Ausgerechnet vor dem schwierigen Doppel mangelt es im ÖFB-Lager an Selbstvertrauen, die bittere 0:1-Niederlage in Slowenien infolge eines Heim-0:1 gegen Norwegen hat durchaus Spuren hinterlassen. „Die Spielerinnen waren sehr geknickt, es war schwer, Gründe zu finden, warum es so gelaufen ist. Wir haben uns ehrlich damit auseinandergesetzt, was manchmal auch wehtut“, gab ÖFB-Teamchef Alexander Schriebl preis. Eine Reaktion soll nun vor rund 23.000 Fans auf dem Rasen folgen. „Da wir gegen Slowenien eine schlechte Leistung gezeigt haben und ohne Punkt dastehen, ist der Druck schon größer“, gab der Salzburger vor einem „immer besonderen“ Match zu.