{"id":8343,"date":"2026-04-23T13:31:19","date_gmt":"2026-04-23T13:31:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/8343\/"},"modified":"2026-04-23T13:31:19","modified_gmt":"2026-04-23T13:31:19","slug":"botsuana-die-zeit-des-wettlaufs-um-afrika-ist-vorbei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/8343\/","title":{"rendered":"Botsuana: \u201eDie Zeit des Wettlaufs um Afrika ist vorbei\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Zuletzt h\u00e4uften sich die Putsche in Afrika, bekamen Terrororganisationen Zulauf, nahm die Migration gen Europa zu. Doch ein Staat auf dem Kontinent besticht mit einer demokratischen und wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte: Botsuana. Im Interview erkl\u00e4rt Pr\u00e4sident Masisi, was sein Land anders macht.<\/p>\n<p data-external=\"Article.FirstParagraph\">WELT: Herr Pr\u00e4sident, Ihr Land gilt als demokratische Erfolgsgeschichte. Diese basiert auch auf der lukrativen Diamantenindustrie Botsuanas. In L\u00e4ndern wie Nigeria und Kongo ist dagegen vom Rohstoff-Fluch die Rede. Was machen Sie anders?<\/p>\n<p>Mokgweetsi Masisi: Unser Bekenntnis zur<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article244954932\/Rechtsstaatlichkeit-Nukleare-Option-So-will-Europa-kuenftig-Korruption-bekaempfen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article244954932\/Rechtsstaatlichkeit-Nukleare-Option-So-will-Europa-kuenftig-Korruption-bekaempfen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> Rechtsstaatlichkeit<\/a> bildet die Grundlage f\u00fcr alles. Die Menschen in Botsuana setzen sich nachdr\u00fccklich f\u00fcr ein friedliches Regierungssystem ein. Wir erhielten auch zur richtigen Zeit Unterst\u00fctzung von anderen Nationen und bekamen Zugang zu M\u00e4rkten. Die F\u00f6rderung unserer Diamanten wurde so weitgehend f\u00fcr das Gemeinwohl eingesetzt.<\/p>\n<p>WELT: Der Preis f\u00fcr Diamanten, f\u00fcr Botsuana als zweitgr\u00f6\u00dfter Produzent weltweit der mit Abstand wichtigste Rohstoff, ist in letzter Zeit erheblich gesunken. Reicht es aus, sich in dieser Situation auf den Diamantenreichtum zu verlassen?\u00a0<\/p>\n<p>Masisi: An der B\u00f6rse sagt man: Man sollte nicht alle Eier in einen Korb legen. Daher haben wir es eilig zu diversifizieren, auch wenn dies Anstrengung und Investitionen erfordert. Das ist nicht nur entscheidend f\u00fcr die Erreichung der UN-Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung, deren Frist im Jahr 2030 n\u00e4her r\u00fcckt, sondern auch f\u00fcr unsere eigenen Ziele. Wir streben an, bis 2036 von der Kategorie der L\u00e4nder mit oberem mittlerem Einkommen zu Nationen mit hohem Einkommen aufzusteigen.\u00a0<\/p>\n<p>WELT: Inwiefern kann Botsuana von der Entwicklung asiatischer L\u00e4nder wie <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article243674481\/Suedkorea-Wo-schwangere-Frauen-oft-ihren-Job-verlieren.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article243674481\/Suedkorea-Wo-schwangere-Frauen-oft-ihren-Job-verlieren.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">S\u00fcdkorea <\/a>oder Singapur lernen?\u00a0<\/p>\n<p>Masisi: Beide L\u00e4nder verdienen Bewunderung. Sie haben nur begrenzte Rohstoffe, setzen jedoch ihre internationalen Beziehungen, intellektuelles Kapital und einen starken Willen zur Transformation wirksam ein. Wir haben vor, dasselbe zu tun, vielleicht sogar besser.\u00a0<\/p>\n<p>WELT: Sie sprechen viel von \u201eLeap-Frogging\u201c, dem Auslassen einzelner Entwicklungsstufen. Bedeutet dies eine geringere Betonung der in Afrika oft geforderten Industrialisierung?