{"id":7592,"date":"2026-04-22T18:21:35","date_gmt":"2026-04-22T18:21:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/7592\/"},"modified":"2026-04-22T18:21:35","modified_gmt":"2026-04-22T18:21:35","slug":"klimaschocks-in-somalia-wie-irc-betroffene-familien-betreut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/7592\/","title":{"rendered":"Klimaschocks in Somalia: Wie IRC betroffene Familien betreut"},"content":{"rendered":"<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body rpla-paragraph--lead\">Das Extremwetterph\u00e4nomen El Ni\u00f1o\u00a0verursachte in Somalia Ende 2023 Regenf\u00e4lle, die verheerende \u00dcberschwemmungen <a href=\"https:\/\/www.rescue.org\/de\/pressemitteilung\/irc-warnt-ueberschwemmungen-somalia-dringend-hilfe\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\" target=\"_blank\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\">mit katastrophalen Folgen<\/a> ausgel\u00f6st haben: Durch die Verw\u00fcstung von Ackerland, den Verlust von Millionen von Nutztieren und Ernteausf\u00e4llen sind 4,3 Millionen Menschen \u2013 ein Viertel der Bev\u00f6lkerung \u2013 <a href=\"https:\/\/www.rescue.org\/de\/pressemitteilung\/gemeinsame-ngo-erklaerung-ngos-fordern-dringende-aufstockung-der-hilfsmittel-fuer-die-angekuendigte-hungersnot-in-somalia\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">von Ern\u00e4hrungsunsicherheit bedroht<\/a>.<\/p>\n<p class=\"rplc-impact-card__front-figure\">El Ni\u00f1o<\/p>\n<p class=\"rplc-impact-card__front-description\">El Ni\u00f1o ist ein nat\u00fcrliches Wettermuster, das durch warmes Wasser im Pazifischen Ozean gekennzeichnet ist. Die Auswirkungen von El Ni\u00f1o sind immens und global \u2013 einige Gemeinden sind von \u00dcberschwemmungen betroffen, andere von D\u00fcrren.<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Die Zahl der Menschen, die in den \u00fcberschwemmten Gebieten an Durchfall und Cholera erkranken, steigt. Insgesamt sind 6,8 Millionen Somalier*innen auf humanit\u00e4re Hilfe angewiesen.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">\u201eDie Menschen, die <a href=\"https:\/\/www.rescue.org\/de\/artikel\/10-laender-denen-eine-klimakatastrophe-droht\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\" target=\"_blank\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\">am st\u00e4rksten von der Klimakrise<\/a> betroffen sind in Somalia, haben am wenigsten zum Klimawandel beigetragen\u201c &#8211; Richard Crothers, IRC-Landesdirektor f\u00fcr Somalia<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Erfahre in diesem Artikel, wie IRC gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen, dem <a href=\"https:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/de\/aussenpolitik\/humanitaere-hilfe\/humanitaere-hilfe-horn-von-afrika\/2587708\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausw\u00e4rtigen Amt<\/a>\u00a0 (AA) und dem <a href=\"https:\/\/www.bmz.de\/de\/laender\/somalia#anc=id_119586_119586\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundesministerium f\u00fcr internationale Zusammenarbeit<\/a> (BMZ) vor Ort schnelle Hilfe leistet und die langfristige Widerstandsf\u00e4higkeit der Bev\u00f6lkerung im Umgang mit dem Klimawandel st\u00e4rkt.<br \/>\u00a0<\/p>\n<p>Medizinische Versorgung auf Booten<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">In Zusammenarbeit mit dem Ausw\u00e4rtigen Amt und der lokalen Partnerorganisation <a href=\"https:\/\/zamzamsom.org\/\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zamzam Foundation<\/a> startete IRC Ende 2023 eine Nothilfeinitiative,\u00a0 um die von den \u00dcberschwemmungen betroffenen Gemeinden in Bula Burte zu unterst\u00fctzen. Die schnelle Reaktion von IRC war nur dank einem Mechanismus (Crisis Modifier) m\u00f6glich, der flexible Finanzierung f\u00fcr unerwartete oder zus\u00e4tzliche Krisen bereitstellt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">IRC-Teams vor Ort hatten aufgrund der \u00dcberschwemmungen Schwierigkeiten, die betroffenen Gemeinden in der Stadt zu erreichen. Hassan Omar Yussuf, Projektmanager der Zamzam Foundation, beschreibt die Zugangsschwierigkeiten:<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">\u201eDie Gemeinden, die wir versorgen, befanden sich \u00fcberwiegend in D\u00f6rfern in der N\u00e4he des Flusses. Bei starkem Regen trat der Fluss \u00fcber die Ufer und \u00fcberflutete die D\u00f6rfer komplett. Deshalb zogen die Gemeinden in h\u00f6her gelegene Gebiete um und lie\u00dfen dabei all ihren Besitz zur\u00fcck. Wir hatten keinen Zugang zu den Gemeinden, und unsere Gesundheitszentren in der N\u00e4he des Flusses waren ebenfalls stark \u00fcberflutet. Es war unm\u00f6glich