{"id":9149,"date":"2026-04-24T13:22:52","date_gmt":"2026-04-24T13:22:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/9149\/"},"modified":"2026-04-24T13:22:52","modified_gmt":"2026-04-24T13:22:52","slug":"schweizer-in-tunesien-in-haft-angehoerige-bangen-um-81-jaehrigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/9149\/","title":{"rendered":"Schweizer in Tunesien in Haft: Angeh\u00f6rige bangen um 81-J\u00e4hrigen"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_9835.jpg\" width=\"3083\" height=\"1734\" alt=\"Die Familie Djemali guckt in die Kamera\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>                Der Schweiz-Tunesier Mustapha Djemali (links) sitzt seit \u00fcber einem Jahr ohne Anklage im Gef\u00e4ngnis. Seine Tochter Yusra Djemali und sein Sohn  Fadhel Djemali sind sehr besorgt. Von den Schweizer Beh\u00f6rden w\u00fcnschen sie sich mehr Engagement.            <\/p>\n<p>            zVg        <\/p>\n<p>        Ein ehemaliger UNO-Mitarbeiter sitzt seit mehr als einem Jahr in Untersuchungshaft. Seine Familie sieht ihn als unschuldiges Opfer der politischen Umst\u00e4nde. Der Schweiz und dem UNHCR wirft sie vor, sich nicht ausreichend f\u00fcr ihn einzusetzen.\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        02. September 2025 &#8211; 06:00\n<\/p>\n<p>\u00abEr ist ein unschuldiger B\u00fcrger, ein unschuldiger Schweizer B\u00fcrger. Er riskiert den Tod und das ist nicht hinnehmbar.\u00bb Yusra Djemalis Stimme zittert, wenn sie von ihrem Vater Mustapha erz\u00e4hlt. Ihr Vorwurf: Die Schweizer Beh\u00f6rden t\u00e4ten nicht genug, um den 81-j\u00e4hrigen, chronisch kranken Schweiz-Tunesier freizubekommen. Sie verwendeten seine doppelte Staatsb\u00fcrgerschaft als Rechtfertigung f\u00fcr ihre Unt\u00e4tigkeit.<\/p>\n<p>Seit Haftbeginn im Mai 2024 habe der langj\u00e4hrige UNO-Mitarbeiter Mustapha Djemali fast 40 Kilogramm Gewicht verloren, berichtet seine Familie. Die Haftbedingungen seien unw\u00fcrdig: 60 Inhaftierte, die fast jeden Moment in einer \u00fcberbelegten Zelle mit winzigen Fenstern verbringen m\u00fcssten, ohne Klimaanlage bei Aussentemperaturen von teils \u00fcber 40 Grad Celsius, voller Zigarettenrauch.<\/p>\n<p>Bis die Beh\u00f6rden Djemalis kaputte Lesebrille zur Reparatur freigaben und er sie repariert zur\u00fcckbekam, dauerte es Monate, und erst nach mehr als einem Jahr in Haft habe er endlich alle n\u00f6tigen Medikamente bekommen. Mehrere Antr\u00e4ge, den Vater aus humanit\u00e4ren Gr\u00fcnden aufgrund seines Alters und der fragilen Gesundheit zu entlassen und stattdessen unter Hausarrest zu stellen, lehnte das zust\u00e4ndige Gericht ab.<\/p>\n<p>Ein rauer Wind weht in Tunis<\/p>\n<p>Mustapha Djemali ist einer von insgesamt acht Mitarbeitenden verschiedener tunesischer Nichtregierungsorganisationen (NGO), die seit Fr\u00fchjahr 2024 festgenommen wurden. Sie hatten sich f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge, Asylsuchende und Migrant:innen eingesetzt. Die tunesische Staatsanwaltschaft wirft den acht vor, die irregul\u00e4re Ansiedlung von Ausl\u00e4nder:innen in Tunesien vorangetrieben zu haben. Angestossen wurde das Verfahren wom\u00f6glich, weil Djemalis NGO eine Ausschreibung f\u00fcr die Anmietung von Hotels zur Unterbringung von Fl\u00fcchtlingen ver\u00f6ffentlicht hatte.