{"id":8466,"date":"2026-04-23T16:15:20","date_gmt":"2026-04-23T16:15:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/8466\/"},"modified":"2026-04-23T16:15:20","modified_gmt":"2026-04-23T16:15:20","slug":"mysterioeses-elefantensterben-in-botswana-tod-mit-dem-ruessel-voraus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/8466\/","title":{"rendered":"Mysteri\u00f6ses Elefantensterben in Botswana: Tod mit dem R\u00fcssel voraus"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1\" pos=\"1\">\u201eErst laufen sie im Kreis und wirken desorientiert \u2013 dann fallen sie tot um, meist mit dem Kopf voraus\u201c \u2013 so beschreibt es Vicky Boult, Elefantenforscherin von der britischen Universit\u00e4t Reading. Mittlerweile ist die Zahl der auf diese mysteri\u00f6se Weise umgekommenen Elefanten nahe des Ortes Seronga im Okavango Delta im Norden Botswanas auf mutma\u00dflich 356 gestiegen. Die Ursachen des Sterbens stellt ExpertInnen weltweit vor ein R\u00e4tsel.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Luftaufnahmen, geschossen von Flugzeugen und Drohnen der Tierschutzorganisation <a href=\"http:\/\/elephantswithoutborders.org\/\" target=\"_blank\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\">Elephants without Borders<\/a>, zeigen: Viele der Tiere liegen mit dem R\u00fcssel voraus im trockenen Sand der Kalahari-W\u00fcste oder neben Wasserquellen im Delta.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">\u201eDas ist merkw\u00fcrdig\u201c, sagt Boult. Denn: \u201eWenn Elefanten sterben, dann legen sie sich meist auf die Seite.\u201c Dass sie mit dem Kopf voraus auf die Knie fallen, lasse darauf schlie\u00dfen, dass \u201edie meisten einen pl\u00f6tzlichen Tod sterben\u201c. Dies spreche daf\u00fcr, dass die Ursache eine neurologische Krankheit ist, die bei den Dickh\u00e4utern erst Orientierungslosigkeit verursache und sie letztlich tot umfallen lie\u00dfe.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">Bereits im M\u00e4rz wurden die ersten Meldungen \u00fcber die toten Elefanten bekannt. Damals handelte es sich nur um einige Dutzende \u2013 noch kein Grund zur Sorge. Doch in Forscherkreisen klingelten die ersten Alarmglocken, best\u00e4tigt Boult.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"5\">Im Mai meldete eine Z\u00e4hlung aus der Luft mit Kleinflugzeugen von Elephants without Borders bereits 169 Kadaver. Im Juni wurden weitere 187 ausgemacht. Seitdem gr\u00fcbeln ExpertInnen auf der ganzen Welt \u00fcber die Todesursache. \u201eSelbst Corona k\u00f6nnen wir nicht ausschlie\u00dfen\u201c, sagt Boult.<\/p>\n<p>      Elefanten-Paradis Botswana<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Botswana galt bislang als eines der sichersten Gebiete f\u00fcr die vom Aussterben bedrohten Tiere. Vor allem das gewaltige Okavango-Delta im Norden der Kalahari-W\u00fcste ist f\u00fcr Elefanten quasi ein Paradies. Hier finden sie fruchtbare Graslandschaften, ausreichend Trinkwasser \u2013 und: Sie sind relativ sicher vor Wilderern, die es auf die Sto\u00dfz\u00e4hne und deren wertvolles Elfenbein abgesehen haben, denn die Region ist fast unbesiedelt und nur schwer erreichbar.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-9\" pos=\"8\">Weltweit schrumpfte die Elefantenpopulation in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch, nicht nur in Asien, sondern auch in Afrika. In vorkolonialen Zeiten war der Kontinent ein unbegrenztes Habitat f\u00fcr sch\u00e4tzungsweise \u00fcber zehn Millionen der charismatischen Tiere. Mittlerweile sind in Afrika nach j\u00fcngsten Z\u00e4hlungen gerade einmal rund 350.000 Elefanten \u00fcbrig. Ein Drittel davon lebt in Botsuana.<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/4260080\/1200\/25522182-2.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"800\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/25522182-2.webp\" alt=\"Ein Elefant liegt am Boden in einer Steppe, daneben ein Mensch\" title=\"Ein Elefant liegt am Boden in einer Steppe, daneben ein Mensch\" height=\"443\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Forscher schlie\u00dfen Wilderer als Todesursache aus<\/p>\n<p>Foto:<br \/>\nreuters<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"9\">Besonders in der j\u00fcngsten Hochzeit der Elefanten-Wilderei in Afrika \u2013 2008 bis 2011 \u2013 migrierte ein Gro\u00dfteil der Herden von West- und Ostafrika gen S\u00fcden: zur bislang unerschlossenen Tiefebene der Kalahari und in das fruchtbare Okavango-Delta.