f\u00fcr uns, die betroffenen Menschen zu erreichen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Dank des Krisenreaktionsmechanismus des Ausw\u00e4rtigen Amts konnte das Team ein Boot anschaffen, um den betroffenen Gemeinden an ihrem neuen Standort medizinische Versorgung zu bieten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">\u201eUnsere \u00c4rzt*innen und Krankenpfleger*innen leisteten wichtige medizinische Hilfe, f\u00f6rderten Hygienepraktiken vor Ort, verteilten Hygienekits und leiteten gro\u00dffl\u00e4chige Informationsveranstaltungen zum Thema Schutz. Dadurch konnten Frauen und Kindern, die auf humanit\u00e4re Hilfe angewiesen waren, lebenswichtige Unterst\u00fctzung erhalten\u201c &#8211; Hassan Omar Yussuf, Projektmanager der Zamzam Foundation.<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"rpla-responsive-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/GFFO Somalia - Gesundheitsteam.jpeg\" alt=\"Eine Gruppe von Krankenschwestern arbeitet an einem Tisch.\"   loading=\"lazy\"\/>    <\/p>\n<p>Inmitten der verheerenden \u00dcberschwemmungen in Somalia stellt ein Gesundheitsteam betroffenen Familien Hygieneartikel und medizinische Versorgung zur Verf\u00fcgung. Mit Fachwissen und Empathie gab das Team den Klient*innen in dieser Ausnahmesituation Halt.<\/p>\n<p>Foto: Mohamud \/ Zamzam Foundation\/IRC<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">\u00a0<\/p>\n<p>Schwere Folgen f\u00fcr Familien in den \u00dcberschwemmungsgebieten<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Mako Mohamed Ahmed, 30, ist Mutter von f\u00fcnf Kindern. Die verheerenden \u00dcberschwemmungen zerst\u00f6rten Makos Farm und ihr Haus in Bula Burte. Ihre Familie war dadurch dringend auf Unterst\u00fctzung angewiesen. Mako hatte f\u00fcr ihre Familie etwas aufgebaut, um ihren Lebensunterhalt zu sichern: Sie nutzte die fruchtbaren B\u00f6den im Dorf und arbeitete dort unerm\u00fcdlich als B\u00e4uerin. Ihre Landwirtschaft war ihr ganzer Stolz. Doch die Farm, und damit ihre Lebensgrundlagen, wurden im November 2023 durch die \u00dcberschwemmungen zerst\u00f6rt. Die Ernten wurden weggeschwemmt, sodass sie nicht mehr wusste, wie sie ihre Familie ern\u00e4hren sollte. Als sich das Wasser wenig sp\u00e4ter seinen Weg durch die Stadt bahnte, wurde auch Makos Haus v\u00f6llig zerst\u00f6rt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">\u201eDie \u00dcberschwemmungen und der Wind waren heftig und haben unsere Farmen und H\u00e4user zerst\u00f6rt. Die Menschen in Bula Burte stehen vor gro\u00dfen Herausforderungen, um ihre H\u00e4user wiederaufzubauen\u201c, sagt Mako. \u201eIch habe nichts mehr, nachdem die \u00dcberschwemmungen unsere gesamte Lebensgrundlage zerst\u00f6rt haben. Der Klimawandel hat uns hart getroffen. Ich konnte nicht einmal mehr meine Kinder ern\u00e4hren\u201c, erz\u00e4hlt sie traurig.\u00a0<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" class=\"rpla-responsive-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/20240116_124740 (1)-min.jpg\" alt=\"Zwei Menschen stehen unter einem Baum auf einem Feld.\"   loading=\"lazy\"\/>    <\/p>\n<p>Nach den verheerenden \u00dcberschwemmungen in Bula Burte erhielten die Kinder von Mako Mohamed Ahmed medizinische Unterst\u00fctzung und Lebensmittel. Das half Mako dabei, ihre Hoffnung f\u00fcr die Zukunft der Familie zur\u00fcckzugewinnen, sagt sie.<\/p>\n<p>Foto: Mohamud \/ Zamzam Foundation \/ IRC<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Mit den Booten gelang es IRC Makos Gemeinde zu erreichen und die Menschen mit medizinischer Hilfe und Nahrungsmitteln zu versorgen. IRC und die Partnerorganisation Zamzam Foundation stellten Mako Lebensmittel und Hygienekits bereit und versorgten ihre Kinder medizinisch.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Der Nexus-Ansatz: Nothilfe, Entwicklungszusammenarbeit und Konfliktransformation in Einem\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Das Wort \u201eNexus\u201c stammt aus dem Lateinischen und bedeutet \u201eVerbindung\u201c oder \u201eVerkn\u00fcpfung\u201c. Im Kontext des <a href=\"https:\/\/www.rescue.org\/de\/artikel\/hdp-nexus-studie\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Humanitarian-Development-Peace Nexus<\/a> bezieht es sich auf die enge Verkn\u00fcpfung von drei Bereichen: Humanit\u00e4re Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit und Friedensf\u00f6rderung.