{"id":993,"date":"2026-04-18T11:10:00","date_gmt":"2026-04-18T11:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/993\/"},"modified":"2026-04-18T11:10:00","modified_gmt":"2026-04-18T11:10:00","slug":"urlaub-in-angola-wo-tourismus-noch-in-kinderschuhen-steckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/993\/","title":{"rendered":"Urlaub in Angola: Wo Tourismus noch in Kinderschuhen steckt"},"content":{"rendered":"<p>Angola ist 2026 Gastgeberland der ITB in Berlin \u2013 und ein Land der Gegens\u00e4tze. Luxus trifft auf Armut. Tropisches Klima auf trockene Hitze. Und eine reisen-EXCLUSIV-Autorin auf ein bodenst\u00e4ndiges Abenteuer. \u00a0<\/p>\n<p>Hand aufs Herz. \u00dcber <a href=\"https:\/\/reisenexclusiv.com\/ziel\/afrika\/angola\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Angola<\/a> wusste ich vor dem Abflug nicht viel. Eigentlich nichts. Auch in meinem Umkreis schaute ich bei der Ank\u00fcndigung meiner Reise in viele fragende Gesichter. H\u00f6chste Zeit also, das Scheinwerferlicht auf das Land im S\u00fcdwesten Afrikas zu richten \u2013 und dieses gut festzuhalten, denn es wird ruckelig.<\/p>\n<p>Mein Kopf knallt an das Dach des Jeeps. Wieder ein Schlagloch. Dieses Mal konnte unser sonst umsichtiger Fahrer nicht rechtzeitig ausweichen. Kurz durchatmen, dann wackeln wir und das Auto weiter \u00fcber die Schotterpiste in Richtung Namibe-W\u00fcste im S\u00fcden von Angola. Und so viel sei schon jetzt verraten: Wer Urlaub in Angola macht, sollte ein Fan l\u00e4ngerer Autofahrten sein. Das Land ist viermal so gro\u00df wie Deutschland, die Distanzen zwischen einzelnen Orten sind weit und einige sehenswerte Pl\u00e4tze einfach nicht anders als auf vier R\u00e4dern erreichbar. Au\u00dfer man besitzt eine Cessna, klar, das geht hier nat\u00fcrlich auch.<\/p>\n<p>Die Kuvale und die Kunst des Feuermachens<\/p>\n<p>Aber wir, eine Gruppe aus Journalisten, einem Reiseleiter, Fahrern, K\u00fcchencrew und anderen Helfern, fahren nun eben in einer Autokolonne durch steinige Landschaft und freuen uns auf die Ankunft am Zeltplatz. In Tchitundo Hulu \u2013\u00a0in der N\u00e4he der Kleinstadt Virei \u2013 warten nicht nur mehrere tausend Jahre alte Felsgravuren und -zeichnungen (eine genaue Datierung gibt es nicht), sondern auch Mitglieder der Kuvale. Eine Bev\u00f6lkerungsgruppe im S\u00fcdwesten Angolas, die von der Viehzucht lebt. Schon am Abend schauen einige neugierige M\u00e4nner vorbei und tauchen pl\u00f6tzlich im schummrigen Licht unseres Lagerfeuers auf. Stumm betrachten sie unsere Gruppe. Und fragen sich wahrscheinlich, wer von uns f\u00fcr dieses kl\u00e4gliche Feuer verantwortlich ist.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-155260\" class=\"wp-image-155260 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kuvale-morgens-zeltplatz_c_Jana--e1768390662188.jpg\" alt=\"Kuvale an unserem Zeltplatz in Angola.\" width=\"2234\" height=\"1474\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-155260\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Jana Freiberger<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen steht dann quasi die ganze Truppe um unser Zeltlager. Wo ich auch hinschaue, zeichnet die aufgehende Sonne am fr\u00fchen Morgen ihre schmalen und langen Silhouetten ab. Ein G\u00e4nsehautmoment. Auch Manuel Pedro Bungisa, der Soba (der Chef) der insgesamt 25-k\u00f6pfigen Gruppe, schaut vorbei. Und trinkt erst einmal in Ruhe eine Tasse Kaffee. Der alte Mann freut sich \u00fcber den Besuch der (vorab angemeldeten!) Touristen, und erz\u00e4hlt uns vom Leben der Kuvale. Von ihren Ziegen und vor allem von den Rindern, deren Milch sie trinken und die das Verm\u00f6gen der Gruppe darstellt. Denn wird Geld ben\u00f6tigt, wird einfach ein Tier, in der Regel ein m\u00e4nnliches, verkauft. F\u00fcr umgerechnet etwa 250 Euro.