{"id":8866,"date":"2026-04-24T05:30:27","date_gmt":"2026-04-24T05:30:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/8866\/"},"modified":"2026-04-24T05:30:27","modified_gmt":"2026-04-24T05:30:27","slug":"britischer-premier-starmer-stoppt-plan-fuer-abschiebungen-nach-ruanda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/8866\/","title":{"rendered":"Britischer Premier Starmer stoppt Plan f\u00fcr Abschiebungen nach Ruanda"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/migration-aermelkanal-104.jpg\" alt=\"Britische Offizielle begleiten im Dezember Migranten an einem Strand in S\u00fcdostengland.\" title=\"Britische Offizielle begleiten im Dezember Migranten an einem Strand in S\u00fcdostengland. | AFP\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 06.07.2024 \u2022 15:01 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        Es ist eine seiner ersten Amtshandlungen: Der neue britische Premier Starmer hat angek\u00fcndigt, das umstrittene Asyl-Abkommen mit Ruanda zu beenden. Das hatte er im Wahlkampf versprochen.\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der neu gew\u00e4hlte britische Premierminister Keir Starmer will den umstrittenen Plan der Vorg\u00e4ngerregierung f\u00fcr Abschiebungen nach Ruanda stoppen. Er best\u00e4tigte einen entsprechenden Bericht des &#8222;Telegraph&#8220;. Das Vorhaben sei &#8222;tot gewesen, bevor es gestartet ist&#8220;, sagte er w\u00e4hrend einer Pressekonferenz. Es habe nie als Abschreckungsmittel funktioniert. Der Labour-Politiker hatte den Schritt zuvor angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Starmers Partei hatte am Donnerstag die Parlamentswahl mit deutlichem Vorsprung gewonnen. Der Regierungswechsel erfolgte innerhalb weniger Stunden. Die irregul\u00e4re Migration hat f\u00fcr die neue Regierung eine hohe Priorit\u00e4t. In den vergangenen Jahren sind Zehntausende Migranten nach Gro\u00dfbritannien gekommen. Oft nehmen sie den riskanten Weg in kleinen Booten \u00fcber den \u00c4rmelkanal. Die neue Innenministerin Yvette Cooper sagte am Freitag, eine der ersten Aufgaben f\u00fcr die Regierung sei die Sicherung der Grenzen. Sie wollte daf\u00fcr einen neuen Stab gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>    Pl\u00e4ne aus der \u00c4ra Boris Johnson<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Die Pl\u00e4ne, illegal Eingewanderte nach Ruanda zu schicken, wurden erstmals unter der konservativen Regierung von Boris Johnson diskutiert. Das afrikanische Land sollte im Gegenzug Geld von London erhalten. Ende vergangenen Jahres hatte die Regierung von Rishi Sunak ein entsprechendes Abkommen mit Ruanda unterzeichnet.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Wie der &#8222;Telegraph&#8220; schreibt, kann die britische Regierung die \u00dcbereinkunft mithilfe einer Klausel beenden. Damit w\u00fcrden auch Zahlungen an das Land sofort gestoppt. Der Zeitung zufolge hat das Vereinigte K\u00f6nigreich seit Inkrafttreten 270 Millionen Pfund \u00fcberwiesen. Demnach wurde bislang aber kein Migrant nach Ruanda gebracht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 06.07.2024 \u2022 15:01 Uhr Es ist eine seiner ersten Amtshandlungen: Der neue britische Premier Starmer hat angek\u00fcndigt,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8867,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[743,742,403,404,4578],"class_list":{"0":"post-8866","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ruanda","8":"tag-asyl","9":"tag-grossbritannien","10":"tag-ruanda","11":"tag-rwanda","12":"tag-starmer"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116458043676570114","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8866","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8866"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8866\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8867"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8866"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8866"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8866"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}