Niemand habe das Recht, den Papst zu kritisieren, wenn dieser treu Zeugnis für das Evangelium des Friedens ablege, und niemand dürfe den Namen Gottes für eigene Interessen instrumentalisieren, kommentierte der deutsche Kurienkardinal und frühere Leiter der vatikanischen Glaubensbehörde, Gerhard Müller. Der Papst hatte am Sonntag bei einem Friedensgebet mit eindringlichen Worten ein Ende von Kriegen gefordert, unter anderem auch im Iran.