LONDON (IT BOLTWISE) – Die Internationale Diabetes-Föderation hat offiziell Typ-5-Diabetes anerkannt, eine Form der Krankheit, die durch Mangelernährung verursacht wird. Diese Anerkennung könnte den Weg für bessere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten ebnen, insbesondere in Regionen mit begrenztem Zugang zu medizinischer Versorgung.

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Die Internationale Diabetes-Föderation (IDF) hat im Jahr 2025 offiziell eine fünfte Form von Diabetes anerkannt, die als Typ-5-Diabetes bezeichnet wird. Diese Anerkennung kommt nach Jahrzehnten der Kontroversen und könnte einen bedeutenden Einfluss auf die globale Gesundheitsversorgung haben. Typ-5-Diabetes, der früher als Mangelernährungsbedingter Diabetes Mellitus (MRDM) bekannt war, betrifft schätzungsweise bis zu 25 Millionen Menschen weltweit, vor allem in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen.

Erstmals 1955 in Jamaika beschrieben, geriet Typ-5-Diabetes lange in Vergessenheit. Obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den 1980er Jahren die Existenz dieser Diabetesform anerkannte, wurde die Klassifizierung 1999 aufgrund fehlender Beweise zurückgezogen. Die Diagnose und Behandlung von Typ-5-Diabetes war lange umstritten, da Insulinresistenz nicht die Hauptursache zu sein scheint und bestehende Behandlungen möglicherweise schädlich sein könnten.

Typ-5-Diabetes unterscheidet sich von anderen Formen durch seine Entstehung aus Nährstoffmangel. Menschen mit dieser Form der Krankheit sind insulinempfindlich, jedoch nicht in dem Maße insulinabhängig wie Typ-1-Diabetiker. Diese einzigartige Pathogenese könnte auf eine beeinträchtigte Entwicklung der Bauchspeicheldrüse aufgrund langfristiger Nährstoffmängel zurückzuführen sein. Meredith Hawkins, eine Endokrinologin am Albert Einstein College of Medicine, hat sich seit Jahren für die globale Anerkennung dieser Diabetesform eingesetzt.

Die formale Anerkennung von Typ-5-Diabetes durch die IDF könnte den Weg für neue Forschungsansätze und Behandlungsstrategien ebnen. Ein Arbeitskreis unter der Leitung von Hawkins wurde eingerichtet, um formale Diagnosekriterien und therapeutische Leitlinien zu entwickeln. Diese Bemühungen sind besonders wichtig in Regionen wie Asien und Afrika, wo Nahrungsmittelunsicherheit weit verbreitet ist und die Krankheit oft tödlich verläuft. Die Anerkennung könnte auch dazu beitragen, die Finanzierung von Forschung zu sichern und die Ausbildung von Gesundheitsfachkräften zu verbessern.

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Neue Anerkennung für Typ-5-Diabetes: Ein Schritt zur globalen Gesundheitsgerechtigkeit
Neue Anerkennung für Typ-5-Diabetes: Ein Schritt zur globalen Gesundheitsgerechtigkeit (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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