<\/p>\n<p>Seit mehr als zwei Jahren geht die tunesische Regierung massiv gegen Migrant:innen und Fl\u00fcchtlinge aus L\u00e4ndern des Afrikas s\u00fcdlich der Sahara vor, nachdem Staatspr\u00e4sident Kais Saied vor einem \u00aborganisierten Bev\u00f6lkerungsaustausch\u00bb in grossem Stil gewarnt hatte. Gem\u00e4ss offiziellen Angaben sind jedoch nur rund 66\u2018000 Ausl\u00e4nder:innen unter den zw\u00f6lf Millionen Menschen im Land. Nach Unterzeichnung eines Migrationsdeals mit der Europ\u00e4ischen Union im Sommer 2023 ist die Zahl der Ank\u00fcnfte aus Tunesien in Europa zwar stark zur\u00fcckgegangen. Gleichzeitig mehren sich die Vorw\u00fcrfe massiver Menschenrechtsverst\u00f6sse gegen Migrant:innen und Fl\u00fcchtlinge in Tunesien.<\/p>\n<p>Das sagte der tunesische Soziologen\u00a0Mehdi Mabrouk im Vorfeld des geplanten Migrationsdeals:<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/0ea03c7053468d86f16bb35c04d129c2-tunesische-migranten-data.jpg\" width=\"1300\" height=\"871\" alt=\"Tunesische Migrant:innen auf einem Schiff im Mittelmeer\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Aussenpolitik\n        <\/p>\n<p>        Tunesischer Ex-Minister: EU-Migrationsdeal ist gef\u00e4hrliche Symptombek\u00e4mpfung    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        18. Juli 2023                    <\/p>\n<p>                Der geplante Migrationsdeal zwischen der EU und Tunesien ist aus Sicht des tunesischen Soziologen Mehdi Mabrouk vor allem Symptombek\u00e4mpfung.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/wirtschaft\/tunesischer-ex-minister-eu-migrationsdeal-ist-gefaehrliche-symptombekaempfung\/48665972\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Tunesischer Ex-Minister: EU-Migrationsdeal ist gef\u00e4hrliche Symptombek\u00e4mpfung<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>2017, l\u00e4ngst im Ruhestand, hatte Djemali den Tunesischen Fl\u00fcchtlingsrat (Conseil Tunesien pour les R\u00e9fugi\u00e9s, CTR) gegr\u00fcndet, eine NGO, die fast ausschliesslich durch das Fl\u00fcchtlingshilfswerk der UNO (UNHCR) finanziert wurde \u2013 seinen ehemaligen Arbeitgeber. <\/p>\n<p>F\u00fcr das UNHCR \u00fcbernahm Djemalis NGO seit 2019 die Registrierung von Gefl\u00fcchteten, die in Tunesien einen Asylantrag stellen wollten. Dieser wird \u00fcber die UN-Organisation abgewickelt, weil Tunesien kein eigenes Asylrecht hat.<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_7247.jpg\" width=\"1280\" height=\"960\" alt=\"Mustapha Djemali\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>                Die Angeh\u00f6rigen  von Mustapha Djemali hatten die Haftbedingungen kritisiert und f\u00fchlten sich von den Schweizer Beh\u00f6rden und dem UNHCR zu wenig unterst\u00fctzt.            <\/p>\n<p>            Zur Verf\u00fcgung gestellt        <\/p>\n<p>Die UNO habe Djemali fast dazu gedr\u00e4ngt, die Organisation f\u00fcr diese Zwecke zu gr\u00fcnden, sagt Djemalis Sohn Fadhel: \u00abSie brauchten unseren Vater. Da er jahrelang mit dem UNHCR zusammengearbeitet hat, haben sie ihm dieses Projekt vorgeschlagen, so wie es \u00fcberall auf der Welt gemacht wird: ein Partner, der die Logistik und die Verwaltung \u00fcbernimmt.\u00bb<\/p>\n<p>\u00abAls sei er kein 100-prozentiger Schweizer\u00bb<\/p>\n<p>Mustapha Djemali war 1980 nach Genf gekommen. Dort begann der Jurist seine Karriere beim UNHCR. Bis 2004 arbeitete er f\u00fcr die UN-Organisation, zuletzt als Regionaldirektor f\u00fcr Nordafrika und den Nahen Osten. In dieser Zeit wurden auch seine vier Kinder geboren. Sie sind in der Schweiz aufgewachsen, f\u00fchlen sich dort zu Hause, genau wie seine Frau, die inzwischen in der Schweiz Beamtin ist. <\/p>\n<p>Seit mehr als 20 Jahren haben alle Familienmitglieder das Schweizer B\u00fcrgerrecht.