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-155259\" class=\"size-full wp-image-155259\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kuvale-frau-kuh-urlaub-angola_c_Thomas-Thadewaldt-DIAMIR-Erlebnisreisen-scaled.jpg\" alt=\"Eine Kuvale-Frau melkt eine Kuh.\" width=\"2560\" height=\"1706\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-155259\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Thomas Thadewaldt\/DIAMIR Erlebnisreisen<\/p>\n<p>Iona-Nationalpark: Camping in in der H\u00f6hle des L\u00f6wen<\/p>\n<p>Nach einem kurzen Abstecher zur Viehherde geht\u2019s weiter. Rein in den Jeep, Hand an den Haltegriff und schon wackelt unser Auto weiter in Richtung Iona-Nationalpark, wo der n\u00e4chste Zeltplatz auf uns wartet. Zwischendurch verlieren wir vor\u00fcbergehend \u00fcbrigens auch mal einen der Wagen, der drei Stunden sp\u00e4ter wieder auftaucht, mehrmals fahren sich Autos im Sand fest und sp\u00e4ter, als wir in Angolas Norden unterwegs sind, platzt bei unserem Bus bei schneller Geschwindigkeit ein Reifen. Urlaub in Angola ist eben nicht mit einem entspannten All-inclusive-Urlaub auf Mallorca vergleichbar. Das touristisch noch weitgehend unentdeckte Land ist ein Reiseziel f\u00fcr Abenteurer und bei so einem Abenteuer muss eben h\u00e4ufiger mal ein Plan B her. Oder C.<\/p>\n<p>Wer nur wenig Geduld hat, ist hier vielleicht auch nicht ganz richtig. Wir stehen mittlerweile am Eingang zum Iona-Nationalpark. Und warten. Gut, dass ich vorher noch kurz in einen See geh\u00fcpft bin, der noch feuchte Badeanzug k\u00fchlt meinen K\u00f6rper, w\u00e4hrend die Sonne aufs Autodach knallt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-155262\" class=\"size-full wp-image-155262\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/see-angola_c_Thomas-ThadewaldtDIAMIR-Erlebnisreisen-scaled.jpg\" alt=\"Urlaub in Angola: Ein See in der W\u00fcste.\" width=\"2560\" height=\"1707\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-155262\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Thomas Thadewaldt\/DIAMIR Erlebnisreisen<\/p>\n<p>Erst werden in aller Ruhe die Daten der Besucher erfasst. Dann funktioniert das Kartenger\u00e4t nicht. Bargeld wird zusammengeworfen. Etwa eine Stunde sp\u00e4ter (okay, vielleicht waren es auch 40 Minuten), rollen unsere Autos in den seit 1964 zertifizierten Nationalpark, der mit 15.000 Quadratkilometern in etwa halb so gro\u00df ist wie Belgien.<\/p>\n<p>Wir fahren durch sich stets ver\u00e4ndernde Savannenlandschaften, vorbei an au\u00dfergew\u00f6hnlichen Felsformationen und unz\u00e4hligen Welwitschia-Gew\u00e4chsen, die bereits seit Millionen von Jahren auf der Erde wachsen, \u00fcber 1.000 Jahre alt werden \u2013 und in ihrer Form leicht an einen alten und arg zerfledderten Reifen erinnern. Als die Sonne bereits untergegangen ist, erreichen wir endlich unseren Campingplatz in der N\u00e4he einer D\u00fcnenlandschaft: \u00bbGruta do Le\u00e3o\u00ab, die H\u00f6hle des L\u00f6wen. Der Grund f\u00fcr den Namen ist schnell ersichtlich: Die Zelte stehen hier windgesch\u00fctzt auf breiten und langen Stufen, die in einen Fels hineingearbeitet wurden. Das Sch\u00f6nste ist aber: Vom Feldbett im Inneren blickt man direkt auf die Weite des Iona-Nationalparks.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-155257\" class=\"size-full wp-image-155257\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/iona-nationalpark_c_Thomas-ThadewaldtDIAMIR-Erlebnisreisen-scaled.jpg\" alt=\"Blick vom Zeltplatz auf den Iona-Nationalpark \u2013 ein Highlight beim Urlaub in Angola.