Rumänien hatte die Krise am Schweinefleischmarkt auf die Tagesordnung der Agrarminister gesetzt. Laut Landwirtschaftsminister Florin-Ionut Barbu lagen die Preise für Schlachtschweine der Handelsklasse S im Dezember 2025 EU-weit um 19,9 Prozent unter dem Vorjahresniveau.
Zu Beginn des Jahres 2026 halte der negative Abwärtstrend an, argumentierte Rumänien im Agrarrat. Nach Angaben von Barbu verlieren rumänische Schweinemäster derzeit mit jedem Schwein, das sie zur Schlachtung abliefern, 35 bis 40 Euro. Die Initiative Rumäniens wurde im Rat von Ungarn, Polen, der Slowakei und Malta unterstützt.