<\/p>\n<p>Masisi: Ganz und gar nicht. Wir ben\u00f6tigen die Industrie, um Produkte einer wissensbasierten Wirtschaft weiterzuentwickeln. Nat\u00fcrlich ist die Industrialisierung eine Voraussetzung \u2013 wir produzieren etwa unseren eigenen Strom. Dennoch folgen wir nicht dem gleichen Pfad wie andere Nationen, die den gesamten Prozess der industriellen Revolution durchlaufen haben. Das m\u00fcssen wir nicht, sondern wir lernen aus diesen Erfahrungen.\u00a0<\/p>\n<p>WELT: Botsuana hat eine bemerkenswert niedrige Schuldenlast. Wie balancieren Sie die Notwendigkeit einer schnellen Entwicklung mit einer konservativen Fiskalpolitik?<\/p>\n<p>Masisi: Wir sind in Eile, aber wir d\u00fcrfen nicht \u00fcberst\u00fcrzt handeln. Wir m\u00fcssen vorsichtig sein, da unsere Wirtschaft stark von einem einzigen Rohstoff abh\u00e4ngt. Die erforderlichen Investitionen m\u00fcssen deshalb \u00e4u\u00dferst sorgf\u00e4ltig abgewogen werden \u2013 eine heikle Aufgabe.\u00a0<\/p>\n<p>WELT: Botsuana ist ein starker Bef\u00fcrworter des afrikanischen Freihandelsabkommens AfCFTA. Es ist nun seit etwa zwei Jahren in Kraft, aber nur 14 Prozent des afrikanischen Handels finden zwischen den L\u00e4ndern des Kontinents statt, ein Bruchteil im Vergleich zu Asien und Europa. Es gibt bislang kaum Handel unter der AfCFTA-Vereinbarungen statt, in die auch viele Investoren gro\u00dfe Hoffnung setzen. Werden Sie langsam etwas ungeduldig?\u00a0<\/p>\n<p>Masisi: Ja, mir w\u00e4re am liebsten, wenn auch die Implementierung des AfCFTA schon gestern abgeschlossen worden w\u00e4re. Ich halte Ungeduld f\u00fcr eine Tugend. Ich bin ungeduldig, weil ich die Bedrohung der Welt auch durch den Klimawandel sehe, wir m\u00fcssen es in vielerlei Hinsicht sein.\u00a0<\/p>\n<p>WELT: Anders als in Ihrem Land gab es in anderen Teilen Afrikas zuletzt R\u00fcckschl\u00e4ge, insbesondere durch <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus247259044\/Afrika-Das-Jahrzehnt-der-Putsche-und-die-Fehler-des-Westens.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus247259044\/Afrika-Das-Jahrzehnt-der-Putsche-und-die-Fehler-des-Westens.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Putsche<\/a> in der Sahelzone. Wie besorgt sind Sie \u00fcber diese Entwicklung?<\/p>\n<p>Masisi: Botsuana wird immer ein demokratisches Land sein. Deshalb best\u00fcrzt uns nat\u00fcrlich jeder demokratische R\u00fcckschritt, nicht nur in Afrika, sondern \u00fcberall auf der Welt. F\u00fcr uns ist das eine fundamentale Bedrohung f\u00fcr unsere grundlegenden Normen, und auch f\u00fcr den freien Handel auf dem Kontinent. Wir machen uns in der Tat Sorgen.<\/p>\n<p>WELT: Das angeblich bis zu 300 Milliarden Euro schwere Investitionsprogramm \u201eGlobal Gateway\u201c der Europ\u00e4ischen Union bleibt aus Sicht vieler afrikanischer Regierungen hinter den Erwartungen zur\u00fcck. Wie k\u00f6nnte die EU effektiver auf dem Kontinent agieren?<\/p>\n<p>Masisi: Zun\u00e4chst einmal sehen wir die Initiative positiv und sch\u00e4tzen sie als bemerkenswerten Fortschritt im Vergleich zur Vergangenheit ein. Wir m\u00f6chten, dass Europa mit uns zusammenarbeitet und nicht an uns vorbei oder f\u00fcr uns handelt. Wir sind ein hart arbeitendes, entschlossenes Volk. Wir m\u00f6chten mit Europa zusammen in die Entwicklung der Infrastruktur des Kontinents investieren, mit Eigenkapital, Chancengerechtigkeit und intellektuellem Kapital. Eines Tages m\u00f6chten wir in der Position Europas sein \u2013 hoch entwickelt, \u00e4u\u00dferst innovativ und erfolgreich. Wenn dies der Fall ist, wird es auf der Welt erheblich weniger Probleme geben.\u00a0<\/p>\n<p>WELT: In letzter Zeit wurde \u00fcber Afrika vermehrt aus geopolitischer Sicht gesprochen, vor allem \u00fcber die Frage, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus247081866\/Brics-China-formt-sich-seinen-Anti-G-7-Club-6-neue-Staaten-treten-Buendnis-bei.