LONDON (IT BOLTWISE) – Die Gürtelrose, eine oft unterschätzte Viruserkrankung, kann zu chronischen Schmerzen und einem erhöhten Schlaganfallrisiko führen. Trotz der Schwere der Erkrankung sind die Impfraten erschreckend niedrig. Experten fordern eine verstärkte Aufklärung, um die Bevölkerung über die Risiken und die Bedeutung der Impfung zu informieren.

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Gürtelrose, auch bekannt als Herpes Zoster, ist eine weit verbreitete Viruserkrankung, die durch das Varizella-Zoster-Virus verursacht wird. Dieses Virus ist auch für Windpocken verantwortlich und kann nach einer Erstinfektion jahrelang im Nervensystem schlummern, bevor es reaktiviert wird. Besonders gefährdet sind Menschen über 50 Jahre oder solche mit einem geschwächten Immunsystem. Die Symptome reichen von einem schmerzhaften Hautausschlag bis hin zu postherpetischer Neuralgie (PHN), einer Form von chronischem Nervenschmerz, der jahrelang anhalten kann.

Ann Garner, eine 73-jährige Rentnerin aus Wales, erlebte die schmerzhafte Realität der Gürtelrose am eigenen Leib. Unter starkem Stress stehend, bemerkte sie eines Tages ein seltsames Kribbeln entlang ihrer Stirn. Innerhalb weniger Stunden entwickelte sich dieses Gefühl zu einem intensiven Schmerz, der sich über ihr Gesicht ausbreitete. Trotz der Einnahme antiviraler Medikamente, die die Symptome lindern sollten, litt sie unter einem brennenden Ausschlag und Blasen, die ihr Gesicht und Augenlid bedeckten.

Die öffentliche Wahrnehmung der Gürtelrose als eine ‘milde’ Krankheit steht im krassen Gegensatz zu den Erfahrungen vieler Betroffener. Eine Studie der Universität Bristol aus dem Jahr 2025 zeigt, dass die meisten Menschen die Schwere der Erkrankung unterschätzen, bis sie selbst betroffen sind. Die Forscher betonen, dass die Lebensqualität von Patienten mit akuter Gürtelrose signifikant beeinträchtigt ist, sowohl physisch als auch psychisch.

Die Impfung gegen Gürtelrose ist der effektivste Schutz gegen die Krankheit, doch die Impfraten bleiben niedrig. In den USA hatten 2022 nur etwa 34 Prozent der impfberechtigten Erwachsenen mindestens eine Dosis erhalten. In Großbritannien lag die Impfquote Ende 2024 zwischen 33 und 45 Prozent. Experten fordern eine verstärkte Aufklärung, um die Bevölkerung über die Risiken und die Bedeutung der Impfung zu informieren. Ann Garner bedauert heute, die Impfung nicht in Anspruch genommen zu haben, und wünscht sich, sie hätte die Risiken der Gürtelrose früher erkannt.

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Warum die Impfung gegen Gürtelrose wichtiger ist als gedacht
Warum die Impfung gegen Gürtelrose wichtiger ist als gedacht (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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