unverzichtbar, aber ebenso unverzichtbar ist die Familie, in der wir geboren und aufgewachsen sind. Die Kirche sch\u00e4tzt die Institution der Familie sehr und lehrt, dass der Familienkreis der Ort der Heiligung aller ihrer Mitglieder ist. F\u00fcr viele von euch war sicherlich gerade die Familie die Wiege der Berufung, die das Keimen der besonderen Berufung, die ihr erhalten habt, gesch\u00e4tzt und begleitet hat. Euren Familienangeh\u00f6rigen bin ich daher wirklich dankbar, dass sie eure Berufung gepflegt, unterst\u00fctzt und gesch\u00fctzt haben. Gleichzeitig ermutige ich sie, euch immer zu helfen, dem Evangelium treu zu bleiben, und keinen Vorteil aus eurem kirchlichen Dienst zu ziehen. M\u00f6gen sie euch mit ihrem Gebet unterst\u00fctzen und euch mit den guten Ratschl\u00e4gen eines Vaters und einer Mutter Begeisterung einfl\u00f6\u00dfen, damit ihr heilig seid und niemals vergesst, dass ihr nach dem Bild Jesu Diener aller seid.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich ist eure Treue in Angola \u2013 wie es \u00fcberall auf der Welt sein sollte \u2013 heute besonders an die Verk\u00fcndigung des Friedens gekn\u00fcpft. In der Vergangenheit habt ihr Mut bewiesen, als ihr die Gei\u00dfel des Krieges angeprangert und die geplagten Bev\u00f6lkerungsgruppen unterst\u00fctzt habt, als ihr ihnen zur Seite gestanden seid, auf- und wiederaufgebaut sowie Wege und L\u00f6sungen aufgezeigt habt, um den bewaffneten Konflikt zu beenden. Euer Beitrag ist allgemein anerkannt und gesch\u00e4tzt. Doch diese Aufgabe ist noch nicht beendet! F\u00f6rdert also ein vers\u00f6hntes Ged\u00e4chtnis, indem ihr alle zur Eintracht erzieht und in eurer Mitte das heitere Zeugnis jener Br\u00fcder und Schwestern w\u00fcrdigt, die, nachdem sie schmerzhafte Qualen durchlebt haben, alles vergeben haben. Freut euch mit ihnen, feiert den Frieden!<\/p>\n<p>Vergesst zudem nicht, dass nach den Worten des heiligen Paul VI. \u00bbEntwicklung der neue Name des Friedens ist\u00ab (Enzyklika Popolorum progressio, 87). Es ist daher entscheidend, dass ihr die Wirklichkeit weise deutet und nicht aufh\u00f6rt, Ungerechtigkeiten anzuprangern und Vorschl\u00e4ge im Sinne der christlichen Liebe zu unterbreiten. Bleibt weiterhin eine gro\u00dfz\u00fcgige Kirche, die an einer ganzheitlichen Entwicklung eures Landes mitwirkt. Aus diesem Grund war und ist alles, was ihr in den Bereichen Bildung und Gesundheitswesen leistet, von entscheidender Bedeutung.<\/p>\n<p>Denkt also in diesem Sinne bei aufkommenden Schwierigkeiten an das heldenhafte Glaubenszeugnis der Angolaner und Angolanerinnen, der hier geborenen oder aus dem Ausland gekommenen Missionare und Missionarinnen, die den Mut hatten, ihr Leben f\u00fcr dieses Volk und f\u00fcr das Evangelium zu geben, und den Tod dem Verrat an der Gerechtigkeit, der Wahrheit, der Barmherzigkeit, der Liebe und dem Frieden Christi vorzogen. Auch ihr seid, ausgehend von jeder Eucharistiefeier, Leib, der hingegeben wird, und Blut, das vergossen wird f\u00fcr das Leben und das Heil eurer Br\u00fcder und Schwestern. An eurer Seite ist immer die Jungfrau Maria, Mam\u0101 Muxima. M\u00f6ge Gott eure Hingabe und eure Mission stets segnen und reiche Fr\u00fcchte bringen lassen!<\/p>\n<p>(vatincannews &#8211; skr)<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Lesen Sie hier im vollen Wortlaut und amtlicher \u00dcbersetzung die Ansprache, die Papst Leo XIV. beim Treffen mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6388,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[29,162,169,358,224,164,2082],"class_list":{"0":"post-6387","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-angola","8":"tag-afrika","9":"tag-angola","10":"tag-apostolische-reise","11":"tag-bischoefe","12":"tag-ordensvertreter","13":"tag-papst-leo-xiv","14":"tag-priester"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116443317721610631","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6387","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6387"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6387\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6388"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6387"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6387"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6387"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}