<\/p>\n<p>Aber sie sind auch Tunesier:innen. Die tunesische Staatsb\u00fcrgerschaft kann man nicht ablegen oder verlieren, selbst wenn man eine andere annimmt. Ein Detail, das den Fall von Mustapha Djemali kompliziert macht. Denn nach internationalem Recht gilt er darum in Tunesien als Tunesier. Die Schweizer Beh\u00f6rden k\u00f6nnen \u2013 zumindest offiziell \u2013 nur begrenzt t\u00e4tig werden.<\/p>\n<p>\u00abDas Argument der Doppelstaatlichkeit war das erste, was ich geh\u00f6rt habe. Es wird st\u00e4ndig vorgebracht\u00bb, so Djemalis Sohn Fadhel, \u00abAls sei er kein 100-prozentiger Schweizer.\u00bb<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/654287525_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Eine Gruppe von Menschen auf einem staubigen Weg, umgeben von Gegenst\u00e4nden, im Hintergrund ist aufsteigender Rauch\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>                Menschen im April 2025 vor einem Lager f\u00fcr Migranten ohne Papiere aus Subsahara-Afrika in El Amra, Sfax. Die Beh\u00f6rden r\u00e4umten das Lager, in dem rund 20\u2019000 Migranten ihre Zelte aufgeschlagen hatten.            <\/p>\n<p>            Fethi Belaid \/ Keystone        <\/p>\n<p>L\u00e4nger als die Maximaldauer in Untersuchungshaft<\/p>\n<p>Fadhel Djemali war dabei, als sein Vater am Morgen des 3. Mai 2024 im B\u00fcro des CTR verhaftet wurde. Zwei Stunden sp\u00e4ter h\u00e4tte er einen Termin mit einem tunesischen Ministerium und einer Vertreterin des UNHCR gehabt. Alles nur ein Missverst\u00e4ndnis, er werde bald freikommen, dachten Vater und Sohn damals. Die Schweizer Botschaft, an die er sich sofort gewandt hatte, habe sich \u00e4hnlich ge\u00e4ussert. Der Vater sei sehr diskret, nie \u00f6ffentlich in Erscheinung getreten, h\u00e4tte sich nicht zu politischen Fragen ge\u00e4ussert. Die Arbeit des Fl\u00fcchtlingsrates sei sehr technisch, administrativ und den Beh\u00f6rden bekannt gewesen. Er habe nicht mit irregul\u00e4ren Migrant:innen, sondern im Rahmen internationaler Verfahren nur mit anerkannten Fl\u00fcchtlingen und Asylsuchenden gearbeitet, betont die Familie.<\/p>\n<p>Doch nichts passierte. Anfang Juli 2025 ist die rechtlich zul\u00e4ssige Maximaldauer der Untersuchungshaft von 14 Monaten abgelaufen. Djemali sitzt trotzdem nach wie vor im Gef\u00e4ngnis. Ein neuer Verhandlungstermin sei bis jetzt nicht angesetzt. Das Schweizer Aussenministerium (EDA) erkl\u00e4rte auf Anfrage von Swissinfo, es verfolge \u00abdie Entwicklung dieses Falls aufmerksam\u00bb. Weiter habe sich \u00abdie Schweizer Botschaft in Tunesien und die EDA-Zentrale in Bern (\u2026) auf sehr hoher Ebene bei den tunesischen Beh\u00f6rden\u00bb f\u00fcr Djemali eingesetzt. Aus Gr\u00fcnden des Daten- und Pers\u00f6nlichkeitsschutz des Inhaftierten k\u00f6nne man konkrete Fragen zum Fall jedoch nicht beantworten.<\/p>\n<p>Entsprechend geht das EDA auch nicht spezifisch auf die Vorw\u00fcrfe von Djemalis Familie ein, die Swissinfo dem Aussenministerium geschildert hat. In Antwort auf eine Frage eines Nationalrats pr\u00e4zisierte der Bundesrat Anfang Juni nur, dass der Fall \u00abzwischen [dem Schweizer Aussenminister] Bundesrat Cassis und seinem tunesischen Amtskollegen\u00bb thematisiert wurde.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich nationale und internationale Menschenrechtsorganisationen f\u00fcr Mustapha Djemali eingesetzt haben, beklagt die Familie das mangelnde Engagement der Schweizer Beh\u00f6rden und des UNHCR. <\/p>\n<p>Nur zwei Mal, zuletzt im November, habe die Botschaft Djemali in Haft besucht, so die Familie. \u00abSie nehmen das nicht ernst genug. Wir haben den Eindruck, dass sie einfach nur abwarten, bis es vorbei ist\u00bb, sagt Tochter Yusra.