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus247081866\/Brics-China-formt-sich-seinen-Anti-G-7-Club-6-neue-Staaten-treten-Buendnis-bei.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">wie einflussreich China<\/a> auf dem Kontinent ist. Nervt Sie dieses Tauziehen?<\/p>\n<p>Masisi: Die Zeit des Wettlaufs um Afrika ist lange vorbei. Jeder Versuch in diese Richtung muss aufh\u00f6ren. Der Kolonialismus sollte lange vorbei sein. Das muss ein Ende haben. Wir m\u00fcssen das Afrika, das wir wollen, selbst definieren, so wie es jeder andere Kontinent auch tut. Es ist dringend an der Zeit, dass einige sich selbst hinterfragen und aufh\u00f6ren, anderen vorzuschreiben, was sie zu tun oder zu denken haben, und stattdessen Partner Afrikas werden.\u00a0<\/p>\n<p>WELT: Sie haben die Beziehungen Botsuanas mit China intensiviert. Welche Lektionen haben Sie daraus gezogen, und wie bewerten Sie den Umstand, dass Chinas j\u00e4hrliche Kredite an Subsahara-Afrika auf unter eine Milliarde Dollar j\u00e4hrlich gesunken sind? Das ist ein Bruchteil im Vergleich zum Umfang des H\u00f6hepunkts im Jahr 2016.<\/p>\n<p>Masisi: Ich habe viel Positives gelernt. China ist in mehr Gebieten technisch hoch entwickelt, als uns bewusst war. China ist fest entschlossen, seinen Aufschwung sicherzustellen \u2013 und es pflegt bilaterale Beziehung, in denen es seine Partner tief mit einbezieht. Die geringeren Kredite stellen keine wirklich elementare \u00c4nderung dar, sondern eher eine Anpassung an die aktuellen Realit\u00e4ten, zu der auch die globale Inflation z\u00e4hlt.<\/p>\n<p>WELT: Die USA hat Afrika unter Trump und zu einem gewissen Grad auch unter Obama vernachl\u00e4ssigt. Die Administration von Joe Biden hat \u00e4hnlich wie die EU das Investitionsprogramm \u201eProsper Africa\u201c angek\u00fcndigt. Welche Ergebnisse erwarten Sie?\u00a0<\/p>\n<p>Masisi: Ich w\u00fcrde nicht sagen, dass die USA Afrika vernachl\u00e4ssigt haben. Ich w\u00fcrde eher von einer frischen Afrikapolitik der Biden-Administration sprechen. Frisch, weil sie nun mit uns, und nicht an uns vorbei agieren wollen. Und es gibt keinen Afrikaner, der vergessen kann, dass der ehemalige Pr\u00e4sident Trump \u00fcber den Kontinent in \u00e4u\u00dferst beleidigender Art und Weise gesprochen hat. Ich bin froh, dass das vorbei ist.\u00a0<\/p>\n<p>WELT: Botsuana hat eine klare Position gegen die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus248066524\/Heftiger-Schlag-gegen-Russland-Was-in-der-Ukraine-passiert-ist-waehrend-die-Welt-nach-Nahost-blickte.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus248066524\/Heftiger-Schlag-gegen-Russland-Was-in-der-Ukraine-passiert-ist-waehrend-die-Welt-nach-Nahost-blickte.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">russische Invasion in der Ukraine<\/a> bezogen. Haben Sie Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die vielen L\u00e4nder Afrikas, die sich f\u00fcr eine neutrale Haltung entschieden haben?<\/p>\n<p>Masisi: Ich kann nur f\u00fcr unsere Au\u00dfenpolitik sprechen. Sie wird vom Respekt f\u00fcr die territoriale Integrit\u00e4t anderer L\u00e4nder bestimmt. Wenn es eine Verletzung gibt, dann lehnen wir das ab. Und deshalb haben wir diese Position bezogen.<\/p>\n<p>WELT: Was macht Sie optimistisch, dass Sie angesichts der instabilen geopolitischen Lage Ihre hohen Ziele erreichen werden?<\/p>\n<p>Masisi: Ich bin ein unersch\u00fctterlicher Optimist. In Botsuana haben wir schon immer \u00fcber unserer Gewichtsklasse gek\u00e4mpft und Erfolg gehabt. Dies wird uns auch diesmal gelingen.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zuletzt h\u00e4uften sich die Putsche in Afrika, bekamen Terrororganisationen Zulauf, nahm die Migration gen Europa zu. 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