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-12\" pos=\"10\">Botswana erlie\u00df 2014 ein drastisches Antiwildereigesetz zu ihrem Schutz, es gab sogar einen Schie\u00dfbefehl auf Wilderer \u2013 als Abschreckungsma\u00dfnahme. 2015 wurde in den Medien publik, dass botswanische Wildh\u00fcter 30 Namibier und 22 Simbabwer get\u00f6tet hatten, die sie in den grenznahen Parks als Wilderer angetroffen hatten. Tshe\u00adkedi Khama, Botswanas Umwelt- und Tourismusminister, bekr\u00e4ftigte 2018 seine Null-Toleranz-Politik: \u201eWenn du nach Botsuana kommst, um zu wildern, dann besteht die M\u00f6glichkeit, dass du nicht lebend zur\u00fcckkehren wirst\u201c, warnte er.<\/p>\n<p>      Zu viele Dickh\u00e4uter<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-14\" pos=\"12\">Dies f\u00fchrte in den vergangenen Jahren dazu, dass sich Botswanas Best\u00e4nde erholten und immer mehr Nachwuchs geboren wurde. Zudem wurden auch Herden aus anderen Regionen Afrikas, die noch immer von Wilderei betroffen sind, in Botswana heimisch. Die Zahl der Tiere verdoppelte sich in den vergangenen 30 Jahren. Dann kam es 2018 und 2019 zu einer Trockenzeit im s\u00fcdlichen Afrika, Landstriche verdorrten. Dies f\u00fchrte zu Konflikten zwischen der zumeist l\u00e4ndlichen Bev\u00f6lkerung Botswanas und den stetig wachsenden Elefantenherden, die den Bauern die Ernte wegfressen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"13\">Deswegen erlie\u00df die Regierung im Mai 2019 ein Gesetz, welches die Jagd auf Elefanten im Rahmen von vorgeschriebenen Quoten und Lizenzen wieder zul\u00e4sst. Die Zahl der Elefanten sei \u201eweit gr\u00f6\u00dfer als Botswanas zerbrechliche Umwelt, die bereits unter D\u00fcrre und Folgen des Klimawandels leidet, verkraften kann\u201c. Kurz darauf stellte Botswana auf der Sitzung des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) den Antrag, wieder legal mit Elfenbein handeln zu d\u00fcrfen. Weltweit gingen Tier- und Umweltsch\u00fctzer auf die Barrikaden. Der Antrag wurde abgelehnt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"14\">Forscherin Boult vermutet, dass das mysteri\u00f6se Massensterben etwas mit der \u00dcberbev\u00f6lkerung der Elefanten zu tun haben k\u00f6nnte. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit hat sie Zusammenh\u00e4nge zwischen dem raschen Anstieg der Elefantenbest\u00e4nde und dem \u00d6kosystem in engen Gebieten untersucht \u2013 vor allem im s\u00fcdlichen Afrika und in Kenia, wo immer mehr Wildtiergehege zum Schutz gegen Wilderer eingez\u00e4unt werden und die Elefanten nicht mehr migrieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"15\">\u201eElefanten sind zerst\u00f6rerische Tiere, denn sie fressen alles, was ihnen in den Weg kommt\u201c, sagt Boult. Sie verwandeln so in kurzer Zeit Gras- und Buschlandschaften in W\u00fcsten, tragen zum Absterben der Baumbest\u00e4nde bei. Wenn die Herden nicht abwandern und sich die Umwelt nicht erholen kann, k\u00f6nnen sie \u00d6kosysteme nachhaltig zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"16\">Dies k\u00f6nne dazu f\u00fchren, dass sich Bakterien, Viren oder Pilze vermehren und die Tiere sich mit Krankheiten infizieren. \u201eWir vermuten, dass sie einer Infektionskrankheit ausgesetzt sind, die sich aufgrund der vielen Herden in diesem recht kleinen Gebiet schnell verbreitet\u201c, so Boult.<\/p>\n<p>      Keine Wilderer am Werk<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-21\" pos=\"18\">Bereits die ersten Untersuchungen des botswanischen Departments f\u00fcr Wildtiere und Nationalparks an den Kadavern schl\u00f6ssen einige Mutma\u00dfungen aus, betont die Zoologin: So lasse sich mit Sicherheit sagen, dass die Tiere nicht Wilderern zum Opfer gefallen sind, \u201eweil die Sto\u00dfz\u00e4hne alle vorhanden sind\u201c.