<\/p>\n<p>Vorw\u00fcrfe an Beh\u00f6rden<\/p>\n<p>Nachdem sie lange auf die sanfte Diplomatie der Schweiz hinter den Kulissen vertraut hatten, sind die Angeh\u00f6rigen dieses Jahr an die \u00d6ffentlichkeit gegangen. \u00abWir fordern ja nicht, dass die Schweizer Regierung offen die tunesische attackiert. Aber die Untersuchungen haben nichts ergeben, die Finanzen sind in Ordnung, die Akte ist leer. Es gibt keine Anklage und die Dauer der U-Haft ist \u00fcberschritten. Da m\u00fcssen sie doch fragen, warum ihr Staatsb\u00fcrger noch in Haft ist\u00bb, so Fadhel Djemali. Jetzt k\u00f6nne nur noch ein direkter Kontakt zwischen Bundespr\u00e4sidentin Karin Keller-Sutter und Tunesiens Pr\u00e4sident Kais Saied helfen, fordert er.<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/MUSTAPHA_DJEMALI_ZVG.jpg\" width=\"1698\" height=\"1132\" alt=\"Ein Mann im Anzug in einem B\u00fcro\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>                Die zul\u00e4ssige maximale Untersuchungshaftdauer ist abgelaufen. Trotzdem ist Mustapha Djemali weiterhin in einem tunesischen Gef\u00e4ngnis.            <\/p>\n<p>            zVg        <\/p>\n<p>Ebenso wie \u00fcber die Schweizer Beh\u00f6rden \u00e4rgert sich die Familie \u00fcber das mangelnde Engagement des UNHCR. Dieses h\u00e4tte den Fall zu Beginn schnell aufkl\u00e4ren k\u00f6nnen, ist Fadhel Djemali \u00fcberzeugt. Swissinfo hat den \u00c4rger und die Vorw\u00fcrfe der Familie Djemali gegen\u00fcber dem UNHCR geschildert. In der Genfer UNHCR-Zentrale \u00e4ussert man sich zur\u00fcckhaltend. Man betone, \u00abdass das UNHCR den Fall von Herrn Djemali weiterhin aufmerksam verfolgt und auf h\u00f6chster Ebene mit seiner Familie in Kontakt steht. Das UNHCR ist weiterhin entschlossen, eine konstruktive Rolle bei der Suche nach einer positiven L\u00f6sung f\u00fcr die Situation von Herrn Djemali zu spielen\u00bb, so ein Sprecher gegen\u00fcber Swissinfo.<\/p>\n<p>\u00abDas ist skandal\u00f6s\u00bb, echauffiert sich Fadhel Djemali. Er habe vom UNO-Fl\u00fcchtlingshilfswerk keinerlei Informationen \u00fcber dessen Engagement erhalten. Im Gegensatz zum Hochkommissariat f\u00fcr Menschenrechte habe das UNHCR die Familie nie von sich aus kontaktiert. Dabei trage das UNHCR die Hauptverantwortung, habe das fragliche Projekt initiiert und finanziert. \u00abSie wurden nur verschont, weil sie Diplomatenstatus haben.\u00bb Und sein Vater m\u00fcsse das jetzt ausbaden.<\/p>\n<p>Editiert von Benjamin von Wyl<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/newsletter_teaser_foreign_affairs.jpg\" width=\"880\" height=\"587\" alt=\"Newsletter sobre a pol\u00edtica externa\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Aussenpolitik\n        <\/p>\n<p>        Unser Newsletter zur Aussenpolitik    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                Die Schweiz in einer Welt, die sich bewegt. Beobachten Sie mit uns die Schweizer Aussenpolitik und ihre Entwicklungen \u2013 wir liefern die Vertiefung dazu.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/aussenpolitik\/newsletter-aussenpolitik\/46741298\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Unser Newsletter zur Aussenpolitik<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>        Artikel in dieser Story    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Schweiz-Tunesier Mustapha Djemali (links) sitzt seit \u00fcber einem Jahr ohne Anklage im Gef\u00e4ngnis. 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