\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Diese drei Aspekte der internationalen Zusammenarbeit haben in L\u00e4ndern wie <a href=\"https:\/\/www.rescue.org\/de\/land\/somalia\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\" target=\"_blank\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\">Somalia<\/a> einen starken Einfluss aufeinander. So muss beispielsweise mitbedacht werden, wie die Verteilung von Ressourcen (z.B. Lebensmittel) die Dynamiken hinter bestehenden Konflikten beeinflusst. Um in Somalia wirksame Hilfe zu leisten, braucht es eine engere Koordination zwischen Ma\u00dfnahmen zur schnellen und effektiven Nothilfe und Strategien f\u00fcr langfristigem Wiederaufbau. In Deutschland wird diese Art der Koordination vom Ausw\u00e4rtigen Amt und dem BMZ als \u201eChapeau-Ansatz\u201c bezeichnet. \u201eChapeau\u201c bedeutet auf franz\u00f6sisch \u201eHut\u201c und symbolisiert die Vereinigung der drei wichtigsten Aspekte der internationalen Zusammenarbeit \u2013 Humanit\u00e4re Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit und Friedensf\u00f6rderung \u2013 als ein gemeinsames System.\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Die Ma\u00dfnahmen der Humanit\u00e4ren Hilfe, finanziert vom Ausw\u00e4rtigen Amt, werden im Rahmen des Chapeau-Ansatzes durch Ma\u00dfnahmen des BMZ erg\u00e4nzt. W\u00e4hrend das Projekt von IRC und dem AA\u00a0darauf abzielen, unmittelbare humanit\u00e4re Hilfe zu leisten, und das \u00dcberleben nach Krisen zu sichern, unterst\u00fctzt das BMZ-finanzierte Projekt Gemeinden durch langfristige Entwicklungszusammenarbeit und Friedensf\u00f6rderung. Ziel ist es, die zerst\u00f6rten Lebensgrundlagen der Somalier*innen wiederaufzubauen und ihre Widerstandsf\u00e4higkeit gegen den Klimawandel zu st\u00e4rken. Beispielsweise lernen B\u00e4uer*innen durch das Projekt, wie sie klimaresistentes Saatgut nutzen k\u00f6nnen, um ihre Landwirtschaft langfristig vor Klimaschocks zu sch\u00fctzen und bekommen Unterst\u00fctzung beim Wiederaufbau der zerst\u00f6rten Weidefl\u00e4chen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">In den Regionen Bay, Hiraan, Galgaduud und Mudug setzen sich IRC und BMZ f\u00fcr einen sicheren, gerechten und dauerhaften Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen in den <a href=\"https:\/\/www.rescue.org\/de\/artikel\/koennen-wash-massnahmen-gesundheit-und-wohlbefinden-gefaehrdeten-gemeinden-verbessern\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\" target=\"_blank\" class=\"rpla-link rpla-link--type-one\">Bereichen Gesundheit, Wasser, Sanit\u00e4rversorgung und Hygiene<\/a> ein. Zus\u00e4tzlich engagiert sich das Projekt f\u00fcr eine friedliche Konfliktbew\u00e4ltigung innerhalb der Gemeinden und erarbeitet gemeinsam mit lokalen Expert*innen Aktionspl\u00e4ne f\u00fcr Friedensinitiativen und zur F\u00f6rderung von Geschlechtergleichberechtigung.<\/p>\n<p>Langfristige Erholung und St\u00e4rkung durch nachhaltige Unterst\u00fctzung<\/p>\n<p class=\"rpla-paragraph rpla-paragraph--body\">Die Arbeit in Somalia ist das erste Projekt, das IRC unter dem Chapeau-Ansatz durchf\u00fchrt. Gerade durch die \u00dcberschwemmungskatastrophe 2023 wurde deutlich, wie wichtig schnelle, flexible und effektive humanit\u00e4re Hilfe f\u00fcr betroffene Gemeinden ist. Sobald die ersten Grundbed\u00fcrfnisse wie Nahrung, Notunterk\u00fcnfte und medizinische Versorgung von Klient*innen wie Mako gedeckt sind, werden sie durch die BMZ-gef\u00f6rderte Entwicklungszusammenarbeit beim Wiederaufbau und bei der Entwicklung einer klimaresistenten Landwirtschaft unterst\u00fctzt. Nur so k\u00f6nnen sich die Menschen auch langfristig von der Krise erholen und gest\u00e4rkt in ihre Zukunft blicken.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Extremwetterph\u00e4nomen El Ni\u00f1o\u00a0verursachte in Somalia Ende 2023 Regenf\u00e4lle, die verheerende \u00dcberschwemmungen mit katastrophalen Folgen ausgel\u00f6st haben: Durch&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7593,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[248],"tags":[4038,4039,2547,647,4037,4036,788,428,789],"class_list":{"0":"post-7592","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-somalia","8":"tag-asuwaertiges-amt","9":"tag-bmz","10":"tag-entwicklungszusammenarbeit","11":"tag-humanitaere-hilfe","12":"tag-irc","13":"tag-klimaschocks","14":"tag-nothilfe","15":"tag-somalia","16":"tag-ueberschwemmungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116449750706535991","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7592","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7592"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7592\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7593"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7592"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7592"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7592"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}