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-22\" pos=\"19\">Auch eine m\u00f6gliche Vergiftung durch verseuchtes Trinkwasser k\u00e4me nicht in Frage, \u201eda keine anderen Tiere, die von den selben Wasserstellen getrunken haben, betroffen sind\u201c, wei\u00df Boult. Sie erinnert an die systematischen T\u00f6tungen im benachbarten Simbabwe, wo Wilderer in den vergangenen Jahren mehrfach Wasserstellen mit Zyanid verseucht hatten, um an die Sto\u00dfz\u00e4hne heranzukommen. Auch dort verendeten ganze Herden pl\u00f6tzlich.<\/p>\n<p class=\"typo-teaser-text mgt-xsmall\">\nWir w\u00fcrden Ihnen hier gerne einen externen Inhalt zeigen. Sie entscheiden,<br \/>\nob Sie dieses Element auch sehen wollen:\n<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-24\" pos=\"20\">Boult erinnert auch an ein Massensterben von bis zu 400 Elefanten kurz nach anhaltender D\u00fcrre in Kenia vor elf Jahren. \u201eDie Toten waren meist \u00e4ltere oder ganz junge Tiere, deren Kadaver wirklich in erb\u00e4rmlichen Zustand waren \u2013 ganz abgemagert.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-25\" pos=\"21\">Wenn sie sich aber die aktuellen Fotos der toten Elefanten in Botsuana anschaue, dann seien deren K\u00f6rper eigentlich im guten Zustand, sagt sie. \u201eSie sind nicht abgemagert und es sind auch nur einzelne Tiere, keine ganzen Familien, die eingehen\u201c, sagt sie. Dies lasse darauf schlie\u00dfen, dass die Krankheit, die die Elefanten dort befalle, sich langsam ausbreite und nicht alle Tiere einer Herde gleichzeitig verendeten.<\/p>\n<p>      Auch Covid-19 kann ausgeschlossen werden<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-27\" pos=\"23\">Eine Covid-19-Infektion, wie sie bei Tigern im New Yorker Zoo im April festgestellt wurde, schlie\u00dft sie daher eher aus: \u201eDas Coronavirus breitet sich sehr rasch aus und die Tiere zeigen Symptome von Atemwegserkrankungen wie Husten\u201c, so Boult. Dies w\u00fcrde bei Elefanten nicht zu einem pl\u00f6tzlichen Tod f\u00fchren.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-29\" pos=\"24\">Dennoch: Auch Elefanten leiden an zoonotischen Krankheiten, also Infektionen, die auf Menschen \u00fcbertragbar sind. Meist stecken sie Haustiere wie K\u00fche und Ziegen an, mit welchen sie an den Wasserstellen in Kontakt kommen. Auch um dieses Risiko auszuschlie\u00dfen, will Boult die Ergebnisse der Laboruntersuchungen der toten Elefanten abwarten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-30\" pos=\"25\">Laut Botswanas Umweltministerium sind die entnommenen Blut- und Gewebeproben in Labore in Simbabwe, S\u00fcdafrika und Kanada geschickt worden. Das Ministerium stellte auch klar, dass Wildh\u00fcter vor Ort nur 275 Kadaver gefunden haben \u2013 und nicht wie von Medien und NGOs berichtet, 356 tote Elefanten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-31\" pos=\"26\">Auch wenn noch keine Ergebnisse der Untersuchungen vorliegen, steht f\u00fcr Elefantenforscherin Boult schon fest: Das Sterben in Botswana unterstreiche wie die Coronakrise die Dringlichkeit, \u201eder Frage zu begegnen, wie wir Menschen mit Wildtieren koexistieren k\u00f6nnen\u201c. Sie sieht darin einen \u201eWeckruf\u201c an alle, eine Diskussion in Gang zu bringen, wie wir gesunde \u00d6kosysteme erhalten und schaffen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eErst laufen sie im Kreis und wirken desorientiert \u2013 dann fallen sie tot um, meist mit dem Kopf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8467,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[244],"tags":[373,374],"class_list":{"0":"post-8466","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-botsuana","8":"tag-botsuana","9":"tag-botswana"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116454917603550746","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8466","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8466"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8466\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8467"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8466"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8466"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8466"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}