\" width=\"2560\" height=\"1707\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-155257\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Thomas Thadewaldt\/DIAMIR Erlebnisreisen<\/p>\n<p>Von Skorpionen, Schlangen und anderen s\u00fc\u00dfen Tieren<\/p>\n<p>Auch nett, es gibt hier (Outdoor-)Duschen! Sehr improvisiert, ja, aber immerhin. Das Wasser kommt aus einem Fass \u00fcber der Duschhalterung, f\u00fcr Sichtschutz sorgt eine in die Jahre gekommene Bambusmatte. Und da nach meinem Bad am Morgen noch der halbe See an meinem K\u00f6rper klebt und meine Haare auch mal ansprechender aussahen, fische ich im Dunkeln frische Unterw\u00e4sche und ein Top, das als Handtuch herhalten muss, aus meinem Koffer und spaziere los.<\/p>\n<p>Das Wasser ist eiskalt. Ja, wir sind in S\u00fcdwestafrika, aber bei meinem Besuch ist auf der S\u00fcdhalbkugel gerade Winter und die Temperaturen sinken nachts schon mal auf 10 Grad. Mein K\u00f6rper zittert heftig (auch aus Angst, dass mich der Skorpion, der kurz vorher einmal quer \u00fcber den Zeltplatz gerannt ist, jetzt bei mir in der Dusche vorbeischauen k\u00f6nnte), aber nachdem ich abgetrocknet und wieder angezogen bin, f\u00fchle ich mich wie ein neuer Mensch. Auch wenn die in dicke Winterklamotten eingemummelte angolanische Crew (einer tr\u00e4gt sogar eine Sturmmaske aus Wolle) mich fassungslos anschauen, als ich sp\u00e4ter mit nassen Haaren am Lagerfeuer sitze.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen finden wir nicht weit vom Zeltplatz entfernt Giraffenspuren im Sand. Nicht \u00e4lter als ein oder zwei Tage. Erst im Jahr 2023 wurden hier 14 der Tiere wieder neu angesiedelt, nachdem der Natur- und Tierschutz w\u00e4hrend des B\u00fcrgerkriegs, der im Jahr 1975 nach dem Unabh\u00e4ngigkeitskrieg gegen die Kolonialmacht Portugal begann und mit Unterbrechungen bis 2002 andauerte, stark vernachl\u00e4ssigt worden war. Immerhin sehen wir bei der Fahrt nach Lubango immer mal wieder eine einzelne Antilope (die Riesen-Rappenantilope, das Nationaltier Angolas, ist leider nicht dabei) und ein Zebra. Wenn auch etwas verwackelt, wir sind noch immer auf unbefestigten Stra\u00dfen unterwegs. Mittlerweile wiegt mich das Geruckel sofort in den Schlaf. Ist alles nur Gew\u00f6hnungssache.<\/p>\n<p>Urlaub in Angola: Auf dem Weg in die Hauptstadt Luanda<\/p>\n<p>Wer einen Stopp in Lubango macht, mit 900.000 Einwohnern die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt des Landes nach der Hauptstadt Luanda, sollte auf dem Weg dorthin unbedingt im Serra-da-Leba-Gebirge Halt machen und sich den gleichnamigen Bergpass anschauen. In engen Kurven schl\u00e4ngelt dieser sich auf 1.845 Meter hoch und ist einfach ein h\u00fcbsches Fotomotiv. Beim Knipsen aber immer darauf achten, wo man hintritt, sonst macht man wie ich schnell mal Bekanntschaft mit einer Schlange. Oder anderen s\u00fc\u00dfen Tieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-155254\" class=\"size-full wp-image-155254\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/serra-da-leba-pass-angola_c_shutterstock_518565076-Fabian-Plock-scaled.jpg\" alt=\"Der Serra-da-Leba-Pass in Angola.\" width=\"2560\" height=\"1695\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-155254\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Fabian Plock\/Shutterstock.com<\/p>\n<p>Sehenswert sind rund um Lubango auch die Tundavala-Schlucht und die 30 Meter hohe Cristo-Rei-Statue, die auf einer Erhebung am Rande der Stadt steht und besonders bei Sonnenuntergang einen tollen Ausblick bietet. F\u00fcr uns hei\u00dft es, im Terminal noch schnell ein mit K\u00e4se und Schinken belegtes Sandwich (Tosta Mista) essen, einen Espresso trinken, f\u00fcr dessen Zubereitung uns l\u00f6sliches Pulver und ein Wasserkocher neben die kleine Tasse gestellt wird, und dann ab ins Flugzeug nach Luanda steigen.