{"id":8892,"date":"2026-04-24T06:20:22","date_gmt":"2026-04-24T06:20:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/8892\/"},"modified":"2026-04-24T06:20:22","modified_gmt":"2026-04-24T06:20:22","slug":"ruanda-praesentiert-einblicke-in-jugendprojekte-und-frauenfoerderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/8892\/","title":{"rendered":"Ruanda pr\u00e4sentiert: Einblicke in Jugendprojekte und Frauenf\u00f6rderung"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u201eRuanda, das Land der tausend H\u00fcgel und der Millionen von L\u00e4cheln\u201c \u2013 dar\u00fcber berichtet Alexia Nukuranziza am Montag, 13. April, um 19 Uhr im Vino Evento, Paarangerstra\u00dfe 2 in <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/friedberg\/ort\/mering\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Mering<\/a>. Der Verein Paarkult und die Stadl-Uni Unterbergen zeichnen f\u00fcr die Organisation verantwortlich.\n  <\/p>\n<p>            V\u00f6lkermord in Ruanda vor 30 Jahren<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Heike K\u00f6rfer, Lehrerin an der Mittelschule <a href=\"https:\/\/augsburger-allgemeine.de\/friedberg\/ort\/Kissing\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Kissing<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/friedberg\/spendenlauf-der-kissinger-mittelschule-fuer-eine-schule-in-ruanda-102862986\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">unterst\u00fctzt das Projekt ETSK Technical High School in Musha bereits seit vielen Jahren.<\/a> Sie wird an diesem Abend auch \u00fcbersetzen. Die ETSK Technical High School in Ruanda ist eine Berufsschule f\u00fcr 500 Sch\u00fcler mit einem Internat in einem kleinen Dorf und hat einen gr\u00f6\u00dferen Einzugsbereich.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Vor 30 Jahren ersch\u00fctterte der V\u00f6lkermord in Ruanda die Welt. Was in jenen Wochen geschah, geh\u00f6rt zu den dunkelsten Kapiteln des 20. Jahrhunderts und es hat das Land bis heute gepr\u00e4gt. Aus dieser Tiefe heraus lebt Ruanda heute den Grundsatz: Nie wieder.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Alexia Nukuranziza hat diesen Schmerz am eigenen Leib erfahren. Im Genozid verlor sie ihre Eltern. Durch die Unterst\u00fctzung von Pater Hermann Schulz, der das Jugenddorf in Musha aufgebaut hatte, konnte sie die f\u00fcr sie und ihr ganzes Land so schwere Zeit in Italien verbringen, wo sie Agrartechnik studierte. Nach ihrem Abschluss kehrte sie nach Ruanda zur\u00fcck. Seither unterst\u00fctzt sie Pater Hermann bei der Leitung des Jugenddorfes und war zun\u00e4chst als Lehrerin, dann als Schulleitung an der ETSK t\u00e4tig. Heute geh\u00f6rt sie zur Gesch\u00e4ftsleitung beider Einrichtungen.\n  <\/p>\n<p>            Kraft f\u00fcr die Zukunft<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Referentin bildete sich in Trainings zur F\u00f6rderung von Frauen und M\u00e4dchen, zur Nachbarschaftsentwicklung, zu F\u00fchrung in Vielfalt und zum Thema Gewalt gegen Frauen weiter.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    In ihrem Vortrag \u00f6ffnet sie den Blick auf Natur, Geschichte und Kultur ihres Heimatlandes. Sie erz\u00e4hlt vom Jugenddorf\u00a0Hameau des Jeunes, das Waisen und Kinder in schwierigen Lebenslagen aufnimmt und versorgt, von der Schule ETSK und vom Projekt Ifashe Tugufashe. Und sie berichtet, wie ein Land mit dem schwersten denkbaren Erbe umgeht \u2013 und wie es lernt, aus diesem Erbe Kraft f\u00fcr die Zukunft zu sch\u00f6pfen.\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eRuanda, das Land der tausend H\u00fcgel und der Millionen von L\u00e4cheln\u201c \u2013 dar\u00fcber berichtet Alexia Nukuranziza am Montag,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8893,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[4589,4590,2093,4591,1278,4587,4588,4586,403,404,384],"class_list":{"0":"post-8892","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ruanda","8":"tag-dunkelheit","9":"tag-hermann-schulz","10":"tag-italien","11":"tag-kissing","12":"tag-kultur","13":"tag-mering","14":"tag-musha","15":"tag-paarkult","16":"tag-ruanda","17":"tag-rwanda","18":"tag-vortrag"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@afrika\/116458240249782190","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8892","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8892"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8892\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8893"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8892"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8892"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8892"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}