Sirenenalarm gegen 19 Uhr am Dienstagabend in Wiener Neustadt: In der Josef‑Kukertz‑Gasse in der Breitenauer Siedlung steht ein Wohnhaus in Vollbrand. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neustadt helfen auch Wehren aus der Region, darunter Katzelsdorf, Eichbüchl und Lanzenkirchen.
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Ebenfalls vor Ort ist Bürgermeister Klaus Schneeberger, der sich ein Bild von dem Unglück macht.
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Foto: Mathias Schranz
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Alarm
Sirenenalarm in Wiener Neustadt: Wohnhaus in Brand.
Ein Großaufgebot von Freiwilligen Feuerwehren steht derzeit in Wiener Neustadt im Einsatz.
Beim Eintreffen der Silberhelme stand das Wohnhaus bereits in Vollbrand. „Wir möchten uns bei den Anrainern und der Polizei bedanken, die uns zu Beginn des Einsatzes beim Legen der Löschleitungen geholfen haben“, heißt es seitens der Feuerwehren. Der Hausbewohner selbst hat eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten.
Wie man der NÖN vor Ort mitteilte, werden die Löscharbeiten noch längere Zeit andauern. „Diese gestalten sich sehr schwierig. Immer wieder lodern Flammen auf“, sagte einer der Floriani. Das Haus ist völlig ausgebrannt und nicht mehr bewohnbar. „Es hat vom Keller bis ins Dach gebrannt“, erzählte einer der Helfer.
Ebenfalls vor Ort war Bürgermeister Klaus Schneeberger, der sich ein Bild von dem Unglück machte. Die Bereitschaft in der Wiener Neustädter Bezirksalarmzentrale haben vorerst Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Weikersdorf übernommen.
Die Brandursache ist noch unklar.