<\/p>\n<p>Es geht in Richtung Norden. In Richtung tropisches Klima. Kaum haben wir den Flieger verlassen, legt sich die feuchte Luft auf Haare und Haut. Auch die ersten Steckm\u00fccken kommen zur Begr\u00fc\u00dfung vorbei \u2013 unbedingt ein sch\u00fctzendes Spray einpacken! Und dann ab auf Erkundungstour! Die K\u00fcstenstadt am S\u00fcdatlantik und Hauptstadt Angolas hat nicht nur einen sch\u00f6nen Strand, sondern auch sonst viel zu bieten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-155252\" class=\"size-full wp-image-155252\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/luanda_c_Thomas-Thadewaldt-DIAMIR-Erlebnisreisen-scaled.jpg\" alt=\"Menschen auf einer Stra\u00dfe in Luanda, der Hauptstadt Angolas.\" width=\"2560\" height=\"1707\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-155252\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Thomas Thadewaldt\/DIAMIR Erlebnisreisen<\/p>\n<p>Gegens\u00e4tze zum Beispiel. Kolonialbauten treffen auf B\u00fcrot\u00fcrme und Wellblechh\u00fctten. Luxusschlitten auf motorisierte Lastenr\u00e4der (Kewesekis). Feiernde Jugendliche in Markenklamotten auf bettelnde Stra\u00dfenkinder in Unterhose. Und der Bierpreis schwankt je nach Etablissement zwischen 0,40 und 4 Euro. Na dann, Prost! Noch feucht-fr\u00f6hlicher wird\u2019s bei unserem Ausflug zu den Kalandula-Wasserf\u00e4llen, \u00f6stlich von Luanda. Mehrere Guides f\u00fchren uns \u00fcber einen steilen und rutschigen Weg direkt bis an die Gischt der 100 Meter hohen und 400 Meter breiten F\u00e4lle. W\u00e4hrend uns das Wasser ins Gesicht spritzen, z\u00fccken alle ihr Handy oder ihre Kamera, um Selfies zu machen. Dieser Ort ist wirklich besonders!<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr die nahegelegene Fazenda Terras de Kol\u00f3 und das Kahombo Resort Rural, das mitten auf dem landwirtschaftlich betriebenen Gel\u00e4nde liegt. Hier, weitab jeglicher Zivilisation, l\u00e4sst sich ganz wunderbar abschalten. Ob abends am Lagerfeuer, beim Sport im Outdoor-Gym mit Blick auf den Fluss Lucala oder beim Essen im Restaurante Kurral, wo ich besonders das Fleisch empfehlen kann. Aber Achtung, auf dem Weg zur Unterkunft sind Cowboys und Nelore-Rinder unterwegs \u2013\u00a0und die Stra\u00dfe ist nicht befestigt. Es wird also wieder ruckelig!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-155250\" class=\"size-full wp-image-155250\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/cowboys-angola_c_Thomas-Thadewaldt-DIAMIR-Erlebnisreisen-scaled.jpg\" alt=\"Cowboys in Angola.\" width=\"2560\" height=\"1707\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-155250\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Thomas Thadewaldt\/DIAMIR Erlebnisreisen<\/p>\n<p>_________________________________________________________________________\u00a0<\/p>\n<p>Mehr Infos zu Urlaub in Angola<\/p>\n<p>Airline<\/p>\n<p>Die Lufthansa bietet dreimal pro Woche Direktfl\u00fcge von Frankfurt nach Angola an.<\/p>\n<p>W\u00e4hrung<\/p>\n<p>In Angola wird mit Kwanza gezahlt. 1 Euro entspricht etwa 1.000 Kwanza.<\/p>\n<p>Sprache<\/p>\n<p>Die Amtssprache ist Portugiesisch, es gibt aber auch verschiedene Nationalsprachen wie Umbundu Kikongo, Kimbundu und Chokwe.<\/p>\n<p>Reiseveranstalter<\/p>\n<p>Der Veranstalter DIAMIR Erlebnisreisen (<a href=\"https:\/\/www.diamir.de\/\" target=\"_blank\" class=\"external\" rel=\"nofollow noopener\">hier geht es zur Website<\/a>), der auch diese Reise zusammen mit dem angolanischen Tourismusministerium unterst\u00fctzt hat, bietet regelm\u00e4\u00dfig Rundreisen durch Angola an. Die Preise starten bei 5.150 Euro f\u00fcr eine 14-t\u00e4gige Reise \u2013 inkl. Flug.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-worthy-pixel-img skip-lazy \" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/afrika\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/21e9682094b84bea8426ff5529ca6594.gif\" loading=\"eager\" data-no-lazy=\"1\" data-skip-lazy=\"1\" height=\"1\" width=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Angola ist 2026 Gastgeberland der ITB in Berlin \u2013 und ein Land der Gegens\u00e4tze. 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