LONDON (IT BOLTWISE) – Eine umfassende Studie mit über 10.000 europäischen Senioren zeigt, dass Einsamkeit zwar das Gedächtnis beeinträchtigen kann, jedoch nicht zu einem schnelleren kognitiven Verfall führt. Die Forschungsergebnisse legen nahe, dass Einsamkeit den Ausgangspunkt der Gedächtnisleistung beeinflusst, ohne den Alterungsprozess des Gehirns zu beschleunigen.

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Eine neue Studie mit über 10.000 europäischen Senioren hat überraschende Erkenntnisse über den Einfluss von Einsamkeit auf das Gedächtnis zutage gefördert. Trotz der weit verbreiteten Annahme, dass Einsamkeit das Gehirn schneller altern lässt, zeigt die Forschung, dass dies nicht der Fall ist. Die Studie, die über sieben Jahre hinweg durchgeführt wurde, deutet darauf hin, dass Einsamkeit zwar mit einer schlechteren Gedächtnisleistung zu Beginn verbunden ist, jedoch nicht zu einem schnelleren kognitiven Verfall führt.

Die Forschung basiert auf Daten der SHARE-Studie, die zwischen 2012 und 2019 durchgeführt wurde und 10.217 Personen im Alter von 65 bis 94 Jahren aus 12 europäischen Ländern umfasste. Interessanterweise berichteten die südlichen Regionen Europas von den höchsten Einsamkeitsraten, gefolgt von den östlichen und nördlichen Regionen. Die Studie zeigt, dass ältere, weibliche Teilnehmer mit bestehenden Gesundheitsproblemen wie Depressionen und Diabetes häufiger von Einsamkeit betroffen sind.

Die Gedächtnisleistung wurde durch Worterinnerungstests gemessen, während Einsamkeit anhand von Fragen zu Gesellschaft, Ausgeschlossenheit und Isolation bewertet wurde. Die Ergebnisse legen nahe, dass Einsamkeit einen niedrigeren Ausgangspunkt für die Gedächtnisleistung setzt, die Geschwindigkeit des kognitiven Verfalls jedoch nicht beeinflusst. Dies könnte darauf hindeuten, dass Einsamkeit eher die anfängliche Gedächtnisleistung als deren fortschreitenden Verfall beeinflusst.

Die Autoren der Studie empfehlen, Einsamkeit als Teil der geriatrischen Untersuchungen zu betrachten, um Personen mit niedriger kognitiver Ausgangsleistung zu identifizieren. Dies könnte eine von mehreren Strategien sein, die Gesundheitsfachleute entwickeln könnten, um optimales Altern zu fördern. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Aging & Mental Health veröffentlicht und tragen dazu bei, die komplexen Zusammenhänge zwischen Einsamkeit und Gehirnfunktion im Alter besser zu verstehen.

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Einsamkeit beeinflusst Gedächtnis, beschleunigt aber nicht den kognitiven Verfall
Einsamkeit beeinflusst Gedächtnis, beschleunigt aber nicht den kognitiven Verfall (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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